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Kategorie: News & Politics
hr-iNFO Das Thema
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Das Schwerpunktthema in hr-iNFO vormittags und nachmittags
 
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  • Kommentar: Terrorbilanz statt Tirol - Urlaubspause für Merkel
 
 
Dauer: 1:47 min.
Autor: hr-iNFO
Datum: 28.07.2016
Beschreibung: München, Würzburg und Ansbach, drei Gewalttaten, die das Land und seine Bürger schwer beschäftigt und für Verunsicherung gesorgt haben: In zwei Fällen waren es Flüchtlinge, die Menschen angegriffen und teils schwer verletzt haben. Die Diskussion darüber, ob Flüchtlinge die Sicherheit in Deutschland gefährden, ist seither wieder aufgefrischt. Ein Grund für die Bundeskanzlerin, ihre jährliche Sommer-Pressekonferenz vorzuziehen. Juliane Orth ihr zugehört und sich ihre Meinung gebildet.
  • hr-iNFO-Zukunftstester: Sind Park-Apps die Zukunft?
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 28.07.2016
Beschreibung: Parkplatzsuche soll 2035 kein Problem mehr sein. Denn vernetzte Autos und Park-Apps auf unseren Smartphones sollen uns die Arbeit abnehmen. Wo wir stehen und wohin die Reise geht, hat hr-iNFO Zukunftstesterin Andrea Höltgen in Köln ausprobiert. Petra Boberg hat sie begleitet.
  • Schützen und abschieben - Bayerns Rezepte für mehr Sicherheit
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 27.07.2016
Beschreibung: Würzburg, München, Reutlingen, Ansbach. Natürlich machen sich die Menschen nach diesen furchtbaren Verbrechen Sorgen um ihre Sicherheit. Dass der bayerische Innenminister Hermann jetzt Konsequenzen aus den Gewalttaten verlangt, ist also kein Wunder. Viel Neues sei allerdings nicht dabei, meint Christoph Käppeler. Dafür eine gute Prise Populismus. Ein Standpunkt.
  • Land voller Gegnsätze - Algeriens labiler Zustand
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 26.07.2016
Beschreibung: Geht es nach der Bundesregierung, dann wird künftig Algerien als sogenanntes sicheres Herkunftsland eingestuft, in das abgelehnte Asylbewerber problemlos wieder zurückgeschickt werden können. Aber wie ist denn die Lage im Land tatsächlich? hr-iNFO-Reporter Stefan Ehlert hat nachgeforscht.
  • Gespart am falschen Ende? Vom Umgang mit jugendlichen Flüchtlingen in Deutschland
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 26.07.2016
Beschreibung: Vor einer Woche geschah in Würzburg etwas, mit dem so niemand gerechnet hat. Ein jugendlicher Flüchtling, bei dem die Behörden eigentlich alles richtig gemacht haben, hat sich radikalisiert - und einen schweren Anschlag mit einer Axt auf Mitreisende in einem Regionalzug bei Würzburg verübt. Und das, obwohl er in einer Pflegefamilie lebte, ein Praktikum machte und eine Lehrstelle in Aussicht hatte. Wie konnte es zu dieser Radikalisierung kommen und wie konnte es sein, dass niemand davon mitbekommen hatte? Wir haben mit dem Vorsitzenden des Bundesverbandes Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Tobias Klaus, gesprochen und wollten von ihm wissen, ob der Fall Auswirkungen auf die Betreuung solcher Jugendlicher hat und ob die Betreuer im Fall des jungen Afghanen etwas anders hätten machen können.
  • Minderjährige Flüchtlinge und die Probleme beim Familiennachzug
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 26.07.2016
Beschreibung: "Aus einer Million Flüchtlinge könnten sieben Millionen Flüchtlinge werden", wenn denn alle ihre Familien nachholen. Anfang des Jahres schrieb die Bild-Zeitung das und berief sich auf interne Papiere des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Tatsächlich findet der Familiennachzug bisher aber kaum statt. Auch nicht bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die eigentlich ein Recht dazu hätten, ihre Eltern und minderjährigen Geschwister nachzuholen. Isabel Reifenrath über die Leidensgeschichte eines Jungen aus Afghanistan.
  • Gefährlich oder gefährdet? Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 26.07.2016
Beschreibung: Nach dem Axt-Anschlag in einem Zug bei Würzburg durch einen Jugendlichen rücken die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in den Fokus der Öffentlichkeit. Es ist immer noch nicht ganz geklärt, ob der am Ende von der Polizei getötete junge Mann aus Afghanistan oder aus Pakistan kam und wie alt er wirklich war. Doch einig ist man sich darüber, dass er eigentlich die besten Voraussetzungen hatte für eine erfolgreiche Integration. Trotzdem hatte er sich radikalisiert. Warum war das so? Was kann da noch besser gemacht werden? Roman Janik fasst Das Thema in 100 Sekunden zusammen.
  • Amok und Attentäter - die missliche Lage der Medien
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 25.07.2016
Beschreibung: In Extremsituationen wie dem Amoklauf von München stehen Journalisten vor einer schwierigen Herausforderung: Einserseits soll die Öffentlichkeit möglichst schnell über die Ereignisse informiert werden, anderseits gilt es, die Flut an Informationen - die häufig und sehr schnell auch über Soziale Medien verbreitet werden - auf ihre Seriosität hin zu überprüfen und nicht ins Spekulative abzudriften. Eine wichtige Informationsquelle ist dabei die Polizei. Doch deren oberstes Interesse - die Gefahrenabwehr - steht häufig im Spannungsverhältnis zum Interesse an schnellen Informationen. Wir haben mit Marcus da Gloria Silva, Leiter der Pressestelle der Münchner Polizei, und Markus Ellmeier aus seinem Social Media-Team über diesen schwierigen Spagat gesprochen.
  • Wie grassierende Falschmeldungen die Arbeit der Journalisten erschweren
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 25.07.2016
Beschreibung: Die nachrichtlichen Extremsituationen häufen sich: die Brexit-Abstimmung, der Anschlag von Nizza, der Putschversuch in der Türkei, die Axt-Attacke im Zug bei Würzburg, der Amoklauf von München und gestern die Attacke von Ansbach. Diese Extremsituationen bringen eine Flut von Nachrichten, aber auch sich widersprechenden Informationen. Sie müssen von Journalisten in den verschiedensten Medien gesichtet, gefiltert und/oder bewertet werden. Doch geschieht das immer im Sinne des Lesers, Hörers, Zuschauers, des Social-Media-Nutzers? Wir haben mit Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes gesprochen.
  • Rainer Wendt fordert mehr Personal für die Polizei
 
 
Autor: hr-iNFO
Datum: 25.07.2016
Beschreibung: Nach dem Amoklauf in München hat der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, mehr Personal bei der Polizei gefordert. Zudem forderte er, die Menschen, die nach Deutschland einwanderten, besser zu kontrollieren.
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