| 00:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 00:05 Uhr | Das ARD-Nachtkonzert (I) präsentiert von BR-KLASSIK Richard Wagner: 31 Hörbilder (25) 1864: Flucht aus Wien. Das "Wunder" Ludwig der Zweite Von Dieter David Scholz Hector Berlioz: "Le roi Lear", Grande Ouverture, op. 4 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Sylvain Cambreling); Giuseppe Martucci: Sonate, op. 52 (Johannes Moser, Violoncello; Paul Rivinius, Klavier); Ralph Vaughan Williams: "Silence and music" (SWR Vokalensemble Stuttgart); Gustav Holst: "Die Planeten", op. 32 (Chor der Württembergischen Staatstheater; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington) |
| 02:00 Uhr | Nachrichten, Wetter |
| 02:03 Uhr | Das ARD-Nachtkonzert (II) Siegfried Wagner: Violinkonzert (Juraj Cizmarovic, Violine; WDR Rundfunkorchester Köln: Marcus Bosch); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll, WAB 108 (Münchner Philharmoniker: Günter Wand) |
| 04:00 Uhr | Nachrichten, Wetter |
| 04:03 Uhr | Das ARD-Nachtkonzert (III) Georg Philipp Telemann: "Burlesque de Quixotte" (Les Esprits Animaux); Felix Mendelssohn Bartholdy: Doppelkonzert d-Moll (Kristian Bezuidenhout, Klavier; Freiburger Barockorchester, Violine und Leitung: Gottfried von der Goltz) |
| 05:00 Uhr | Nachrichten, Wetter |
| 05:03 Uhr | Das ARD-Nachtkonzert (IV) Antonio Salieri: "Les Danaïdes", Ouvertüre (Mannheimer Mozartorchester: Thomas Fey); Friedrich Kuhlau: Klavierkonzert C-Dur, op. 7 (Marianna Shirinyan, Klavier; Copenhagen Phil: Rolf Gupta); Eugen D'Albert: Symphonie F-Dur, op. 4 (MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl); Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll, BWV 1063 (William Bennett, Flöte; Neil Black, Oboe; Carmel Kaine, Violine; Academy of St. Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); George Gershwin: "Rhapsody in Blue" (The 5 Browns) |
| 06:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 06:05 Uhr | Mikado - Kultur am Morgen 06.15 Gedicht am Morgen 06.30 Zuspruch Pfarrer Harald Seredzun, Darmstadt-Kranichstein/Messel 06.45 Klingende Wagner-Biografie (25) 1864: Flucht aus Wien. Das "Wunder" Ludwig der Zweite Von Dieter David Scholz 07.00 Nachrichten 07.30 Kinofilme der Woche 08.00 Nachrichten 08.10 Wissenschafts-Presseschau |
| 08:55 Uhr | Kulturplaner - Heute in Hessen |
| 09:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 09:05 Uhr | Treffpunkt hr-Sinfonieorchester Unter anderem mit: Mozart: Violinkonzert A-Dur KV 219 (Janine Jansen / Jean-Christophe Spinosi) • Respighi: Die Vögel (Norichika Iimori) .............................................. Dazwischen ca. 10.30 Uhr Klingende Wagner-Biografie (25) 1864: Flucht aus Wien. Das "Wunder" Ludwig der Zweite Von Dieter David Scholz |
| 11:30 Uhr | Funkkolleg extra Frank Schirrmacher liest aus seinem Buch „Ego – Das Spiel des Lebens“ (1) „Der Mensch ist nicht berechenbar. Aber er hat einen berechenbaren Doppelgänger. Es ist der homo oeconomicus, das Gedankenmodell eines egoistischen, nur auf die Erreichung seiner Ziele fixierten Menschen, der immer auf seinen Vorteil bedacht ist und die Vernichtung des anderen im Blick hat. Nach seiner Karriere in den Abschreckungsmodellen des Kalten Krieges ist er jetzt in den politischen und ökonomischen Modellen des 21. Jahrhunderts angekommen. Er wirkt im Inneren einer Gesellschaft, die mithilfe von Rechenmaschinen in die Köpfe der Menschen eindringen will, um Waren oder Politik zu verkaufen. Das Modell ist zur selbsterfüllenden Prophezeiung geworden. Es wächst ein neues soziales Monster heran, das aus Egoismus, Misstrauen und Angst zusammengesetzt ist und gar nicht anders kann, als im anderen immer nur das Schlechteste zu vermuten. Und nichts, was man sagt, bedeutet noch, was es heißt. Der Mensch ist als Träger seiner Entscheidungen abgelöst, das große Spiel des Lebens läuft ohne uns.“ Frank Schirrmacher zeichnet in seinem neuen Buch die Spur dieses monströsen Doppelgängers nach. |
| 12:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 12:05 Uhr | Weltzeit Mit Auslandskorrespondenten unterwegs |
| 13:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 13:05 Uhr | Mondo - Musik grenzenlos |
| 13:55 Uhr | Kulturplaner - Heute in Hessen |
