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Programm

23.10.2014


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Louis Spohr: Konzert a-Moll, op. 131 (Bastiaan-Quartett; Rundfunkorchester Hannover des NDR: Willy Steiner); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert d-Moll, KV 466 (NDR-Sinfonieorchester, Klavier und Leitung: Friedrich Gulda); George Onslow: Symphonie Nr. 3 f-Moll, o. op. (NDR Radiophilharmonie: Johannes Goritzki); Franz Liszt: "Tasso. Lamento e Trionfo" (NDR-Sinfonieorchester: Alexander Rahbari)
02:00 Uhr Nachrichten, Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Heinrich Ignaz Franz Biber: Balletto a sei C-Dur (Trompeten Consort: Friedemann Immer); Olivier Messiaen: "L'Ascension" (Martha
Schuster, Orgel); Johann Sebastian Bach: "Musikalisches Opfer", BWV 1079 (Linde-Consort: Hans-Martin Linde); Steve Reich: "Tehillim" (Pamela Wood, Cheryl Bensman, Rebecca Armstrong, Sopran; Jay Clayton, Alt; Steve Reich and Musicians)
04:00 Uhr Nachrichten, Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Jacques Ibert: Flötenkonzert (Magali Mosnier, Flöte; Münchner Rundfunkorchester: Marco Armiliato); Georges Bizet: "Carmen-Suite" (Los Angeles Guitar Quartet); Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 2 (Los Angeles Chamber Orchestra: Neville Marriner)
05:00 Uhr Nachrichten, Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Jean-Philippe Rameau: "Pigmalion", Ouvertüre (Les Talens Lyriques: Christophe Rousset); George Enescu: Prelude und Gavotte (Sherban Lupu, Violine; Dmitry Kouzov, Violoncello; Ian Hobson, Samir Golescu, Klavier); Jean Françaix: Concertino (Florian Uhlig, Klavier; Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Pablo González); Luigi Cherubini: "Il Giulio Sabino", Sinfonia (Zürcher Kammerorchester: Howard Griffiths); Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie d-Moll, KV 397 (Kristian Bezuidenhout, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie e-Moll, Wq 178 (Barokkanerne)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Generalvikar
Prof. Dr. Gerhard Stanke, Fulda

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Hans Magnus Enzensberger:
Tumult (14)
Gelesen von Stefan Hunstein und
Hans Magnus Enzensberger

(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Fauré: Violinkonzert d-Moll op. 14 (Philippe Graffin / The Ulster Orchestra / Thierry Fischer) • Beethoven: 2. Sinfonie D-Dur op. 36 (hr-Sinfonieorchester / Hugh Wolff) • Chopin: Polonaise As-Dur op.53 (Rafal Blechacz, Klavier) • Hummel: Trompetenkonzert E-Dur (Wolfgang Bauer / hr-Sinfonieorchester / Dmitrij Kitajenko)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Ana-Marija Markovina, „Bach-Prophetin“
Gastgeber: Andreas Bomba


26 Stunden Klaviermusik von einem einzigen Komponisten auf 26 CDs – punktgenau zum 300. Geburtstag Carl Philipp Emanuel Bachs hat Ana-Marija Markovina dieses einzigartige Projekt vollendet. Sofort wurde die Box mit einem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Entstanden ist ein Plädoyer für die sträflich vernachlässigte Musik des zweitältesten Bach-Sohnes, der als Cembalist am Hofe Friedrichs II. von Preußen und später als Musikdirektor in Hamburg wirkte. Wer um 1780 „Bach“ sagte – und das waren Koryphäen wie Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart – meinte Carl Philipp Emanuel, nicht Johann Sebastian Bach. Die aus Kroatien stammende, seit langem in Köln lebende Pianistin ist eine Schatzgräberin. Neben dem Bach-Sohn hat sie sich zum Beispiel auch der Musik eines Frankfurter Komponisten des späten 19. Jahrhunderts gewidmet: Anton Urspruch, einem Kollegen Clara Schumanns. Daneben beschäftigt sich Ana-Marija Markovina mit der Psychologie und anderen Aspekten des Klavierspiels: als Mittel zur Persönlichkeitsentfaltung und als Instrument, das auch Erwachsene noch lernen können. Wie es hilft, das Leben zu bereichern, zu organisieren und zu bewältigen, erzählt sie im Doppelkopf mit Andreas Bomba.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Tschaikowsky: "Der Nussknacker", Adagio aus dem "Pas de deux" (Radio-Sinfonie-Orchester Moskau / Fedoseyev, Vladimir) • Mozart: Klavierkonzert d-Moll KV 466 (Maria João Pires / Orchestra Mozart / Claudio Abbado) • Smetana: Drei Tänze aus der Oper "Die verkaufte Braut" (Cleveland Chorus and Orchestra / Christoph von Dohnányi) • Albinoni: Adagio für Streicher und Orgel g-Moll (academy of St. Martin in the Fields / Iona Brown) • Bach: 4. Brandenburgisches Konzert G-Dur BWV 1049 (Orchestra Mozart / Claudio Abbado)

ca. 15.00 Lesezeit
Hans Magnus Enzensberger:
Tumult (14)
Gelesen von Stefan Hunstein und
Hans Magnus Enzensberger
(Wh. von 9.30 Uhr)


