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Programm

27.04.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Max Bruch: "Schottische Fantasie", op. 46 (Antje Weithaas, Violine; NDR Radiophilharmonie: Hermann Bäumer); Joseph Haydn: Divertimento C-Dur, Hob. II/11 (Mitglieder der NDR Radiophilharmonie); Claudio Monteverdi: "Il ballo delle ingrate", Ballett-Oper (Annon Lee Silver, Heather Harper, Sopran; Richard Angas, Bariton; Mitglieder der Hannoverschen Solistenvereinigung; NDR Radiophilharmonie: Raymond Leppard); Joaquín Rodrigo: "Concierto in modo galante" (Sebastian Hess, Violoncello; NDR Radiophilharmonie: Israel Yinon)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (II)
Henry Purcell: "The Fairy Queen", The First Act Suite und The Fifth Act Suite (Le Concert des Nations: Jordi Savall); Ralph Vaughan Williams: Symphonie Nr. 3 (Rebecca Evans, Sopran; London Symphony Orchestra: Richard Hickox); Franz Schubert/Victor Kissine: Streichquartett G-Dur, D 887 (Kremerata Baltica: Gidon Kremer)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (III)
Leos Janácek: "Taras Bulba" (The Philharmonia: Libor Pesek); Bohuslav Martinu: Violinkonzert Nr. 2 (Isabelle Faust, Violine; Philharmonisches Orchester Prag: Jirí Blohlávek)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr ARD-Nachtkonzert (IV)
Dmitrij Schostakowitsch: ”Die Hornisse”, Volksfest, op. 97 a (London Philharmonic Orchestra: Mariss Jansons); Louis Spohr: Andante mit Variationen (Dieter Klöcker, Klarinette; Mitglieder des Consortium Classicum); Christian Cannabich: Sinfonia concertante C-Dur (Aurèle Nicolet, Flöte; Heinz Holliger, Oboe; Manfred Sax, Fagott; Camerata Bern: Thomas Füri); Friedrich Ernst Fesca: Potpourri B-Dur, op. 11 (Diogenes Quartett); Nicolas Medtner: ”Canzona matinata”, op. 39, Nr. 4 (Nikolai Demidenko, Klavier); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso F-Dur, op. 6, Nr. 2 (The English Concert: Trevor Pinnock); Dmitrij Schostakowitsch: ”Die Hornisse”, Romanze, op. 97 a (London Philharmonic Orchestra: Mariss Jansons)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pfarrer Dr. Ulf Häbel,
Laubach-Freienseen

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Frankfurt liest ein Buch
Herbert Heckmann:
Benjamin und seine Väter (8)
Gelesen vom Autor
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Dvorák: Zwei Slawische Tänze op. 46, Nr. 4 und 5 (Budapest Festival Orchestra / Iván Fischer) • Beethoven: 8. Sinfonie F-Dur op. 93 (Wiener Philharmoniker / Simon Rattle) • Chopin: Drei Walzer op. 34 (Geza Anda, Klavier) • Saint-Saëns: "Mon coeur s'ouvre à ta voix" aus "Samson und Dalila" (Elina Garanca, Mezzosopran / Orchestra di Teatro di Bologna / Yves Abel) • Schostakowitsch: 1. Jazzsuite (hr-Sinfonieorchester / Dmitrij Kitajenko)
11:55 Uhr 95 Anschläge - Thesen für die Zukunft
Harald Lesch: Anything goes? Dann schafft der Mensch sich ab


12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Heiner Blum, "Professor Dancefloor"
Gastgeber: Klaus Walter

(Wh. um 23.04 Uhr)
Heiner Blum, 1959 in Stuttgart zur Welt gekommen, ist seit 1997 Professor für „Experimentelle Raumkonzepte“ an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. 2013 gründete Blum eben dort das Institut für Klangforschung. Hier entstehen künstlerische Audio-Produktionen, und junge Produzenten und Produzentinnen werden gefördert. Vor allem aber ist Heiner Blum der Erfinder einer ganz besonderen Veranstaltungsreihe: Sie heißt „Robert Johnson Theorie“ und findet im Club Robert Johnson statt, an der Grenze zwischen Frankfurt und Offenbach. Immer wieder samstags um 22 Uhr, vor Beginn der eigentlichen Club-Nacht, gastieren Künstlerinnen, Musiker, Bookerinnen, DJs und andere Menschen aus dem weiten Feld der elektronischen Club-Musik und reden über ihre Arbeit. Unter den Gästen der bisher knapp fünfzig Abende bei „Robert Johnson Theorie“ waren so unterschiedliche Leute wie die Münchner Künstlerin und Musikerin Michaela Melian, Ambient-Pionier Brian Eno oder Frank Witzel, Träger des deutschen Buchpreises 2015. Im hr2-Doppelkopf erzählt Heiner Blum von dieser einzigartigen Reihe und von den Schnittmengen zwischen Kunst und Nachtleben.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Fauré: Après un rêve op. 7 Nr. 1 (Janine Jansen, Violine / Itamar Golan, Klavier) • Rachmaninow: Paganini-Rhapsodie op. 43 (Daniil Trifonov, Klavier / Philadelphia Orchestra / Yannick Nézet-Séguin) • Mozart: Sinfonie Es-Dur KV 543 (Orchestra Mozart / Claudio Abbado) • Schumann: Carnaval op. 9, bearbeitet für Orchester (Royal Philharmonic Orchestra / Dirk Joeres)

ca. 15.00 Lesezeit
Frankfurt liest ein Buch
Herbert Heckmann:
Benjamin und seine Väter (8)
Gelesen vom Autor
(Wh. von 9.30 Uhr)

