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Programm

05.04.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Jacques Offenbach: "Orpheus in der Unterwelt", Ouvertüre (WDR Rundfunkorchester Köln: Pinchas Steinberg); Johann Friedrich Meister: Sonate Nr. 11 D-Dur (Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Arnold Bax: Sonate Es-Dur (Michael Endres, Klavier); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 d-Moll (WDR Sinfonieorchester Köln: Günter Wand)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Benjamin Britten: Fantasy (François Leleux, Oboe; Lisa Batiashvili, Violine; Lawrence Power, Viola; Sebastian Klinger, Violoncello); Johann Sebastian Bach: "Die Seele ruht in Jesu Händen" (Lautten Compagney: Wolfgang Katschner); Ferruccio Busoni: Klavierkonzert C-Dur mit Männerchor, op. 39 (Marc-André Hamelin, Klavier; City of Birmingham Symphony Chorus and Orchestra: Mark Elder)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Johann Pfeiffer: Overture G-Dur (Batzdorfer Hofkapelle); Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett g-Moll, KV 516 (The Nash Ensemble)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Luciano Berio: Vier Originalversionen von "Ritirata notturna di Madrid" von Luigi Boccherini (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Fabrizio Ventura); Louis Moreau Gottschalk: Grande Fantaisie triomphale, op. 69 (Philip Martin, Klavier); Franz Anton Hoffmeister: Parthia Nr. 5 B-Dur - "Esterhazy-Parthia" (Consortium Classicum); Richard Strauss: "Der Rosenkavalier", 2. Walzerfolge (Bamberger Symphoniker: Karl Anton Rickenbacher); Giovanni Benedetto Platti: Concerto grosso C-Dur (Andrea Rognoni, Violine; Franziska Romaner, Violoncello; Ensemble Cordia); MAias Alyamani: "Longa Nahawand" (MAias Alyamani, Violine; Mohammad Taha, Percussion, Tamburin; Kremerata Baltica, Violine und Leitung: Gidon Kremer)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Schulseelsorgerin Andrea Weitzel,
Hanau-Großauheim

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
„Sie zu lieben, mein Freund, ist eine hohe Kunst.“ (3)
Briefwechsel zwischen Thomas Mann und Agnes E. Meyer.
Sprecher: Udo Wachtveitl, Dagmar Manzel
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Bach: Cembalokonzert f-Moll
BWV 1056 (Ottavio Dantone / Accademia Bizantina) • Donizetti: "La Favorita" - Ballettmusik (London Symphony Orchestra / Richard Bonynge) • Chopin: Ballade g-Moll
op. 23 (Hélène Grimaud, Klavier) • Rossini: Zwei Stücke aus "La Cenerentola", bearbeitet für Harmoniemusik (Ma'alot Quintett) • Arenskij: Variationen über ein Thema von Tschaikowsky op. 35a (Nieuw Sinfonietta Amsterdam / Lev Markiz)
11:55 Uhr 95 Anschläge - Thesen für die Zukunft
Friedrich von Metzler: Die Verantwortlichen in der Wirtschaft sollten bei ihrem Tun nicht nur fragen, ob etwas legal ist, sondern auch, ob es legitim ist


12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit David Garrett, "Frankfurter Musikpreisträger"
Gastgeber: Andreas Bomba

(Wh. um 23.04 Uhr)
Lange blonde Mähne, lässiger Dreitagebart - wie ein handelsüblicher Konzertgeiger sieht er nicht aus, der 1980 in Aachen geborene Violinist David Garrett. Am Freitag (07.04.) erhält der international erfolgreiche Künstler in der Frankfurter Paulskirche den Frankfurter Musikpreis 2017. Es gelänge ihm immer wieder - so die Begründung für die Auszeichnung - mit seinen Crossover-Projekten zahllose Menschen an die klassische Musik heranzuführen und Neugier dafür zu wecken. Kennzeichnend für das Werk von David Garrett ist die Vermischung klassischer Werke mit moderner Pop- und Rockmusik sowie der hohe Erlebnis-Faktor bei seinen Konzerten. Viele seiner Fans seien auf diese Weise zum ersten Mal in Berührung mit klassischer Musik gekommen. Im "hr2-Doppelkopf" mit Andreas Bomba spricht David Garrett über die Vereinbarkeit verschiedener Musikstile, wie es dazu kam, dass er im Film den Teufelsgeiger Paganini spielen durfte und ob es im Zukunft überhaupt noch Konzerte geben wird.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Platti: Cellokonzert d-Moll (Sol Gabetta / Cappella Gabetta / Andrés Gabetta) • Mendelssohn: 4. Sinfonie A-Dur op. 90 "Italienische" (Wiener Philharmoniker / Christoph von Dohnányi) • Mozart: "Don Giovanni" - Registerarie des Leporello (Luca Pisaroni, Bassbariton / Mahler Chamber Orchestra / Yannick Nézet-Séguin) • Puccini: Preludio sinfonico A-Dur op. 1 (Sinfonieorchester des WDR / Andris Nelsons) • Saint-Saëns: Danse macabre op. 40 (Yuja Wang)


ca. 15.00 Lesezeit
„Sie zu lieben, mein Freund, ist eine hohe Kunst.“ (3)
Briefwechsel zwischen Thomas Mann und Agnes E. Meyer.
Sprecher: Udo Wachtveitl, Dagmar Manzel
(Wh. von 9.30 Uhr)