Ravel: Rhapsodie espagnole (Boston Symphony Orchestra / Seiji Ozawa)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Gnadenlos erfolgreich – Ist Amazon noch zu bremsen?
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Florian Schwinn
Die zweite große deutsche Verlagsgruppe hat sich im Streit um Rabatte mit Amazon geeinigt – nach Bastei-Lübbe hat jetzt auch die Bonnier-Gruppe, zu der die Verlage Piper, Ullstein und Carlsen gehören, den Streit beigelegt. Es ging darum, dass Amazon von den Verlagen höhere Rabatte verlangte als jede Buchhandlung. Die Verlage wollten nicht und Amazon griff zum unfeinen Mittel der Erpressung. Der Konzern verzögerte die Auslieferung der Bücher der widerborstigen Verlage oder stellte sie ganz ein. Braucht es noch mehr, um die Marktmacht von Amazon zu demonstrieren? Der Versandhändler nimmt die Buchautoren als Geiseln, um deren Verleger zu erpressen. Wer sagt da Halt? Die Autoren haben es versucht. 1000 von ihnen haben in den USA eine Anzeige in der New York Times geschaltet. Die deutschen Autoren haben einen offenen Brief an die Amazon-Chefs geschrieben. Die Initiative Fairer Buchhandel ruft nach dem Kartellamt. Und das rührt sich nicht. Auch die Regierung rührt sich nicht. Kein Wunder – ist doch der Aufbau von Amazons Versandlagern in Deutschland mit Millionen aus Steuergeldern subventioniert worden. Wofür Amazon sich mit Steuerflucht und Billiglohnarbeitsplätzen bedankt. Und damit, sein Geschäftsmodell nicht nur gegen den Buchhandel, sondern gegen alle Branchen zu richten, die etwas verkaufen…

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:05 Uhr LIVE aus dem hr-Sendesaal:
45. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2014

Peter Klohmann Septet // Mary Halvorson Quintet // “African Heritage” – Lionel Loueke & hr-Bigband cond. & arr. by Jim McNeely
In den Umbaupausen Interviews und Features mit/zu den Künstlern des Festivals, weitere Informationen unter: www.jazzfestival.hr2-kultur.de
Am Mikrofon: Daniella Baumeister
Peter Klohmann Septet: Saxofon, Flöte, Klarinette, Fagott, es gibt kaum ein Instrument aus der Holzbläser-Section, das Peter Klohmann noch nicht in der Hand hatte. Der Preisträger des „Arbeitsstipendiums Jazz der Stadt Frankfurt 2013“ ist ein quirliger junger Mann mit geradezu überschäumendem Enthusiasmus für alles, was mit Musik zu tun hat. Peter Klohmann ist kreativ und interessant, aber immer ein bisschen schrill. Es drängt ihn immer nach Großem. Auf weniger als ein Septett-Format ließ er sich sein Vorhaben nicht eindampfen. – Mary Halvorson Quintet: Seit 2002 arbeitet Mary Halvorson in New York und gilt als am meisten versprechende Gitarristin ihrer Generation. Inzwischen hatte sie ihr Instrument in nicht weniger als fünfundzwanzig Projekten im Spiel. Da tauchen nebelhaft New-Orleans-Motive auf, spinnennetzartig verknüpfte Improvisationen von Trompete, Saxofon und Gitarre in pointillistischen Klangarchitekturen, rüde Verzerrungen, düstere Clusterkombinationen und schwere Rückkoppelungen – all das verdichtet sich zu einem rätselhaften Hexengebräu. Halvorson verknotet ihre Melodiefäden in unzähligen Windungen und Wendungen. Das stets hochkonzentrierte Zusammenspiel gleicht einer unbarmherzigen Achterbahnfahrt durch unwegsames Gelände. – „African Heritage“ Lionel Loueke & hr-Bigband: Der Mann aus Benin, der über Paris nach Boston kam, spielt die Gitarre oft wie ein afrikanisches Daumen-Klavier. Loueke schiebt ein Stück Papier zwischen die Saiten, was sie anders vibrieren lässt. Egal, ob Loueke akustische Gitarre mit Nylon-Saiten spielt oder eine elektrische, sie entspricht fast nie den üblichen Klang-Mustern. Er hat eine ganz eigene Art, die Gitarre sprechen zu lassen: vertrackt synkopierte Linien, dazu perkussive Gesangslaute, zungenschnalzende Einwürfe, die das Ganze anheizen.

 
 

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Kultur-News

23. - 25. Oktober

45. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2014

Kosmopolitisch bunt ist das Programm. Ab 19:05 Uhr überträgt hr2-kultur das Festival live. Für den 23. gibt es noch Karten.
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