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Die hr-Bigband
19:05-20:00 Uhr

Die Bläser der hr-Bigband (Bild:  hr)
Rhapsody in Blech - Konzerte und Produktionen der hr-Bigband: Schlaglichter auf gerade gewesene Konzerte, Musiker-Interviews und Hinweise auf bevorstehende Aktivitäten, im Mittelpunkt der Sendung steht immer ein Konzertereignis aus der jüngeren Vergangenheit:
 
07.12.14
“The Cosmic Hodge-Podge“: hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, “Inner Voices 2014“: Jim McNeely, Frankfurt am Main, Dr. Hoch’s Konservatorium, Februar 2014, Teil 1

30.11.14
“A Love Supreme“: Joe Lovano & hr-Bigband,
cond. & arr. by Jim McNeely, Frankurt am Main,
hr-Sendesaal Frankfurt, Mai 2014, Teil 1

Eine orchestrale Fassung für das Jahrhundertwerk des Jazz! – Da haben einige aber wenig Angst gehabt – oder sagen wir besser: großen Mut, diese Herausforderung zu schultern. Die viersätzige Suite „A Love Supreme“ gilt als „Holy Grail“ der Jazzgeschichte. Sie wurde 1964 von John Coltrane mit seinem Quartett eingespielt und geriet zu einem der bedeutendsten Alben der Jazzgeschichte. Die hymnische Spiritualität dieses Dankgebets hat unzählige Musiker nachhaltig beeinflusst – weit über die Jazz-Szene hinaus. So berichten etwa Carlos Santana oder auch Bono von musikalischen Erweckungserlebnissen durch "A Love Supreme". 50 Jahre nach der Entstehung von „A Love Supreme“ hat der amerikanische Tenor-Saxophonist Joe Lovano die einstige Stimme von John Coltrane übernommen, diesmal aber in einem orchestralen Kontext, der von Jim McNeely für die hr-Bigband geschrieben wurde.

Joe Lovano ist ohne Frage ein Schwergewicht in der Jazzszene. Es wird gewitzelt, man könne ihm ein schnödes Ofenrohr hinlegen, Lovano werde auch daraus unerhörte Töne holen können. Unzählige
Preise und Polls weltweit künden von Lovanos Kaliber. Lovano strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und die Idee, Coltranes spirituelle Messe zu zelebrieren, stammt von ihm, von Lovano. Aber kann der Mann diese 400-Kilo-Hantel stemmen? – Und: Womöglich ist die andere
Aufgabe, die von Jim McNeely, noch schwergewichtiger: Einem würdigen Denkmal in der Landschaft eine Kathedrale außenrum zu errichten, das erfordert besondere klang-architektonische
Kenntnisse, über die nur wenige verfügen. Jim McNeely gehört dazu. Die Messlatte lag hoch.


23.11.14
“Make Them Dance“ – hr-Bigband feat. Joe Bowie,
Justus-Liebig-Universität Gießen / Technische Universität Darmstadt / Philipps-Universität Marburg, Mai 2014, Teil 2

Wenn der Posaunist und Vokalist Joe Bowie wie ein Derwisch über die Bühne tanzt und mit seinen bullig-bratzenden Sounds aus Horn und Hals das Bühnengeschehen zum Kochen bringt, kann sich keiner so recht seiner Maxime entziehen: „Make Them Dance“. Mit erdigen Grooves aus New Orleans, messerscharfen Bläser-Attacken à la „Tower of Power“ und einigen improvisatorischen Salven, die hier verabreicht werden, geht der Sound von Joe Bowie gleichermaßen in Beine wie Kopf. Erst recht, wenn er vielfach aufgepumpt daherkommt. Die hr-Bigband bringt seine Wort-Musik-Attacken ins Big-Size-Format. So geschehen auf der ersten Tour der hr-Bigband zusammen mit Joe Bowie, auf der im Mai dieses Jahres in drei hessischen Universitäten Station gemacht wurde. Schon Dave Brubeck ging seinerzeit zur Eroberung von junger Jazz-Klientel mit seinen Konzerten an die Colleges.


16.11.14
hr-Bigband & MDR Sinfonieorchester & MDR Rundfunkchor, cond. by Kristjan Järvi: “All Rise“ (Wynton Marsalis), Eröffnungs-Konzert MDR Musiksommer, Messe Erfurt, Juni 2014

Wynton Marsalis‘ großangelegtes Crossover-Werk “All Rise“ lässt Ragtime, Blues, Samba, Swing, Gospel, Marsch und Fuge zu einer Einheit verschmelzen und benutzt dafür die Klangfarben des Jazz und der klassischen Musik. “All Rise“ kam 1999 unter der Leitung von Kurt Masur mit Wynton Marsalis, dem Lincoln Center Jazz Orchestra und der New York Philharmonic zur Erstaufführung. Kristjan Järvi, der Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters, kennt keine Scheu vor Genregrenzen. Seine „Jazz-Tauglichkeit“ hat er schon mehrfach unter Beweis gestellt. Zur Eröffnung des MDR Musiksommers hat Järvi gezeigt, dass er ein musikalischer Freigeist ist, dass er Wynton Marsalis‘ Visionen verstanden hat und sie auf der Live-Bühne zu einem quirlig-wuselnden Ganzen zusammenbinden kann. Dabei spielte der Jazz-Faktor “hr-Bigband“ keine unwesentliche Rolle. Die Sendung bringt Ausschnitte aus dem fast zwei-stündigen Orchester-Werk.


09.11.14
“Make Them Dance“ – hr-Bigband feat. Joe Bowie,
Justus-Liebig-Universität Gießen / Technische Universität Darmstadt / Philipps-Universität Marburg, Mai 2014, Teil 1

Wenn der Posaunist und Vokalist Joe Bowie wie ein Derwisch über die Bühne tanzt und mit seinen bullig-bratzenden Sounds aus Horn und Hals das Bühnengeschehen zum Kochen bringt, kann sich keiner so recht seiner Maxime entziehen: „Make Them Dance“. Mit erdigen Grooves aus New Orleans, messerscharfen Bläser-Attacken à la „Tower of Power“ und einigen improvisatorischen Salven, die hier verabreicht werden, geht der Sound von Joe Bowie gleichermaßen in Beine wie Kopf. Erst recht, wenn er vielfach aufgepumpt daherkommt. Die hr-Bigband bringt seine Wort-Musik-Attacken ins Big-Size-Format. So geschehen auf der ersten Tour der hr-Bigband zusammen mit Joe Bowie, auf der im Mai dieses Jahres in drei hessischen Universitäten Station gemacht wurde. Schon Dave Brubeck ging seinerzeit zur Eroberung von junger Jazz-Klientel mit seinen Konzerten an die Colleges.


02.11.14
“Little Drop of Poison”: Rebekka Bakken sings Tom Waits, hr-Bigband, cond. & arr. by Jörg Achim Keller, Teil 2

Der schöne Engel, lasziv und leicht luderhaft angehaucht im modischen Stützkorsett der hr-Bigband – wer kennt diese heiße Konstellation, bei der Gift verabreicht wird, noch nicht? – Was im Februar 2013 mit einem Konzert der hr-Bigband und der norwegischen Sängerin Rebekka Bakken noch etwas schüchtern unter dem Titel „Americana“ begann (aber schon den bösen Rowdy Tom Waits im Tank hatte), ist mittlerweile zu einer Erfolgsgeschichte ausgewachsen. In diesem Jahr erschien bei Emarcy Records / Universal Music das neue Album von Rebekka Bakken: „Little Drop Of Poison“. Die Songs von Tom Waits wurden mit der hr-Bigband unter der Leitung von Jörg Achim Keller eingespielt. Nach einigen Konzerten im Juli dieses Jahres, nimmt die hr-Bigband jetzt Anlauf für eine Tournee im November mit neun Konzerten von Lübeck bis Freiburg und von Essen bis Leipzig. Der schöne Engel ist immer dabei.


26.10.14
“Igor Stravinsky: Ebony Concerto”: hr-Bigband
feat. Oliver Leicht, // “Early Ellington”: hr-Bigband arr. by Jörg Achim Keller, cond. by Jim McNeely, “Musikfest Le Sacre du Printemps”, Alte Oper Frankfurt, September 2013, Teil 2

Ein Konzertabend des “Musikfestes Le Sacre du Printemps” der Alten Oper Frankfurt hat Stravinskys Beziehungen zum Jazz in den Mittelpunkt gestellt. Im Zentrum des Abends stand „Rituals: Adoration, Sacrifice and Rebirth“, ein Werk von Jim McNeely, dem Chefdirigenten der hr-Bigband, der sich dabei ganz von Stravinskys „Le Sacre du Printemps” inspirieren ließ (gesendet vor 2 Wochen). Weitere Bestandteile des Abends waren eine Auswahl früher Kompositionen von Duke Ellington in Neuarrangements von Jörg Achim Keller und die Vertonung der Original-Partituren von Stravinskys 1945 für Woody Herman komponiertem „Ebony Concerto“ mit Oliver Leicht aus der reed-section der hr-Bigband als Solisten auf der Klarinette. Ein Kaleidoskop zum musikalischen Kosmos von Igor Stravinsky.


