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Programm

24.03.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Carl Czerny: Konzert C-Dur, op. 153 (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier; Münchner Rundfunkorchester: Bruno Weil); Georges Bizet: "Scènes Bohémiennes" (Münchner Rundfunkorchester: Kurt Eichhorn); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade c-Moll, KV 388 (Mitglieder des BR-Sinfonieorchesters: Colin Davis); Seregej Rachmaninow: Aus "Ganznächtliche Vigil", op. 37 (Theresa Franke, Alt; Anton Rosner, Tenor; Chor des Bayerischen Rundfunks: Michael Gläser); Leopold Godowsky: "Alt-Wien" (Julian Rachlin, Violine; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll, BWV 1043 (Tricia Park, Violine; hr-Sinfonieorchester, Violine und Leitung: Pinchas Zukerman); Wilhelm Stenhammar: Symphonie Nr. 1 F-Dur (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Johann Baptist Georg Neruda: Trompetenkonzert Es-Dur (Tine Thing Helseth, Trompete; Norwegian Chamber Orchestra); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur, KV 533 (Fazil Say, Klavier)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Franz Schubert: "Gott im Ungewitter", D 985 (Andreas Rothkopf, Klavier; Kammerchor Stuttgart: Frieder Bernius); Edvard Grieg: Sonate e-Moll, op. 7 (Michail Pletnev, Klavier); Georg Philipp Telemann: Suite g-Moll, TWV 55: g3 (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Pablo de Sarasate: "Carmen-Fantaisie", op. 25 (Itzhak Perlman, Violine; New York Philharmonic Orchestra: Zubin Mehta)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Jacques Offenbach: "Postillon-Galopp" (SWR-Sinfonieorchester: Emmerich Smola); Gabriel Fauré: Pavane fis-Moll, op. 50 (Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker); Leopold Mozart: Konzert D-Dur (Wynton Marsalis, Trompete; English Chamber Orchestra: Raymond Leppard); Ulrich Herkenhoff: "Postcards of a Romanian Journey" (Ulrich Herkenhoff, Panflöte; Henry Raudales, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Toshiyuki Kamioka, Henry Raudales); Amy Beach: Romanze (Midori, Violine; Robert McDonald, Klavier); Johann Nepomuk Hummel: Septett d-Moll, Andante con variazioni, op. 74 (Capricorn); Leroy Anderson: "Sleigh ride" (Sinfonieorchester Lahti: Jyrki Lasonpalo)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pastoralreferentin Stefanie Sehr,
Darmstadt

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Ernst Weiß:
Der Augenzeuge (25)
Gelesen von Helge Heynold
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Sibelius: Humoreske g-Moll op. 89
Nr. 1 (Pekka Kuusisto, Violine / Tapiola Sinfonietta) • Bach: Oboenkonzert A-Dur BWV 1055 (Albrecht Mayer / hr-Sinfonieorchester / Ton Koopman) • Ravel: Menuet antique (Orchestre de Paris / Christoph Eschenbach) • Schumann: 3. Sinfonie Es-Dur op. 97 "Rheinische" (Chamber Orchestra of Europe / Nicolaus Harnoncourt)
11:55 Uhr 95 Anschläge - Thesen für die Zukunft
Christoph Giesa: Die Demokratie wird mit demokratischen Mitteln abgeschafft


12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Martin Walser, "Zurückschauender"
Gastgeber: Ruthard Stäblein

(Wh. um 23.04 Uhr)
Martin Walser gilt als empfindsamer und verletzlicher Schriftsteller, der sich schnell erregt. In seinem 90. Lebensjahr publizierte er „Statt etwas oder Der letzte Rank“, ein Buch mit einer Hauptfigur, die alle „Fallensteller, Untersteller, Verdächtiger“ umarmen will. Im hr2-Doppelkopf mit Ruthard Stäblein gibt sich auch Martin Walser versöhnlich. Er erinnert an seinen Vater, der als Wirt und Vertreter scheiterte, und an seine Mutter, die den Laden zusammenhielt. Im Rückblick erzählt er von seiner Zeit als Radioreporter, als er über das Schicksal von Flüchtlingen in einem Stuttgarter Bunker berichtete, wie er dann in seinen ersten Romanen das Leben einfacher Kleinbürger aufgegriffen habe. Er schildert, dass seine Figuren – wie er selbst – zwischen Erwerbsdrang und Schreibzwang, hin- und hergerissen sind. Auch greift Walser noch einmal die Polemik mit Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki auf, seinem „bösesten und schärfsten“ Feind, sowie die Debatte um seine umstrittene Rede in der Frankfurter Paulskirche, als er von der „Instrumentalisierung von Auschwitz“ sprach. Zufrieden zeigt er sich am Ende mit der Wiedervereinigung: „Etwas Gewaltigeres gab es in meinem Leben nicht. Es knisterte. Es ist geglückt. Dieses Vierteljahrhundert seit der deutschen Einigung ist für Deutschland das glücklichste seit eh und je. Wir waren noch nie so gut dran wie seitdem.“

