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Programm

22.07.2014


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Ludwig van Beethoven: "Egmont-Ouvertüre", op. 84 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Rafael Frühbeck de Burgos); Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll, R 535 (Xenia Löffler, Michael Bosch, Oboe; Akademie für Alte Musik Berlin); Franz Schubert: Fantasie f-Moll, D 940 (Martin Helmchen, Julia Fischer, Klavier); Richard Wagner: "Wesendonck-Lieder", WWV 91 (Angela Denoke, Sopran; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Ingo Metzmacher); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marin Alsop)
02:00 Uhr Nachrichten, Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Manuel de Falla: "El amor brujo", Feuertanz (London Symphony Orchestra: Rafael Frühbeck de Burgos); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 2 a-Moll, op. 13 (Quatuor Modigliani); Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 19 (Mahler Chamber Orchestra, Klavier und Leitung: Leif Ove Andsnes); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Scheherazade", Sinfonische Suite nach Tausendundeiner Nacht, op. 35 (Michael Schwalbé, Violine; Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan)
04:00 Uhr Nachrichten, Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur, KV 581 (Jörg Widmann, Klarinette; Arcanto Quartett); Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 4 D-Dur, BWV 1069 (Freiburger Barockorchester; Violine und Leitung: Petra Müllejans, Gottfried von der Goltz)
05:00 Uhr Nachrichten, Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Antonio Vivaldi: "Giustino", Sinfonia (I Virtuosi delle Muse: Stefano Molardi); Agustin Barrios Mangoré: Vals Nr. 3 (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Schneeflöckchen", Suite (Russisches Nationalorchester: Michail Pletnjow); Marin Marais: "Pièces de viole du second livre", Chaconne (Hille Perl, Viola da gamba; Lee Santana, Theorbe); Franz Liszt: "Vallée d'Obermann", S 160 (Matan Porat, Klavier); Johann Georg Albrechtsberger: Divertimento à 3 F-Dur (Quatuor Mosaiques)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pfarrerin Charlotte von Winterfeld, Frankfurt

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Andrea Camilleri:
Die Pension Eva (2)
Gelesen von Gerd Wameling
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Mendelssohn: 3. Streichersinfonie e-Moll (Polnisches Kammerorchester / Jerzy Maksymiuk) • Haydn: Klaviertrio Nr. 25 G-Dur (Wiener Klaviertrio) • Donizetti: "Der Liebestrank" - Szene und Duett Adina - Nemorino aus dem 1. Akt (Cecilia Bartoli, Mezzosopran / Luciano Pavarotti, Tenor / Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi / Riccardo Chailly) • Brahms: Klavierstücke op. 118 (Stefan Vladar)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Niklas Liepe, „Neue Leuchte“
Gastgeberin: Cornelia Rost


Als Kind hat er unter dem Flügel liegend zugehört, wenn seine große Schwester Geige übte. Das mit dem Schlagzeug hat aber erst geklappt, als er 18 Jahre wurde. Niklas Liepe ist einer der hoffnungsvollen Geiger der jungen Generation, und er hat mit deren Standard-Themen zu tun: Selbst-Management und Vermarktung, Wettbewerbe und die zeitgenössische Musik. Mit seinem Bruder, dem Pianisten Niels Liepe, spielt der Geiger seit seiner Kindheit im Duo; und als Student der Kronberg-Academy hat er mit Musikern wie Gidon Kremer und Andras Schiff zusammengearbeitet. Anlass für diesen „Doppelkopf“ war das Erreichen der zweiten Runde im EBU-Wettbewerb „New Talent“ in Bratislava, Anfang Oktober – einer unter vielen?

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Telemann: Konzert für zwei Violinen, Fagott und Streicher D-Dur (Collegium Musicum 90 / Simon Standage) • Schumann: Davidsbündlertänze op. 6 (András Schiff, Klavier) • Dvorák: Sinfonische Dichtung "Die Waldtaube" op. 110 (Berliner Philharmoniker / Simon Rattle)


ca. 15.00 Lesezeit
Andrea Camilleri:
Die Pension Eva (2)
Gelesen von Gerd Wameling
(Wh. von 9.30 Uhr)

Vieuxtemps: 5. Violinkonzert a-Moll op. 37 (Sarah Chang / Philharmonia Orchestra / Charles Dutoit)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag,
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Unterirdisch! Die Kriegsführung der Hamas
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Oliver Glaap
Israels Bodenoffensive im Gazastreifen ist nicht zuletzt eine Unterbodenoffensive. Denn die israelische Armee will die Macht der Hamas gerade dort untergraben, wo Hamas selbst subversiv agiert: In den zahlreichen Tunneln, die unter dem Gazastreifen hindurch führen und die der Hamas gleichermaßen zu Angriff und Verteidigung, zu Flucht und Versorgung dienen. Der Tunnel ist eben ein bewährtes Mittel, um aus dem Belagerungszustand in die Offensive zu gehen - verborgen und mobil, hinterhältig und schlagkräftig, auf engstem Raum, aber weit verzweigt. Ein Mittel also, das wie kein zweites dem Charakter der Hamas entspricht.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:05 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:05 Uhr ARD Radiofestival 2014
Schwetzinger SWR-Festspiele: Klavierabend Daniil Trifonov

