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Programm

09.03.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Franz Lehár: "Donaulegenden", Walzer (NDR Radiophilharmonie Hannover: Klauspeter Seibel); Alexander von Zemlinsky: Sechs Gesänge nach Gedichten von Maurice Maeterlinck, op. 13 (Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; NDR Elbphilharmonie Orchester: John Eliot Gardiner); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64 (NDR Elbphilharmonie Orchester: Christoph Eschenbach); Franz Schubert: Variationen e-Moll über das Lied "Trockne Blumen", D 802 (Hans-Jörg Wegner, Flöte; Christiane Kroeker, Klavier); Adam Valentin Volckmar: Klarinettenquartett C-Dur (Arte Ensemble Hannover)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
David Lyon: "Joie de vivre", Ouvertüre (Royal Ballet Sinfonia: Gavin Sutherland); Mary Harvey/John Blow: "Lady Dering and friends", Titelfolge (Barbara Tisler, Sopran; Spirit of Musicke); Johannes Brahms: Klavierquartett A-Dur, op. 26 (Walter Trampler, Viola; Beaux Arts Trio); Henry Purcell: "The Fairy Queen", Suite (Tafelmusik: Jeanne Lamon); Charles Koechlin: "Danses pour Ginger", op. 163 (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Peter von Winter: Symphonie Nr. 3 B-Dur (Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim: Johannes Moesus); Joseph Rheinberger: Nonett, op. 139 (Consortium Classicum)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Georg Friedrich Händel: "Destero dall'empia dite" (Lautten Compagney: Wolfgang Katschner); Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett Es-Dur, Allegretto, KV 452 (Klaus Becker, Oboe; Rainer Müller-van Recum, Klarinette; Eberhard Marschall, Fagott; Joachim Bänsch, Horn; Konstanze Eickhorst, Klavier); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Scheherazade", Der junge Prinz und die junge Prinzessin (Kirow-Orchester: Valery Gergiev); Frédéric Chopin: Barcarolle Fis-Dur, op. 60 (Louis Lortie, Klavier); Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur, R 539 (Timothy Brown, Nicholas Hill, Horn; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Franz Schubert: Symphonie Nr. 6 C-Dur, 1. Satz (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel); Walter Jurmann: "Tränen in der Geige" (Daniel Hope, Violine; Jacques Ammon, Klavier; Maria Todtenhaupt, Harfe; Deutsches Kammerorchester Berlin); Antonin Dvorák: "Böhmische Suite", Finale, op. 39 (NDR Elbphilharmonie Orchester: John Eliot Gardiner)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Beate Hirt, Frankfurt

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Ernst Weiß:
Der Augenzeuge (14)
Gelesen von Helge Heynold

(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Bach: 3. Brandenburgisches Konzert G-Dur BWV 1048 (Café Zimmermann) • Verdi: Sinfonia und Gefangenenchor aus "Nabucco" (Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin / Giuseppe Sinopoli) • Weber: 1. Klarinetten-
konzert f-Moll (Jörg Widmann / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) • Strawinsky: Pulcinella-Suite (Chamber Orchestra of Europe / Alexander Janiczek)
11:55 Uhr 95 Anschläge - Thesen für die Zukunft
Abdul-Ahmad Rashid: Der Islam gehört noch nicht zu Deutschland


12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Holger Zinke, "Herr der Mikroben"
Gastgeber: Conrad Lay

(Wh. um 23.04 Uhr)
Das Erstaunlichste ist vielleicht: Die Fenster stehen offen in dem Labor der Firma BRAIN, die Holger Zinke in Zwingenberg an der Bergstraße gegründet hat. Weit und breit keine Sicherheitsschleusen, obwohl doch die Biotechnologie, sprich: Gentechnik, gemeinhin als Risikotechnologie angesehen wird. Doch in diesem Fall geht es um die weiße, die industrielle Biotechnologie, in der mit Bodenbakterien gearbeitet wird, die außerhalb des Labors nicht überleben könnten. Im Gespräch mit Conrad Lay erzählt der Biologe Holger Zinke davon, wie er ein waschaktives Enzym entwickelt hat, das bei Temperaturen von 40 Grad die gleiche Waschkraft entwickelt wie zuvor erst bei 60 Grad. Dadurch können jährlich Millionen Tonnen CO2 in Deutschland eingespart werden. Holger Zinke, der für seine Entdeckung den Deutschen Umweltpreis bekommen hat, ist überzeugt, dass die Industrie mitten in einer Trendwende begriffen ist: der Biologisierung der Chemieindustrie. Der neue Trend passt sehr gut zum Paradigmenwechsel von der fossilen, also erdölbasierten, zur postfossilen Gesellschaft. Im Jahr 2020, so Zinke, werden die Umwelttechnologien wichtiger sein als die Automobilindustrie.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Händel: Sonate D-Dur op. 1 Nr. 13 für Violine und Basso Continuo (Ganassi-Consort) • Beethoven: Die Geschöpfe des Prometheus op. 43 - Auszüge (Radiosinfonieorchester Stuttgart / Neville Marriner) • Haydn: Sinfonie Nr. 47 G-Dur (Heidelberger Sinfoniker / Thomas Fey) • Liszt: "Venezia e Napoli" (Luiza Borac, Klavier)


ca. 15.00 Lesezeit
Ernst Weiß:
Der Augenzeuge (14)
Gelesen von Helge Heynold

(Wh. von 9.30 Uhr)

