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Herbst-Ende

Auf den Bergen wird es weiß

 (Bild:  picture-alliance/dpa)
Der große Wintereinbruch macht um Hessen vorerst einen Bogen. Schnee gibt es vor allem auf der Wasserkuppe. Rutschig kann es aber überall werden, denn kalt wird's auf jeden Fall.
 
Mit Aufklarungen kommt auch der Frost, erklärt hr-Meteorologe Mark Eisenmann. "Am kältesten wird die Nacht zum Samstag". Dann werden verbreitet -3 bis -5 Grad erwartet. Nässe kann überfrieren, auch in tieferen Lagen können die Straßen glatt werden.

Insgesamt hält sich der Niederschlag in Hessen aber noch in Grenzen. Während es Tief "Heike" in südlichen und östlichen Bundesländern teils heftig schneien lässt, gibt es in Hessen vor allem auf der Wasserkuppe die ersten winterlichen Verhältnisse mit über zehn Zentimetern Neuschnee. Unterhalb von 300 Metern Höhe bleibt es mit 1 bis 6 Grad meist über dem Gefrierpunkt.

Gegen Abend und in der Nacht zum Freitag kann es aber auch in den Tälern etwas schneien. Gebietsweise kann es auch glatt werden, vielfach bleibt es aber auch trocken. Am Freitag bleibt es bei einer Mischung aus Sonne, Wolken und einigen Schneeschauern knapp über 0 Grad. Außergewöhnlich ist die Wettersituation nicht.
 
Mit dem November geht für die Meteorologen der Herbst zuende. Am Samstag ist - passend zu den dann einziehenden verbreiteten Minusgraden - meteorologischer Winteranfang.
 

Salzlager voll, Weichen beheizbar

Ob Auto, Flugzeug oder Bahn - alle Verkehrsmittel treffen auf beste Wintervorbereitungen. Die Salzlager bei der Straßenmeisterei in Homberg/Ohm (Vogelsberg) sind bis unters Dach gefüllt. Gestreut wird dann auch gar nicht das reine Salz, sondern ein Feuchtsalz mit 30 Prozent Sole-Zusatz, erläutert Heinz-Jürgen Stock, Leiter der Straßenmeisterei. Dadurch haftet das Salz besser auf der Straße und wird weniger verweht.

Auch der Frankfurter Flughafen sieht sich für reibungslose Starts und Landungen bei Eis und Schnee gewappnet. "Wir haben die Maßnahmen nochmal deutlich intensiviert", sagt der Chef des Betreibers Fraport, Stefan Schulte. Mehr als 1.300 Mitarbeiter seien im kommenden Winter im Einsatz, sechs große Räumzüge mit 243 Maschinen stünden bereit.

Die Bahn hat ihre Loks und Wagen ebenfalls auf Winterbetrieb umgestellt. Auch das Schienennetz sollte Winterfest sein, sagt der Vorstand von DB Regio Hessen, Thomas Liehr: "Unsere Kollegen von DB Netz haben es dieses Jahr geschafft, wirklich alle Weichen mit Weichenheizungen auszurüsten. Ich denke, dass wir wirklich gut vorbereitet sind."
 
Redaktion: mape / uge
Bild: © picture-alliance/dpa
Letzte Aktualisierung: 29.11.2012, 20:51 Uhr
 
 

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