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Programm

14.04.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Hans Pfitzner: "Palestrina", Vorspiel aus dem 1. Akt (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Wolfgang Sawallisch); Franz Anton Hoffmeister: Bratschenkonzert D-Dur (Nils Mönkemeyer, Viola; Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters: Radoslaw Szulc); Johannes Brahms: "Nänie", op. 82 (Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis); Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur, op. 10 (Solisten des BR-Symphonieorchesters); Hector Berlioz: "Symphonie fantastique", op. 14 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (II)
Gioacchino Rossini: "Tancredi", Ouvertüre (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Ernst von Gemmingen: Violinkonzert Nr. 1 A-Dur (Kolja Lessing, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Giuseppe Martucci: "La canzone dei ricordi" (Mirella Freni, Sopran; Orchestra Filarmonica della Scala: Riccardo Muti); Manuel de Falla: "Nächte in spanischen Gärten" (Tzimon Barto, Klavier; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Louis Spohr: Symphonie Nr. 6 G-Dur, op. 116 - "Historische" (Orchestra della Svizzera Italiana: Howard Shelley)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (III)
Claude Debussy: "Printemps" (Orchestre Philharmonique du Luxembourg: Emmanuel Krivine); Ahmed Adnan Saygun: "Demet", op. 33 (Rebekka Hartmann, Violine; Margarita Oganesjan, Klavier); Johann Baptist Vanhal: Kontrabasskonzert D-Dur (Ödön Rácz, Kontrabass; Franz Liszt Chamber Orchestra)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (IV)
Leonard Bernstein: "Candide", Ouvertüre (London Symphony Orchestra: Leonard Bernstein); Ralph Vaughan Williams: Norfolk Rhapsody Nr. 2 d-Moll (London Symphony Orchestra: Richard Hickox); Wolfgang Amadeus Mozart: "Le nozze di Figaro", Harmoniemusik (Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen); Astor Piazzolla: "Libertango" (Hector Ulises Passarella, Bandoneon; Luis Enriquez Bacalov, Klavier; Orchestra dell'Accademia di Santa Cecilia: Myung-Whun Chung); Johann David Heinichen: Oboenkonzert g-Moll (Andreas Helm, Oboe; Irish Baroque Orchestra: Monica Huggett); Johann Nepomuk Hummel: Variationen C-Dur über "O du lieber ...
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:04 Uhr Geistliche Musik
M. Haydn: "Missa Sanctae Crucis" (Purcell Choir / Orfeo Orchestra / György Vashegyi) • Buxtehude: Präludium und Fuge e-Moll BuxWV 142 (Hans-Christoph Becker-Foss, Orgel) • Bruckner: Hymnus "Vexilla regis" (NDR Chor / Hans-Christoph Rademann) • Scheidt: Choralvariationen "Da Jesus an dem Kreuze stund" (Dietrich Kollmannsberger, Orgel) • Zelenka: "Immisit Dominus pestilentiam" ZWV 58 (Hana Blazikova, Sopran / David Erler, Countertenor / Tobias Hunger, Tenor / Tomás Král, Bass / Collegium Marianum / Jana Semerádová) • Haydn: 6. Sonate "Es ist vollbracht" aus: "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" in der Fassung für Streichquartett (Leipziger Streichquartett) • Bach: Johannespassion BWV 245, daraus: Schlusschor "Ruhet wohl, ihr heiligen Gebeine" und Choral "Ach Herr, lass dein lieb Engelein" (Chor und Orchester der Niederländischen Bachgesellschaft / Jos van Veldhoven)
07:30 Uhr Morgenfeier
Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Darmstadt
08:00 Uhr Nachrichten und Wetter



08:04 Uhr Zauberflöte - Klassik für Kinder
Am Mikrofon: Niels Kaiser
09:00 Uhr Nachrichten und Wetter



09:04 Uhr Kulturfrühstück
Magazin am Vormittag
... mit Gesprächsgästen, dem Hörerwunschgedicht, Empfehlenswertem zum Lesen und Hören und dem hr2-Hörrätsel
11:30 Uhr Camino - Religionen auf dem Weg
"O Haupt voll Blut und Wunden"
Theologische und psychologische Aspekte der Karfreitagsbilder
Von Michael Hollenbach
Karfreitag – der Todestag Jesu Christi, gestorben nach unmenschlicher Folter am Kreuz. In vergangenen Jahrhunderten besangen Christinnen und Christen das „Haupt voll Blut und Wunden“ und wähnten sich ganz nah bei ihrem Herrn, wenn sie selbst Qualen, wenn sie unter Schmerzen litten. Und heute? Der Karfreitag steht zur Disposition. Jugendliche wollen lieber in ihrem Club eine Party feiern als an den Todestag Christi erinnert werden. Doch in der Kultur reizt kein anderes Bild, kein anderes christliches Symbol mehr als das Kreuz zur kreativen Auseinandersetzung. Was sagt uns das Leiden, der Schmerz und das Blut Christi heute noch? hr2-Camino fragt nach: bei Künstlern, Theologen, Wissenschaftlern und Betroffenen.

