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Gemüse Verschiedene Brotsorten (Bild:  colourbox.de) Weintrauben (Bild:  colourbox.de) Kartoffeln (Bild:  Jupiterimages)
Was bringt es Obst und Gemüse zu waschen?

10.07.2013: alles wissen spezial

Die größten Ernährungsirrtümer der Hessen

Essen nach 18 Uhr macht dick, ein Schnaps nach der Mahlzeit hilft der Verdaung oder abgelaufener Joghurt ist ungenießbar - Bei unserer Ernährung halten sich hartnäckig zahlreiche Mythen und Halbwahrheiten.
 

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10.07.2013, 21:00 Uhr
Wir stellen 20 der größten Ernährungsirrtümer vor und zeigen, was man über gesunde Ernährung wissen sollte. Eine vierköpfige Jury entscheidet, welche Mythen die größten sind, und kommentiert die Auswahl.
 

Platz 1: Aufgetautes darf man nicht wieder einfrieren.

Tiefkühltorte lässt sich wieder einfrieren. (Bild:  colourbox.de)
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Tiefkühltorte lässt sich wieder einfrieren.
Aufgetautes sollte man tatsächlich nicht allzu lang einer warmen Temperatur aussetzen. Denn sonst können sich Keime und Bakterien fröhlich vermehren. Aber wenn etwa eine Tiefkühltorte nur kurze Zeit an- oder aufgetaut war, kann man sie problemlos wieder einfrieren. Denn so schnell vermehren sich die Keime auch nicht. Dass man Aufgetautes grundsätzlich nicht wieder einfrieren, darf ist also ein Irrtum.
 

Platz 2: Dunkles Brot ist gesünder als helles Brot.

Dunkles Brot muss nicht Vollkorn enthalten, kann auch mit Malz gefärbt sein. (Bild:  colourbox.de)
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Dunkles Brot muss nicht Vollkorn enthalten, kann auch mit Malz gefärbt sein.
Vollkornbrot ist gehaltvoller. Es enthält rund zwei Drittel mehr Mineralstoffe und doppelt so viele Vitamine und Ballaststoffe wie Weißbrot. Denn in Vollkornprodukten wird das ganze Korn verarbeitet, mit den vitaminreichen Randschichten und dem Keim. Bei Weißbrot wird nur der stärkereiche Mehlkörper verwendet.

Aber Achtung: Dunkles Brot muss nicht unbedingt Vollkorn enthalten. Bei manchen sogenannten Vital, Dreikorn- oder Fitnessbroten rührt die dunkle Farbe von zugesetztem Malz oder gar Zuckercouleur. Und wer nicht auf Weißbrot oder Brötchen verzichten mag: ungesund sind "helle" Brote natürlich nicht.
 

Platz 3: Essen nach 18:00 Uhr macht dick.

Spart, nichts mehr nach 18:00 Uhr zu essen, Kalorien? (Bild:  colourbox.de)
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Spart, nichts mehr nach 18:00 Uhr zu essen, Kalorien?
Wer generell nach 18:00 Uhr nichts mehr isst, spart vielleicht ein paar Kalorien. Doch Vorsicht: Wer ganz aufs Abendessen verzichtet, riskiert eine Heißhungerattacke und die hat es oft in sich. Eine vernünftige, über den Tag verteilte Ernährung, mit Obst und Gemüse verhindert das Übergewicht zuverlässig. Denn nicht die bloße Uhrzeit entscheidet über die Pfunde zu viel, sondern die Gesamtheit an Kalorien, die wir im Laufe des Tages zu uns nehmen.
 

Platz 4: Abgelaufene Lebensmittel gehören in den Müll.