Britten: The Young Person's Guide to the Orchestra op. 34 (Royal Liverpool Philharmonic Orchestra / Libor Pesek)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Welche Geschichte hätten's denn gern? Wenn Straßen umbenannt werden
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Oliver Glaap
Zuerst heben wir sie auf den Schild, weil sie sich einen Namen gemacht haben. Und dann heben wir sie auf das Schild - auf das Straßenschild -, weil wir ihren Namen verewigen wollen. Aber wen frühere Zeitgenossen ehren wollten oder mussten, der kann nach der nächsten politischen Umwälzung schnell zur zweifelhaften Figur, ja zur öffentlichen Schande werden. Manchmal auch nicht so schnell, weil nicht jeder Zeitgenosse die vollständige Vita jedes Straßennamensgebers präsent hat und: weil sich in so manchem Namensgeber das Ehrwürdige und das Schändliche vermischen. Über Straßennamen und ihren Wechsel lässt sich immer wieder heftig streiten. Es sei denn, wir benennen Straßen nach Vögeln oder Blumen, Plätze nach Bauwerken oder Universitäten nach ihrer jeweiligen Stadt. Aber wer will sich die Chance entgehen lassen, das eigene Geschichtsbild ins Stadtbild zu zeichnen?

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Kaisers Klänge

Musikalische Entdeckungsreisen mit Niels Kaiser
Der Kontrakt des Regisseurs - Filmmusik bei Peter Greenaway
(Wh. vom vergangenen Sonntag)
Der britische Regisseur Peter Greenaway wird 75. Schon seit „Der Kontrakt des Zeichners“ (1982) fielen seine Filme durch ihre Musik auf. Sie wird nicht im Nachhinein zur Szene dazukomponiert, sie entsteht bereits vor dem Film und bestimmt dessen Gestaltung mit. Unvergessen, wie zu den von Henry Purcell inspirierten Minimalklängen Michael Nymans verwesende Äpfel sich im Zeitraffer in Luft auflösen oder wie in „Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber“ feierliche Barockprozessionen durch kühl ausgeleuchtete Raumlandschaften ziehen. Aber auch in neueren Filmen wie „Das Rembrandt-Komplott“ oder „Eisenstein in Guanajuato“ erweist sich Greenaways Umgang mit der Filmmusik als außergewöhnlich.

21:00 Uhr In darkness let me dwell - Lieder aus der Finsternis
Hörspiel von Merzouga

Mitwirkende:
Christian Brückner
Jean Paul Baeck
Bruno Winzen
Ulrike Schwab


Regie und Musik: Merzouga
(DLF/hr 2016)
- Ursendung -

Anschließend ab 22.03 Uhr:
Philip Glass: "In The Summer House" / "Mad Rush"
Angela & Jennifer Chun, Violine
.........................................................
„22. Juli. Nachts einen Orca-Angriff im Wedellmeer gehört. Seeleoparden, Krabbenfresserrobbe und die absteigenden 'Chirps' der Wedellrobbe. Plötzlich von fern das leise, hohe Klicken mehrerer Orcas, die mit Echo-Ortung jagen. Irgendwann peilt ein Orca eines unserer Mikrofone an. Hellwach.“ Vier Unterwassermikrofone des Alfred-Wegener-Instituts zeichnen in der Antarktis rund um die Uhr die Unterwasserwelt des Weddellmeers auf. Unweit des Observatoriums PALAOA ist vor einhundert Jahren Sir Ernest Shackletons Trans-Antarktis-Expedition gescheitert. Auf einem Schlitten wollte er den antarktischen Kontinent durchqueren. Sein Schiff „Endurance“ wurde vom Packeis zerstört, bevor er überhaupt landen konnte. Im Winter 2016 bricht das Forschungsschiff „Polarstern“ erneut in die Antarktis auf. Ausgehend von den Unterwasseraufnahmen verbindet das Duo Merzouga die Fiktion einer modernen Expedition und Shackletons Geschichte mit einer elektro-akustischen Komposition. Am Übergang von Wasser, Eis und Luft lösen sich die Genregrenzen auf. Es berühren sich Hörspiel und Klangkunst, Geschichte und Gegenwart, Wissenschaft und zeitgenössische Musik. Und die Hörer tauchen ein in die unerhörte Klangwelt unter Wasser, die in der tiefen Finsternis unter dem Eis verborgen ist. „In darkness let me dwell“ wurde als Hörspiel des Monats Dezember 2016 ausgezeichnet.

22:30 Uhr Jazzfacts
Unruheherd Lukas Kranzelbinder - “Shake Stew“ grüßt mit der Deftigkeit eines Charles Mingus
Musik und Moderation: Jürgen Schwab
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit David Garrett, "Frankfurter Musikpreisträger"
Gastgeber: Andreas Bomba

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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