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Programm

17.04.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
George Gershwin: ”Rhapsody in Blue” (Simone Dinnerstein, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Robert Schumann: Streichquartett a-Moll, op. 41, Nr. 1 (Leipziger Streichquartett); Johann Sebastian Bach/Arnold Schönberg: ”Schmücke dich, o liebe Seele”, BWV 654 (MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl); Richard Wagner: ”Das Liebesmahl der Apostel” (Sächsischer Staatsopernchor Dresden; Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn; Sinfoniechor Dresden; MDR Rundfunkchor; Philharmonischer Chor Dresden; Dresdner Kammerchor; Tschechischer Nationalchor; Sächsische Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann); Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll, op. 102 (Vadim Repin, Violine; Truls Mørk, Violoncello; Gewandhausorchester Leipzig: Riccardo Chailly)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (II)
Ludwig van Beethoven: Sonate e-Moll, op. 90 (Ronald Brautigam, Hammerklavier); Louise Farrenc: Sextett c-Moll, op. 40 (Les Vents Français); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 5 B-Dur (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Günter Wand)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (III)
Franz Xaver Scharwenka: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, op. 32 (Marc-André Hamelin, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Michael Stern); Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur, D 485 (Orchestra of the 18th Century: Frans Brüggen)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (IV)
Georg Friedrich Händel: Suite D-Dur, HWV 341 (Susan Williams, Trompete; La Stravaganza Köln: Andrew Manze); Antonio Lotti: Sonate F-Dur - “Echo-Sonate” (Ensemble Zefiro); François-Joseph Gossec: Sinfonie Es-Dur, op. 5, Nr. 2 (London Mozart Players: Matthias Bamert); Erik Satie: ”La belle excentrique” (Trio de Cologne); Muzio Clementi: Sonatine F-Dur, op. 36, Nr. 4 (Howard Shelley, Klavier); L’Arpeggiata: Canario (L’Arpeggiata: Christina Pluhar)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:04 Uhr Geistliche Musik
Glocken der kath. Michaelskirche in Fulda
Vivaldi: "Laudate Dominum" RV 606 (Ensemble Caprice / Matthias Maute)

Bach: Choralvorspiel "Heut triumphieret Gottes Sohn" BWV 630 (Elisabeth Roloff, Orgel) • W.F. Bach: Kantate "Erzittert und fallet" (Barbara Schlick, Sopran / Claudia Schubert, Alt / Wilfried Jochen, Tenor / Stephan Schreckenberger, Bass / Rheinische Kantorei / Das Kleine Konzert / Hermann Max) • Reger: Präludium und Fuge C-Dur op. 7 Nr. 1 (Bernhard Buttmann, Orgel) • Couperin: Motette "Victoria! Christo resurgenti" (Sandrine Piau und Véronique Gens, Sopran / Les Talens Lyriques / Christophe Rousset) • Kuhnau: Toccata A-Dur (Dietrich Wagler, Orgel)

Etwa ab 7:05 Uhr:
Bach: Kantate BWV 6 "Bleib bei uns, denn es will Abend werden" (Yukari Nonoshita, Sopran / Robin Blaze, Countertenor / James Gilchrist, Tenor / Dominik Wörner, Bass / Bach-Collegium Japan / Masaaki Suzuki)
07:30 Uhr Morgenfeier
Pröpstin Sabine Kropf-Brandau,
Bad Hersfeld
08:00 Uhr Nachrichten und Wetter



08:04 Uhr Zauberflöte - Klassik für Kinder
Am Mikrofon: Maria Hertweck
09:00 Uhr Nachrichten und Wetter



09:04 Uhr Kulturfrühstück
Magazin am Vormittag
... mit Gesprächsgästen, dem Hörerwunschgedicht, Empfehlenswertem zum Lesen und Hören und dem hr2-Hörrätsel
11:30 Uhr Camino - Religionen auf dem Weg
Goethe und Gott
Ein Osterspaziergang
Von Detlef Kühn
Für manche Zeitgenossen war Goethe der „alte Heide“ von Weimar. Tatsächlich bezeichnete er sich selbst als Nicht-Christen. Und doch war er zeitlebens auf der Suche nach dem Geheimnis des Göttlichen – als Dichter und als Naturforscher. Er wollte wie sein Held Faust herausfinden, was die Welt im Innersten zusammenhält. Nach göttlicher Wahrheit suchte er dabei immer auch in Worten und Gleichnissen der Bibel, auch wenn er das Göttliche letztlich in der Natur und im Leben selbst fand. So beschreibt er es auch in seinem „Osterspaziergang“, wo die Natur und die Menschen – durch den Frühling „vom Eise befreit“ – auferstehen zu neuem Leben.