19.10.14
“Little Drop of Poison”: Rebekka Bakken sings Tom Waits, hr-Bigband, cond. & arr. by Jörg Achim Keller, Teil 1

Der schöne Engel, lasziv und leicht luderhaft angehaucht im modischen Stützkorsett der hr-Bigband – wer kennt diese heiße Konstellation, bei der Gift verabreicht wird, noch nicht? – Was im Februar 2013 mit einem Konzert der hr-Bigband und der norwegischen Sängerin Rebekka Bakken noch etwas schüchtern unter dem Titel „Americana“ begann (aber schon den bösen Rowdy Tom Waits im Tank hatte), ist mittlerweile zu einer Erfolgsgeschichte ausgewachsen. In diesem Jahr erschien bei Emarcy Records / Universal Music das neue Album von Rebekka Bakken: „Little Drop Of Poison“. Die Songs von Tom Waits wurden mit der hr-Bigband unter der Leitung von Jörg Achim Keller eingespielt. Nach einigen Konzerten im Juli dieses Jahres, nimmt die hr-Bigband jetzt Anlauf für eine Tournee im November mit neun Konzerten von Lübeck bis Freiburg und von Essen bis Leipzig. Der schöne Engel ist immer dabei.


12.10.14
Jim McNeely’s ”Rituals“: hr-Bigband feat. Chris Potter, cond. by Jim McNeely, “Musikfest Le Sacre du Printemps”, Alte Oper Frankfurt, September 2013, Teil 1

Wer Igor Stravinskys „Le Sacre du Printemps“ hört, der versteht, warum eigentlich fast jeder halbwegs aufgeschlossene Jazz-Fan mehr als nur einen „Zugang“ zu diesem Mann der klassischen Moderne verspürt: Hier liegt Jazz in der Luft! Oder sollte man besser formulieren: Hier lag Jazz in der Luft. Stravinsky hatte 1916 seine erste Begegnung mit dem Genre „Jazz“. Ein Freund hatte ihm aus den USA Jazz-Aufnahmen mitgebracht. Schon zwei Jahre später entstand Stravinskys „Ragtime For 11 Instruments“. Ein Konzertabend des “Musikfestes Le Sacre du Printemps” der Alten Oper Frankfurt hat Stravinskys Beziehungen zum Jazz in den Mittelpunkt gestellt.

Für diesen besonderen Anlass hat Jim McNeely, der Chefdirigent der hr-Bigband, exklusiv sein „Rituals: Adoration, Sacrifice and Rebirth“ komponiert, ein Werk, bei dem er sich von Stravinskys „Le Sacre du Printemps” inspirieren ließ und dabei der hr-Bigband ein Klang-Design verpasst hat, das durchaus stravinsky-esk orchestral daherkam. Der amerikanische Tenorsaxophonist Chris Potter hat mit seiner überbordenden Virtuosität dem Ganzen Flügel verliehen.


05.10.14
hr-Bigband plays “Kraftwerk“, cond. & arr. by Helge Sunde, ”Bits’n’Bytes” – 44. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2013, hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2013, Teil 2

28.09.14
“Flamenco Jazz“: hr-Bigband feat. Perico Sambeat,
Alba Carmona, Javier Gavara & David Dominguez,
cond. & arr. by Perico Sambeat, Frankfurt am Main,
Instituto Cervantes, Mai 2014, Teil 2

Seit Miles Davis und Gil Evans 1960 mit „Sketches Of Spain“ erstmals eine Brücke vom Jazz zur Musik der iberischen Halbinsel gebaut haben, ist sie von beiden Seiten immer häufiger befahren worden: John Coltrane, Chick Corea oder der kürzlich verstorbene Paco de Lucia kommen einem hier zuerst in den Sinn. Der in Valencia geborene Altsaxophonist Perico Sambeat ist ein weiterer Wanderer zwischen den Welten, der sich in Projekten mit Brad Mehldau, Pat Metheny oder Kurt Rosenwinkel eine internationale Reputation erspielt hat. Sambeat war an dem Klassiker „Jazzpaña II“ mit Michael Brecker beteiligt und hat 2008 seine eigene „Flamenco Big Band“ gegründet. Damit war er genau der richtige Mann, der hr-Bigband die majestätischen Drehungen aus der andalusischen Melancholie heraus in eine geradezu ekstatische Raserei der „Gitanos“ beizubringen. Das Instituto Cervantes in Frankfurt hat die Tanzfläche geliefert.


21.09.14
hr-Bigband plays “Kraftwerk“, cond. & arr. by Helge Sunde, ”Bits’n’Bytes” – 44. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2013, hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2013, Teil 1

14.09.14
“Flamenco Jazz“: hr-Bigband feat. Perico Sambeat,
Alba Carmona, Javier Gavara & David Dominguez,
cond. & arr. by Perico Sambeat, Frankfurt am Main,
Instituto Cervantes, Mai 2014, Teil 1

Seit Miles Davis und Gil Evans 1960 mit „Sketches Of Spain“ erstmals eine Brücke vom Jazz zur Musik der iberischen Halbinsel gebaut haben, ist sie von beiden Seiten immer häufiger befahren worden: John Coltrane, Chick Corea oder der kürzlich verstorbene Paco de Lucia kommen einem hier zuerst in den Sinn. Der in Valencia geborene Altsaxophonist Perico Sambeat ist ein weiterer Wanderer zwischen den Welten, der sich in Projekten mit Brad Mehldau, Pat Metheny oder Kurt Rosenwinkel eine internationale Reputation erspielt hat. Sambeat war an dem Klassiker „Jazzpaña II“ mit Michael Brecker beteiligt und hat 2008 seine eigene „Flamenco Big Band“ gegründet. Damit war er genau der richtige Mann, der hr-Bigband die majestätischen Drehungen aus der andalusischen Melancholie heraus in eine geradezu ekstatische Raserei der „Gitanos“ beizubringen. Das Instituto Cervantes in Frankfurt hat die Tanzfläche geliefert.


07.09.14
hr-Bigband & Ibrahim Maalouf „Wind Mystery“,
cond. & arr. by Jim McNeely, ”Bits’n’Bytes“ –
44. Deutsches Jazzfestval Frankfurt 2013,
hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2013, Teil 2

Der libanesisch-französische Trompeter Ibrahim Maalouf erfindet sein Instrument in nahöstlichen Gefilden neu. Auf seinem vorletzten Album „Wind“ klingt Maalouf wie Miles Davis in Louis Malles Film-Klassiker „Fahrstuhl zum Schafott“, nur dass sich dieser Aufzug in arabischen Stimmungen bewegt. Viertel-Töne gehören zum Besteck. Maalouf hantiert mit einem „Vier-Ventiler“. Seine Trompete hat – anstelle der üblichen drei – ein Ventil mehr. So lassen sich die Viertel-Töne der arabischen Musik, überhaupt mikrotonale Biegungen und Verzierungen, wie sie für Maaloufs vokal-ähnliches Spiel typisch sind, leichter erzeugen als durch komplizierte Lippen-Technik. Aber nicht nur deshalb ist der 32-Jährige ein Original.

Groß-Meister Jim McNeely, im Tonsatz-Gewerbe mit allen Wassern gewaschen, hatte für Maalouf und die auch bereits in okzidentalen Regionen musikalisch sturm-erprobte hr-Bigband Arrangements geschrieben, auf deren Schaumkrone Maaloufs Trompete tanzte und blitzte. Bemerkenswert war, wie Maalouf mit nur einigen wenigen – eigentlich ja althergebrachten – Entertainer-Tricks das Frankfurter Publikum dazu brachte, vor ihm auf die Knie zu gehen: orientalisch fremd und fast schon eine Spur zu populär zugleich.


31.08.14
“Jazzclub im Studio II“: Peter Reiters RossiniJazz, Frankfurt am Main, Hessischer Rundfunk HF-Studio II, Juni 2014

Mit dem “Jazzclub im Studio II“ hat die hr-Bigband eine Konzert-Reihe nach dem Muster “bands in the band“ etabliert: Sie gibt den Musikern der hr-Bigband Gelegenheit, sich in wechselnden Klein-Besetzungen zu präsentieren und dabei zusätzlich Gäste aus der bundesdeutschen
Jazzszene einzuladen. Der hr-Bigband-Pianist Peter Reiter ist ein stilistischer
Allrounder. Er hat sich Rossinis Oper „Der Barbier von Sevilla“ vorgenommen und diese aus der Jazzperspektive interpretiert. Es ist bereits das zweite Opernprojekt von Reiter, einem studierten Fagottisten: 2010 hatte er schon Puccinis „Tosca“ für die hr-Bigband arrangiert. Diesmal ist Peter Reiter mit einer kleinen Formation angetreten. Er selbst spielte Saxophon und dabei war auch der Trompeter Valentin Garvie aus dem Ensemble Modern und aus dem hr-Jazzensemble – gleichermaßen ein Musiker, der keine Genregrenzen kennt.


24.08.14
hr-Bigband & Ibrahim Maalouf „Wind Mystery“,
cond. & arr. by Jim McNeely, ”Bits’n’Bytes“ –
44. Deutsches Jazzfestval Frankfurt 2013,
hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2013, Teil 1

Der libanesisch-französische Trompeter Ibrahim Maalouf erfindet sein Instrument in nahöstlichen Gefilden neu. Auf seinem vorletzten Album „Wind“ klingt Maalouf wie Miles Davis in Louis Malles Film-Klassiker „Fahrstuhl zum Schafott“, nur dass sich dieser Aufzug in arabischen Stimmungen bewegt. Viertel-Töne gehören zum Besteck. Maalouf hantiert mit einem „Vier-Ventiler“. Seine Trompete hat – anstelle der üblichen drei – ein Ventil mehr. So lassen sich die Viertel-Töne der arabischen Musik, überhaupt mikrotonale Biegungen und Verzierungen, wie sie für Maaloufs vokal-ähnliches Spiel typisch sind, leichter erzeugen als durch komplizierte Lippen-Technik. Aber nicht nur deshalb ist der 32-Jährige ein Original.

