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Programm

07.07.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Suite Nr. 1 F-Dur, HWV 348 (Brian Feehan, Laute; Peter Kofler, Cembalo; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Emmanuelle Haïm); Benjamin Godard: Troix morceaux, op. 51 (Münchner Rundfunkorchester: David Reiland); Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ein Sommernachtstraum", Schauspielmusik, op. 61 (Lydia Teuscher, Christiane Iven, Sopran; Chor des Bayerischen Rundfunks; Münchener Kammerorchester: Alexander Liebreich); Richard Strauss: "Tod und Verklärung", op. 24; Antonín Dvorák: Slawischer Tanz C-Dur, op. 72, Nr. 7 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Igor Strawinsky: Concerto Es-Dur - "Dumbarton Oaks" (Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen); Franz Schubert: Streichquartett d-Moll, D 810 - "Der Tod und das Mädchen" (Moscow Soloists: Jurij Baschmet); Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur (Salzburger-Festspiel-All-Stars-Ensemble)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Franz Berwald: "Elfenspiel" (Royal Philharmonic Orchestra: Ulf Björlin); Edvard Grieg: Klavierkonzert a-Moll, op.16 (Alexei Zuev, Hammerklavier; Orchestra of the Eighteenth Century: Kenneth Montgomery); Jean Sibelius: "Karelia-Suite", op. 11 (City of Birmingham Symphony Orchestra: Sakari Oramo)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Antonio Salieri: "Il mondo alla rovescia", Overture (Mannheimer Mozartorchester: Thomas Fey); Frédéric Chopin: Rondo C-Dur, op. 73 (Lilya Zilberstein, Sergei Edelmann, Klavier); Georg Friedrich Händel: "Piagge serene" (Guilhaume Santana, Fagott; Monika Razynska, Cembalo; Sinfonia Varsovia, Oboe und Leitung: Albrecht Mayer); Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo Es-Dur, KV 371 (Jeffrey Bryant, Horn; Royal Philharmonic Orchestra: Thomas Dausgaard); Emmanuel Chabrier: Bourrée fantasque c-moll (Orchestre de la Suisse Romande: Neeme Järvi);
Tibor Kovac/Frantisek Jánoska: "K & K Rhapsody" (The Philharmonics)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pfarrerin Dr. Anke Spory,
Bad Homburg

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
W. G. Sebald:
Austerlitz (28)
Gelesen von Michael Krüger
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Liszt: Paganini-Etüde "La Campanella" (Yundi Li, Klavier) • Schubert: 4. Sinfonie c-Moll D 417 "Tragische" (Concertgebouw-
Orchester / Nikolaus Harnoncourt) • Castelnuovo-Tedesco: Sonatina canonica für zwei Gitarren op. 196 (Amadeus Guitar Duo) • Wagner: Ouvertüre zur Oper "Rienzi" (hr-Sinfonieorchester / Paavo Järvi)
11:55 Uhr 95 Anschläge - Thesen für die Zukunft
Judith Hermann: Ohne Leben fahren wir nicht zur See


12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Edna Brocke,
"Zeitzeugin"
Gastgeber: Conrad Lay

(Wh. um 23.04 Uhr)
Hannah Arendt war es, die die Eltern von Edna Brocke miteinander „verkuppelte“, und als die berühmte Philosophin 1961 zum Eichmann-Prozess nach Jerusalem kam, lud sie ihre damals 17-jährige Großnichte Edna Brocke ein, doch mal mitzukommen. Mit ihrer These von der „Banalität des Bösen“, in der ihr Buch über den Eichmann-Prozess gipfelte, machte sich Hannah Arendt viele Freunde zu Gegnern. In dieser Situation war es die junge Edna Brocke, die ihre Großtante durch Israel chauffierte – inkognito, weil die verfemte Hannah Arendt nicht erkannt werden wollte. „Jüdin und Paria“ ist Hannah Arendt ihr Leben lang geblieben, ihre Großnichte Edna Brocke hat ein schwieriges Erbe angetreten, das sie als Leiterin der Begegnungsstätte „Alte Synagoge Essen“ mit neuem Leben erfüllte. „Wenn die Besucher aus der Begegnungsstätte mit einem Lächeln heraustreten, habe ich mein Ziel erreicht“, sagt Edna Brocke.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Haydn: 3. Scherzando D-Dur für Flöte und Orchester (Emmanuel Pahud / Haydn Ensemble Berlin / Hansjörg Schellenberger) • Schumann:
1. Sinfonie B-Dur op. 38 "Frühlingssinfonie" (Royal Stockholm Philharmonic Orchestra / Sakari Oramo) • Chopin: Ballade g-Moll
op. 23 (Klára Würtz, Klavier) • Tartini: Violinsonate g-Moll "Teufelstriller" (Joshua Bell / John Constable, Cembalo)