12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:04 Uhr Kulturszene Extra
Feridun Zaimoglu: Evangelio.
Ein Luther-Roman
(Wh. um 23.04 Uhr)
Mai 1521 auf der Wartburg: Martin Luther, der vom Kurfürsten von Sachsen in Gewahrsam genommen wurde, sieht sich größten Anfechtungen ausgesetzt, vollbringt aber auch sein größtes Werk: In nur zehn Wochen übersetzt er das Neue Testament ins Deutsche. Der Landsknecht Burkhard, aus dessen Perspektive der Roman erzählt wird, ist Martin Luther zum Schutze an die Seite gestellt. Feridun Zaimoglu erzählt von einer Zeit im Umbruch und der Macht und Ohnmacht des Glaubens und von Martin Luther, einem Grenzgänger zwischen geltenden Auffassungen von Religion. Am 4. April war der Autor im Darmstädter Literaturhaus zu Gast, um sein aktuelles Buch vorzustellen. Sie hören eine gekürzte Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung. Es moderiert Martin Maria Schwarz.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:04 Uhr Klassikzeit mit dem hr-Sinfonieorchester
Unter anderem mit:
Haydn: Sinfonie Nr. 7 C-Dur (Hugh Wolff) • C.Ph.E. Bach: Cellokonzert a-Moll Wq 170 (Jens-Peter Maintz / Reinhard Goebel) • Toldra: Empuries (Salvador Mas Conde)
14:00 Uhr Nachrichten und Wetter



14:04 Uhr Tonio Kröger (3)
Aalsgaard

Hörspiel nach Thomas Mann
von Heinz Sommer

Mitwirkende:
Tonio Kröger - Sabin Tambrea
Dr. Ingeborg Lüdersen - Senta Berger
Professor Wiegand - Axel Milberg
Friederike Koch - Nicole Heesters
Adalbert - Udo Wachtveitl
u. v. a.
Regie: Leonhard Koppelmann
Musik: Henrik Albrecht
(hr 2017)
- Ursendung -

Im Anschluss:
Tonio Kröger - plus
Die Musik aus dem Hörspiel
Originalkompositionen von Fritz Kreisler, Johann Severin Svendsen, Dmitrij Schostakowitsch und Johann Christian Lumbye sowie Auszüge der Hörspielmusik von Hendrik Albrecht.
Maria Ollikainen (Klavier) und Andrea Kim (Violine) u.a.
.........................................................
16:30 Uhr hr2-Kulturlunch: Frühlingserwachen
Musik und Literatur zum Frühlingsanfang

Axel Schlosser, Trompete
Tony Lakatos, Saxofon
Max Greger jr., Klavier und Gesang
Jean-Philipp Wadle, Bass
Gregor Beck, Schlagzeug

Rezitation: Claude de Demo und Torben Kessler
Moderation: Daniella Baumeister

(Aufnahme vom 19. März aus dem hr-Sendesaal in Frankfurt)
Die Schauspieler Claude de Demo und Torben Kessler sind in dieser Aufnahme des hr2-Kulturlunchs „Frühlingserwachen“ vom 19. März mit Lyrik und Prosa zu hören, die von der Sehnsucht nach dem Frühling und dem Frühlingserwachen handelt. Auch lassen sie in leidenschaftlichen Dialogen die jahreszeitlich entsprechenden Gefühle aufwallen. Musikalisch geht es in diesem Kulturlunch heiter und beschwingt zu. Dafür sorgen Axel Schlosser und sein Swingquintett. Und Max Greger junior ist nicht nur der Mann am Klavier, sondern er steuert auch den einen oder anderen Song bei.