12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:04 Uhr Bach: Johannes-Passion
BWV 245

Anna Prohaska, Sopran / Elisabeth Kulman, Mezzosopran / Mark Padmore, Tenor / Andrew Staples, Tenor / Peter Harvey, Bariton / Krešimir Stražanac, Bassbariton
Chor des BR
Symphonieorchester des BR
Leitung: Herbert Blomstedt

(Aufnahme vom 24. März 2017 aus dem Herkulessaal in München)
14:04 Uhr Tonio Kröger (1)
Lübeck

Hörspiel nach Thomas Mann
von Heinz Sommer
Mitwirkende:
Tonio Kröger - Sabin Tambrea
Dr. Ingeborg Lüdersen - Senta Berger
Professor Wiegand - Axel Milberg
Friederike Koch - Nicole Heesters
Adalbert - Udo Wachtveitl
u. v. a.
Regie: Leonhard Koppelmann
Musik: Henrik Albrecht
(hr 2017)
- Ursendung -
Der schüchterne Gedichte schreibende Tonio Kröger aus der besseren Gesellschaft sehnt sich nach der Zuneigung seines Schulkameraden Hans Hansen – vergeblich. Die Jahre vergehen, der künstlerische Erfolg als Schriftsteller stellt sich ein, aber die Sehnsucht, das künstlerische Dasein mit dem bürgerlichen verbinden zu können, bleibt. In der 1903 veröffentlichten Novelle schildert Thomas Mann die Entwicklung seines Protagonisten über einen Zeitraum von 16 Jahren: vom 14-jährigen sensiblen Schüler, der sich aufgrund seiner künstlerischen Veranlagung als ausgeschlossen erlebt, zum Literaten, der sich bewusst vom Menschlich-Gewöhnlichen abheben will, und schließlich zum Dichter, dem die Liebe zum Menschlichen als Grundlage seines Schaffens gilt. – Heinz Sommer lässt in seinem Hörspiel die Novelle Thomas Manns auf verschiedenen Ebenen spielen: In der Rahmenerzählung liest Thomas Mann 1955 seine Novelle an drei Abenden in einem Schweizer Hotel. Unter den Zuhörern befindet sich – unerkannt von ihm – seine Jugendliebe, deren Abbild auch in der Novelle auftaucht. Ihre Erinnerungen, verwoben mit der Originallesung und der Handlung im Jahr 1955, lassen Figuren und Szenen der Erzählung besonders lebendig werden. hr2-kultur sendet die weiteren Folgen des dreiteiligen Hörspiels am Ostersonntag und am Ostermontag ebenfalls jeweils um 14.05 Uhr.

15:30 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Schubert: Moments musicaux D 780 Nr. 1 - 3 (Stephen Kovacevich, Klavier) • Pergolesi: Stabat mater (Anna Netrebko, Sopran / Marianna Pizzolato, Mezzosopran / Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia / Antonio Pappano) • Lawes: Sett Nr. 1 - Suite für zwei Violinen, Bassgambe und Orgel (London Baroque) • R. Strauss: Oboenkonzert D-Dur (Simon Fuchs / Tonhalle-Orchester / David Zinman)
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



17:04 Uhr Lebenswert
Feiertagsgespräche mit Hörerinnen und Hörern
Telefon: 069 – 155-6126
19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Aus Madrid:
Richard Wagners Oper "Parsifal"

Amfortas - Detlef Roth
Titurel - Ante Jerkunica
Gurnemanz - Franz Josef Selig
Parsifal - Christian Elsner
Klingsor - Evgeny Nikitin
Kundry - Anja Kampe
Erster Gralsritter - Vincenç Esteve
Zweiter Gralsritter - Federico de Michelis
Erster Knappe / Blumenmädchen - Ana Puche
Zweiter Knappe / Blumenmädchen - Kai Rüütel
Dritter Knappe - Alejandro González
Vierter Knappe - Jordi Casanova
Blumenmädchen - Ilona Krzywicka, Khatouna Gadelia, Samantha Crawford, Rosie Aldridge

Chor und Orchester des Teatro Real
Leitung: Semyon Bychkov

(Aufnahme vom 27. April 2016 aus dem Teatro Real)

Anschließend, etwa ab 23.30 Uhr:
Bach: 1. Englische Suite A-Dur BWV 806 (Robert Levin, Klavier)

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„Parsifal“ ist Richard Wagners letzte fertiggestellte Oper. Mit dem Stoff beschäftigte sich der Komponist bereits seit 1845, am Text arbeitete er in den Jahren 1865 bis 1877, die Arbeit an der Komposition fällt in die Jahre 1878 bis 1882. Die Uraufführung fand dann am 26. Juli 1882 während der zweiten Bayreuther Festspiele statt. König Ludwig II. hatte ihm dafür Chor und Orchester der Münchner Hofoper zur Verfügung gestellt. Die Parsifal-Handlung, eine Geschichte vom „reinen Toren“, der durch die Welt zu kommen versucht, geht auf Wolfram von Eschenbachs Dichtung von 1210 zurück, die Wagner allerdings verändert und nach seiner Erlösungsmotivik formt. Beim Publikum kam das „Weihefestspiel“ durchweg positiv an. Der junge Gustav Mahler schrieb, dass er nach der Aufführung keines Wortes mehr fähig war und gewusst habe, dass ihm das Größte und Schmerzlichste aufgegangen sei. Heute Abend sendet hr2-kultur die Aufnahme von Wagners „Parsifal“aus dem Teatro Real in Madrid mit hochkarätiger Besetzung, unter anderem mit Christian Elsner als Parsifal und Anja Kampe als Kundry. Die musikalische Leitung hat der russische Dirigent Semyon Bychkov.

 
 

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