14.30 Uhr Jüdische Welt

Brahms: 20. Ungarischer Tanz e-Moll (NDR-Sinfonieorchester / John Eliot Gardiner)

ca. 15.00 Uhr Lesezeit
W. G. Sebald:
Austerlitz (28)
Gelesen von Michael Krüger
(Wh. von 9.30 Uhr)

Schubert: Fünf Lieder aus dem Zyklus "Die schöne Müllerin" D 795 (Jonas Kaufmann, Tenor / Helmut Deutsch, Klavier)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Panda, Weikopfseeadler und Co. – eine politische Tierkunde
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Claudia Sautter
"Träumchen" und "Schätzchen" heißen die beiden Pandas, die Chinas Präsident Xi den Berlinern mitgebracht hat. Niedlich, harmlos und ein bisschen träge sind sie, also genau das Gegenteil von dem, was wir mit der asiatischen Weltmacht üblicherweise verbinden. Wird Donald Trump jetzt mit einem Weißkopfseeadler kontern? Bringt Macron einen Hahn mit? Die National- und Wappentiere sind seit alten Zeiten viel beschäftigt in der Politik: sie sollen dem Rest der Welt klar machen, wie man als Familie und als Volk so ist – stolz wie ein Adler, schlau wie ein Fuchs und friedfertig wie ein Panda. Und ebenso lang sind die Tiere gefragt als Aushilfsdiplomaten. Schon vor zwölfhundert Jahren schenkte Kalif Harun-ar-Raschid Karl dem Großen einen Elefanten. Was für ganz akzeptable Beziehungen zwischen Abend- und Morgenland sorgte, jedenfalls bis zum Ersten Kreuzzug. "Lasst Tiere sprechen" ist seither eine politische Option, aber wie bei der Sprache der Blumen gibt es da symbolische und inhaltliche Feinheiten, in denen man sich verirren kann.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Aus Kopenhagen: Chor- und Orchesterkonzert mit András Schiff
Anna Lucia Richter, Sopran / Britta Schwarz, Mezzosopran / Julian Prégardien, Tenor / Robert Holl, Bass
Konzertchor des Dänischen Rundfunks
Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks
Klavier und Leitung: András Schiff

Schubert: Gesang der Geister über den Wassern D 714 • Beethoven:
1. Klavierkonzert C-Dur op. 15 • Haydn: Missa in angustiis d-Moll "Nelson-Messe"

(Aufnahme vom 10. November 2016 aus dem Konzertsaal des Dänischen Rundfunks)

Anschließend, etwa ab 21:50 Uhr:
Bruch: Schottische Fantasie für Violine und Orchester Es-Dur op. 46 (Jack Liebeck / BBC Scottish Symphony Orchestra / Martyn Brabbins)
Über die Klavierkonzerte von Bach, Mozart und Beethoven kam der ungarische Pianist András Schiff zum Dirigieren. In Kopenhagen leitete er einen Konzertabend mit Chor- und Orchesterwerken dreier seiner Lieblingskomponisten: Schubert, Beethoven und Haydn. Am Beginn dieses Konzerts steht Franz Schuberts mystisch angehauchte Goethe-Vertonung „Gesang der Geister über den Wassern“ für Männerchor und Streichorchester. Danach ist Schiff als Solist in Beethovens 1. Klavierkonzert zu erleben. Das Orchester leitet er von der Pianobank aus. Der zweite Teil des Abends ist der sogenannten „Nelson-Messe“ Haydns gewidmet. Sie entstand im Sommer 1798 zwischen den Oratorien „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“. Das geistliche Werk schwankt stimmungsmäßig zwischen Jubel und Ängstlichkeit, davon zeugt bereits der eigentliche Titel „Missa in angustiis“ (Messe in Zeiten der Bedrängnis). Gegen Ende des 18. Jahrhunderts herrschte in Europa Krieg, der mit Napoleons Ägypten-Feldzug einen Höhepunkt erreichte. Der Beiname „Nelson-Messe“ stammt zwar nicht von Haydn selbst, weist aber darauf hin, dass man in Österreich-Ungarn froh darüber war, dass Lord Nelson die französische Flotte vernichtend geschlagen hatte.

22:30 Uhr Swingtime
As time goes by
Am Mikrofon: Bill Ramsey
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Edna Brocke,
"Zeitzeugin"
Gastgeber: Conrad Lay

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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