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27.01.2016

Entwicklungsminister Gerd Müller in hr-iNFO:

"Mit 10 Milliarden Euro könnte man den Flüchtlingsstrom nach Deutschland unterbrechen"

Entwicklungsminister Gerd Müller (Bild:  picture-alliance/dpa)
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Entwicklungsminister Gerd Müller
Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Gerd Müller, hat gefordert, Flüchtlingen schon im Nahen Osten direkt zu helfen, denn die Lage dort sei verheerend.
 
Der CSU-Politiker sagte in hr-iNFO: "Mit 10 Milliarden Euro könnte die Europäische Union die Lage hier stabilisieren und den Flüchtlingsstrom nach Deutschland unterbrechen."

Bei seinem Besuch in Jordanien hat Müller auch die Flüchtlings-Situation an der jordanisch-syrischen Grenze beklagt. Der CSU-Politiker sagte in hr-iNFO, Jordanien verweigere etwa 20.000 Flüchtlingen aus Syrien die Einreise, obwohl es in Jordanien noch ein UN-Camp mit freien Plätzen gebe.

Müller besucht im Moment Jordanien, die Türkei und den Nordirak. Dabei geht es um die Frage, wie die Lebensbedingungen für Millionen Flüchtlinge in diesen Ländern verbessert werden können.

Das gesamte Interview können Sie hier nachhören.
 

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Redaktion: samu
Bild: © picture-alliance/dpa
Letzte Aktualisierung: 27.01.2016, 9:58 Uhr
 
 

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