Joghurt hält sich meist viel länger als das Mindeshaltsbarkeitsdatum. (Bild:  colourbox.de)
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Joghurt hält sich meist viel länger als das Mindeshaltsbarkeitsdatum.
Wir haben zwei Tage abgelaufenes Brot, eine Woche abgelaufenen Joghurt und seit über einem Jahr abgelaufenes Mehl im Hessischen Landeslabor testen lassen. Das Ergebnis war überraschend: Alle Lebensmittel waren nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums in unseren Untersuchungen noch in Ordnung.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum soll garantieren, dass das Produkt bis zu diesem Datum auf jeden Fall einwandfrei ist und das ohne Geschmacks- und Qualitätseinbußen. "Schlecht" muss es danach aber noch lange nicht sein. Ganz anders dagegen das Verbrauchsdatum, es gilt für leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch oder Fleisch und sollte in jedem Fall beachtet werden.
 

Platz 5: Light-Produkte sparen Kalorien.

Purzeln die Pfunde mit Light-Produkten? (Bild:  colourbox.de)
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Purzeln die Pfunde mit Light-Produkten?
Light-Lebensmittel haben zwar in der Regel weniger Fett. Doch Fett ist ein Geschmacksträger und wo es fehlt, braucht man Ersatz. Und das können kalorienreicher Zucker oder künstliche Aroma- und Süßstoffe sein. Die Folge: Das Gewissen ist zwar beruhigt, doch der erhoffte Gewichtsverlust bleibt in der Regel aus.
 

Platz 6: Weine mit Plastikkorken korken nicht und schmecken immer frisch.

Korkt der Wein oder nicht? (Bild:  picture-alliance/dpa)
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Korkt der Wein oder nicht?
Weine mit Kunststoffkorken können nicht korken. Das ist klar. Doch auch Plastikkorken haben Weine schon schlecht schmecken lassen.

Experten haben in Weinkellern Kunststoffkorken entdeckt, die dort schon lange Zeit lagerten und nach und nach den muffigen Geruch des Kellers angenommen haben. Schuld an dem schlechten Geschmack ist eine chemische Verbindung mit Namen Tri-Chlor-Anisol, kurz TCA. Durch solche Korken aber auch durch den Kontakt mit Filtern, Schläuchen und vor allem beim Abfüllen der Weine kann sich die muffige TCA-Luft in den Wein mischen und ihn verderben, trotz Plastikkorken.
 

Platz 7: Ballaststoffe schützen vor Darm- und Magenproblemen.

Getreidereiche Kost enthält viele Balaststoffe. (Bild:  colourbox.de)
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Getreidereiche Kost enthält viele Balaststoffe.
Ballaststoffe können tatsächlich eine vorbeugende Wirkung gegen Herz-Kreislauf- und Magen-Darmerkrankungen haben. Doch gänzlich verhindern können sie solche Krankheiten nicht. Hinzu kommt, dass einige Menschen Ballaststoffe einfach nicht vertragen. Ein "Zuviel" kann dann sogar unangenehm sein und ein Reizdarmsyndrom auslösen.

Eine umfassende Ernährungsempfehlung, die für jeden gilt, gibt es nicht. Wer Ballaststoffe nicht verträgt, muss sich auch nicht unnötig quälen.
 

Platz 8: Ein Schnaps nach dem Essen hilft der Verdauung.

Alkohol betäubt ein wenig den Verdauungstrakt. (Bild:  colourbox.de)
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Alkohol betäubt ein wenig den Verdauungstrakt.
Viele glauben, dass Alkohol das Fett im Magen "spaltet". Auch die im sogenannten "Magenbitter" enthaltenen Kräuter sollen die Verdauung anregen. Aber Alkohol oder eben Schnaps nach dem Essen hat auf den Verdauungstrakt nur eine leicht betäubende Wirkung. Das subjektive Völlegefühl wird abgeschwächt. Beim Verdauen hilft der Schnaps "danach" definitiv nicht - das ist ein Ernährungsirrtum.
 

Platz 9: Himalaya-Salz ist besser als herkömmliches Speisesalz.