Groß-Meister Jim McNeely, im Tonsatz-Gewerbe mit allen Wassern gewaschen, hatte für Maalouf und die auch bereits in okzidentalen Regionen musikalisch sturm-erprobte hr-Bigband Arrangements geschrieben, auf deren Schaumkrone Maaloufs Trompete tanzte und blitzte. Bemerkenswert war, wie Maalouf mit nur einigen wenigen – eigentlich ja althergebrachten – Entertainer-Tricks das Frankfurter Publikum dazu brachte, vor ihm auf die Knie zu gehen: orientalisch fremd und fast schon eine Spur zu populär zugleich.


17.08.14
“Jazzclub im Studio II“: Axel Schlosser / Karl-Martin Almqvist Quintet, Frankfurt am Main, Hessischer Rundfunk HF-Studio II, Juni 2014

Mit dem “Jazzclub im Studio II“ hat die hr-Bigband eine Konzert-Reihe nach dem Muster “bands in the band“ etabliert: Sie gibt den Musikern der hr-Bigband Gelegenheit, sich in wechselnden Klein-Besetzungen zu präsentieren und dabei zusätzlich Gäste aus der bundesdeutschen
Jazzszene einzuladen, diesmal auch aus der internationalen Szene: Der Trompeter Axel Schlosser trifft auf den schwedischen Tenor-
saxophonisten Karl-Martin Almqvist, der u.a. auch schon mal in der Funk Unit vom schwedischen Posaunisten Nils Landgren gespielt hat,
aber häufig gerade durch seine hart boppende Spielweise auffällt: ein Jazz-Approach, der dem stilistisch multivariablen Trompeter nicht
fremd ist.


10.08.14
“The Mallet-Man’s Hammering”: Gary Burton & hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, hr-Sendesaal, Frankfurt am Main, Mai 2013, Teil 2

Er gehört heute zu den „High Priests” der Jazz-Szene. Aber schon damals, als der 17-jährige Gary Burton die Szene betrat, veränderte er mit (s)einem Schlag die Welt des Vibraphon-Spiels für immer: Burton entdeckte das harmonische
Potenzial der Metallstäbe, die bis dahin nur melodisch und perkussiv genutzt wurden. Er bearbeitete sie nunmehr mit vier Schlegeln – anstatt mit nur zweien wie bis dahin üblich. Burton ist auch ein Hohepriester der Jazz-Vermittlung. Als Lehrender an der Berklee School of Music in Boston, der Kaderschmiede des Jazz schlechthin, hat er immer wieder neue Talente gefördert und mitunter in seinen eigenen Bands präsentiert.

Eine unüberschaubare Zahl an Platten unter eigenem Namen und eine ganze Schaufel voller Auszeichnungen und Grammies (den letzten
Grammy gab’s im Februar 2013 für sein „Best Improvised Solo“ auf „Hot House“, seiner vorletzten CD u.a. mit Pat Metheny) sind die Ausbeute eines erfüllten Künstler-Lebens. Für Gary Burtons 70. Lebensjahr (2013) hatte die hr-Bigband dem anscheinend ewig jugendlich wirkenden Filigran-Klöppeler ein Programm geschenkt, das Jim McNeely eigens für diesen Anlass geschrieben hat.


03.08.14
“Bigband goes Rock“ – ”More Jack Than Blues”:
hr-Bigband feat. Jack Bruce, cond. & arr. by Jörg Achim Keller, 37. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2006, hr-Sendesaal // “Do It Again“: hr-Bigband feat Ryan Ferreira play Three Decades of Steely Dan, cond. & arr. by Fred Sturm,
Frankfurt 2005 // “In The Spirit Of Jimi Hendrix“: hr-Bigband cond. & arr. by Örjan Fahlström, Frankfurt, hr-Sendesaal, September 2008

27.07.14
“The Mallet-Man’s Hammering”: Gary Burton & hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, hr-Sendesaal, Frankfurt am Main, Mai 2013, Teil 1

Er gehört heute zu den „High Priests” der Jazz-Szene. Aber schon damals, als der 17-jährige Gary Burton die Szene betrat, veränderte er mit (s)einem Schlag die Welt des Vibraphon-Spiels für immer: Burton entdeckte das harmonische
Potenzial der Metallstäbe, die bis dahin nur melodisch und perkussiv genutzt wurden. Er bearbeitete sie nunmehr mit vier Schlegeln – anstatt mit nur zweien wie bis dahin üblich. Burton ist auch ein Hohepriester der Jazz-Vermittlung. Als Lehrender an der Berklee School of Music in Boston, der Kaderschmiede des Jazz schlechthin, hat er immer wieder neue Talente gefördert und mitunter in seinen eigenen Bands präsentiert.

Eine unüberschaubare Zahl an Platten unter eigenem Namen und eine ganze Schaufel voller Auszeichnungen und Grammies (den letzten
Grammy gab’s im Februar 2013 für sein „Best Improvised Solo“ auf „Hot House“, seiner vorletzten CD u.a. mit Pat Metheny) sind die Ausbeute eines erfüllten Künstler-Lebens. Für Gary Burtons 70. Lebensjahr (2013) hatte die hr-Bigband dem anscheinend ewig jugendlich wirkenden Filigran-Klöppeler ein Programm geschenkt, das Jim McNeely eigens für diesen Anlass geschrieben hat.


20.07.14
“Melodram in Jazz“: hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, Sprecher: August Zirner. Ein Jazz-Melodram, dessen Musik Jim McNeely für die hr-Bigband komponiert hat, das auf dem Roman „Invisible Man“ von Ralph Ellison basiert und vom
Schauspieler August Zirner intoniert wird.
Studioproduktion, Januar 2013, Teil 2

13.07.14
“Little Drop Of Poison“ – Rebekka Bakken & hr-Bigband, cond. & arr. by Jörg Achim Keller: The Bonus-Tracks, hr-Studio-Produktion, Frankfurt am Main, Juni / September 2013

06.07.14
“Melodram in Jazz“: hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, Sprecher: August Zirner. Ein Jazz-Melodram, dessen Musik Jim McNeely für die hr-Bigband komponiert hat, das auf dem
Roman „Invisible Man“ von Ralph Ellison basiert und vom Schauspieler August Zirner intoniert wird. Studioproduktion, Januar 2013, Teil 1

29.06.14
”Short ’n‘ Stout“: hr-Bigband & Oregon
w/ Ralph Towner / Paul McCandless / Glenn Moore /
Mark Walker, cond. & arr. by Jim McNeely, Theater
Rüsselsheim / Stadttheater Aschaffenburg, März 2013, Teil 2

22.06.14
“Dialekte, die den Jazz in Bewegung bringen" – Die hr-Bigband auf weltmusikalischen Reisen: ”Blue Camels, Arabian Waltzes, Happy Sheiks” – Rabih Abou-Khalil & hr-Bigband feat. Michel
Godard & Jarrod Cagwin, cond. & arr. by Jim McNeely, Centralstation Darmstadt, Dezember 2011 // “Mediterrana“: hr-Bigband, cond. & arr. by Jörg Achim Keller, Bürgerhaus Dreieich,
März 2008 // “Tuvawabohu!“ – hr-Bigband: „Mongolia“, cond. & arr. by Steffen Schorn, 41. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2010,
hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2010

15.06.14
„Short ’n‘ Stout“: hr-Bigband & Oregon
w/ Ralph Towner / Paul McCandless / Glenn Moore /
Mark Walker, cond. & arr. by Jim McNeely, Theater
Rüsselsheim / Stadttheater Aschaffenburg, März 2013, Teil 1

08.06.14
entfällt wegen Pfingstschwerpunkt „Tafelfreuden“

01.06.14
“Your Song” – hr-Bigband goes Pop,
Konzertmitschnitte und Produktionen der hr-Bigband, die Pop-Musik verarbeiten

Von Udo Lindenberg bis zu Xavier Naidoo hat die hr-Bigband schon etliche einheimische Popstars begleitet. Naturgemäß fungiert der Bläserapparat bei solchen Konzerten als Durchlauferhitzer und die Jazz-Improvisation wird zum Schleifchen-Chic auf dem musikalischen Geschenkpaket, also in eine Nebenrolle abgedrängt. Doch in einigen Projekten hat die hr-Bigband Popmusik ganz offensiv auf ihre Jazz-Tauglichkeit geprüft: etwa mit den Bearbeitungen der Musik von Elton John und Billy Joel unter der Leitung von Örjan Fahlström (2003 und 2005), mit dem „Radiohead“-Jazz-Projekt (2011) bis hin zu John Hollenbecks erstaunlichen Neuorchestrierungen einschlägig bekannter Songs wie Freddie Mercurys „Bicycle Race“ (2010).


