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Programm

01.08.2014


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Julius Conus: Violinkonzert e-Moll (Janos Maté, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Werner Andreas Albert); Giuseppe Verdi: "Messa da Requiem" (Angela Gheorghiu, Sopran; Anna Larsson, Mezzosopran; Roberto Alagna, Tenor; Matti Salminen, Bass; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel)
02:00 Uhr Nachrichten, Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Johann Sebastian Bach: Konzert a-Moll, BWV 1065 (Karl Richter, Hedwig Bilgram, Iwona Fütterer, Ulrike Schott, Cembalo; Münchner Bach-Orchester: Karl Richter); Ludwig Thuille: Sextett B-Dur, op. 6 (Stefan Vladar, Klavier; Ensemble Wien-Berlin); Erich Wolfgang Korngold: Symphonie Fis-Dur, op. 40 (London Symphony Orchestra: André Previn); Alfred Schnittke: Violinkonzert Nr. 2 (Gidon Kremer, Violine; Chamber Orchestra of Europe: Christoph Eschenbach)
04:00 Uhr Nachrichten, Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Florent Schmitt: Klavierquintett h-Moll, op. 51 (Werner Bärtschi, Klavier; Quatuor de Berne)
05:00 Uhr Nachrichten, Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Carl Nielsen: "Maskerade", Ouvertüre (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Pietari Inkinen); Baldassare Galuppi: Sonate Nr. 53 G-Dur (Ella Sevskaya, Hammerflügel); Hans Rott: "Julius Cäsar", Vorspiel (Münchner Rundfunkorchester: Sebastian Weigle); Joseph Martin Kraus: "Amphitryon", Intermède Nr. 3 (Amphion Bläseroktett); George Gershwin: George Gershwin-Medley (Rita Loving, Klavier); Jean-Philippe Rameau: Troisième Concert a-Moll (Boston Museum Trio); Johann Strauß: "Egyptischer Marsch", op. 335 (Münchner Rundfunkorchester: Werner Schmidt Boelcke)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Dr. Paul Lang, Amöneberg

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Andrea Camilleri:
Die Pension Eva (10)
Gelesen von Gerd Wameling
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Mussorgskij: Eine Nacht auf dem Kahlen Berge (Wiener Philharmoniker / Valery Gergiev) • Mozart: Fantasie c-Moll KV 475 (Lars Vogt, Klavier) • Corelli: Concerto grosso C-Dur op. 6 Nr. 10 (The English Concert / Trevor Pinnock) • Weber: Horn-Concertino e-Moll op. 45 (Hermann Baumann / Gewandhausorchester Leipzig / Kurt Masur
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Raphael M. Bonelli, „Schuldbewusster“
Gastgeberin: Karin Röder


Selber schuld! Sich das einzugestehen, fällt vielen Menschen schwer. Lieber geben sie anderen die Schuld für eigene Fehler und verharren damit in der Opferrolle. Denn: Wer glaubt, selbst nichts für seine Fehler zu können, wird auch selbst nichts ändern wollen. Für den Wiener Neurowissenschaftler Raphael M. Bonelli ist es sehr wichtig, Schuld zu erkennen und anzunehmen – auch um neue Weg zu gehen. Als Leiter der Forschungsgruppe Neuropsychiatrie an der Sigmund-Freud-Privat-Universität Wien weiß er, welche Rolle die Schuld in der Psychiatrie und Psychotherapie spielt. Dabei geht es dem 44-Jährigen nicht in erster Linie um Schuld im religiösen oder juristischen Sinne, sondern darum, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Denn laut Bonelli machen Fremdbeschuldigung und Selbstmitleid unfrei, bitter und oft auch krank. Für Raphael Bonelli gibt es nur einen Weg aus der Falle der Selbstüberlistung herauszukommen: Persönliche Schuld anerkennen und Verantwortung für die eigenen Entscheidungen und Reaktionen zu übernehmen.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Berlioz: "Konzert- und Ballklänge in der Ferne" aus "Roméo et Juliette"
op. 17 (The Philadelphia Orchestra / Riccardo Muti) • Mendelssohn: Drei Stücke aus "Ein Sommernachtstraum" op. 61 (Judith Blegen, Sopran / Florence Quivar, Mezzosopran / Chicago Symphony Chorus and Orchestra / James Levine)

14.30 Uhr Jüdische Welt


Bach: "Schafe können sicher weiden" aus der Jagd-Kantate BWV 208 bearbeitet für Klavier (Angela Hewitt)

ca. 15.00 Uhr Lesezeit
Andrea Camilleri:
Die Pension Eva (10)
Gelesen von Gerd Wameling
(Wh. von 9.30 Uhr)