Devienne: 7. Flötenkonzert e-Moll (Emmanuel Pahud / Kammerorchester Basel / Giovanni Antonini)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Orban – Europas Mann für’s Grobe
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Doris Renck
Empörend, skandalös, unmenschlich! Die ungarische Entscheidung, Flüchtlinge bis zum Abschluss des Asylverfahrens in Containerdörfern festzuhalten, hat die erwartbaren Reaktionen hervorgerufen. Aber tut Viktor Orbán grundsätzlich etwas anderes als die anderen Europäer? Nämlich Flüchtlinge möglichst abzuschrecken vom Weg nach Europa? Nur mit etwas gröberen Mitteln? Schon vor einem Jahr, als Ungarn und andere Staaten die Balkanroute schlossen, waren Österreich und Deutschland im Grunde froh, dass weniger Flüchtlinge kamen. So gesehen ist Viktor Orbán nichts weiter als der ungeliebte Türsteher vor der Festung Europa.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Das Hagen-Quartett in London
Schubert: Streichquartett G-Dur D 887

(Aufnahme vom 18. April 2016 aus der Wigmore Hall)

Anschließend, etwa ab 21.00 Uhr:
Mozart: Klavierkonzert B-Dur KV 450 (Pierre-Laurent Aimard, Solist und Leitung / Chamber Orchestra of Europe)

.........................................................
Das Hagen-Quartett aus Salzburg hat sich bald nach seiner Gründung 1980 zu einem der führenden Streichquartette der Welt entwickelt. Zunächst war es für seine herausragenden Mozart-Interpretationen bekannt, doch hat sich sein Repertoire seither beträchtlich erweitert. Heute Abend ist das Hagen-Quartett in der Aufnahme aus der Londoner Wigmore Hall mit nur einem einzigen Stück zu hören, dem fünfzigminütigen Streichquartett in G-Dur von Franz Schubert, seinem letzten dieser Gattung aus dem Jahr 1826. Obwohl es in Dur steht, changiert Schuberts Streichquartett immer wieder zwischen Dur- und Mollklängen und ist gleichermaßen von dramatischen wie wehmütigen Momenten geprägt.

21:30 Uhr Neue Musik: "Zeitgenössisch werden" - Ausbildungswege Neue Musik
Teil 8: "Gewerkevielfalt". Klangkunst lernen
Von Stefan Fricke
Wer Klangkünstler werden will, hat es nicht ganz leicht. Zumindest dann nicht, wenn er oder sie eine umfängliche, eine richtige Hochschulausbildung wünscht. Möglich ist das etwa an der Musikhochschule Weimar sowie den Kunsthochschulen Braunschweig und Saarbrücken. Dort kann sich der künftig Studierende nach bestandener Aufnahmeprüfung auch für audiovisuelle Kunst immatrikulieren und ist mit folgenden Fragen konfrontiert. Wie studiert man das Wissens- und Produktionsgebiet, das die jeweilige Hochschule nicht unterrichtet? Wie erlernt man Fähigkeiten zum Beispiel in Bildhauerei und Farbraumgestaltung, wenn der Lehrplan Neumenkunde und Kontrapunkt vorsieht? Wo studiert man das Eigenleben elektronischer Klangvolumina oder Akustik, wenn das Curriculum diese Disziplinen gar nicht kennt? Genau: im Selbststudium, als Selbstinitiative. Wer sich vieler Gewerke bedient, wer verschiedene handwerkliche und künstlerische Techniken beherrschen will und sie für seine Poetik braucht, der muss sich vieles selbst aneignen. Wie und wo das geschieht, ob das überhaupt angemessen möglich ist – davon handelt die Sendung von Stefan Fricke.

22:30 Uhr Jazz Now
Aus dem Dschungel der
Neuveröffentlichungen
Am Mikrofon: Guenter Hottmann
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Holger Zinke, "Herr der Mikroben"
Gastgeber: Conrad Lay

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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Zum Download pdf rtf 23.10.-29.10.
Zum Download pdf rtf 30.10.-5.11.
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