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Themen der Sendung vom 22. Januar 

Aus für Frankfurter Kinderheim - Warum 14 Schwerstbehinderte ihr zu Hause verlieren
Paul Hellweg ist schwerstbehindert. Der 15jährige ist blind, kann nicht stehen, nicht alleine sitzen, ist immer auf seinen Rollstuhl angewiesen. Deshalb kann er auch nicht bei seiner Mutter Ellen Hellweg leben. Die hat lange gesucht bis sie die richtige Unterbringung für Paul in ihrer Nähe gefunden hat. Das Kinderhaus Frank in Frankfurt ist ein Glückgriff hier lebt Paul mit 18 anderen Kindern und wird liebevoll umsorgt. Im Dezember kommt plötzlich die Hiobsbotschaft: das Kinderhaus soll schließen und zwar schon im März. Es soll abgerissen und wiederaufgebaut werden, was voraussichtlich drei Jahre dauern wird. Paul verliert damit nicht nur sein zu Hause, sondern auch die nahe Anbindung an seine Familie. Wie es mit den Paul und den anderen Kindern weitergeht ist noch nicht geklärt. Für Familie Hellweg eine Katastrophe, wenn sie keine Betreuung für Paul finden, muss wohl ein Elternteil seinen Beruf aufgeben. "defacto" fragt nach, wie es dazu kommen konnte.
Quelle: © hr | defacto, 22.01.2017

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