Debussy: Aus den "Images" Heft 1 • Chopin: Préludes für Klavier op. 28 • Schumann: Sinfonische Etüden op. 13
(Aufnahme vom 18. Mai 2014 aus dem Rokokotheater)

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Anschließend: Schwetzingen Vokal
"The Hilliard Ensemble meets Singer Pur"
Musik der Renaissance und der Moderne
(Aufnahme vom 4. Juni 2014 aus dem Kaiserdom in Speyer)
Quecksilber und Lava, Wucht und Entrückung, Eleganz und Besessenheit – diese Extreme kann Daniil Trifonov am Klavier in einem Sog zusammenführen. Der 23-jährige russische Pianist bewegt sich jenseits der üblichen Kategorien: Die technische Brillanz mögen andere mit ihm teilen; nicht aber die beinahe dämonische musikalische Gestaltungskraft. Kein Wunder, dass er 2011 beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb ohne Konkurrenz gewann. „Dieser Junge“, sagte das Jurymitglied Menahem Pressler, „ist das, worauf wir immer warten.“ In seinem Konzert bei den Schwetzinger SWR Festspielen zeigt Trifonov, wie zart und gleichzeitig massiv Chopins und Schumanns Musik sein können.
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Der zweite Teil des Konzertabends kommt aus dem romanischen Kaiserdom in Speyer. Gemeinsam mit dem Vokalensemble Singer Pur ist das legendäre Hilliard Ensemble in einem seiner letzten Konzerte zu hören. 2014 ist ihre Abschlusssaison. Seit 40 Jahren steht dann das vierköpfige Ensemble auf der Bühne und konnte trotz diverser Wechsel seine Qualität halten. Der Titel des Programms „Anástasis“, also Auferstehung, lässt aber hoffen, dass es musikalisch, vielleicht in einer anderen Formation, weitergehen könnte.


22:30 Uhr ARD Radiofestival 2014
Die Lesung


Radetzkymarsch (2/36)
Roman von Joseph Roth
Gelesen von Werner Kreindl
(Produktion: hr)
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:05 Uhr ARD Radiofestival 2014
Das Gespräch


Die Wissenschaftlerin Dagmar Yu-Dembski im Gespräch mit Frank Meyer

„Chinaprinzessin“, so hat die Berliner Sinologin Dagmar Yu-Dembski das Buch über ihr Leben genannt. Den Namen hat sie ihrem Vater zu verdanken, der als Inhaber mehrerer vornehmer China-Restaurants zum „China-König“ von Westberlin aufgestiegen war. Dagmar Yu-Dembski erzählt in dem Buch einerseits von ihrer deutsch-chinesisch-russischen Familie. Die Wissenschaftlerin Dagmar Yu-Dembski hat aber auch eine Geschichte der Chinesen in Berlin geschrieben. Im Gespräch mit Frank Meyer berichtet sie zum Beispiel von einem preußischen Gelehrten, der meinte, vor 300 Jahren den Generalschlüssel zum Chinesisch-Lernen gefunden zu haben.

23:30 Uhr ARD Radiofestival 2014
Jazz


Erst finden, dann suchen
Erinnerungen an den Sopransaxofonisten Steve Lacy
Von Karl Lippegaus
Die ungewöhnliche Karriere des New Yorker Jazzmusikers Steven Lackritz, besser bekannt unter dem Namen Steve Lacy, begann um 1950. Als Sechzehnjähriger hatte er ausführlich Gelegenheit, mit legendären Interpreten des frühen New Orleans Jazz zu arbeiten. Sidney Bechets Musik hatte ihn animiert, das damals recht ungewöhnliche Sopransaxofon zu erlernen. Zum Schlüsselerlebnis wurde für ihn die Entdeckung der Musik Thelonious Monks, der er sich ebenso hingebungsvoll widmete und die ihm den Weg in die Moderne bahnte; nicht zu vergessen Cecil Taylor und Gil Evans, denen er ebenfalls wichtige Impulse verdankte. Wie Lacy schließlich zu einem der führenden Improvisatoren und Bandleader des Free Jazz und dessen Ausläufern wurde, gehört zu den spannendsten Kapiteln in seinem Leben. Nach dem Erscheinen seines Meilensteins „The Forest and the Zoo“ 1967 war er nach Italien und wenig später nach Paris gezogen. Von dort aus gab er der europäischen Jazz-Avantgarde bahnbrechende Impulse.

 
 

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