Wirkt Himalaya-Salz heilend? (Bild:  colourbox.de)
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Wirkt Himalaya-Salz heilend?
Himalaya-Salz, das rosafarbene Salz aus Asien, wird gerne als Allheilmittel beworben. Eisenoxidverunreinigungen geben dem Himalaya-Salz die rosa Farbe. Aber kann das aus einem normalen Salz schon ein Heilmittel machen? Nein, denn wie jedes Steinsalz besteht auch Himalaya-Salz aus 98 Prozent Natriumchlorid. Dass dieses Salz heilende Kräfte hat, ist bisher nicht bewiesen. Eine Besonderheit gibt es allerdings schon: Es ist erheblich teuer als das deutsche Steinsalz.
 

Platz 10: Vitamintabletten sind eine sinnvolle Ernährungsergänzung.

Tabletten sind kein Vergleich zu frischer Nahrung. (Bild:  colourbox.de)
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Tabletten sind kein Vergleich zu frischer Nahrung.
Tatsächlich haben Forscher in einer weltweiten Studie herausgefunden, dass die Einnahme von hochdosierten Vitaminen keinen positiven Nutzen haben. Ganz im Gegenteil: Sie können sogar krank machen. Zu viel Vitamin C oder Beta Karotin zum Beispiel hat in Untersuchungen an Lungenkrebspatienten die Erkrankung sogar noch verschlimmert.

Vitamine in Pillen oder Pulverform haben einfach nicht die gleiche Wirkung im menschlichen Körper, wie es der Verzehr von frischem Obst und Gemüse hat. Das Zusammenspiel von Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Vitaminen macht wahrscheinlich den "Gesundfaktor" von Obst und Gemüse aus. Vitaminpillen können da nicht mithalten.
 

Platz 11: Rotes Fleisch ist immer frisches Fleisch.

Sauerstoff erhält die rote Farbe des Fleischs. (Bild:  colourbox.de)
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Sauerstoff erhält die rote Farbe des Fleischs.
Abgepacktes Fleisch liegt in einer sogenannten "Schutzatmosphäre", bestehend aus einem Gasgemisch aus hochkonzentriertem Sauerstoff und Kohlendioxid. Laut Fleischindustrie wird damit die Haltbarkeit und Hygiene des Lebensmittels erhöht. Doch Sauerstoff bewirkt noch mehr: Er färbt das Fleisch leuchtend rot und vermittelt uns eine Frische-"Illusion", denn im Inneren kann das Fleisch schon grau sein. Damit ist es zwar nicht zwingend ungenießbar, aber eben älter als der erste Eindruck vermittelt. Was außen rot leuchtet, muss also nicht unbedingt frisch sein.
 

Platz 12: "Bio-dynamischer" Weinbau ist esoterischer Quatsch.

Schmeckt Wein aus "bio-dynamischem" Weinanbau besser? (Bild:  colourbox.de)
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Schmeckt Wein aus "bio-dynamischem" Weinanbau besser?
Weinanbau mal anders: Damit der Rebensaft ganz besonders gut wird, werden Rinderhörner vergraben sowie hochwertige Bergkristalle pulverisiert und verdünnt auf die Reben gesprüht. Die Spezialbehandlung soll die Böden reichhaltiger machen, die Qualität der Trauben steigern. Sind in der Erde vergrabene Kuhhörner und versprühte Bergkristalle nur Hokuspokus oder bringt das vielleicht doch was?

Wissenschaftler des Geisenheimer Forschungsinstituts für Weinanbau wollten das genau wissen und sie waren selbst überrascht. Ihre Untersuchungen haben gezeigt, dass Wein der mit bio-dynamischen Mitteln angebaut wurde, einen höheren Zuckergehalt aufweist. Mehr Zucker bedeutet in der Regel besserer Geschmack und für den lohnt es sich doch auch, Ungewöhnliches zum Einsatz zu bringen.
 

Platz 13: Vegetarisches "Fleisch" schmeckt nicht.

