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Kategorie: Fitness & Nutrition
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  • Zika - Wie gefährlich ist das Virus wirklich?
 
 
Dauer: 24:23 min.
Autor: Stephanie Pütz
Datum: 26.07.2016
Beschreibung: Seit vergangenem Jahr grassiert in Mittel- und Südamerika das Zika- Virus. Besonders brisant wurde die Lage in Brasilien in den ersten Monaten dieses Jahres. Es kamen immer häufiger Babies auf die Welt, die einen zu kleinen Kopf hatten. Sie hatten sich im Mutterleib mit Zika angesteckt und dadurch die Schädelfehlbildung entwickelt. Im Fachjargon - Mikrozephalie genannt. Im Februar rief die WHO, die Weltgesundheits-Organisation den weltweiten Gesundheitsnotstand aus. Trotzdem gab sie Wochen später grünes Licht für die Olympischen Spiele - sie könnten stattfinden.
Inzwischen ist die Zahl der Neuinfektionen auch zurück gegangen. Aber trotzdem bleibt Verunsicherung. Immer mehr Athleten haben Olympia abgesagt - aus Angst, sich mit Zika zu infizieren.
Ist die Furcht berechtigt? Wie gefährlich ist Zika wirklich? Was weiß man bisher?
hr-info ? Fit & Gesund? sammelt die Fakten: Über Ansteckungsgefahr und Übertragungswege. Über die Gefahr von Folgeerkrankungen und die Anstrengungen der Forschung einen Impfstoff zu finden. Außerdem geht es um den Hauptüberträger - die Tigermücke.
Gesprächspartner sind Prof. Jan-Felix Drexler, Virologe vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung und hr-info-Wissenschaftsredakteur Karl-Heinz Wellmann.

  • Weizenunverträglichkeiten - Diagnose und Therapie
 
 
Autor: Viola Seiffe
Datum: 19.07.2016
Beschreibung: Viele Menschen vertragen Weizen-Produkte nicht - Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie bekommen Bauchschmerzen, leiden an Erbrechen oder Durchfall, wenn sie Brot oder Brötchen, Nudeln oder Pizza essen, in denen Weizen, Roggen oder zum Beispiel Gerste enthalten ist. Zwar kennt man die genaue Zahl der Betroffenen nicht, aber Experten sprechen von insgesamt 5-10 Prozent der Bevölkerung. Das wären Millionen Menschen allein in Deutschland. Welche unterschiedlichen Arten von Weizen-Unverträglichkeiten sind bis jetzt bekannt? Wie kommt man ihnen auf die Spur? Und was kann man gegen eine Weizen-Unverträglichkeit tun? Darüber sprechen wir mit Prof. Detlef Schuppan, der an der Uni Mainz das Institut für Translationale Immunologie und die Ambulanz für Zöliakie, Weizensensitivität und Dünndarm-Erkrankungen leitet und mit dem Weizen-Experten Dr. Friedrich Longin von der Uni Hohenheim. Außerdem berichtet die Zöliakie-Patientin Sabine Keil, wie sie mit ihrer Erkrankung umgeht. Und wir fragen, wie aussagekräftig Selbsttests aus dem Internet zu Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sind.
  • Risiken bei Tätowierungen
 
 
Autor: Liane Stahl
Datum: 12.07.2016
Beschreibung: Schätzungsweise acht bis zehn Millionen Menschen in Deutschland sind tätowiert; Tendenz weiter steigend. Gerade jetzt im Sommer lassen sich viele Menschen stechen. Zu beobachten ist, dass es nicht nur in Sachen Kleidung Modeerscheinungen gibt. Sondern auch bei Tätowierungen. Immer bunter, immer feiner und vielschichtiger werden die Motive. Der Phantasie ist keine Grenzen gesetzt. Aber so schön das oft auch aussehen mag, bei der Hautverzierung ist immer Vorsicht geboten. Deshalb hat die Bundesregierung eine Kampagne gestartet, die eindringlich auf die Risiken beim Tätowieren hinweist.
  • Chancen und Risiken von Gesundheitsapps
 
 
Autor: Karin Trappe
Datum: 05.07.2016
Beschreibung: Mit smartphones kann man heutzutage einiges anstellen - und nicht nur telefonieren. Millionen von Apps bieten den Nutzern hunderttausende Anwendungen - und eine der beliebtesten sind die Gesundheitsapps. Es ist ein großes Feld, es reicht von Apps, mit denen man die Fitness steigern kann, bis hin zu Apps, die Diagnose und Therapie zwischen Arzt und Patient ermöglichen.
Was gibt es alles auf dem Gebiet der Gesundheits-Apps? Sind sie alle sinnvoll und sicher, oder sollte man vorsichtig sein? Und wer ist eigentlich für die Sicherheit der Gesundheitsapps verantwortlich - damit beschäftigt sich diese Sendung.

  • Wechseljahrs-Beschwerden - Wem nützt und wem schadet eine Hormontherapie?
 
