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Auf die Plätze - Volker - los! vom 13.07.2012

Stadtflitzer mit zwei Rädern

Volker Hirth testet das Smart-Bike (Bild:  hr)
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Volker Hirth testet das Smart-Bike
Erste Erfahrungen mit Pedelecs hat hr-iNFO-Mobil-Experte Volker Hirth bereits gemacht. Diesmal hat er auf einem ganz speziellen Elektro-Fahrrad Platz genommen: dem Smart-Bike.
 

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13.07.2012, 14:30 Uhr
Smart hat mit seinem E-Bike einen tollen Stadtflitzer geschaffen. Der 250-Watt-Heckmotor unterstützt zuverlässig und vor allem sehr gleichmäßig. Der Charakter des E-Bikes: sportlich. Beim Fahren spürt man: die eingebrachte Kraft wird direkt in Vortrieb umgewandelt. Vor allem, wenn man im dritten Gang anfährt entfaltet der Motor seine ganze Kraft, man beschleunigt spielend bis zur 25 km/h-Grenze, bei der das System punktgenau abriegelt. Wer schneller fahren will, muss seine Muskelkraft einsetzen.

Apropos Muskelkraft. Das smart bike hat einen Modus für Energie- Rückgewinnung. Anstatt die 4-stufige Unterstützung anzuschalten, kann man auch in 4 Stufen „gegen“ den Antrieb treten. Das ist höchst beschwerlich, lädt aber den Akku auf und ist, wer´s braucht, eine echte sportliche Herausforderung.
 

Radfahren ohne ölige Kette

Audio: In die Pedale treten war gestern 2:44 Min
(© hr-iNFO, 13.07.2012)
Praktisch ist auch der Einsatz von Zahnriemen statt Kette. Für den Einsatzbereich im städtischen Umfeld, gerade zum Beispiel für den Pendler im Anzug, macht der Einsatz absolut Sinn. Schmierige, ölige Ketten gehören so der Vergangenheit an. Das Smart-Bike kostet 2.850 Euro.

Volker Hirths Fazit: Das Smart-Bike hat drei Besonderheiten. Es ist echtes Design-Highlight, es bietet als eines von wenigen Pedelecs eine Energie-Rückgewinnung und ist kein Schnäppchen. Für dieses Elektrokonzept gilt wie für jedes andere: Radfahren mit E-Unterstützung ist wie Schwimmen mit Schwimmflossen. Einmal gemacht, kommt man schwer wieder davon los.
 
Redaktion: maur
Bild: © hr
Letzte Aktualisierung: 20.07.2012, 10:57 Uhr
 

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