Tofu ist ein beliebter Fleischersatz. (Bild:  colourbox.de)
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Tofu ist ein beliebter Fleischersatz.
Wir haben in der Kasseler Markthalle den Test gemacht und sogenannte "Veggie" Produkte mit echten Fleischgerichten von den Hessen verkosten lassen. In unserem Geschmackscheck traten das beliebte Hackfleischgericht "Cevapcici", eine Pasta "à la Bolognese" und Salami gegen ihre fleischlosen Pendants. Unser Fazit: Man schmeckt es zwar raus, aber fleischlos muss ja nicht schlecht sein. Das vegetarische Cevapcici kam sogar besser an als das fleischige Original.
 

Platz 14: Vegetarier leben gesünder.

Gemüse steht täglich auf dem Speiseplan eines Vegetariers. (Bild:  colourbox.de)
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Gemüse steht täglich auf dem Speiseplan eines Vegetariers.
Lebt, wer auf Fleisch verzichtet, gesünder? Statistisch gesehen, leben Vegetarier tatsächlich länger. Der Grund dafür scheint aber nicht der Fleischverzicht zu sein. Im Vergleich zu Fleischliebhabern leben Vegetarier oft einfach gesünder. Sie treiben mehr Sport und sind häufiger Nichtraucher. Wer also lange leben möchte, muss nicht zum Vegetarier werden, sondern sollte sich gesund und ausgewogen ernähren, körperlich aktiv sein und wichtig: auf das Rauchen verzichten.
 

Platz 15: Besonders gut aussehendes Obst ist besonders gesund.

Sieht gut aus und ist gesund. (Bild:  colourbox.de)
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Sieht gut aus und ist gesund.
Rote pralle Tomaten, knackfrische Salate, glänzende Äpfel - Ist besonders gut aussehendes Obst auch besonders gesund? Supermärkte legen wert darauf, Obst und Gemüse frisch und optisch ansprechend zu präsentieren. Es muss den Vermarktungsnormen der EU entsprechen. Dabei geht es unter anderem um Größe, Gewicht und Form. So normiert, lässt es sich auch besonders gut verpacken. Der Verkäufer garantiert mit diesem Standard zwar auch Qualität. Aber mit gutem Geschmack und gesunden Inhaltsstoffen hat das nichts zu tun. Es ist also ein Irrtum, dass das, was gut aussieht, auch besonders gesund ist.
 

Platz 16: Bei der Kartoffel stecken die Vitamine unter der Schale.

Was steckt in der Kartoffelschale? (Bild:  colourbox.de)
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Was steckt in der Kartoffelschale?
Die Vitamine der Kartoffel liegen nicht unter Haut, das ist ein Mythos. Schlimmer noch: Die Schale ist ungesund. Denn in der Haut befinden sich Giftstoffe, mit denen sich die Kartoffel vor Schädlingen schützt. In großen Mengen gegessen, können Kartoffelschalen zu Übelkeit führen. In sehr hohen Dosen, drohen Nierenentzündungen oder gar Störungen des Nervensystems. Die Vitamine der Kartoffel sind tatsächlich in der ganzen Knolle verteilt.
 

Platz 17: Obst und Gemüse waschen, bringt nichts.

Kann man Keime einfach abwaschen? (Bild:  colourbox.de)
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Kann man Keime einfach abwaschen?
Nach dem EHEC-Skandal betrachtet man bestimmte Obst und Gemüsesorten skeptischer. Was bringt es eigentlich, Obst und Gemüse zu waschen? Werden dabei krankmachende Keime tatsächlich entfernt? Im Hygiene-Labor hat "alles wissen" untersuchen lassen, was das Waschen von Obst und Gemüse ausmacht.

Das Ergebnis: Waschen entfernt tatsächlich Bakterien, warmes Wasser sogar deutlich mehr, als kaltes. Am meisten Bakterien entfernt kräftiges Abrubbeln mit warmem Wasser. Der Versuch zeigte außerdem: Keime waren überall vorhanden, allerdings in Mengen, die einem gesunden Menschen nicht schaden.
 

Platz 18: In der "guten alten Zeit" gab es keine Lebensmittelskandale.