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Beethoven: Coriolan-Ouvertüre op. 62 (Tonhalle-Orchester / David Zinman) • Mendelssohn: Schauspielmusik "Ein Sommernachtstraum" (Gewandhausorchester / Riccardo Chailly) • Haydn: 1. Hornkonzert D-Dur (Felix Klieser / Württembergisches Kammerorchester/ Ruben Gazarian) • Scarlatti: Klaviersonate D-Dur K 430 (Dejan Lazić)


ca. 15.00 Uhr Lesezeit
Ernst Weiß:
Der Augenzeuge (25)
Gelesen von Helge Heynold
(Wh. von 9.30 Uhr)

Gluck: "Furientanz" und "Reigen seliger Geister" aus "Orpheus und Eurydike" (Orpheus Chamber Orchestra)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Die Seele aus dem Leib – der griechische Sparmarathon
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Uwe Berndt
Noch nicht im Hades, aber immer noch weit weg vom Olymp - so taumelt der griechische Staat nach wie vor durch seine Schuldenkrise. Was zwar viele in der übrigen Welt vergessen haben mögen, nicht aber Griechenland selbst und auch nicht seine Geldgeber in Brüssel und Washington. Die haben dem griechischen Schuldner einen Rucksack umgehängt - mit viel Geld als Proviant, aber auch mit zentnerschweren Reformauflagen. Kann Griechenland mit einer solchen Last auf dem Buckel jemals über den Schuldenberg kommen? "Nein!", sagen die einen. "Nur so!", sagen die anderen - vor allem die Gläubiger, die regelmäßig an der Strecke Posten beziehen und immer wieder Fortschritte messen wollen. Aber das Ziel ist weit - und die Kräfte, die sind endlich.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr LIVE - Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt
Yefim Bronfman, Klavier
Leitung: Paavo Järvi
Tschaikowsky: 2. Klavierkonzert G-Dur op. 44
Bruckner: Sinfonie d-Moll "Nullte"

(Übertragung aus dem Großen Saal) Auch in Surround
Nicht nur Mathematiker wissen: Mit der Null ist unbedingt zu rechnen! Sie ist nicht Nichts! Obwohl also Anton Bruckner Begriffe wie „ungiltig“, „nur ein Versuch“, „ganz nichtig“ und „annulirt“ über seine sinfonische Partitur mit der Null geschrieben hat und diese Null sogar noch eigenhändig durchstrich: Die aus der offiziellen Zählung herausgefallene d-Moll-Sinfonie ist ein echter Bruckner. Also kräftig im Klang und eigen im Charakter und mit einem turbulenten Scherzo-Satz gewürzt. Das von Paavo Järvi, dem früheren Chefdirigenten, geleitete hr-Sinfonieorchester wird mit ihr den gemeinsamen Bruckner-Zyklus abschließen. Seltenheitswert hat auch der erste Programmpunkt: Yefim Bronfman, der große amerikanisch-israelische Pianist, spielt nicht das populäre 1. Klavierkonzert von Peter Tschaikowsky, sondern dessen expressives zweite. Aber Bronfman ist ohnehin einer, der nicht dem Mainstream folgt. „Ich halte Tradition für die sehr dicke Kruste, die wir an unseren Schuhsohlen mitschleppen“, sagte er einmal. „Darüber wird vergessen, auf was es wirklich ankommt, was die Substanz ist. Ich versuche, anders zu spielen – nicht, um es anders zu machen, als Selbstzweck! Vielmehr so, wie ich es fühle. Und das wechselt von Aufführung zu Aufführung. Ich spiele völlig unterschiedlich von Nacht zu Nacht, und das geschieht ganz natürlich.“

22:30 Uhr Swingtime
As time goes by
Am Mikrofon: Bill Ramsey
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Martin Walser, "Zurückschauender"
Gastgeber: Ruthard Stäblein

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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