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Programm

02.09.2014


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Georg Friedrich Händel: "Feuerwerksmusik", HWV 351 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Ton Koopman); Franz Schubert: Sonate A-Dur, D 574 (Julia Fischer, Violine; Martin Helmchen, Klavier); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 3 d-Moll, WAB 103 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Kent Nagano)
02:00 Uhr Nachrichten, Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Antonio Soler: Fandango (Begoña Uriarte, Klavier); Juan Crisóstomo Arriaga: Symphonie D-Dur (English Chamber Orchestra: Jesús López Cobos); Manuel de Falla: "Fantasia bética" (Alicia de Larrocha, Klavier); Luigi Boccherini: Gitarrenquintett Nr. 4 D-Dur, G 448 (Rolf Lislevand, Gitarre; Le Concert des Nations: Jordi Savall); Jacques Ibert: Quatre chansons de Don Quichotte (José van Dam, Bariton; Orchestre de l'Opéra de Lyon: Kent Nagano); Isaac Albéniz:"Iberia" (Ricardo Requejo, Klavier)
04:00 Uhr Nachrichten, Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Wilhelm Friedemann Bach: Konzert D-Dur, C 15 (Verena Fischer, Flöte; Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Antonín Dvořák: Streichquintett Es-Dur, op. 97 (Mitglieder des Wiener Streichsextetts)
05:00 Uhr Nachrichten, Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Jean-Philippe Rameau: "Les surprises de l'amour", Ouvertüre (Les Talens Lyruques: Christophe Rousset); Frédéric Chopin: Scherzo E-Dur, op. 54 (Maurizio Pollini, Klavier); Pietro Castrucci: Concerto grosso D-Dur, op. 3, Nr. 12 (Händelfestspielorchester Halle: Anton Steck); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie F-Dur, KV 43 (Prager Kammerorchester: Charles Mackerras); Georg Philipp Telemann: Violinkonzert a-Moll, TWV 51:a1 (Daniel Hope, Violine; Solisten des Chamber Orchestra of Europe); Armstrong Gibbs: "Peacock Pie", Suite (Martin Roscoe, Klavier; Guildhall Strings)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pastor Frank Fornacon, Ahnatal

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Oscar Wilde:
Das Bildnis des Dorian Gray (22)
Gelesen von Wolfgang Reichmann
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Berlioz: "Ungarischer Marsch" aus "Fausts Verdammnis" (SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg / Sylvain Cambreling) • Haydn: Klaviertrio Nr. 28 E-Dur (Trio Wanderer) • Bruch:
1. Violinkonzert g-Moll op. 26 (Sarah Chang / Dresdner Philharmonie / Kurt Masur) • Chopin: Préludes op. 28
Nr. 13-24 (Rafal Blechacz, Klavier)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Bruno Jonas, „Schandmaul“
Gastgeber: Norbert Schreiber


Im CSU-schwarzen Passau startete der Kabarettist seine Pointen-Karriere, die ihn bis in den „Scheibenwischer“ der ARD katapultierte. Dort löste er Dieter Hildebrandt ab. Der Niederbayer lebt heute in München und geht regelmäßig mit seinen Soloprogrammen auf Deutschland-Tournee, wo er vor vollen Häusern spielt. Er gastiert in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und im Passauer Scharfrichterhaus genauso wie in der Jahrhunderthalle Höchst oder der Alten Oper Frankfurt. Jonas studierte Philosophie und Theaterwissenschaften, hat Filme gedreht und stand als Schauspieler auf der Bühne. Seine Bücher sind Bestseller. Der Kabarettist widmet sich einem Ur-Thema der Menschheit: dem Glauben. Jeder Mensch glaubt, auch jener, der an nichts glaubt. Er glaubt nämlich an das Nichts, sagt Bruno Jonas im Interview mit Norbert Schreiber. In hr2-Doppelkopf spricht er mit ihm über Glaubensfragen, Kabarett und die Zukunft dieser Republik.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Bach: Präludien und Fugen Nr. 6 - 8 d-Moll bis dis-Moll BWV 875 - BWV 877 aus dem 2. Band des "Wohltemperierten Klaviers" (Daniel Barenboim) • Rodrigo: Concierto de Aranjuez (Milos Karadaglic, Gitarre / London Philharmonic Orchestra / Yannick Nezet-Seguin) • Beethoven: Egmont-Ouvertüre (Tonhalle-Orchester Zürich / David Zinman)


ca. 15.00 Lesezeit
Oscar Wilde:
Das Bildnis des Dorian Gray (22)
Gelesen von Wolfgang Reichmann
(Wh. von 9.30 Uhr)

Locatelli: Concerto grosso B-Dur op. 1 Nr. 3 (Concerto Köln)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag,
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

