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Kenntnisreich, ironisch, witzig, pointiert.
 
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  • Hessen! What else
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 01.12.2016
Beschreibung: Ohne Hessen wäre die Welt ärmer. Goethe ging nach Weimar, wovon das Kaff heute noch zehrt. Von Hessen aus wird der Mars erkundet. Man steckt sich hier ehrgeizige Ziele. Denkt lieber groß als klein. Der französische Dichter Molière ist auch nur in hessischer Fassung komisch, da kommt "Der Geizige? nämlich erst zu sich. Und natürlich werden in Hessen und nicht etwa in Berlin die bedeutendsten deutschen Preise vergeben. Von Hessen aus wirkt die Schwarmintelligenz der Wissensbotschafter, die hier Spitzenforschung betreiben. Auch deshalb zieht es so viele Menschen aus anderen Ländern hierher. Die einen kommen, die anderen gehen: Hessen ist als Bundesland ein Durchlauferhitzer. Und schnurrt auch im siebzigsten Jahr wie neu.
  • Gehacktes ? Die digitale Verwundbarkeit
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 30.11.2016
Beschreibung: Kein Telefon, kein Fernsehen, kein Internet. Neunhunderttausend Telekom-Kunden saßen auf dem Trockenen. Ein internationaler Hackerangriff hatte die Router lahm gelegt. Die Lösung des Hightech-Problems war verblüffend einfach: Stecker ziehen, bis 10 zählen oder ein kurzes Gebet sprechen, Stecker wieder rein. Geht wieder. Die Telekom-Kunden hatten Glück. Eigentlich hatten die Hacker mit ihrem Angriff Schlimmeres geplant. Ein Virus sollte die Router infizieren. Mit ungeahnten Folgen. Zeit für ein Bedrohungsszenarium: Welche Gefahr droht uns durch internationale Hackerangriffe? Wie verwundbar ist unsere digitale Hightech-Gesellschaft?
Und wie können wir uns gegen solche Angriffe wehren?

  • Und ewig strahlt der Müll ? Was vom Atomausstieg bleibt
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 29.11.2016
Beschreibung: Atomausstieg! So schallte es nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima durch Japan, durch Deutschland und auch durch die Schweiz. Nur während Deutschland den Atomausstieg seit 2011 vorantrieb, verkündete Japan schon bald den Ausstieg aus dem Ausstieg, in der Schweiz entschied sich das Volk jetzt in einem Referendum gegen ein vorzeitiges Abschalten seiner fünf Reaktoren. Darunter die ältesten der Welt, in unmittelbarer Nähe zu Baden-Württemberg. Und Länder wie China, Indien und Südafrika setzen mehr denn je auf Atomenergie. Was heißt das für den deutschen Weg? Während 30 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl eine neue Schutzhülle die katastrophalen Folgen für die nächsten hundert Jahre eindämmen soll, wird klar: Egal ob Atomausstieg jetzt oder später - das Versprechen von der sauberen Energie aus den 50er Jahren hat sich zu einer dunklen Wolke für viele weitere Generationen entwickelt und sie wird durch die aktuelle Atompolitik weltweit immer schwärzer- deutsche Energiewende hin oder her.
  • Big Data BND - ein Dienst wird 60
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 28.11.2016
Beschreibung: Sie geben die Koordinaten von Angriffszielen weiter, obwohl Deutschland den Kriegseinsatz abgelehnt hat. Sie geben die Daten von Deutschen weiter, obwohl das unseren Gesetzen widerspricht. Sie arbeiten auch nach dem NSA-Skandal eng mit den US-Geheimdiensten zusammen. Und sie sollen demnächst noch mehr dürfen. Zum 60. Geburtstag schenkt die Bundesregierung dem Bundesnachrichtendienst ein neues Gesetz, eine neue Zentrale in Berlin und einen eigenen Spionagesatelliten. Weil Deutschlands Freiheit bekanntlich auch am Hindukusch, am Kaukasus, am Atlas und am Popocatepetl verteidigt werden muss. Weil Deutschland Augen und Ohren braucht - draußen in der gefährlichen Welt. Und weil die immer komplexer wird, muss auch der Dienst mit der Zeit gehen - und selbst ebenfalls immer komplexer werden. Was die geheime Kontrolle des Geheimen nicht einfacher macht.
  • Die Rente ? eine Frage der Gerechtigkeit
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 25.11.2016
Beschreibung: Wenn im Alter die Kräfte nachlassen, dann kommt als ausgleichende Gerechtigkeit die Rente - damit wir die müden Hände in den Schoß legen können. Schön wär`s. Stattdessen ringen immer mehr Menschen die Hände, wenn die Rede auf die Rente kommt. "Ein Leben lang geschuftet - und dann trotzdem in die Altersarmut." "Wegen Haushalt und Kindern zu oft die "Erwerbsbiographie" unterbrochen - und deshalb keine Chance gehabt, genügend einzuzahlen." "Immer zu wenig verdient - und deshalb auch bei der Rente zu kurz gekommen." Auch unsere Politiker ringen - miteinander und mit den klammen Staatsfinanzen - um Renten, die ebenso bezahlbar wie gerecht sein sollen. Aber die Konzepte gleichen oft einer Quadratur des Kreises. So wie die doppelte Haltelinie, die Arbeitsministerin Andrea Nahles ziehen will: Die Renten nicht niedriger, die Beiträge nicht höher als bis zu der jeweiligen Linie. Aber dieses Prinzip beschreibt leider auch, wie weit die Suche nach dem besten Rentenkonzept gediehen ist, nämlich: Bis hierher und nicht weiter.
  • Gefühlte Wirklichkeit: Die Herrschaft der Stimmungen
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 23.11.2016
Beschreibung: Und: Wie ist die Stimmung? Bei Ihnen? Im Land? Überall, wo Ereignisse zu verarbeiten und Entschlüsse zu fassen sind? Das ist inzwischen im wahrsten Sinne des Wortes die entscheidende Frage. Denn egal ob die Lage schon mal ernster war als heute, die Stimmung war noch nie so wichtig. Und noch nie so mächtig. Sie treibt die einen Wähler an die Urnen - und hält andere von dort fern. Sie beeinflusst politische Laufbahnen, Entwürfe und Debatten und damit auch gesellschaftliche Wirklichkeit. Wer kein Gespür für sie hat, steht auf verlorenem Posten. Eine Stimmung kann kommen oder gehen, sie kann steigen oder kippen, sie kann mitreißen oder einschüchtern. Und deshalb sollten wir wissen, was
Stimmungen mit uns machen - und wir mit ihnen.