25.05.14
“Swing Symphony“: MDR-Sinfonieorchester & hr-Bigband, Leitung: Kristjan Järvi, Gewandhaus Leipzig, Dezember 2013, Teil 2

24.05.14 20:05-23:00h hr2 Die hr-Bigband LIVE
“A Love Supreme“: Joe Lovano & hr-Bigband,
cond. & arr. by Jim McNeely, Live-Übertragung
aus dem hr-Sendesaal Frankfurt

Eine orchestrale Fassung für das Jahrhundertwerk des Jazz! – Da haben einige aber wenig Angst – oder sagen wir besser: großen Mut, diese Herausforderung zu schultern. Die viersätzige Suite „A Love Supreme“ gilt als „Holy Grail“ der Jazzgeschichte. Sie wurde 1964 von John Coltrane mit seinem Quartett eingespielt und geriet zu einem der bedeutendsten Alben der Jazzgeschichte. Die hymnische Spiritualität dieses Dankgebets hat unzählige Musiker nachhaltig beeinflusst – weit über die Jazz-Szene hinaus. So berichten etwa Carlos Santana oder auch Bono von musikalischen Erweckungserlebnissen durch "A Love Supreme". 50 Jahre nach der Entstehung von „A Love Supreme“ wird der amerikanische Tenor-Saxophonist Joe Lovano die einstige Stimme von John Coltrane übernehmen, diesmal aber in einem orchestralen Kontext, der von Jim McNeely für die hr-Bigband geschrieben wird.

Joe Lovano ist ohne Frage ein Schwergewicht in der Jazzszene. Es wird gewitzelt, man könne ihm ein schnödes Ofenrohr hinlegen, Lovano werde auch daraus unerhörte Töne holen können. Unzählige
Preise und Polls weltweit künden von Lovanos Kaliber. Lovano strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und die Idee, Coltranes spirituelle Messe zu zelebrieren, stammt von ihm, von Lovano. Aber kann der Mann diese 400-Kilo-Hantel stemmen? – Und: Womöglich ist die andere
Aufgabe, die von Jim McNeely, noch schwergewichtiger: Einem würdigen Denkmal in der Landschaft eine Kathedrale außenrum zu errichten, das erfordert besondere klang-architektonische
Kenntnisse, über die nur wenige verfügen. Jim McNeely gehört dazu.


18.05.14
“Wunderkammer XXL“: Michael Wollny / Tamar Halperin & hr-Bigband, Jazzfest Berlin 2013, Haus der Berliner Festspiele, November 2013, Teil 2

11.05.14
“Swing Symphony“: MDR-Sinfonieorchester & hr-Bigband, Leitung: Kristjan Järvi, Gewandhaus Leipzig, Dezember 2013, Teil 1

08.05.14 20:05-22:30 Uhr hr2 Die hr-Bigband LIVE
“Flamenco Jazz“: hr-Bigband feat. Perico Sambeat,
Alba Carmona, Javier Gavara & David Dominguez,
cond. & arr. by Perico Sambeat, Live-Übertragung
aus dem Instituto Cervantes in Frankfurt am Main

Seit Miles Davis und Gil Evans 1960 mit „Sketches Of Spain“ erstmals eine Brücke vom Jazz zur Musik der iberischen Halbinsel gebaut haben, ist sie von beiden Seiten immer häufiger befahren worden: John Coltrane, Chick Corea oder der kürzlich verstorbene Paco de Lucia kommen einem
hier zuerst in den Sinn. Der in Valencia geborene
Altsaxophonist Perico Sambeat ist ein weiterer Wanderer zwischen den Welten, der sich in Projekten mit Brad Mehldau, Pat Metheny oder Kurt Rosenwinkel eine internationale Reputation erspielt hat. Sambeat war an dem Klassiker
„Jazzpaña II“ mit Michael Brecker beteiligt und hat 2008 seine eigene „Flamenco Big Band“ gegründet. Genau der richtige Mann also, der hr-Bigband die majestätischen Drehungen aus der andalusischen Melancholie heraus in eine geradezu ekstatische Raserei der „Gitanos“ beizubringen.


04.05.14
“Wunderkammer XXL“: Michael Wollny / Tamar Halperin & hr-Bigband, Jazzfest Berlin 2013, Haus der Berliner Festspiele, November 2013, Teil 1

27.04.14
“Jazzclub im Studio II“: Oliver Leicht Kammer-Jazz: Vertical Convertible // Brille (Oliver Leicht / Johannes Brecht / Oli Rubow);
Frankfurt am Main, Hessischer Rundfunk HF-Studio II, Mai 2013

Oliver Leicht aus der reed-section der hr-Bigband ist auch noch nach seiner täglichen Arbeit in diesem Orchester einer der umtriebigsten Musiker in der Region Köln und Frankfurt/Rhein-Main. Er betreibt gleich mehrere Bands und Ensembles unter seiner Leitung. Zu diesem “Jazzclub im Studio II“ ist er in zwei ganz unterschiedlichen Konstellationen angetreten.
Gebucht war er mit “Oliver Leicht Kammer-Jazz“: Hier spielt er vornehmlich Klarinette im Kontext eines Streicher-Quartetts. Da die zweite Formation des Abends kurzfristig ausfiel, hat Leicht beherzt eine weitere Band aus der Tasche
gezogen: ein Trio mit dem kühnen Namen “Brille“, das den Verheißungen elektronischer Klangerzeugung nachspürt und die Diskriminierung „Mein letzter Wille: eine Band mit Brille!“ radikal ins Positive verkehrt.

Mit dem “Jazzclub im Studio II“ hat die hr-Bigband eine Konzert-Reihe nach dem Muster “bands in the band“ etabliert: Sie gibt den Musikern der hr-Bigband Gelegenheit, sich in wechselnden Klein-Besetzungen zu präsentieren und dabei zusätzlich Gäste aus der bundesdeutschen
Jazzszene einzuladen.


20.04.14 Ostersonntag
“Funky Easter from Hendrix to Hancock“ –
Eine Best-of-Auswahl von Örjan Fahlström aus seiner Arbeit mit der hr-Bigband: “Headhunters – A Funky Tribute“: hr-Bigband feat. Mike Clark, cond. & arr. by Örjan Fahlström, Frankfurt, Musiklokal Südbahnhof, März 2009 //
“In The Spirit Of Jimi Hendrix“: hr-Bigband, cond. & arr. by Örjan Fahlström, Frankfurt, hr-Sendesaal, September 2008

13.04.14
“Jazzclub im Studio II“: Steffen Weber/Christian Jaksjø-Projekt, Frankfurt am Main, Hessischer Rundfunk HF-Studio II, Mai 2013

Mit dem “Jazzclub im Studio II“ hat die hr-Bigband eine Konzert-Reihe nach dem Muster “bands in the band“ etabliert: Sie gibt den Musikern der hr-Bigband Gelegenheit, sich in wechselnden Klein-Besetzungen zu präsentieren und dabei zusätzlich Gäste aus der bundesdeutschen
Jazzszene einzuladen.


06.04.14
“The Enemies Of Energy“: Kurt Rosenwinkel & hr-Bigband, cond. & arr. by Mike Holober, Kulturforum Wiesbaden & Stadttheater Gießen, Oktober 2013, Teil 2

30.03.14
entfällt wegen Opern-Live-Übertragung aus Gießen

28.03.14 20:05-22:30 Uhr hr2 Die hr-Bigband LIVE
Live-Übertragung aus dem hr-Sendesaal:
“Cool Britannia”: hr-Bigband cond. & arr. by
Julian Argüelles feat. Kit Downs, hr-Sendesaal Frankfurt

Der einstige hr-Bigband-Saxophonist Julian Argüelles aus Schottland wirft Brit-Pop von Bands wie Oasis, Blur oder Radiohead in die orchestrale Waschmaschine. Nach hochtourigem Schleudergang sind die Wäschestücke durchaus noch gut erkennbar, aber sie haben ihre Form überraschend verändert – keinesfalls sind sie eingelaufen.


23.03.14
“The Enemies Of Energy“: Kurt Rosenwinkel & hr-Bigband, cond. & arr. by Mike Holober, Kulturforum Wiesbaden & Stadttheater Gießen, Oktober 2013, Teil 1

16.03.14
Von “La Nevada” bis “Blues For Pablo” – Hommage an Gil Evans: hr-Bigband cond. by Ed Partyka, Frankfurt am Main, Musiklokal Südbahnhof, November 2012, Teil 2

09.03.14
“In Memory of Bob Brookmeyer” – hr-Bigband
cond. by Ed Partyka, Frankfurt am Main,
Dr. Hoch‘s Konservatorium, Februar 2012, Teil 3

02.03.14
Von “La Nevada” bis “Blues For Pablo” – Hommage an Gil Evans: hr-Bigband cond. by Ed Partyka, Frankfurt am Main, Musiklokal Südbahnhof, November 2012, Teil 1

01.03.14 20:05-23:00 Uhr hr2 Die hr-Bigband LIVE
“Songs I Like A Lot“: hr-Bigband feat. Theo Bleckmann & Kate McGarry, cond. & arr. by John Hollenbeck, Live-Übertragung aus dem hr-Sendesaal Frankfurt

Die hr-Bigband unter der Leitung des amerikanischen Schlagzeugers und Arrangeurs John Hollenbeck mit einem „Minimal Art“-Konzert im Rahmen eines Programm-Schwerpunkts, den das hr-Sinfonieorchester derzeit der Minimal Music widmet.


