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Programm

23.11.2014


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Giovanni Bottesini: Konzert Nr. 2 h-Moll (Boguslaw Furtok, Kontrabass; hr-Sinfonieorchester: Stephan Tetzlaff); Claude Debussy: "Images", Ibéria (hr-Sinfonieorchester: Antonio Pappano); Franz Danzi: Sinfonia concertante Es-Dur (Mitglieder des Aulos-Quintett; hr-Sinfonieorchester: Jun Märkl); Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur, op. 73 (Elisabeth Leonskaja, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Christoph Eschenbach); Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 2, BWV 1047 (Christiane Steppan, Blockflöte; Michael Sieg, Oboe; Balázs Nemes, Trompete; Alejandro Rutkauskas, Violine; Fritz Walther, Cembalo; hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff)
02:00 Uhr Nachrichten, Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Edouard Lalo: "Symphonie espagnole", op. 2 (Jean-Jacques Kantorow, Violine; Granada City Orchestra: Kees Bakels); Michel Blavet: Concert a-Moll (Dorothee Oberlinger, Blockflöte; Ensemble 1700); Gioacchino Rossini: "Guillaume Tell", Ballettmusik aus dem dritten Akt (Orchestre National de l'Opéra de Monte Carlo: Antonio de Almeida); Guillaume Lekeu: Sonate G-Dur (Alina Ibragimova, Violine; Cédric Tiberghien, Klavier); Maurice Ravel: "Valses nobles et sentimentales" (Rotterdam Philharmonic Orchestra: Yannick Nézet-Séguin)
04:00 Uhr Nachrichten, Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Thomas Tallis: "In ieiunio et fletu", Motette (Hilliard Ensemble); Francesco Geminiani: Concerto grosso F-Dur (Stéphanie Pfister, Olivia Centurioni, Violine; Ensemble 415: Chiara Banchini); Philip Glass: "Tirol Concerto" (Stuttgarter Kammerorchester, Klavier und Leitung: Dennis Russell Davies); Ralph Vaughan Williams: English Folk Song Suite (Edmonton Symphony Orchestra: Uri Mayer)
05:00 Uhr Nachrichten, Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Johann Nepomuk Hummel: Konzert E-Dur, S 49 (Romain Leleu, Trompete; Baltic Chamber Orchestra: Emmanuel Leducq-Barome); Edward Elgar: "Chanson de Matin", op. 15, Nr. 2 (Brodsky Quartet); Anton Diabelli: Potpourri aus beliebten Melodien von Beethoven (János Bálint, Flöte; Pál Paulikovics, Gitarre); William Sterndale Bennett: Caprice, op. 22 (BBC Scottish Symphony Orchestra, Klavier und Leitung: Howard Shelley); Anonymus: "Folias criollas" (Hespèrion XXI: Jordi Savall); Acker Bilk: "Stranger on the shore" (Philippe-Olivier Devaux, Klarinette; Popular Symphonic Orchestra: Ludovyc Perez)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Geistliche Musik
Glocken der evang. Kirche in Lautertal-Gadernheim, Kreis Bergstraße
Rameau: Motette "In convertendo" (Véronique Gens, Sopran / Jean-Paul Fouchécourt, Countertenor / Stephan Imbodem, Bass / Le concert Spiriuel / Niquet Hervé) • Krebs: Fantasie f-Moll für Oboe und Orgel (Neil Black / Peter Hurford) • Tschaikowsky: Drei geistliche Hymnen (Prager Kammerchor / Eric Ericson) • Bach: Triosonate c-Moll BWV 526 (Lorenzo Ghielmi, Orgel) • Bach: Kantate BWV 163 "Nur jedem das Seine" (Els Bongers, Sopran / Elisabeth von Magnus, Alt / Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass / Amsterdam Baroque Choir and Orchestra / Ton Koopman)
07:30 Uhr Evangelische Morgenfeier
Akademiedirektor
Karl Waldeck, Hofgeismar
08:00 Uhr Nachrichten und Wetter



08:05 Uhr Zauberflöte - Klassik für Kinder
Am Mikrofon: Maria Hertweck
09:00 Uhr Nachrichten und Wetter