In der Pole-Position: Warschaus neue Rolle
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Florian Schwinn
25 Jahre nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch des Sowjetreiches wird ein Pole Ratspräsident der Europäischen Union. Einer, der keine Mühen und keine Gefahren gescheut hat, dem kommunistischen Ostblock zum Abschluss seiner Geschichte zu verhelfen. Donald Tusk ist ein Solidarnosc-Mann der ersten Stunde. Der Widerstand gegen die kommunistische Diktatur hat ihn geprägt. Die zumeist privat organisierte deutsche Hilfe für die Polen in der Zeit des Kriegsrechts hat sein Verhältnis zum einstigen Gegner Deutschland verändert. Mit dem Ratspräsidenten Donald Tusk ist Polen endlich endgültig in der Europäischen Union angekommen - und angesichts des Ukraine-Kriegs gleich zum Frontstaat des Westens geworden. So dürften sich die Polen auch selbst sehen. Sie sagen zwar immer "Wir sind ein Land in Mitteleuropa", Wladimir Putin allerdings lässt sie gerade zum äußersten Osten des Westens werden - und noch näher an Deutschland rücken...

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:05 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:05 Uhr ARD Radiofestival 2014
Musikfest Berlin: Die Brahms-Klavierkonzerte mit Daniel Barenboim als Solisten

Staatskapelle Berlin
Leitung: Gustavo Dudamel
Brahms: 1. Klavierkonzert d-Moll
op. 15 • Brahms: 2. Klavierkonzert B-Dur op. 83

(Um eine Stunde zeitversetzte Aufnahme aus dem Großen Saal der Philharmonie)

Anschließend:
Zeitfenster - Lange Nacht der Berliner Avantgarde
Midori Seiler, Violine / Jos van Immerseel, Hammerklavier / Hille Perl, Sarah Perl und Marthe Perl, Viola da Gamba / Lee Santana, Laute

C. Ph. E. Bach: Violinsonate h-Moll Wq 76 • C. Ph. E. Bach: Violinsonate B-Dur Wq 77 • Johann Gottlieb Graun: Trio concertante für zwei Viole da gamba und Basso continuo D-Dur

(Aufnahme vom 5. April 2014 aus dem Konzerthaus Berlin)-
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Zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das Musikfest Berlin statt, das aus den traditionsreichen Berliner Festwochen hervorgegangen ist. Es ist ein Treffen führender internationaler wie Berliner Orchester. In diesem Jahr steht das Horn im Mittelpunkt – und so darf auch das zweite Klavierkonzert von Johannes Brahms nicht fehlen, das mit einem markanten Hornsolo beginnt. Das ARD Radiofestival überträgt den Eröffnungsabend der Festspiele mit der Staatskapelle Berlin live aus der Philharmonie. Der Generalmusikdirektor Daniel Barenboim sitzt dieses Mal als Solist am Klavier. Am Pult steht ein Shootingstar der Dirigentenszene: der Venezolaner Gustavo Dudamel.

22:30 Uhr ARD Radiofestival 2014
Die Lesung


Radetzkymarsch (32/36)
Roman von Joseph Roth
Gelesen von Werner Kreindl
(Produktion: hr)
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:05 Uhr ARD Radiofestival 2014
Das Gespräch


Der Musiker und Entertainer Helge Schneider im Gespräch mit
Steffen Brück


20 Jahre ist es her, da wurde der Entertainer Helge Schneider mit dem Lied „Katzeklo“ einem großen Publikum bekannt. Die einen werteten den Erfolg der „singenden Herrentorte aus dem Ruhrgebiet“ als weiteren Beleg für die Verblödung Deutschlands. Die anderen erkannten in Helge Schneider einen genialen Musiker und Komiker, der nichts gemein hat mit den Eintagsfliegen des Comedy-Geschäfts. Zwei Jahrzehnte später hat Schneider noch immer eine riesige Fangemeinde. Steffen Brück spricht mit Helge Schneider über Improvisation auf der Bühne und im Leben, über Freiheitsdrang und die Angst vor Haarausfall.

23:30 Uhr ARD Radiofestival 2014
Jazz

Unangepasster Freigeist:
Der Pianist Uwe Oberg
Am Mikrofon: Claus Gnichwitz
Uwe Oberg, Jahrgang 1962, ist einer, der abseits modischer Trends die rauen Klänge sucht, sich gern musikalisch reibt und keine faulen Kompromisse eingeht. Der Träger des Hessischen Jazzpreises 2007 arbeitet mit Heinz Sauer, Axel Dörner, Frank Gratkowski und vielen anderen, spielt im Duo mit der chinesischen Zitherspielerin Xu Fengxia, improvisiert zu Stummfilmen und ist seit mehr als 25 Jahren eine der treibenden Kräfte der Wiesbadener Free Jazz-Initiative „ARTist“. Außerdem engagiert sich der Pianist als einer der künstlerischen Leiter des Internationalen Wiesbadener Jazzfestivals „Just Music“.

 
 

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