| 14:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 14:05 Uhr | Domino - Radio für Kinder Lauschinsel Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen - Das Rheingold Hörspiel von Katharina Neuschaefer Mitwirkende: Erzähler - Stefan Wilkening Richard Wagner - Michael Schwarzmaier Alberich - Hans Jürgen Stockerl Loge - Thomas Loibl Mime - Helmut Stange Wotan - Jochen Striebeck Fasolt - Harry Taeschner Fafner - Thomas Albus Wellgunde - Katja Schild Flosshilde - Laura Maire Freia - Anna Silvia Lilienfeld Bademeister - Stefan Merki Bergführer - Walter Hess König Ludwig II. - Stefan Zinner Junger Mann - Heiko Ruprecht Regie: Katharina Neuschaefer (BR/IGEL Genius 2010) Ganz tief unten, auf dem Grund des Rheins liegt das Rheingold. Drei schöne Nixen bewachen den geheimnisvollen Schatz, was seit ewigen Zeiten gut geht. Bis es eines Tages dem hinterhältigen Zwerg Alberich gelingt, das Rheingold zu stehlen. Einen Ring will er daraus schmieden und mit ihm die Macht über die ganze Welt an sich reißen. Wegen dieser Geschichte platzt an einem kalten Januartag des Jahres 1872 der Salon von Richard Wagner aus allen Nähten. Viele sind gekommen, um von dem Musiker die Erzählung Der Ring des Nibelungen zu hören, zu der er eine Oper geschrieben hat. Da das Opernhaus noch nicht fertig gebaut ist, erzählt der Komponist die Geschichte kurzerhand bei sich zu Hause. Und wenn er am Klavier sitzt und die Musik dazu spielt, dann ist er sich manchmal gar nicht mehr so sicher, ob das mit dem Schatz im Rhein, den drei schönen Nixen und dem hinterhältigen Zwerg wirklich nur erfunden ist … |
| 15:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 15:05 Uhr | Musikszene Hessen Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben Am Mikrofon: Christiane Hillebrand Dazwischen ca. 16.15 Uhr Klingende Wagner-Biografie (25) 1864: Flucht aus Wien. Das "Wunder" Ludwig der Zweite Von Dieter David Scholz |
| 17:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 18:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 18:05 Uhr | Audio - Das Hörbuchmagazin |
| 18:30 Uhr | Live-Jazz Michel Portal Quartet, Jazzfest Berlin 2012, Haus der Berliner Festspiele, November 2012 // Irène Schweizer & Pierre Favre, Jazzfest Berlin 2012, Akademie der Künste / Hanseatenweg, November 2012 Am Mikrofon: Claus Gnichwitz |
| 20:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 20:05 Uhr | LIVE: Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt Erin Wall, Sopran Aylish Tynan, Sopran Anna Lucia Richter, Sopran Alice Coote, Mezzosopran Charlotte Hellekant, Mezzosopran Nikolai Schukoff, Tenor Michael Nagy, Bariton Ain Anger, Bass EuropaChorAkademie Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn Limburger Domsingknaben Leitung: Paavo Järvi Mahler: 8. Sinfonie "Sinfonie der Tausend" (Übertragung aus dem Großen Saal) Auch in Surround Gustav Mahlers 8. Sinfonie, bei deren Uraufführung 1910 in München mehr als tausend Musiker und Sänger beteiligt waren, ist schon allein aufgrund ihres enormen personellen Aufwands ein außerordentliches musikalisches Ereignis. Annähernd zwanzig Jahre lang war sie in der Alten Oper Frankfurt nicht mehr zu erleben. Das hr-Sinfonieorchester und Paavo Järvi ermöglichen im Rahmen des Projekts „Impuls Romantik“ des Kulturfonds Frankfurt RheinMain eine Wiederbegegnung mit diesem kolossalen Werk, das mit enormer instrumentaler und vokaler Wucht ein letztes Mal Mahlers großes Thema inszeniert: die Erlösung des Menschen durch die Kraft einer überirdischen Liebe. Grundlage der Sinfonie bildet der gregorianische Pfingsthymnus „Veni creator spiritus“ und die Schlussszene aus Goethes „Faust – Zweiter Teil“ – jenem epochalen Weltgedicht, in dem der große Frankfurter Dichterfürst die Unerlöstheit des modernen Menschen verhandelt, um am Ende als Lösung die universale Einheit der Liebe zu proklamieren. hr2-kultur überträgt die Aufführung aus dem Großen Saal der Alten Oper Frankfurt. |
| 23:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 23:05 Uhr | The Artist's Corner Clemens von Reusner de monstris epistola hr/Jean Paul 2013 e.V. - Ursendung - Jean Paul, der berühmte Ausnahmedichter aus Oberfranken, der in seiner Literatur weidlich über Musik schrieb und so manches Klangphänomen trefflich in Worte zu bannen wusste, wäre in diesem März 250 Jahre alt geworden. Anlass für den eigens aus diesem Grunde gegründeten Verein Jean Paul 2013, einen Kompositionswettbewerb auszuloben, der neben großen Ensemble- und kammermusikalischen Formationen auch die Disziplin „Radiofone Klangkunst“ enthielt. Die Redaktion Neue Musik / Klangkunst von hr2-kultur kooperierte hierbei und sendet am 25. Mai, am 1. und am 8. Juni die drei prämierten Hörstücke, von denen jedes einen oder mehrere Aspekte aus dem literarischen Œuvre Jean Pauls aufgreift und kompositorisch deutet, mal klangmalerisch und wortlos, mal in musikalisch-sprachlich eigenwilliger Rhetorik, mal jazzig-lyrisch. Die Gewinner sind die Komponisten Clemens von Reusner (* 1957) aus Vechelde (Niedersachsen), Martin Daske (* 1962) aus Berlin und Vlady Bystrov (* 1967) aus Braunschweig. |