  • Alternativlos ? das Panoptikum der deutschen Politik
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 22.11.2016
Beschreibung: Angie macht?s nochmal. Die Kanzlerin geht ihre vierte Kandidatur an. Sollte es ihr gelingen, bei der Bundestagswahl 2017 noch einmal die Mehrheit für die Union zu holen und eine Regierung zu bilden, könnte sie am Ende ihrer Amtszeit mit Helmut Kohl gleichziehen. Bestens, sagen die Parteifreunde, die Merkels Kanzlerkandidatur wie eine Befreiung empfinden. Die Union hat nämlich keine Alternative. Während Noch-Koalitionspartner SPD noch nicht weiß, ob er eine Alternative haben will. Sigi Pop, eben noch ganz eilig beim Besetzen des höchsten Staatsamtes, spielt jetzt den Zurückhaltenden. Schon weil er mindestens einen seiner Genossen daran hindern muss, an ihm vorbeizuziehen. Und die Opposition ätzt und spricht von einer tiefen Krise, in der sich die Demokratie hierzulande befindet und die die Kanzlerin entscheidend mit zu verantworten habe. Wobei ein Blick in den Spiegel helfen könnte: Wäre denn dort eine Alternative zu sehen? Und wenn ja, wofür?
  • Wie Böhmen noch bei Österreich war - Das k.u.k-Reich und Europa
 
 
Autor: Redaktion Der Tag
Datum: 21.11.2016
Beschreibung: 68 Jahre Regierungszeit - wer schafft das schon? Sicher kein demokratisch gewählter Staatschef, noch nicht einmal Angela Merkel. Aber Kaiser Franz Joseph I. hat es geschafft und das mit einem Vielvölkerstaat. Er war Kaiser von Österreich, Kaiser von Böhmen und Apostolischer König von Ungarn. Wenn wir an seinem 100sten Todestag auf seine Herrschaft blicken, sehen wir, dass er wichtige Reformen versäumte, die Konflikte der verschiedenen Nationalitäten nicht anpackte. Seine Herrschaft mündete im Ersten Weltkrieg und dem Untergang Österreich-Ungarns nach seinem Tod. Und wenn wir heute nach Österreich, Ungarn und in die anderen Staaten der k.u.k-Monarchie schauen, was sehen wir da?
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