23.02.14
“So Romantic“ – Stacey Kent & hr-Bigband,
cond. by Jörg Achim Keller, arr. by Jim Tomlinson,
Jazz-Matinee beim Rheingau Musik Festival 2013,
Schloss Johannisberg, Juli 2013, Teil 2

16.02.14
“My Shining Hour” – The Harold Arlen Songbook:
hr-Bigband feat. Jeff Cascaro, Studioproduktion,
Frankfurt am Main, hr-Studio II, Juni 2008 & März 2012

09.02.14
“So Romantic“ – Stacey Kent & hr-Bigband,
cond. by Jörg Achim Keller, arr. by Jim Tomlinson,
Jazz-Matinee beim Rheingau Musik Festival 2013,
Schloss Johannisberg, Juli 2013, Teil 1

02.02.14
Billy Cobham & hr-Bigband feat Christophe Cravero,
Michael Mondesir & Junior Gill, cond. by Guy Barker, hr-Studioproduktion, Mai 2013, Teil 2

26.01.14
“Grimms Grimmical – Die grimmigen Märchen der Gebrüder Grimm“, hr-Bigband cond. by Mike Holober, Sprecher: Helge Heynold, hr-Studio Kassel, Juni 2013, Teil 2

Es war ein spezielles Konzert zum 200jährigen Jubiläum der "Kinder- und Hausmärchen" der Gebrüder Grimm – Alle kennen die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, haben aber vom Okerlo, dem Hurleburlebutz oder Hans Dumm noch nie etwas gehört. Und auch das "Märchen von der Märchensuche in den Hessischen Spinnstuben" ist nur wenigen bekannt – ebenso das "Märchen, dass alles genau so aufgeschrieben ist, wie es erzählt wurde". Was wirklich alle wissen: Dass es gar grimmige Märchen sind, die da von den Brüdern Grimm zusammengetragen wurden. Da wird schon mal eine Ferse abgehackt oder auch ein paar Zehen. Harmlose Räuber werden aus ihrem Heim vertrieben, Prinzessinnen von listigen Füchsen ihren Eltern entrissen, aus Versehen kann auch schon mal das eigene Kind verspeist werden.

"Grimms Grimmical" ist eine Collage aus Märchen, Erzählungen und viel Jazz. Die hr-Bigband unter der Leitung von Mike Holober hat mit dem Rezitator und Erzähler Helge Heynold die ganze Welt der Erstausgabe der "Grimmschen Kinder- und Hausmärchen" auf die Rampe gebracht. – Und ein schönes Märchen ist natürlich auch, dass schon die Gebrüder Grimm nach dem Zusammenspinnen ihrer Geschichten damals abends gern mal zum Glas Wein Jazz genossen haben, der gut abgeht und ein paar grimmige Tenorsax-Sounds abfeuert.


19.01.14
Billy Cobham & hr-Bigband feat Christophe Cravero,
Michael Mondesir & Junior Gill, cond. by Guy Barker, hr-Studioproduktion, Mai 2013, Teil 1

12.01.14
“Grimms Grimmical – Die grimmigen Märchen der Gebrüder Grimm“, hr-Bigband cond. by Mike Holober, Sprecher: Helge Heynold, hr-Studio Kassel, Juni 2013, Teil 1

Es war ein spezielles Konzert zum 200jährigen Jubiläum der "Kinder- und Hausmärchen" der Gebrüder Grimm – Alle kennen die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, haben aber vom Okerlo, dem Hurleburlebutz oder Hans Dumm noch nie etwas gehört. Und auch das "Märchen von der Märchensuche in den Hessischen Spinnstuben" ist nur wenigen bekannt – ebenso das "Märchen, dass alles genau so aufgeschrieben ist, wie es erzählt wurde". Was wirklich alle wissen: Dass es gar grimmige Märchen sind, die da von den Brüdern Grimm zusammengetragen wurden. Da wird schon mal eine Ferse abgehackt oder auch ein paar Zehen. Harmlose Räuber werden aus ihrem Heim vertrieben, Prinzessinnen von listigen Füchsen ihren Eltern entrissen, aus Versehen kann auch schon mal das eigene Kind verspeist werden.

"Grimms Grimmical" ist eine Collage aus Märchen, Erzählungen und viel Jazz. Die hr-Bigband unter der Leitung von Mike Holober hat mit dem Rezitator und Erzähler Helge Heynold die ganze Welt der Erstausgabe der "Grimmschen Kinder- und Hausmärchen" auf die Rampe gebracht. – Und ein schönes Märchen ist natürlich auch, dass schon die Gebrüder Grimm nach dem Zusammenspinnen ihrer Geschichten damals abends gern mal zum Glas Wein Jazz genossen haben, der gut abgeht und ein paar grimmige Tenorsax-Sounds abfeuert.


05.01.14
„Unerhörtes“ von der hr-Bigband – Ausgewählte
Produktionen und Mitschnitte aus der Konzert-Saison 2012 / 2013, Teil 2

Überlänge, Überbreite und manchmal vielleicht auch Überdruck –
solche Merkmale standen den Format-Vorgaben des wöchentlichen Sende-„Geschäfts“ und damit einer Veröffentlichung dieser bislang noch nicht präsentierten Produktionen meist im Wege – Aber: viel zu schade fürs Archiv!


29.12.13
Axel Schlosser & hr-Bigband feat. Rainer Böhm:
“Cat Creek Rag“, cond. & arr. by Axel Schlosser,
Frankfurt am Main, Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst, Februar 2013, “Inner Voices“ 2013, Teil 2

26.12.13 2. Weihnachtstag
19.05-20.00h hr2 Swinging Christmas
“Nussknacker-Suite” – hr-Bigband feat. Deborah Carter, cond. by Jörg Achim Keller, Weihnachtsprogramm mit Werner Reinke aus dem Musiklokal Südbahnhof Frankfurt vom 20. & 21.12.13, Teil 2

25.12.13 1. Weihnachtstag
19.05-20.00h hr2 Swinging Christmas
“Nussknacker-Suite” – hr-Bigband feat. Deborah Carter, cond. by Jörg Achim Keller, Weihnachtsprogramm mit Werner Reinke aus dem Musiklokal Südbahnhof Frankfurt vom 20. & 21.12.13, Teil 1

22.12.13
entfällt wegen EBU-Weihnachtstag

15.12.13
„Unerhörtes“ von der hr-Bigband – Ausgewählte
Produktionen und Mitschnitte aus der Konzert-Saison 2012 / 2013, Teil 1

Überlänge, Überbreite und manchmal vielleicht auch Überdruck – solche Merkmale standen den Format-Vorgaben des wöchentlichen Sende-„Geschäfts“ und damit einer Veröffentlichung dieser bislang noch nicht präsentierten Produktionen meist im Wege – Aber: viel zu schade fürs Archiv!


08.12.13
Axel Schlosser & hr-Bigband feat. Rainer Böhm:
“Cat Creek Rag“, cond. & arr. by Axel Schlosser,
Frankfurt am Main, Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst, Februar 2013, “Inner Voices“ 2013, Teil 1

01.12.13
hr-Bigband feat. Dena DeRose, cond. & arr. by Ed Partyka, Bad Vilbel, Kulturforum Dortelweil, April 2013, Teil 2

24.11.13
„Americana“ – Rebekka Bakken sings Tom Waits,
hr-Bigband feat Rebekka Bakken, cond. & arr.
by Jörg Achim Keller, Frankfurt am Main,
hr-Sendesaal, Februar 2013, Teil 2

„Nordische Elfe umarmt Mülltonnen-Mann“ – Die norwegische Schön-Sing-Frau Rebekka Bakken mit dem Oevre des vokalen Raubeins Tom Waits zu befassen, das klingt erst mal nach einem schalen Witz. Wie soll sich der feminin weiche Gesang von Frau Bakken den polternden, röhrenden und lärmenden Vokal-Veräußerungen eines Tom Waits anverwandeln? – Zwei Kurzantworten: Die hr-Bigband war der Geburtshelfer, der die die Versuchsanordnung hochdruck-erhitzte. Und: Musikalische Spannung erzeugt man durch Gegensätze und Widersprüche, nicht unbedingt durch das risikolose Vorführen der neuen Schleiflack-Wohnzimmerwand, die aus allen Perspektiven gleich gut (oder langweilig) aussieht.

Jörg Achim Keller, einer der vier ständigen Gast-Arrangeure der hr-Bigband war genau der richtige Mann für dieses spannende Unternehmen: ein Kapellmeister, der Alles stimmig zum Klingen bringt. Wir haben ihm schon kompliziertere Fälle vorgesetzt, die er dann zum Erfolg geführt hat. Gemessen an diesen Spezial-Fällen war die vorliegende Aufgabe „Bakken singt Waits“ ein unterhaltsames Lustspiel: Die Schöne und das Biest.


17.11.13
entfällt

10.11.13
hr-Bigband feat. Dena DeRose, cond. & arr. by Ed Partyka, Bad Vilbel, Kulturforum Dortelweil, April 2013, Teil 1

03.11.13
„Americana“ – Rebekka Bakken sings Tom Waits,
hr-Bigband feat Rebekka Bakken, cond. & arr.
by Jörg Achim Keller, Frankfurt am Main,
hr-Sendesaal, Februar 2013, Teil 1

„Norwegische Elfe umarmt Mülltonnen-Mann“ – Die norwegische Schön-Sing-Frau Rebekka Bakken mit dem Oevre des vokalen Raubeins Tom Waits zu befassen, das klingt erst mal nach einem schalen Witz. Wie soll sich der feminin weiche Gesang von Frau Bakken den polternden, röhrenden und lärmenden Vokal-Veräußerungen eines Tom Waits anverwandeln? – Zwei Kurzantworten: Die hr-Bigband war der Geburtshelfer, der die die Versuchsanordnung hochdruck-erhitzte. Und: Musikalische Spannung erzeugt man durch Gegensätze und Widersprüche, nicht unbedingt durch das risikolose Vorführen der neuen Schleiflack-Wohnzimmerwand, die aus allen Perspektiven gleich gut (oder langweilig) aussieht.

