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Programm

03.07.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Antonín Dvorák: Slawische Rhapsodie As-Dur, op. 45, Nr. 3 (Staatskapelle Dresden: Paavo Berglund); Johannes Brahms: "Fest- und Gedenksprüche", op. 109 (Rundfunkchor Leipzig: Wolf-Dieter Hauschild); Louis Spohr: Konzert a-Moll, op. 131 (Gewandhaus-Quartett; Gewandhausorchester Leipzig: Herbert Blomstedt); Franz Schubert: Sonate g-Moll, D 408 (Ulrich Beetz, Violine; Rolf-Dieter Arens, Klavier); Richard Strauss: "Sinfonia domestica", op. 53 (MDR Sinfonieorchester: Kristjan Järvi)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur - "Die Uhr" (Scottish Chamber Orchestra: Robin Ticciati); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade D-Dur, KV 320 - "Posthorn-Serenade" (Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur, op. 86 (Charlotte Margiono, Sopran; Catherine Robbin, Mezzosopran; William Kendall, Tenor; Alastair Miles, Bass; Monteverdi Choir; Orchestre Révolutionnaire et Romantique: John Eliot Gardiner)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Arnold Schönberg: "Verklärte Nacht", op. 4. (Stockholm Chamber Orchestra: Esa-Pekka Salonen); Karol Szymanowski: Symphonie Nr. 3 - "Das Lied der Nacht" (Ryszard Karcykowski, Tenor; The Kenneth Jewell Chorale; Detroit Symphony Orchestra: Antal Dorati)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Georg Friedrich Händel: Ouvertüre D-Dur, HWV 341 (Tamás Pálfalvi, Trompete; Franz Liszt Chamber Orchestra); Gioacchino Rossini: Streichersonate Nr. 6 D-Dur (Academy of St. Martin-in-the-Fields Chamber Ensemble: Neville Marriner); Frédéric Chopin: Variations brillantes B-Dur, op. 12 (Lilya Zilberstein, Klavier); Johann Sebastian Bach: "Schafe können sicher weiden" (BBC Symphony Orchestra: Leonard Slatkin); Ferdinand Ries: Trio Es-Dur, op. 63 (Trio Cantabile); Miklos Rozsa: "El Cid", Love theme (Daniel Hope, Violine; Royal Stockholm Philharmonic Orchestra: Alexander Shelley)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pfarrerin Dr. Anke Spory,
Bad Homburg

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
W. G. Sebald:
Austerlitz (24)
Gelesen von Michael Krüger
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Smetana: Ouvertüre zur Oper "Die verkaufte Braut" (Academy of St. Martin-in-the-Fields / Neville Marriner) • Saint-Saëns: Danse macabre op. 40, bearbeitet für zwei Klaviere von Franz Liszt (Ludmila Berlinskaya / Arthur Ancelle) • Vivaldi: Gitarrenkonzert D-Dur RV 93 (Thibault Cauvin / Orchestre de Chambre de Paris / Julien Masmondet) • Mozart: Sinfonie g-Moll KV 183 (London Mozart Players / Jane Glover) • Chopin: Nocturne Es-Dur op. 9 Nr. 2 (Alexandre Tharaud, Klavier)
11:55 Uhr 95 Anschläge - Thesen für die Zukunft
Peter Voß: Die Volkskirche geht zugrunde, der Glaube bleibt


12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit
Frieder Bernius, "Chorklangkünstler"
Gastgeber: Andreas Bomba

(Wh. um 23.04 Uhr)
Es war 1988. Vor ein paar hundert Zuhörern in der Basilika von Kloster Eberbach, unter ihnen, eher zufällig, die Mitglieder der Kultusministerkonferenz, sang der Kammerchor Stuttgart ein Oratorium von Carl Philipp Emanuel Bach. Aus diesem Konzert entwickelte sich die Erfolgsgeschichte „Rheingau Musik Festival“. Noch einmal fünf Jahre vorher hatte der von Frieder Bernius gegründete und geleitete Chor die Fachwelt begeistert. Das war beim ersten Deutschen Chorwettbewerb in Köln. Der Wettbewerb war vom Deutschen Musikrat gegründet worden, um das Interesse an Chormusik in Deutschland zu heben und mit ihm auch das Niveau. Oder umgekehrt. Seither jedenfalls wurde der Kammerchor Stuttgart gehandelt als Geheimtipp für moderne Chorkultur. Sie bestand in einer bislang ungehörten Klangwelt: ebenmäßig, homogen, licht und klar und transparent. Von Anfang an und als einer der ersten verlangte Frieder Bernius den professionell ausgebildeten Sänger, den es bislang nur in Rundfunk- oder Opernchören gab. Bernius emanzipierte Chorsängerinnen und -sänger als vollwertige Künstler. Mit seinem Klangideal brachte er die Chorwelt in Bewegung. Seither hat er Chöre in aller Welt dirigiert, Kurse geleitet, unterrichtet, Festivals ins Leben gerufen, Orchester gegründet, unzählige CDs aufgenommen und Preise eingeheimst. In diesem Jahr wurde er siebzig und gastiert, als Künstler der ersten Stunde, erneut beim Rheingau Musik Festival.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Bach: Fünf zweistimmige Inventionen BWV 772-776 für Klavier (Jewgenij Koroliow) • Wagner: "Lohengrin" - Gralserzählung aus dem 3. Akt (Jonas Kaufmann, Tenor / Mahler Chamber Orchestra / Claudio Abbado) • Tschaikowsky: 1. Klavierkonzert b-Moll op. 23 (Mélodie Zhao / Orchestre de la Suisse Romande / Michail Jurowski) • Händel: 2. Suite aus der "Wassermusik" (Akademie für Alte Musik Berlin)