Krabben Anfang des 20. Jahrhunderts zu genießen, war eine eher ungesunde Angelegenheit. (Bild:  picture-alliance/dpa)
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Krabben Anfang des 20. Jahrhunderts zu genießen, war eine eher ungesunde Angelegenheit.
Frostschutzmittel im Weißwein, Dioxin in Eiern oder Gammelfleisch - Ein Lebensmittelskandal folgt heutzutage dem anderen. Doch diese gibt es nicht erst in den letzten Jahrzehnten, auch schon vor 100 Jahren deckten Lebensmittelkontrolleure Gesundheitsgefahren auf.

Mai 1907: Die schon damals beliebten Krabben werden an der Nordsee unter entsetzlichen hygienischen Bedingungen verarbeitet. Das Puhlen wird zuhause erledigt, ohne Kühlung, mit dreckigen Fingern. Sogar Kranke helfen mit. Und zur Konservierung der empfindlichen Schalentiere wird massenhaft Borsäure benutzt, eine äußerst gesundheitsschädliche Chemikalie.

Dezember 1910: Mehr als 200 Menschen erkranken nach dem Genuss einer Margarine, die mit verunreinigten Fetten hergestellt wurde. Zwei Fälle, die beweisen: Lebensmittelskandale gab es auch früher schon, wenn auch nicht in den Ausmaßen, wie wir sie heute kennen.
 

Platz 19: Lebensmittel aus Übersee haben eine schlechte Klimabilanz.

Äpfel aus Neuseeland haben eine bessere Klimabilanz als heimische? (Bild:  picture-alliance/dpa)
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Äpfel aus Neuseeland haben eine bessere Klimabilanz als heimische?
Wie ist die Klimabilanz von Äpfel aus Neuseeland im Vergleich zu heimischen Äpfeln? Tatsächlich gibt es große Unterschiede. Ein Kilo heimische Äpfel verursacht durchschnittlich 500 Gramm CO2. Werden sie außerhalb der Saison lange im Kühlhaus gelagert, sind es schon 1000 Gramm CO2. Da schneiden frische, nicht gelagerte Apfel aus Übersee mit 700 Gramm CO2 besser ab.

Grundsätzlich aber gilt, wer regionale und saisonale "Bio"-Produkte einkauft und wenig Fleisch isst, tut dem Klima Gutes.
 

Platz 20: Die beste Grüne Soße kommt aus Frankfurt.

Grüne Soße mit gekochten Eiern (Bild:  picture-alliance/dpa)
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Grüne Soße mit gekochten Eiern
Die Grüne Soße ist in ganz Hessen beliebt und jeder Hesse weiß, dass sieben Kräuter hinein kommen: Kerbel, Sauerampfer, Borretsch, Pimpinelle, Schnittlauch, Kresse und Petersilie. Doch bei den weiteren Zutaten scheiden sich die Geister: zum Beispiel Sauerrahm, Schmand, Sahne, Öl und gekochte Eier. Was in welchem Verhältnis zusammengemischt wird, bleibt jedem selbst überlassen - auch wie fein die Kräuter zerkleinert werden. In Frankfurt wird angeblich fein gewiegt, in Kassel grob gehackt.

Was die Grüne Soße angeht, sind wir also in ganz Hessen unschlagbar, nicht nur in Frankfurt. Denn über Geschmack lässt sich schließlich auch nicht streiten.

Zusammengestellt von Sabine Guth.
 
Redaktion: maho / nago
Letzte Aktualisierung: 27.08.2013, 11:59 Uhr
 
 

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Sendezeit

Mittwoch, 21:00 Uhr
 

Moderator

 

So geht's

Gewinnspiel

Thomas Ranft stellt in der Sendung eine Frage und nennt Ihnen verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Schicken Sie die richtige Lösung und ihre Anschrift per SMS an: 0160/4720116 (SMS-Preis Ihres Anbieters) oder per E-Mail an: wissen@hr.de

Am Ende der Sendung wird der Gewinner bekannt gegeben.
 

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