Im Frühjahr kursierten plötzlich Zahlen, die Nachfrage aus Deutschland nach Ferien-Unterkünften in
Griechenland sei um 30 Prozent zurückgegangen. 30 Prozent - da schien sich die nächste Katastrophe anzubahnen. Doch die griechischen Hoteliers und die großen Touristik-Konzerne wie TUI oder Thomas Cook reagierten schnell - mit Preisnachlässen zum Teil in zweistelliger Höhe.
Wie ist die Situation jetzt? Dreht sich die Preisspirale in den griechischen Tourismus-Gebieten weiter nach unten? Oder haben die Deutschen ihre "Buchungs-Zurückhaltung" schon wieder aufgegeben, zufrieden darüber, dass die Griechen sich bei den Parlamentswahlen Mitte Juni für einen EU-freundlichen Kurs ausgesprochen haben und damit mehr Sicherheit einzukehren schien? Diese Fragen wollen wir im Gespräch mit dem hr-iNFO-Korrespondenten für Griechenland, Thomas Bormann, klären.
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