Ob gegen Atomkraft, Bankenmacht oder Asylpolitik - "Bewegungsar- beiter" protestieren mit.
So manche Missstände in Deutschland stinken gewaltig, doch Zeit dagegen zu protestieren gibts oft nicht. Die Lösung: Finanzieren Sie doch einen, der für Sie auf die Straße geht.
Möglich macht das die "Bewegungsstiftung". Sie unterstützt seit zehn Jahren Menschen, die hauptberuflich protestieren: Ob gegen Atomkraft, Bankenmacht oder Asylpolitik. Bezahlt werden die Profi-Aktivisten von Leuten, die für eigenes Engagement keine Zeit haben.
Wir haben Hagen Kopp getroffen. Er ist der einzige hessische "Bewegungsarbeiter". Mit ihm sprachen wir über seine Arbeit und ob sein Leben als Aktivist die Erfüllung eines Lebenstraumes ist. Außerdem erzählte uns ein Arzt aus Kassel, warum er hauptberufliche Aktivisten mit Hilfe der "Bewegungsstiftung" finanziert.
Im Hauptberuf Demonstrant unser Thema am Donnerstag in hr1-VITA.