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Programm

24.08.2016


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Claude Debussy: "Prélude à l'après-midi d'un faune" ([WDR Sinfonieorchester Köln: Gary Bertini); Benjamin Britten: "Cello Symphony", op. 68 (Daniel Müller-Schott, Violoncello; WDR Sinfonieorchester Köln: Jukka-Pekka Saraste); Eugène Bozza: "Suite brêve" (Bläsertrio Trio d'Anches de Cologne); Siegmund von Hausegger: "Natursymphonie" (WDR Rundfunkchor Köln; WDR Rundfunkorchester Köln: Ari Rasilainen)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik G-Dur, KV 525 (Les Violons du Roy: Bernard Labadie); Jean-Philippe Rameau: "Pigmalion" (Rachel Yakar, Mieke van der Sluis, Françoise Vanhecke, Sopran; John Elwes, Tenor; Choeurs de la Chapelle Royale Paris; La Petite Bande: Gustav Leonhardt); Johannes Brahms: Serenade D-Dur, op. 11 (Philharmonia Baroque Orchestra: Nicholas McGegan)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Ferruccio Busoni: Sonate e-Moll, op. 36 a (Anna Sophie Dauenhauer, Violine; Lukas Maria Kuen, Klavier); Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 1 C-Dur, BWV 1066 (Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Wolfgang Amadeus Mozart: Marsch D-Dur, KV 249 (Berliner Philharmoniker: Claudio Abbado); Johann Hermann Schein: Suite Nr. 14
(Capella de la Torre); Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate D-Dur (Monika Egri, Attila Pertis, Klavier); Antonio Vivaldi: Sonate a-Moll, R 44 (Sebastian Hess, Violoncello; Ralf Waldner, Cembalo); Carl Maria von Weber: Concertino Es-Dur, op. 26 (Orchestre de Chambre de Lausanne, Klarinette und Leitung: Paul Meyer); Louis Moreau Gottschalk: Grande Tarantelle, op. 67, Nr. 5 (Gary Hammond, Klavier; Hot Springs Music Festival: Richard Rosenberg)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pastoralreferent Norbert Bug, Künzell

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
John Williams: Augustus (27)
Vielstimmige Inszenierung mit Christian Redl, Hanns Zischler, Udo Schenk, Jens Wawrczeck, Jule Böwe u.v.a
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Tschaikowsky: Drei Tänze aus dem Ballett "Der Nussknacker" (Berliner Philharmoniker / Simon Rattle) • Mozart: Flötenkonzert G-Dur KV 313 (Sharon Bezaly / Ostbottnisches Kammerorchester/ Juha Kangas) • Rachmaninow: Humoreske G-Dur op. 10 Nr. 5 (Vladimir Horowitz, Klavier) • Rossini: 2. Streichersonate A-Dur (Neues Berliner Kammerorchester / Michael Erxleben)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Joachim-Felix Leonhard, "Gedächtnis-Arbeiter"
Gastgeberin: Claudia Sautter


„Was wären wir ohne Erinnerungskultur?“ Das sagt Professor Joachim-Felix Leonhard, der Vorsitzende des deutschen Nominierungskomitees für das Weltdokumentenerbe. Gerade hat er die Akten des ersten Frankfurter Ausschwitz-Prozesses beim Unesco-Programm „Memory of the World“ zur Aufnahme eingereicht, entschieden wird im kommenden Jahr. Die 454 Bände und Tonbänder werden dann über die Unesco weltweit digital verbreitet. Kulturelle Gedächtnisarbeit zieht sich wie ein roter Faden durch die Biografie des Historikers und Bibliothekars. Von 1991 bis 2001 war Leonhard Vorstand und Direktor der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv und in dieser Zeit auch zuständig für die Bild- und Tondokumente der ehemaligen DDR. Von 2001 bis 2003 gestaltete er als Generalsekretär des Goethe-Instituts die deutsche Kulturpolitik im Ausland. Danach wechselte er als parteiloser Staatssekretär ins Ministerium für Wissenschaft und Kunst der hessischen Landesregierung. In wenigen Wochen feiert Joachim-Felix Leonhard seinen 70. Geburtstag. Viel Stoff also im hr2-Doppelkopf für die Arbeit am eigenen und nationalen Gedächtnis.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Donizetti: "Quel guardo il cavaliere" - Arie der Norina aus " Don Pasquale" (Olga Peretyatko, Sopran / Münchner Rundfunkorchester / Miguel Gómez-Martinez) • Graupner: Ouvertüre G-Dur (Das Kleine Konzert / Hermann Max) • Bruckner: Streichquartett c-moll (Leipziger Streichquartett) • Beethoven: Variationen über "La ci darem la mano", bearbeitet für Klarinette und Orchester (Daniel Ottensamer / Mozarteumorchester Salzburg)