ca. 15.00 Lesezeit
W. G. Sebald:
Austerlitz (24)
Gelesen von Michael Krüger
(Wh. von 9.30 Uhr)

Mozart: Klaviervariationen "Ah, vous dirai-je, Maman" KV 265 (Alexander Lonquich)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag,
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Mehr als Geld und gute Worte – Wem hilft die Entwicklungshilfe?
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Angela Fitsch
"Wer Afrika helfen will, darf kein Geld geben." Das meint der kenianische Ökonom James Shikwati. Der liberale Denker fordert seinen Kontinent zu mehr Eigeninitiative auf und zum Kampf gegen die Korruption. Deutschlands Entwicklungsminister Gerd Müller hingegen sieht in Afrika einen "riesigen Markt". 23 Milliarden Euro hat die Bundesregierung bereitgestellt, so viel Geld wie noch nie. Damit werden Projekte gefördert, die die Armut eindämmen, Arbeit und Infrastruktur schaffen und Flüchtlinge abhalten sollen, sich auf die gefährliche Reise nach Europa zu begeben. Diese Pläne und Projekte werden im Auftrag der Bundesregierung von "Durchführungsorganisationen" umgesetzt. Dazu zählen in Hessen die KfW Entwicklungsbank und die GIZ, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Ihre Projekte sind langfristig und erfordern einen langen Atem. Und wenn am kommenden Wochenende die Staats- und Regierungschefs der 20 größten Volkswirtschaften in Hamburg zusammentreffen, dann werden ihre Vertreter möglicherweise auch feststellen, dass es nicht genügt, Milliarden bereitzustellen, damit schon morgen alles besser wird.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Kammermusik vom Festival in Verbier
Daniel Hope, Violine
Torleif Thedéen, Cello
Marc-André Hamelin, Klavier
Quatuor Ebène

Mendelssohn: 1. Klaviertrio d-Moll
op. 49 • Chausson: Konzert für Klavier, Violine und Streichquartett D-Dur op. 21

(Aufnahme vom 28. Juli 2016 aus der Eglise de Verbier Village)

Anschließend, ab ca. 21.20 Uhr:

Lalo: Sinfonie g-Moll
(Basler Sinfonieorchester; Giancarlo Andretta) • de Falla: Nächte in spanischen Gärten
(Alicia de Larrocha; London Philharmonic Orchestra; Frühbeck de Burgos) • Albéniz: España, op. 165, bearbeitet für 2 Gitarren
(Katona Twins)
Aus Verbier, dem mondänen Kurort im Schweizer Kanton Wallis, kommt heute unser Konzertabend in hr2-kultur. Jeden Sommer wird dort zwei Wochen lang das Panorama der Schweizer Alpen zur Kulisse für außergewöhnliche Konzerte. Es sind die ganz großen Stars der internationalen Musikszene, die sich zum Verbier-Musikfestival treffen und dann abseits des Trubels auch in Kammermusikformationen zu erleben sind, die sich im alltäglichen Konzertbetrieb der Künstler nur schwer realisieren lassen. Zwei Kammermusikwerke der Romantik erklingen in unserer Konzertübertragung vom Verbier-Festival 2016: Das 1. Klaviertrio von Felix Mendelssohn, über das Robert Schumann begeistert schrieb, dass es „noch Enkel und Urenkel erfreuen wird“, und Ernest Chaussons Konzert für Klavier, Violine und Streichquartett D-Dur op. 21. Den Violinpart des Stücks hat der Franzose 1892 für den berühmten Geiger Eugène Ysaye komponiert. In unserer Aufnahme aus der Dorfkirche von Verbier übernimmt Daniel Hope diesen Part.

22:30 Uhr Jazz Now
Aus dem Dschungel der
Neuveröffentlichungen
Am Mikrofon: Guenter Hottmann
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit
Frieder Bernius, "Chorklangkünstler"
Gastgeber: Andreas Bomba

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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