Jörg Achim Keller, einer der vier ständigen Gast-Arrangeure der hr-Bigband war genau der richtige Mann für dieses spannende Unternehmen: ein Kapellmeister, der Alles stimmig zum Klingen bringt. Wir haben ihm schon kompliziertere Fälle vorgesetzt, die er dann zum Erfolg geführt hat. Gemessen an diesen Spezial-Fällen war die vorliegende Aufgabe „Bakken singt Waits“ ein unterhaltsames Lustspiel: Die Schöne und das Biest.


27.10.13
“Best of Bigband-Fusion” u.a. mit: “Meeting
Of The Spirits – A Celebration Of The Mahavishnu Orchestra”: Billy Cobham & hr-Bigband, cond. & arr. by Colin Towns, Centralstation Darmstadt, Januar 2006 // “Tenacity”: Yellowjackets & hr-Bigband, cond. & arr. by Bob Mintzer, Theater Rüsselsheim, Februar 2011 // “Visions Of Miles – The Electric Period Of Miles Davis”: hr-Bigband feat. Wolfgang Haffner, cond. & arr. by Colin Towns, hr-Sendesaal Frankfurt, Juni 2008

20.10.13
Jean-Luc Ponty & hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, 43. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2012, „Jazzrock Jetzt!“, hr-Sendesaal Frankfurt am Main, Oktober 2012, Teil 2

13.10.13
“Viva Brasil!“: hr-Bigband feat. Fabiana Cozza,
cond. by Ed Partyka, hr-Sendesaal Frankfurt,
September 2013, Teil 2

06.10.13
Jean-Luc Ponty & hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, 43. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2012, „Jazzrock Jetzt!“, hr-Sendesaal Frankfurt am Main, Oktober 2012, Teil 1

03.10.13 Tag d. Dtsch. Einheit
“Viva Brasil!“: hr-Bigband feat. Fabiana Cozza,
cond. by Ed Partyka, hr-Sendesaal Frankfurt,
September 2013, Teil 1

29.09.13
Oliver Leicht / Efrat Alony / Frank Wingold //
Steffen Weber Quintett, „Backstage für alle!“ –
Tag der offenen Tür für alle Musikinteressierten,
Hessischer Rundfunk HF-Studio II, Frankfurt am
Main, September 2012

Ein Blick hinter die Kulissen: Das hr-Sinfonieorchester hat schon oft dazu eingeladen. Jetzt war zum ersten Mal auch die hr-Bigband dabei. Das Anschauen, Anfassen, Sich-Informieren stand dabei im Mittelpunkt: Musiker stellten ihre Instrumente vor, Exkursionen in den Instrumentenkeller des hr, wie funktioniert ein Studio-Mischpult in der Regie von Studio II, dem Arbeitsplatz der hr-Bigband? – das Angebot für Musikinteressierte jeden Alters war groß. Natürlich gehörten auch Konzerte dazu: unter anderem mit den Formationen der beiden hr-Bigband-Saxophonisten Oliver Leicht und Steffen Weber, die aus der „Werkbank“ der hr-Bigband einen kleinen Jazz-Club gemacht haben, und deren Demonstrations-Produkte am Tag der offenen Tür zu hochwertig waren, um daran „nur“ die Besucher vor Ort teilhaben zu lassen.


24.09.13 20.05-22.30h
LIVE-Übertragung aus der Alten Oper Frankfurt:
hr-Bigband feat. Chris Potter & Oliver Leicht, cond. by Jim McNeely: “Ebony Concerto” (Igor Strawinsky) & “Rituals: Adoration, Sacrifice and Rebirth” (Jim McNeely) & “Early Ellington” (Duke Ellington), “Musikfest Le Sacre du Printemps” der Alten Oper Frankfurt

Hundert Jahre nach der damals skandal-errregenden Uraufführung hat sich Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ längst als eines der zentralen Musikstücke des 20. Jahrhunderts etabliert und gehört zum Kanon der Klassiker. Für das Musikfest der Alten Oper Frankfurt hat Jim McNeely ein Werk für die hr-Bigband und den überragenden amerikanischen Tenorsaxophonisten Chris Potter komponiert, das von Strawinskys Klassiker inspiriert ist. McNeelys Ausflug in die klassische Moderne jenseits des großen Gebirges, das Jazz und klassische Musik normalerweise trennt, wird ergänzt durch eine Auswahl früher Kompositionen von Duke Ellington, die eine Neubearbeitung durch Jörg Achim Keller erfahren. Und dazu kommt noch Strawinskys 1945 für Woody Herman komponiertes „Ebony Concerto“ mit Oliver Leicht als Solisten auf der Klarinette. Gefühle, ja sogar Erkenntnisse, dass das trennende Hochgebirge vielleicht doch nicht so hoch und trennend wie angenommen ist, sind dabei nicht ausgeschlossen.


22.09.13
"Big Band - Big Beats!": hr-Bigband cond. by Manfred Honetschläger, feat. F.R., Babeli und Slizzer Wiesbaden, Schlachthof, Juni 2013

HipHop und Jazz haben mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick vermutet. Beide Stilistiken sind originäre Ausdrucksformen afro-amerikanischer Befindlichkeit, beide Genres verbindet der stark kommunikative Charakter des Live-Musizierens. Jazzgrößen wie Miles Davis oder Branford Marsalis haben in der Hochzeit des HipHop Elemente dieser musikalischen Jugend-Kultur in ihre Musik aufgenommen. Mit dem Beatboxing - also dem vokalen Nachahmen von Drumcomputer-Rhythmen - hat der HipHop sogar ein Virtuosentum hervorgebracht, in dem die Improvisation eine große Rolle spielt. Der mehrfache deutsche Beatbox-Champion Babeli und sein Luxemburger Kollege Slizzer, demonstrieren das eindrucksvoll in einer gemeinsamen Improvisation mit hr-Bigband-Drummer Paul Höchstädter. In ihrem Projekt "Big Band - Big Beats!" erkundet die hr-Bigband aber nicht nur das interaktive Potenzial einer Begegnung von Jazz-Improvisation und Beatboxing. Vor allem lässt sie die Songs des deutschen Rappers F.R. in jazzorchestralem Kontext strahlen. Die intelligenten Texte des 23-jährigen Fabian Römer, (alias F.R) trennen Welten vom rhythmisierten Gebrabbel der Straßen-Rapper à la Sido, der Konzertmitschnitt aus dem Schlachthof Wiesbaden geht deshalb nicht nur in die Beine, sondern auch in den Kopf.


15.09.13
“Vissi d’arte”: hr-Bigband cond. by Peter Reiter, Hessischer Rundfunk Frankfurt, Februar 2010 // hr-Bigband & hr-Sinfonieorchester, cond. by Jim McNeely, hr-Sendesaal Frankfurt, März 2007 // hr-Bigband & hr-Sinfonieorchester feat. John Scofield, John Patitucci, Peter Erskine, cond. by Hugh Wolff, Alte Oper Frankfurt, September 2002

Beim Musikfest der Alten Oper, dem vormaligen „Auftakt-Festival“, wird am 24.09.2013 erstmals auch die hr-Bigband einen Abend gestalten. Dafür komponiert Jim McNeely, Chefdirigent der hr-Bigband, eine Suite mit dem Titel „Rituals: Adoration, Sacrifice and Rebirth“, inspiriert von einem der größten klassischen Orchesterstücke des 20. Jahrhunderts: Igor Strawinskys „Rite of Spring“. Das ist der Anlass dieses Rückblicks auf andere Projekte, in denen die hr-Bigband bereits den Spagat hin zur klassischen Musik gewagt hat. Immerhin hat sie in ihren Reihen mit dem Pianisten Peter Reiter einen studierten Orchestermusiker. Reiter, der sein Orchesterexamen als Fagottist abgelegt hat, bevor er auf den Jazztrain sprang, schrieb 2010 die Puccini-Oper Tosca zu einem konzertanten Stück für „seine“ Bigband und ihre Solisten um. Jim McNeelys erste Auftragskomposition für den Hessischen Rundfunk war ein längeres Werk für hr-Bigband und hr-Sinfonieorchester. Diese nicht gerade alltägliche Groß-Besetzung wurde bereits bei „Scorched“ erprobt, einer Komposition von Mark-Anthony Turnage für das John Scofield Trio und die beiden Klangkörper. Drei unterschiedliche Crossover-Produktionen zwischen Klassik und Jazz als Vorgeschmack auf die Premiere der hr-Bigband beim Musikfest der Alten Oper Frankfurt und auf die Uraufführung von McNeelys „Rituals“.


08.09.13
„Junge Helden“: hr-Bigband cond. by Malte Schiller, Frankfurt am Main, Hörfunkstudio II, April 2013

Die hr-Bigband hält stets Ausschau nach jungen Arrangeuren und Komponisten, die dem Genre frische Impulse geben. Der in Berlin lebende Saxophonist Malte Schiller machte mit Arrangements auf sich aufmerksam, die er zum „Radiohead“-Jazz-Projekt der hr-Bigband im September 2011 beisteuerte. Im selben Jahr siegte er beim Kompositions-Wettbewerb des renommierten Jazzinstituts der Universität Graz. Die CD „The Second Time Is Different“, die Malte Schiller 2012 mit seinem elfköpfigen Ensemble „Red Ballon“ veröffentlichte, zeigt unmissverständlich an, dass da ein gewiefter Tonsetzer zu Werke geht. Mittlerweile hat Malte Schiller auch schon Aufträge vom Metropole Orchestra in den Niederlanden erhalten. Die „Größe“ eines Klangkörpers kann den 30-jährigen also kaum schrecken. Seinen Gig mit der hr-Bigband hat der junge Klang-Architekt beeindruckend gemeistert. „Maltes Musik verfügt über Tiefe, Emotion und eine eigene traurige Schönheit, die auf mich als Hörer unglaublich anziehend wirkt“, sagt Schillers Mentor Ed Partyka.


