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DVB-T: Das Überall Fernsehen

 

Tipps & Tricks für einen guten DVB-T Empfang

 

Allgemeines

Die für den DVB-T Empfang verfügbaren Antennen lassen sich grob in Zimmer-, Außen- oder Dachantennen einteilen und sind im Handel in unterschiedlichen Bauformen, Ausführungen und Preislagen erhältlich. Während Zimmerantennen ausschließlich für die Verwendung innerhalb des Hauses vorgesehen sind, eignen sich Außenantennen für den Empfang im Freien und werden beispielsweise am Balkongeländer, Fensterrahmen oder an der Hausaußenwand montiert. Außerdem gibt es Dachantennen zur Montage auf dem Hausdach oder als Unterdachantenne auf dem Dachboden.

Grundsätzlich gilt: Je stärker das Empfangssignal, desto kleiner der Antennenaufwand. Die Wahl der Antenne richtet sich folglich nach dem Abstand zum Sender und dessen Sendeleistung. Erheblichen Einfluss auf die Stärke des Sendesignals haben aber auch Topografie, Bebauung und Bewuchs in der Empfangsumgebung. Darüber hinaus sind Qualität, Zustand und Beschaffenheit der Empfangsanlage (Receiver, Antennenkabel, Antennen) und die Höhe der Sende- und Empfangsantenne von Bedeutung.

Im Erdgeschoss eines Hochhauses wird der Empfang via Zimmerantenne beispielsweise in der Regel schlechter funktionieren als in oberen Stockwerken. Mit einer entsprechend hoch auf dem Haus gesetzten Dachantenne wird man die besten Empfangsergebnisse erzielen.
 

Falls trotz dieser Tipps noch immer keine Programme gefunden werden, ziehen Sie bitte den Fernsehfachhandel für eine Messung der örtlichen Empfangsverhältnisse zu Rate. Möglicherweise wohnen Sie dann in einem nicht DVB-T versorgten Gebiet.
 
Redaktion: than / maho
Bild: © colourbox.de
Letzte Aktualisierung: 14.07.2010, 13:55 Uhr
 
 

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