 
Autor: Viola Seiffe
Datum: 28.06.2016
Beschreibung: Über eine Hormontherapie gegen Wechseljahrs-Beschwerden wie Hitzewallungen, starkes Schwitzen und Schlaf-Probleme wird weiter heftig gestritten. Viele Frauen lehnen Hormone grundsätzlich ab, andere schwärmen davon, wie gut sie ihnen geholfen hätten. Eine US-Forscherin, deren Studien vor Jahren weltweit zur Vorsicht bei Hormonen geführt hatte, hat sich jetzt wieder zu Wort gemeldet. Sie meint, sie sei jahrelang falsch interpretiert worden. Stimmt das? Und was würde das bedeuten? Für welche Frauen kommt eine Hormontherapie eigentlich in Betracht - ohne dass sie sich gesundheitlichen Risiken aussetzen? Darüber sprechen wir mit der Medizin-Journalistin Annette Bopp, dem Berliner Gynäkologen Prof. Horst Lübbert und dem Vorsitzenden des Berufsverbandes der Frauenärzte Hessen, dem Gynäkologen Dr. Klaus König aus Steinbach im Taunus.
  • Keine Besserung durch Terminservicestellen bei Facharzttermin
 
 
Autor: Stahl, Liane
Datum: 14.06.2016
Beschreibung: Wenn Sie beim Arzt anrufen und sich wundern, warum es so lange dauert, bis sie einen Termin bekommen, sind Sie zumindest in guter Gesellschaft. In Hessen warten Kassenpatienten im Schnitt 27 Tage länger auf einen Termin beim Facharzt als Privatpatienten. Das hat eine Studie der Grünen im Bundestag ergeben, die kürzlich veröffentlicht wurde. Im Vergleich zu früher treten die Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten sogar noch deutlicher hervor.
  • zuckersüß und todgefährlich - Volkskrankheit Diabetes
 
 
Autor: Anne Baier
Datum: 07.06.2016
Beschreibung: Er zählt zu den meistverbreiteten Volkskrankheiten: der Diabetes. Allein in Deutschland behandeln Ärzte rund sechs Millionen "Zuckerkranke" und es werden immer mehr und die Patienten und Patientinnen immer jünger. Manche von Ihnen haben schon von Geburt an Diabetes, die meisten erkranken erst später. Weil sie erblich vorbelastet sind, sich zu schlecht ernähren und sich zu wenig bewegen. Besonders Besorgnis erregend ist: Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie zuckerkrank sind!
  • Bipolare Störungen - Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt
 
 
Autor: Viola Seiffe
Datum: 31.05.2016
Beschreibung: Bis zu 800-tausend Menschen in Deutschland leiden an bipolaren Störungen. Das ist eine Erkrankung, bei der sich gedrückte, depressive mit euphorischen, manischen Phasen abwechseln. Deshalb wurden Menschen mit dieser Erkrankung früher auch manisch-depressiv genannt. Ein Großteil von ihnen erkrankt schon in jungen Jahren zwischen 20 und 30. Manche sogar noch früher. Welche Konsequenzen hat die Erkrankung für die Betroffenen? Wie kann sie überhaupt sicher diagnostiziert werden? Und welche Therapien gibt es? Darüber sprechen wir mit dem Gitarristen und Sänger Martin Kolbe und mit Prof. Andreas Reif, dem Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Uniklinik Frankfurt.
  • Bipolare Störungen - Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt
 
 
Autor: Viola Seiffe
Datum: 31.05.2016
Beschreibung: Bis zu 800-tausend Menschen in Deutschland leiden an bipolaren Störungen. Das ist eine Erkrankung, bei der sich gedrückte, depressive mit euphorischen, manischen Phasen abwechseln. Deshalb wurden Menschen mit dieser Erkrankung früher auch manisch-depressiv genannt. Ein Großteil von ihnen erkrankt schon in jungen Jahren zwischen 20 und 30. Manche sogar noch früher. Welche Konsequenzen hat die Erkrankung für die Betroffenen? Wie kann sie überhaupt sicher diagnostiziert werden? Und welche Therapien gibt es? Darüber sprechen wir mit dem Gitarristen und Sänger Martin Kolbe und mit Prof. Andreas Reif, dem Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Uniklinik Frankfurt.
  • Schlaganfall - Neue Therapie "revolutioniert" Behandlung
 
 
Autor: Stephanie Pütz
Datum: 31.05.2016
Beschreibung: 270.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Und viele überleben den Kollaps im Gehirn nicht. Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache nach Krebs- und Herzerkrankungen. Seit einem Jahr gibt einen neuen Therapieansatz, im Fachjargon Thrombektomie genannt. Dabei wird mittels Katheter das Blutgerinnsel im Gehirn entfernt und die Versorgung mit dem lebenswichtigen Sauerstoff und anderen Nährstoffen wieder hergestellt.
Wann die Thrombektomie eingesetzt wird und wie effektiv sie ist, darüber spricht hr-info Fit & Gesund mit Prof. Helmuth Steinmetz, Direktor der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Frankfurt. Warum auch immer häufiger jüngere Menschen deutlich unter 60 Jahren vom Schlag getroffen werden, das erklärt Prof. Thorsten Steiner, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Frankfurt-Höchst. Weitere Informationen über die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

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