09:05 Uhr Kulturfrühstück
Magazin am Vormittag
... mit Gesprächsgästen, dem Hörerwunschgedicht, Empfehlenswertem zum Lesen und Hören und dem hr2-Hörrätsel
11:30 Uhr Camino - Religionen auf dem Weg
Eine arme Kirche der Armen
Eine Vision des Christlichen
Von Klaus Hofmeister
„Wie sehr wünsche ich mir eine ‚Arme Kirche der Armen‘.“ Mit diesem Aufruf betrat Papst Franziskus nach seiner Wahl 2013 die kirchliche Bühne. Damit setzte er einen Impuls, der Katholiken weltweit inspiriert und irritiert. Dass die Kirche eine Kirche für die Armen sein soll, diesen Akzent hatte die lateinamerikanische Kirche im Gefolge der Theologie der Befreiung seit den 60er Jahren zu ihrer Sache gemacht. Papst Franziskus schöpft aus der Tradition diese „Option für die Armen“. Aber was bedeutet – zumal für eine reiche Kirche wie die deutsche – der Wunsch des Papstes nach einer „armen Kirche“? Klaus Hofmeister geht den Fragen über die materielle und spirituelle Dimension der Armut in Gesprächen und Begegnungen nach.

12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Kulturszene Hessen
Kabarettpreis „Melsunger Scharfe Barte“ 2014 – Die Preisträger
(Wh. am nächsten Samstag
um 18.05 Uhr)
Die Stadt Melsungen lädt bereits zum 20. Mal zur Teilnahme am Wettbewerb um die "Scharfe Barte" ein. Aus allen Bewerbungen wählt eine Fachjury sechs Endrundenteilnehmer aus, die ihr Programm an drei Wettbewerbstagen in der Melsunger Kulturfabrik präsentieren. Weil die Klingen der Beile, der "Barten" am Fuldastrand so gut geschliffen wurden wie die Worte der scharfzüngigsten Kabarettisten, lag es nahe, ein kleines Beil zu gestalten, das jenen übergeben wird, deren Pointen am spitzesten und treffendsten waren.
Am 15. November haben diejenigen, auf die die Wahl der Jury fiel, Teile ihres Programms gespielt, und hr2-kultur sendet Ausschnitte daraus.


13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit mit dem hr-Sinfonieorchester
Unter anderem mit:
Ljadow: Der verzauberte See op. 62 (Dmitrij Kitajenko) • Parish-Alvars: Introduction, Cadenza und Rondo für Harfe solo (Anne-Sophie Bertrand) • Dvorák: Violinkonzert a-Moll op. 53 (Elisabeth Batiashvili / Paavo Järvi)
13:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



14:00 Uhr Nachrichten und Wetter



14:05 Uhr Bibelprojekt: Paulus
Hörspiel nach Feridun Zaimoglu
Bearbeitung: Oliver Sturm

Mitwirkende:
Paulus - Peter Schröder
Ramon - Wolfgang Michael
Philtu - Rainer Philippi
Glaubensgemeinde - Martin Rentzsch
Ragnar - Julia Reznik
Max 73 - Oliver Konietzky
Helmut III. - Daniel Rothaug
Ferit - Rajko Geith
Tantris - Lorenz Klee

Regie: Oliver Sturm
Musik: Soap and Skin
(hr/DLF 2014)
- Ursendung -


Im Anschluss:

"Der wurde entrückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann" – Die Paulusapokalypse aus Nag Hammadi
Essay von Martina Janßen

Mitwirkende:
Gergana Muskalla
Christoph Pütthoff

Regie: Jan Buck
(hr 2014 mit freundlicher Unterstützung der Udo Keller Stiftung Forum Humanum)
- Ursendung -