01.09.13
“Cozinha Brasileira”: hr-Bigband plays Hermeto Pascoal, cond. by Steffen Schorn, Historisches Museum Frankfurt, Juli 2006 // hr-Bigband feat. Tania Maria, cond. by Jörg Achim Keller, Centralstation Darmstadt, Februar 2007 // hr-Bigband feat. Nelson Faria, cond. by Örjan Fahlström, Frankfurt am Main, Musiklokal Südbahnhof, Februar 2009 // hr-Bigband feat. Luciana Souza, cond. by Jim McNeely, hr-Sendesaal Frankfurt, Januar 2011

Auf der Zielgeraden zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse erwartet die hr-Bigband am nächsten Wochenende (Freitag 06.09.13) die brasilianische Vokalistin Fabiana Cozza zu einem Konzert im Sendesaal des Hessischen Rundfunks. Gastland der Buchmesse ist in diesem Jahr Brasilien. Das ist uns Anlass zu einer Bestandsaufaufnahme, wie stark der Brasil-Koeffizient im Repertoire der hr-Bigband schon ausgeprägt ist? Und er ist es kräftig! Vielleicht nicht so heftig, wie der Hessen-Koeffizient, aber allemal ist ein Klischee von den 18 Profimusikern der hr-Bigband völlig von der Platte geputzt: Deutsche Musiker können keine latin-inspirierte Musik spielen, schon gar nicht brasilianische, da quietsche zu sehr das mittel-europäische Hüftgelenk! – Wie geschmeidig und intensiv es grooven, swingen und dampfen kann in diesem Orchester, das hat die hr-Bigband schon öfters vorgemacht, u.a. mit der Pianistin und Sängerin Tania Maria, dem Gitarristen Nelson Faria, der Vokalistin Luciana Souza und besonders mit der Musik des brasilianischen Musik-Kobolds Hermeto Pascoal, dessen Arrangements schlechthin nicht nur wegen rhythmischer Finessen als tendenziell unspielbar gelten – und das sogar, wenn sie wie in diesem Fall von seinem deutschen Meister-Schüler Steffen Schorn kommen. Apropos Klischee: In dieser Sendung geht es nicht um die Bossa Nova, sondern eher um die andere, die in Europa weniger bekannte Seite des musikalischen Reichtums im Amazonas-Land. Eintanzen für die Buchmesse kann sich das Publikum dennoch schon mal – jedenfalls sofern das mit den Hüftgelenken hinhaut.


25.08.13
„The Mountain Skyline“ & „Crime Scene“ –
hr-Bigband feat. Terje Rypdal & Ståle Storløkken,
cond. by Mike Holober, arr. by Terje Rypdal
hr-Sendesaal Frankfurt, November 2012, Teil 2

18.08.13
“Wunderkammer XXL“: hr-Bigband feat. Michael Wollny & Tamar Halperin, cond. by Jim McNeely, arr. by Jörg Achim Keller, 43. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2012, hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2012, Teil 2

Das hier dokumentierte Festival-Projekt “Wunderkammer XXL“ wurde eigens für das Jazzfestival Frankfurt 2012 konzipiert, es handelt sich um ein Unikat. Zugleich war es ein musikalisches Wagnis – eins, das äußerst erfolgreich ausgegangen ist: Publikum und Presse waren sich einig, dass es sich hier um eines der großen Highlights des Festivals gehandelt hat, obwohl es sich außerhalb des letztjährigen Festival-Mottos „Jazzrock Jetzt!“ bewegte. Stattdessen war es ein besonders tollkühnes Unternehmen, die kammermusikalischen Miniaturen von Michael Wollny’s „Wunderkammer“ in ein orchestrales Format mit der hr-Bigband zu übersetzen. Das war schlicht Neuland, ein Tanz auf dünnem Eis. Und es dürfte auch weltweit das erste Mal gewesen sein, dass ein Jazz Orchestra mit einem Cembalo gespielt hat. Dass dieses Festival-Projekt in diesem Jahr beim „Jazzfest Berlin 2013“ und bei „EnjoyJazz“ erneut auf die Bühne kommt, unterstreicht nachträglich die Potenz dieses Unternehmens.


11.08.13
„The Mountain Skyline“ & „Crime Scene“ –
hr-Bigband feat. Terje Rypdal & Ståle Storløkken,
cond. by Mike Holober, arr. by Terje Rypdal
hr-Sendesaal Frankfurt, November 2012, Teil 1

04.08.13
“Wunderkammer XXL“: hr-Bigband feat. Michael Wollny & Tamar Halperin, cond. by Jim McNeely, arr. by Jörg Achim Keller, 43. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2012, hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2012, Teil 1

Das hier dokumentierte Festival-Projekt “Wunderkammer XXL“ wurde eigens für das Jazzfestival Frankfurt 2012 konzipiert, es handelt sich um ein Unikat. Zugleich war es ein musikalisches Wagnis – eins, das äußerst erfolgreich ausgegangen ist: Publikum und Presse waren sich einig, dass es sich hier um eines der großen Highlights des Festivals gehandelt hat, obwohl es sich außerhalb des letztjährigen Festival-Mottos „Jazzrock Jetzt!“ bewegte. Stattdessen war es ein besonders tollkühnes Unternehmen, die kammermusikalischen Miniaturen von Michael Wollny’s „Wunderkammer“ in ein orchestrales Format mit der hr-Bigband zu übersetzen. Das war schlicht Neuland, ein Tanz auf dünnem Eis. Und es dürfte auch weltweit das erste Mal gewesen sein, dass ein Jazz Orchestra mit einem Cembalo gespielt hat. Dass dieses Festival-Projekt in diesem Jahr beim „Jazzfest Berlin 2013“ und bei „EnjoyJazz“ erneut auf die Bühne kommt, spricht eine deutliche Sprache.


28.07.13
“Puerto Rican Songbook“ – hr-Bigband feat.
Miguel Zenón, cond. & arr. by Mike Holober,
Frankfurt am Main, Instituto Cervantes,
September 2012. Teil 2

21.07.13
“Jelly Roll Morton Orchestrated” – hr-Bigband
feat. Uri Caine, cond. & arr. by Jörg Achim Keller, Studioproduktion, Frankfurt HF-Studio II,
September 2012 Teil 2

„I invented Jazz in 1902“, hat Jelly Roll Morton, Pianist und Urgestein des Jazz, einmal zu Protokoll gegeben. Eine aberwitzige Behauptung, die weniger über die Ursprünge des Jazz verrät als über die Großspurigkeit ihres Urhebers. Und doch kommt man an ihm nicht vorbei: „Jelly Roll Morton war für die New-Orleans-Besetzung das, was Duke Ellington für die Bigband war“, meinte später der Pianist Art Hodes. Wie der Duke fand Morton neue Klangmöglichkeiten in einer standardisierten Besetzung, und wie der Duke war er ein fleißiger Komponist. Genug Material und – stilistisch wie personell – genügend Reibungsfläche für interessante Bigband-Bearbeitungen aus der Feder vom Tonsetzer Jörg Achim Keller. Der Gastsolist Uri Caine verfügt über die Gabe, Jelly Roll Morton mit Verve in die Gegenwart zu katapultieren. Er ist ein begnadeter Pianist, dem die virtuosesten Passagen aus den Fingern perlen, als wär das alles Kinderkram. Eine Reise in die Zeit, als der Jazz noch kurze Hosen trug – allerdings haben die hier den aktuellen Schnitt und Chic.


14.07.13
“Puerto Rican Songbook“ – hr-Bigband feat.
Miguel Zenón, cond. & arr. by Mike Holober,
Frankfurt am Main, Instituto Cervantes,
September 2012, Teil 1

07.07.13
“Jelly Roll Morton Orchestrated” – hr-Bigband
feat. Uri Caine, cond. & arr. by Jörg Achim Keller, Studioproduktion, Frankfurt HF-Studio II,
September 2012, Teil 1

„I invented Jazz in 1902“, hat Jelly Roll Morton, Pianist und Urgestein des Jazz, einmal zu Protokoll gegeben. Eine aberwitzige Behauptung, die weniger über die Ursprünge des Jazz verrät als über die Großspurigkeit ihres Urhebers. Und doch kommt man an ihm nicht vorbei: „Jelly Roll Morton war für die New-Orleans-Besetzung das, was Duke Ellington für die Bigband war“, meinte später der Pianist Art Hodes. Wie der Duke fand Morton neue Klangmöglichkeiten in einer standardisierten Besetzung, und wie der Duke war er ein fleißiger Komponist. Genug Material und – stilistisch wie personell – genügend Reibungsfläche für interessante Bigband-Bearbeitungen aus der Feder vom Tonsetzer Jörg Achim Keller.

Der Gastsolist Uri Caine verfügt über die Gabe, Jelly Roll Morton mit Verve in die Gegenwart zu katapultieren. Er ist ein begnadeter Pianist, dem die virtuosesten Passagen aus den Fingern perlen, als wär das alles Kinderkram. Eine Reise in die Zeit, als der Jazz noch kurze Hosen trug – allerdings haben die hier den aktuellen Schnitt und Chic.


