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Frag Schreiber

Ist das mTAN-Verfahren geknackt?

Bankgeschäfte über das Smartphone abzuwickeln, ist für viele normal. Doch es lauern Gefahren: Es gibt Zweifel an der Sicherheit des mTAN-Verfahrens. Ob sie begründet sind, erklärt uns IT-Fachmann Sebastian Schreiber.
 

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14.06.2017, 20:15 Uhr
Video: Ist das mTAN-Verfahren geknackt? 2:02 Min
(© hr | mex, 14.06.2017)
mTAN - das sind Transaktions-Nummern, die die Bank für das Ausführen beispielsweise von Überweisungen auf das Handy des Kunden schickt, meistens per SMS. Und genau die haben Internet-Hacker jetzt abgefangen, bevor sie beim Bankkunden ankamen. Und haben damit die Konten leergeräumt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt nicht erst seit den jüngsten Fällen vor dem sogenannten mTAN-Verfahren. "Auch in Bezug auf das Online Banking empfiehlt das BSI bereits seit längerem, auf den Einsatz von mTAN-Verfahren zu verzichten und stattdessen etwa Verfahren mit TAN-Generatoren zu nutzen", erklärte unlängst BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Bei einem Tan-Generator ist das Handy nicht nötig. Aber genau das ist das Einfallstor für die Hacker, die das Konto leer buchen.

Im beigefügten Video erklärt uns der IT-Sicherheitsexperte Sebastian Schreiber, wie hoch das Risiko ist.
 

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Redaktion: thsp
Letzte Aktualisierung: 14.06.2017, 22:20 Uhr
 
 

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