.............................................................
In den urchristlichen Gemeinden ist die Unsicherheit groß. Man fragt sich: Welcher Lehre sollen wir folgen? Sind die Gebote, nach denen der Messias selbst gelebt hat, durch die Worte des Paulus nichtig geworden? Unruhe regt sich, offener Streit bricht aus. Die Führer der Gemeinden suchen Rat bei dem Apostel Paulus. Er muss ihnen doch die passenden Erwiderungen liefern können auf die ketzerischen Fragen der Gemeindemitglieder. Er muss ihnen doch sagen, wie sie mit den Abtrünnigen zu verfahren haben. Und Paulus antwortet mit flammender Schrift, versucht die Fliehkräfte in der neuen Bewegung zu stoppen, und sei es, wenn nötig, mit unnachgiebiger Härte. Die Briefe des Paulus an die Gemeinden sind das unmittelbare Zeugnis der ersten Ausbreitung des Christentums in der Welt. In so virtuoser wie düsterer Stil-Mimikry erschafft Feridun Zaimoglu einen schreibenden Paulus, der verzweifelt die Einheit der Christen zu erhalten sucht. Er entblößt eine Thermodynamik von Wärme nach innen und Kälte nach außen, die an die neuen Glaubensgemeinschaften und Sekten unserer Zeit erinnert. Im Anschluss: »Der wurde entrückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann« – Die Paulusapokalypse aus Nag Hammadi von Martina Janßen Der Apostel Paulus berichtet im 2. Korintherbrief Sensationelles: Vor 14 Jahren wurde er „entrückt bis in den dritten Himmel“ – eine Erfahrung, die sonst nur die ganz Großen der Propheten vorzuweisen haben. Doch was er dort sah und hörte, darüber schweigt Paulus sich aus. Kein Wunder, dass nach seinem Tod die Spekulationen über diese Himmelsreise blühten. Der 1945 in Nag Hammadi/Ägypten aufgefundene antike Text der „Apokalypse des Paulus“ gibt Einblick in die geheimen Lehren der Gnosis. Der Streit um den „gnostischen Paulus“ beginnt in der alten Kirche und dauert fort bis in die Gegenwart.

15:15 Uhr Klassikzeit
Verdi: Nilarie der Aida aus dem 3. Akt der Oper "Aida" (Angela Gheorgiu / Mailänder Sinfonieorchester G. Verdi / Riccardo Chailly) • Bach:
4. Klavierkonzert A-Dur BWV 1055 (Angela Hewitt / Australian Chamber Orchestra / Richard Tognetti) • Beethoven: 3. Sinfonie Es-Dur op. 55 "Eroica" (hr-Sinfonieorchester / Hugh Wolff) • Telemann: Burlesque de Quixotte (Akademie für Alte Musik Berlin)
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



17:05 Uhr Kaisers Klänge

Musikalische Streifzüge mit Niels Kaiser
Totentanz im Mondenglanz – Nachts auf dem Friedhof
(Wh. vom vergangenen Mittwoch)
Der November ist die Zeit des Totengedenkens. Zeit auch, mal wieder auf dem Friedhof vorbeizuschauen. Aber schnell, denn bei Einbruch der Dunkelheit wird der geschlossen! Und was dann dort passiert, das wissen wir nur aus musikalischen Schauerberichten wie Liszts „Totentanz“ oder Saint-Saëns‘ „Dance macabre“. Knarrend öffnen sich die Gräber und zu klappernden Weisen werden die bleichen Knochen geschwungen. Dazu beklagt ein Gespenst mit Kloppstocks Ode „Die frühen Gräber“. Und nebenan in der Gruft trauert der Geist Romeos noch immer Julias sterblicher Hülle nach. Gut, dass bald Neumond ist, sonst heulen zu alledem auch noch die Wölfe.