30.06.13
“Rhythm'n'Soul!“: hr-Bigband feat. Jeff Cascaro,
cond. & arr. by Ed Partyka, Frankfurt Hoechst,
Schlossterrasse, August 2012, Teil 2

23.06.13
"Von Ray bis Roberta": Best of hrBB@RMF

Seit Ende der 90er-Jahre gehört es zum guten Ton, dass die hr-Bigband (hrBB) beim Rheingau Musik Festival (RMF) mit einem speziell für diese Veranstaltungsreihe aufgelegten Konzert-Projekt auftritt – in einer Matinee meist zu Beginn des Festivals.

Entsprechend dem vornehmen Ambiente der Veranstaltung im adeligen Schlosshof präsentiert sich der orchestrale Jazz der hr-Bigband zu diesem Anlass in der Regel mit Schlips und Kragen: Der Reigen illustrer Big Names, welche die hr-Bigband zu diesem Anlass mit auf die Bühne brachte, reicht von den Altmeistern Freddy Cole und Ray Charles über die renommierten Vokal-Ensembles "New York Voices" und "The Manhattan Transfer" bis zu den vokal im Jazz tonangebenden Damen wie Roberta Gambarini, Jane Monheit und Stacey Kent.

Wer da einen Hang zur bekömmlich-gut bis
animierend-wirkungsstark agierenden Vokalwelt
meist auch optisch gut rüberkommender Frauen
diagnostiziert, liegt nicht ganz falsch. Er kann aber freudig zur Kenntnis nehmen: Auch ausgewachsene Instrumentalisten wie James Morrison, John Hollenbeck und Michel Petrucciani gehörten schon zum Aufgebot, das mit einem Tusch dem Klassik-Festival in Rheinhessen alljährlich einen edlen Lidstrich mit Jazz verpasste.

Jürgen Schwab präsentiert einige herausragende
Momente dieser hrBB@RMF-Geschichte.


16.06.13
“Rhythm'n'Soul!“: hr-Bigband feat. Jeff Cascaro,
cond. & arr. by Ed Partyka, Frankfurt Hoechst,
Schlossterrasse, August 2012, Teil 1

09.06.13
„Africa/Jazz“: hr Bigband feat. Django Bates &
Steve Argüelles, cond. & arr. by Julian Argüelles,
Studio-Produktion, August 2012, Teil 2

02.06.13
„Martin-Luther-Suite“: hr-Bigband feat. Dominique Horwitz, cond. & arr. by Lucas M. Schmid, Jazzmeile Thüringen, Volkshaus Jena, Oktober 2012, Teil 2

26.05.13
„Africa/Jazz“: hr Bigband feat. Django Bates &
Steve Argüelles, cond. & arr. by Julian Argüelles,
Studio-Produktion, August 2012, Teil 1

Fr. 24.05.13
20.05-22.30h hr2 Die hr-Bigband LIVE
“The Mallet-Man’s Hammering”: Gary Burton & hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, Orangerie Darmstadt

Er gehört heute zu den „High Priests” der Jazz-Szene. Aber schon damals, als der 17-jährige Gary Burton die Szene betrat, veränderte er mit (s)einem Schlag die Welt des Vibraphon-Spiels für immer: Burton entdeckte das harmonische Potenzial der Metallstäbe, die bis dahin nur melodisch und perkussiv genutzt wurden. Er bearbeitete sie nunmehr mit vier Schlegeln – anstatt mit nur zweien wie bis dahin üblich. Burton ist auch ein Hohepriester der Jazz-Vermittlung. Als Lehrender an der Berklee School of Music in Boston, der Kaderschmiede des Jazz schlechthin, hat er immer wieder neue Talente gefördert und mitunter in seinen eigenen Bands präsentiert.

Eine unüberschaubare Zahl an Platten unter eigenem Namen und eine ganze Schaufel voller Auszeichnungen und Grammies (den letzten Grammy gab’s gerade im Februar 2013 für sein „Best Improvised Solo“ auf „Hot House“, seiner aktuellen CD mit Pat Metheny) sind die Ausbeute eines erfüllten Künstler-Lebens. Für Gary Burtons 70. Lebensjahr schenkt die hr-Bigband dem anscheinend ewig jugendlich wirkenden Filigran-Klöppeler ein Programm, das Jim McNeely eigens für diesen Anlass geschrieben hat.

Diese exklusive Begegnung von Gary Burton mit einem Jazz-Orchestra wird aus der Orangerie Darmstadt in hr2-kultur live übertragen und ist im ARTE-Live-Web zu sehen. Einen Tag zuvor ist das Programm im BASF-Feierabendhaus in Ludwigshafen zu erleben, einen Tag nach dieser Live-Übertragung aus Darmstadt im hr-Sendesaal Frankfurt.


19.05.13 Pfingstsonntag
entfällt!

12.05.13
entfällt!

Do. 09.05.13 19.05-20.00h (!) Christi Himmelfahrt
„Martin-Luther-Suite“: hr-Bigband feat. Dominique Horwitz, cond. & arr. by Lucas M. Schmid, Jazzmeile Thüringen, Volkshaus Jena, Oktober 2012, Teil 1

05.05.13
entfällt!

28.04.13
Best of Big-Band-Bossa: Von Tania Maria bis
Luciana Souza: Die Highlights brasilianisch
inspirierter Projekte der hr-Bigband

21.04.13
„Frankfurt/Hollywood Hills“: hr-Bigband trifft „Sunrise Avenue“, hr3@night 2013, Frankfurt am Main, Zoo-Palais, März 2013

14.04.13
“Taking A Chance On Love“ – Jane Monheit &
hr-Bigband, cond. & arr. by Jörg Achim Keller,
Rheingau Musik Festival 2012, Geisenheim,
Schloss Johannisberg, Juli 2012, Teil 2

07.04.13
Ein Kapellmeister, der Alles zum Klingen bringt: Focus on Jörg Achim Keller – Eine Best-of-Auswahl seiner Arbeit als einer der festen Gast-Dirigenten der hr-Bigband

31.03.13 Ostersonntag
“Taking A Chance On Love“ – Jane Monheit &
hr-Bigband, cond. & arr. by Jörg Achim Keller,
Rheingau Musik Festival 2012, Geisenheim,
Schloss Johannisberg, Juli 2012, Teil 1

24.03.13
„Early Ellington“ – hr-Bigband, cond.
& arr. by Jörg Achim Keller, hr-Sendesaal
Frankfurt am Main, Juni 2012, Teil 2

17.03.13
„Bach Goes To Town“ – hr-Bigband & Calmus Ensemble
spielen unter der Leitung von Jörg Achim Keller
Bach-Kantaten, die von Bill Dobbins arrangiert wurden, Bachfest Leipzig, Marktplatz Leipzig, Juni 2012, Teil 2

15.03.13 20.05-23:00h (!!) hr2 Die hr-Bigband Live
Live-Übertragung aus dem Theater Rüsselsheim:
“Family Tree” – hr-Bigband feat. Oregon ( w/ Ralph Towner, Paul McCandless, Glen Moore & Mark Walker) cond. & arr. by Jim McNeely, Jazz-Fabrik Rüsselsheim, Theater Rüsselsheim, Großes Haus

10.03.13
„Early Ellington“ – hr-Bigband, cond.
& arr. by Jörg Achim Keller, hr-Sendesaal
Frankfurt am Main, Juni 2012, Teil 1

03.03.13
„Bach Goes To Town“ – hr-Bigband & Calmus Ensemble spielen unter der Leitung von Jörg Achim Keller Bach-Kantaten, die von Bill Dobbins arrangiert wurden, Bachfest Leipzig, Marktplatz Leipzig, Juni 2012, Teil 1

24.02.13
“Melodram in Jazz“: hr-Bigband, feat. August Zirner, cond. & arr.by Jim McNeely, hr-Sendesaal Frankfurt, März 2012, Teil 2

17.02.13
“Best of Inner Voices“ – Die inneren Stimmen
der hr-Bigband im Focus: Band-Mitglieder
schreiben Musik für ihr Orchester – Eine Auswahl
von Produktionen aus einer mittlerweile langen Tradition

10.02.13
“Melodram in Jazz“: hr-Bigband, feat. August Zirner, cond. & arr. by Jim McNeely, hr-Sendesaal Frankfurt, März 2012, Teil 1

07.02.13 20.05-23.00h (!!) hr2 Die hr-Bigband live
”Americana” – Rebekka Bakken sings Tom Waits,
hr-Bigband feat. Rebekka Bakken, cond. & arr. by
Jörg Achim Keller, Live-Übertragung aus dem
hr-Sendesaal Frankfurt am Main

03.02.13
”East Coast Blow Out“: hr-Bigband feat.
John Scofield, Jay Anderson & Adam Nussbaum,
hr-Sendesaal, Frankfurt am Main, Mai 2012, Teil 2

27.01.13
hr-Bigband cond by Mike Holober: “Hiding Out”,
Frankfurt am Main, Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst, März 2012, “Inner Voices“ 2012, Teil 2

20.01.13
”East Coast Blow Out“: hr-Bigband feat.
John Scofield, Jay Anderson & Adam Nussbaum,
hr-Sendesaal, Frankfurt am Main, Mai 2012, Teil 1

13.01.13
hr-Bigband cond by Mike Holober: “Cat Kiss”,
Frankfurt am Main, Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst, März 2012, “Inner Voices“ 2012, Teil 1

06.01.13
„Unerhörtes“ von der hr-Bigband – Ausgewählte
Produktionen und Mitschnitte aus der Konzert-Saison 2011 / 2012, Teil 2
 
Redaktion: clke / guho
Bild: © hr
Letzte Aktualisierung: 2.10.2014, 12:46 Uhr
 
 

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