ca. 15.00 Lesezeit
Michel Tournier:
Freitag oder
Im Schoß des Pazifik (18)
Gelesen von Dieter Mann


Arenskij: Variationen über ein Thema von Tschaikowsky op. 35a (Nieuw Sinfonietta Amsterdam / Lev Markiz)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Demokratie. Macht. Müde die alternativlose Gesellschaft
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Florian Schwinn
Erstsendung: 09.07.2013
19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:05 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr ARD Radiofestival 2016
Vierhändig beim "Varnaer Sommer"

Klavierduo Aglika Genova & Liuben Dimitrov

Grieg: 1. Peer Gynt-Suite op. 46 • Rachmaninow: Sechs Stücke op. 11 • Bizet: Jeux d'enfants op. 22 • Ravel: Rapsodie espagnole

(Aufnahme vom 5. Juli 2016 aus der Städtischen Kunstgalerie Varna, Bulgarien)

Anschließend:
Poblet Alte-Musik-Festival: Traditionelle Werke der jüdischen, muslimischen und christlichen geistlichen Musik

Orit Atar, Gürsoy Dincer und Aikaterini Papadopoulos, Gesang / Hespèrion XXI / Leitung: Jordi Savall

(Aufnahme vom 12. August 2016 aus dem Kloster)
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Zwei Pianisten, ein Proberaum – die erstaunliche Laufbahn des Klavierduos Aglika Genova & Liuben Dimitrov beruht auf Platzmangel. Aus der Verlegenheitslösung ist eine Weltkarriere geworden, denn die Chemie stimmte sofort: Aglika Genova und Liuben Dimitrov, privat ein Paar, entwickelten sich rasant zu einem „symbiotischen Fabelwesen mit vier Händen“, wenige Monate später siegte das Duo beim wichtigen ARD-Wettbewerb – der Start einer nunmehr 20-jährigen gemeinsamen Erfolgsgeschichte. Die beiden Pianisten feiern beim Varna Summer aber nicht nur ihr eigenes Jubiläum: Das Musikfest blickt mittlerweile auf eine 90-jährige Tradition zurück. Es hat die Hafenstadt am Schwarzen Meer als Kunstmetropole Bulgariens international bekannt gemacht. Für das Doppel-Jubiläum hat das Klavierduo Genova & Dimitrov Originale ausgesucht, die Werke sind für vier Hände geschrieben oder vom Komponisten selbst für zwanzig Finger eingerichtet.
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Der spanische Musikwissenschaftler und Gambist Jordi Savall ist der Garant für den Erfolg des katalanischen Festivals, das seit 2013 im mittelalterlichen Kloster Santa Maria de Poblet stattfindet. Passend zur Spielstätte ist das Programm: Savall und sein berühmtes Ensemble Hespèrion XXI verknüpfen traditionelle Werke der jüdischen, muslimischen und christlichen geistlichen Musik.