18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Die Philharmonie des kleinen Mannes
Über Leben auf dem Rummelplatz

Ein Feature von Christian Blees
(hr 2014)
Der Rummelplatz als Tummelplatz der Gefühle fasziniert die Menschen schon seit langem. So gesellten sich bereits im Mittelalter zu den üblichen Handelsmärkten auch Gaukler, Artisten und Guckkastenbetreiber. Später kamen Betreiber von Karussells, Schaukeln und Riesenrädern hinzu. Inzwischen sorgen immer aufwändigere Achterbahnen und Hightech-Karussells für Nervenkitzel. Dabei wird das Überleben für die Rummelplatz-Betreiber zunehmend schwieriger. Zum einen ist die Zahl der Volksfeste in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren um knapp ein Viertel zurückgegangen. Zum anderen sehen sich die Schausteller an vielen Orten von den Behörden benachteiligt. Nicht nur die Umweltzone, sondern auch hohe Standgebühren sowie Energiekosten machen ihnen zu schaffen. Indem die Betroffenen eine offizielle Bewerbung der deutschen Volksfeste und Weihnachtsmärkte zum „immateriellen Kulturerbe“ bei der UNESCO eingereicht haben, versprechen sie sich eine bessere Wahrnehmung des Gewerbes und eine höhere Wertschätzung seitens der Politik. Das Feature wirft einen unterhaltsamen und informativen Blick hinter die Kulissen des Gewerbes.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:05 Uhr hr-Bigband
Konzerte und Produktionen u.a. mit: “Make Them Dance“ – hr-Bigband feat. Joe Bowie, Justus-Liebig-Universität Gießen / Technische Universität Darmstadt / Philipps-Universität Marburg, Mai 2014, Teil 2
Am Mikrofon: Matthias Spindler
Wenn der Posaunist und Vokalist Joe Bowie wie ein Derwisch über die Bühne tanzt und mit seinen bullig-bratzenden Sounds aus Horn und Hals das Bühnengeschehen zum Kochen bringt, kann sich keiner so recht seiner Maxime entziehen: „Make Them Dance“. Mit erdigen Grooves aus New Orleans, messerscharfen Bläser-Attacken à la „Tower of Power“ und einigen improvisatorischen Salven, die hier verabreicht werden, geht der Sound von Joe Bowie gleichermaßen in Beine wie Kopf. Erst recht, wenn er vielfach aufgepumpt daherkommt. Die hr-Bigband bringt seine Wort-Musik-Attacken ins Big-Size-Format. So geschehen auf der ersten Tour der hr-Bigband zusammen mit Joe Bowie, auf der im Mai dieses Jahres in drei hessischen Universitäten Station gemacht wurde. Schon Dave Brubeck ging seinerzeit zur Eroberung von junger Jazz-Klientel mit seinen Konzerten an die Colleges.

20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:05 Uhr Rheingau Musik Festival: Kammerkonzert
Gautier Capuçon, Violoncello / Yuja Wang, Klavier

Debussy: Cellosonate d-Moll • Prokofjew: Cellosonate C-Dur op. 119 • Rachmaninow: Cellosonate g-Moll op. 19

(Aufnahme vom 9. Juli 2014 aus dem Fürst-von-Metternich-Saal auf Schloss Johannisberg)


Anschließend ab ca. 21.35 Uhr:
Rossini, Petite Messe solennelle (Regula Mühlemann / Anke Vondung / Eric Cutler / Michael Volle / Chor des Bayerischen Rundfunks / Klavierduo Taal/Groethuysen / Max Hanft / Peter Dijkstra) • Saint-Saëns, Prière G-Dur op. 158 für Violoncello und Klavier (Gautier Capuçon/ Frank Braley)
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Zwei Musiker, die sich musikalisch offenbar besonders gut gegenseitig inspirieren können: der französische Cellist Gautier Capuçon und die chinesische Pianistin Yuja Wang. Für ihre frischen Interpretationen, ihr tiefes Musikverständnis und ihre charismatische Bühnenpräsenz werden die beiden jungen Musiker gleichermaßen vom Publikum und von der Kritik gefeiert. Beim Rheingau Musik Festival präsentierte das Duo höchst anspruchsvolle Cellosonaten von Claude Debussy, Sergej Prokofjew und Sergej Rachmaninow. hr2-kultur sendet heute die Aufnahme des Konzerts vom 9. Juli 2014 im Fürst-von Metternich-Saal auf Schloss Johannisberg.

23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:05 Uhr Night Voyage
Elektronischer Chillout zum Wochenausklang mit DJ Franksen.
 
 

Programm

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