Britten: The Young Person's Guide to the Orchestra op. 34 (Royal Liverpool Philharmonic Orchestra / Libor Pesek
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Das Lachen der Frauen - Was Männer wirklich fürchten
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Florian Schwinn
Frauen sollten in der Öffentlichkeit nicht lachen! Nein wirklich, das gehört sich nicht. Sie sollten den Blick senken und möglichst erröten, wenn sie angesprochen werden. Es gibt Männer, die wünschen sich so etwas, auch im Jahr 2014 noch. Und es gibt Männer, die trauen sich auch, das öffentlich zu sagen. Der stellvertretende türkische Ministerpräsident Bülent Arinc hat es gerade lauthals gefordert: lautes weibliches Lachen hat zu unterbleiben. Vielleicht argwöhnt der Herr - ganz zu recht - dass über ihn gelacht werden könnte. Lachen über die Mächtigen war schon immer ein Mittel des Widerstands. Deshalb wohl reklamiert der mächtige Herr das Lachen ganz humorlos für sich und seinesgleichen. Lachen scheint ein Ausdruck von Macht zu sein. Was sagt uns das über ständig lächelnde Damen in der Politik - Ursula von der Leyen zum Beispiel. Was sagt das über die Angelächelten? Du bist willkommen, oder du bist der nächste? Du kannst es ja mal probieren - lächle zurück, trau dich! dann wirst du schon sehen ...

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:05 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:05 Uhr ARD Radiofestival 2014
Styriarte: Nikolaus Harnoncourt dirigiert die drei letzten Mozart-Sinfonien

Concentus Musicus Wien

Sinfonie Es-Dur KV 543 • Sinfonie g-Moll KV 550 • Sinfonie C-Dur
KV 551 "Jupiter-Sinfonie"

(Aufnahme vom 5. Juli 2014 aus dem Stefaniesaal in Graz)

Anschließend: Kammermusik vom Carinthischen Sommer
Gautier Capuçon, Violoncello / Jean-Yves Thibaudet, Klavier

Brahms: 1. Cellosonate 1 e-Moll op. 38

(Aufnahme vom 13. Juli 2014 aus der Stiftskirche Ossiach)
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Beim diesjährigen Grazer Festival „Styriarte“ wird das Ensemble Concentus Musicus Wien erwartet. Sein Leiter, Nikolaus Harnoncourt, ist ein Mozart-Spezialist. Er suchte viele Bibliotheken auf, um die originalen Partituren einzusehen, um nach Spuren zu suchen, die in den gedruckten Noten nicht zu finden sind: Wo hat Mozart eine Tempobezeichnung verbessert oder gar ausgeritzt? Wo hat Mozart kleinere rhythmische Verbesserungen angebracht oder den Melodieverlauf korrigiert? Harnoncourt will dem Komponisten auf diese Art näherkommen. Zehn sommerliche Wochen hat Mozart im Jahr 1788 gebraucht, um die Trias seiner letzten Sinfonien zu vollenden. Für Nikolaus Harnoncourt sind sie mehr als drei einzelne sinfonische Meisterwerke. Er deutet sie als geschlossenen Zyklus, als „Oratorium ohne Worte“ – die Überhöhung der Sinfonie zum quasi-sakralen Ereignis und als ein dramaturgisch Ganzes, das von der langsamen Einleitung der Es-Dur-Sinfonie bis zum fugierten Finale der „Jupiter-Sinfonie“ reicht.

22:30 Uhr ARD Radiofestival 2014
Die Lesung


Radetzkymarsch (10/36)
Roman von Joseph Roth
Gelesen von Werner Kreindl
(Produktion: hr)
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:05 Uhr ARD Radiofestival 2014
Das Gespräch


Die Schauspielerin Johanna Wokalek im Gespräch mit Lothar Lenz

Sie war „Die Päpstin“ in Sönke Wortmanns Historienfilm über das Leben der Johanna von Ingelheim. Sie spielte die Terroristin Gudrun Ensslin im RAF-Drama „Der Baader-Meinhof-Komplex“. Sie blickte in die Abgründe einer Familie als Lene im düsterem Heimatfilm „Hierankl“: Johanna Wokalek gilt als eine der bedeutendsten Film- und Theaterschauspielerinnen deutscher Sprache. Ein Kritiker schrieb, sie spiele ihre Rollen „bis an die Schmerzgrenze“. Johanna Wokalek erzählt vom Reiz und von den Risiken des Schauspielberufs und von der Gratwanderung ihrer Figuren zwischen Zurückhaltung und Selbstbehauptung. Wokalek selbst bezieht die Kraft für ihren Beruf auch aus der eigenen Familie.

23:30 Uhr ARD Radiofestival 2014
Jazz


Neues aus dem Caféhaus:
Jazz und Wiener Lied
Am Mikrofon: Nina Polaschegg
Besuch eines Konzerts der Philharmoniker im Musikverein, am nächsten Tag stehen der Stephansdom und Schloss Schönbrunn auf dem Programm, gefolgt von einem Heurigenbesuch mit Wienerlieddarbietung – so könnte der Flyer eines Kurztrippangebotes nach Wien lauten. Doch das Wienerlied ist nicht zur Tourismusaktion geronnene Historie, sondern immer noch äußerst lebendig. Mit ihm wird auch das gepflegt, was Wien immer schon auszeichnet: Multikulturalität! So finden sich Wienerlied-Musiker, die mit Kollegen aus dem Balkan zusammenarbeiten, und solche, deren zweite Heimat der Jazz ist. Verankert im Jazz wie in der Wienerliedszene sind Musiker wie Hannes Löschel, Oskar Aichinger, Max Nagl oder das Kollegium Kalksburg. Allesamt sind sie Musiker, die sich der Melange von Volksmusik ihrer Heimat und Jazz mal ernsthaft, mal ironisch widmen.

 
 

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