Grieg: Solveigs Lied aus der "Peer Gynt Suite", bearbeitet für Violine und Klavier (Byol Kang / Boris Kusnezow) • Mercadante: Klarinettenkonzert B-Dur op. 101 (Joy Farrall / Britten Sinfonia / Nicholas Daniels)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Die Sorgen des Hauses Saud - Ein Wüstenreich im Umbruch
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Angela Fitsch
Angela Merkel geht auf Tour nach Saudi Arabien. Im Gefolge eine Wirtschaftsdelegation. Wenn es um Geschäfte geht, rücken ethische Grundsätze schon mal in den Hintergrund. Saudi Arabien gilt als schwerreiche Ölnation, als ein Land, in dem Folter und Unterdrückung an der Tagesordnung, Frauenrechte und Meinungsfreiheit Mangelware sind. Und wir wissen auch, dass die Saudis mit deutschem Kriegsgerät in Nachbarländer wie Jemen einfallen. Soweit das gängige Bild eines Wüstenreichs. Das Land, in dem König Salman und vor allem sein 31-jähriger Sohn regieren, muss neue Einnahmequellen auftun. Der Ölpreis verfällt, die Jugendarbeitslosigkeit grassiert, 70 Prozent der Saudis sind unter 30 Jahre alt. Und um diese nicht an den Islamischen Staat zu verlieren, müssen Arbeitsplätze her. Grund genug für Deutschland, die Beziehungen noch zu intensivieren, um die Region zu stabilisieren?

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Das Ensemble Modern in der Alten Oper Frankfurt - Fokus „20er Jahre“
Leitung: David Philip Hefti

Stefan Wolpe/Geert van Keulen: Suite from the Twenties • Edgar Varèse: Intégrales – für 11 Bläser und 4 Schlaginstrumente • Kurt Weill: Suite Panaméene – Suite aus „Maria Galante“ • Hanns Eisler: Kammersymphonie op. 69 • Stefan Wolpe: Piece in three Parts – für Klavier und 16 Instrumente

(Aufnahme vom 16. März aus dem Mozart Saal)
Berlin, Paris, New York – in drei vitale Metropolen hört der Fokus „20er Jahre“ hinein und lauscht ihnen ab, was sie über ein bewegtes Jahrzehnt zu erzählen haben. Die Lust am Geräuschvollen, am Pulsierenden, am Vergnügen, aber auch die kompromisslose Suche nach neuen Ausdrucksformen ist den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts tief eingeschrieben. Dabei könnten die Mittel kaum vielfältiger sein, wie das Programm des Ensemble Modern vor Ohren führt: Von Europa geht es darin in die Neue Welt und vom Charleston bis zur Atonalität. Stefan Wolpe fängt in seiner „Suite from the Twenties“ die pralle Lebenslust der rauschhaften Dekade ein, während Edgar Varèse der Musik an die Substanz geht und sie in ihre Einzelteile zerlegt. Ohne Rücksicht auf Stilgrenzen konfrontiert das Ensemble Modern Populäres mit Experimentellem und fächert das große Klangspektrum eines schrillen Jahrzehnts auf.

21:30 Uhr Neue Musik: Was täten wir ohne sie? Die Zeitschriften der Gegenwartsmusik
Vorgestellt von Leonie Reineke
Reflexionen, Assoziationen und Diskussionen zur aktuellen Musik manifestieren und bündeln sich in Konzertpausen, an Musikhochschulen, bei Festivals, in der Kneipe oder in sozialen Medien. Aber hier verbleiben sie meist in kleinsten und vielfach abgeriegelten Kreisen. Die Musikzeitschrift dagegen ist ein öffentliches, ortsneutrales und weniger flüchtiges Medium. Als frei zugängliches Interpretations- und Diskursforum erfüllt sie ein demokratisches Moment. Doch kann sie sich gegen alternative Formate im Internet dauerhaft behaupten? Und wenn nicht, wie schlimm wäre das? Die Musikjournalistin Leonie Reineke ist für hr2-kultur dieser Frage nachgegangen und sprach mit Redakteuren verschiedener Musikzeitschriften in Köln, London, Berlin und Mainz.

22:30 Uhr Jazz Now
Aus dem Dschungel der
Neuveröffentlichungen
Am Mikrofon: Guenter Hottmann
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Heiner Blum, "Professor Dancefloor"
Gastgeber: Klaus Walter

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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