22:30 Uhr ARD Radiofestival 2016
Die Lesung
John Williams: Augustus (28)

Vielstimmige Inszenierung von John Williams’ großem Roman
Oktavian ist neunzehn. Als Adoptivsohn Julius Cäsars fällt ihm nach dessen Ermordung ein gewaltiges politisches Erbe zu. Er wird der erste römische Kaiser: Augustus.
In seinem großen, vielstimmigen Roman erzählt John Williams die Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes, der Macht, Intrigen und Einsamkeit kennenlernt. Aus dem sensiblen, gebildeten Oktavian wird ein ehrgeiziger, oft grausamer Politiker, der seine eigene Tochter verbannt. Und doch führt er das riesige Römische Reich in eine Epoche des Wohlstands und Friedens.
Die ARD-Kulturradios inszenieren „Augustus“ als groß angelegtes Panorama: Cicero, Brutus, Marcus Antonius, Kleopatra, Horaz, Ovid und Vergil – über 30 Personen lassen das alte Rom in Briefen, Notizen und Protokollen lebendig werden. Es lesen Christian Redl als Augustus, Hanns Zischler, Udo Schenk, Jens Wawrczeck, Werner Wölbern, Ulrich Noethen, Jule Böwe und viele andere.
John Williams (1922–1994) war US-amerikanischer Autor und Literaturprofessor. Mit seinem Campus-Roman „Stoner“ wurde er posthum weltberühmt. Für „Augustus“ wurde er 1973 mit dem National Book Award ausgezeichnet. Die deutsche Erstausgabe erscheint am 23. September 2016 im Verlag dtv, als Hörbuch im Hörverlag.


23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr ARD Radiofestival 2016
Das Gespräch


Der Schriftsteller Iso Camartin im Gespräch mit Lothar Lenz

Ein Land mit vier Sprachen, direkter Demokratie und stolzen Bürgern: Eigentlich könnte die Schweiz ein Vorbild sein für das krisengeschüttelte Europa, sagt der Philosoph und Publizist Iso Camartin im Gespräch mit Lothar Lenz.
Camartin wuchs in einer Klosterschule in Graubünden auf, war Professor für rätoromanische Sprache in Zürich und später Kulturchef des Schweizer Fernsehens. Er sieht die gelebte Vielfalt der Eidgenossen als Erfolgsrezept: Der Schutz von Minderheiten gehört genauso dazu wie die Pflege gemeinsamer kultureller Wurzeln. Literarisch hat Camartin sich mit Themen beschäftigt wie dem Fernweh nach dem Süden und der Leidenschaft für die Oper. „Seine Sätze zergehen auf der Zunge wie Zitronensorbet“, schrieb ein Kritiker.
Die Produktion steht nach der Ausstrahlung im Internet unter www.ardradiofestival.de zum kostenlosen Download zur Verfügung.


23:30 Uhr ARD Radiofestival 2016
Jazz

Zwischen den Welten -
Der afro-kubanische Pianist Omar Sosa
Am Mikrofon: Sarah Seidel
„Ich bin ein schwarzer Mann, der auf Kuba geboren ist. Ich habe afrikanische und europäische Wurzeln und manchmal habe ich tropische Gefühle“, sagt Omar Sosa. Der Pianist serviert mit seiner Musik eine zeitgemäße Nouvelle Cuisine, auf der Basis von Rezepturen aus unterschiedlichen Welten. Ob er nun solo spielt, mit einer Combo oder mit einer Big Band – mit der Musik seiner Heimat aufgewachsen, bestimmen afrokubanische Rhythmen die Musik des vielgereisten 51-jährigen Pianisten. In den USA und in Ecuador hat er gelebt, seit mehr als 15 Jahren ist Barcelona sein Zuhause. Es gibt kaum ein Instrument, für das Omar Sosa in seiner Musik nicht Verwendung findet, die arabische Oud, die indische Tabla oder die afrikanische Marimba beispielsweise. Auch elektronische Sounds integriert er in seine Kompositionen. Weltmusik oder Jazz? Er selbst formuliert es so: „Philosophisch gesehen bin ich Jazzmusiker, denn Thelonious Monk hat einmal gesagt, Jazz sei Freiheit. Hört man sich aber meine Musik an, kann man nicht unbedingt sagen, dass ich Jazzmusiker bin. Ich spiele nicht Straight-Ahead, nicht Bebop, nicht Swing ... nebenbei, was ist denn eigentlich Jazz?“

 
 

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