18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:04 Uhr »Nahrungstabus – Warum Inder kein Rind, Moslems kein Schwein und Deutsche keine Maikäfer essen«
Ein Feature von Kai Lückemeier
(hr 2012)
Nahrungstabus entspringen selten der Willkür eines launischen Gottes, auch wenn es so scheint. An einigen prominenten Beispielen lässt sich aufzeigen, dass Gesellschaften Speisen bevorzugt dann mit einem Tabu belegen, wenn ihr Verzehr im Hinblick auf die naturräumlichen Bedingungen und den Ressourcenverbrauch auf Dauer ruinös wäre.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Jazz am Feiertag
“Songs Out Of Exile“ – Lieder vom Gefühl der Vertreibung Michael Schiefel & Wood&Steel Trio: Eisler’s Hollywood Songbook | Roland Neffe, marimba, vibes | Christian Kögel, dobro steel guitar | Marc Muellbauer, b | Michael Schiefel, voc | Jazzfest Berlin 2016, Institut Français Berlin, Salle Boris Vian, November 2016
Am Mikrofon: Claus Gnichwitz
“Songs Out Of Exile“ heißt die Auswahl von Stücken aus Hanns Eislers “Hollywood Songbook“, die unter Verwendung von Texten von Brecht, Goethe, Pascal und anderen zwischen 1938 und 1943 in Los Angeles entstanden sind und hier für Stimme und Trio neu arrangiert wurden. In Zeiten der weltweiten Massenmigration hat das Gefühl der Vertreibung, dem diese Lieder Ausdruck verleihen, besondere Relevanz.

20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Aus München:
Bachs Messe in h-Moll

Christine Landshamer, Sopran / Anke Vondung, Mezzosopran / Kenneth Tarver, Tenor / Andreas Wolf, Bassbariton
Chor des Bayrischen Rundfunks
Concerto Köln
Leitung: Peter Dijkstra
(Aufnahme vom 22. April 2016 aus dem Herkulessaal der Residenz in München)

Anschließend, etwa ab 21:55 Uhr:
Bach: Contrapunctus 1-4 aus der Kunst der Fuge BWV 1080 (Calefax Reed Quintet) • Haydn: Sinfonie
Nr. 96 D-Dur "The Miracle" (Orchestre de Chambre de Lausanne / Jesús Lopez-Cobos) • Schumann:
1. Violinsonate a-Moll op. 105 (Daniel Sepec / Andreas Staier, Klavier)
Die einzelnen Teile der h-Moll-Messe begleiteten Bach viele Jahre lang. Bereits 1724 schrieb er für den Leipziger Weihnachtsgottesdienst das später in die h-Moll-Messe übernommene Sanctus. Aufgrund der für Bach immer beengenderen Leipziger Verhältnisse versuchte er mehrfach, Kontakte zu auswärtigen Höfen zu knüpfen. So schrieb der Komponist für den Amtsantritt Friedrich Augusts II. von Sachsen 1733 Kyrie und Gloria, die später in die h-Moll-Messe eingingen. Mit dieser Missa brevis bewarb er sich um den Titel eines Hof-Compositeurs am Dresdner Hof, den er dann auch 1736 erhielt. Der Anlass zur Vervollständigung der Messe bis 1749 ist nicht bekannt, doch steht sie im Einklang mit der in Bachs letztem Lebensjahrzehnt zu beobachtenden Tendenz zum Zusammenstellen komplexer Gruppen von Werken vorbildlichen Charakters. Die Messe in h-Moll geriet lange in Vergessenheit und wurde erst 1835 in Berlin aufgeführt. Da wurde sie allerdings enthusiastisch als „größtes musikalisches Kunstwerk aller Zeiten und Völker“ gepriesen. hr2-kultur sendet Bachs h-Moll-Messe in einer Aufnahme unter der Leitung des holländischen Dirigenten und Leiters des BR-Chores Peter Dijkstra aus dem Herkulessaal der Münchner Residenz.

23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Kulturszene
Feridun Zaimoglu: Evangelio.
Ein Luther-Roman
(Wh. von 12.04 Uhr)
Mai 1521 auf der Wartburg: Martin Luther, der vom Kurfürsten von Sachsen in Gewahrsam genommen wurde, sieht sich größten Anfechtungen ausgesetzt, vollbringt aber auch sein größtes Werk: In nur zehn Wochen übersetzt er das Neue Testament ins Deutsche. Der Landsknecht Burkhard, aus dessen Perspektive der Roman erzählt wird, ist Martin Luther zum Schutze an die Seite gestellt. Feridun Zaimoglu erzählt von einer Zeit im Umbruch und der Macht und Ohnmacht des Glaubens und von Martin Luther, einem Grenzgänger zwischen geltenden Auffassungen von Religion.
Am 4. April war der Autor im Darmstädter Literaturhaus zu Gast, um sein aktuelles Buch vorzustellen. Sie hören eine gekürzte Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung. Es moderiert Martin Maria Schwarz.


 
 

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