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Programm

13.07.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Vincent d'Indy: Streichsextett, op. 92 (Sebastian Gaede, Violoncello; Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters); Antonio Rosetti: "Halleluja", M G7 (Gabriele Hierdeis, Sopran; Ruth Sandhoff, Alt; Jan Kobow, Tenor; Thomas E. Bauer, Bariton; NDR Chor Hamburg; Mecklenburgisches Barockorchester "Herzogliche Hofkapelle: Johannes Moesus); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 94 G-Dur (Mitglieder des Elbphilharmonie Orchesters); Antonín Dvorák: Rondo g-Moll, op. 94 (Daniel Müller-Schott, Violoncello; NDR Elphilharmonie Orchester: Michael Sanderling); Claude Paul Taffanel: Quintett g-Moll (Mathias Perl, Flöte; Björn Vestre, Oboe; Berthold Bayer, Klarinette; Frank Hasselmann, Horn; Frank Lehmann, Fagott)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
John Rutter: "Suite antique" (Duke Dobin, Flöte; Wayne Marshall, Cembalo; The City of London Sinfonietta: John Rutter); Johann Sebastian Bach: Partita D-Dur, BWV 828 (Juan José Chuquisengo, Klavier); Wilhelm Peterson-Berger: Symphonie Nr. 1 H-Dur (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Michail Jurowski); Gioacchino Rossini: "La Cenerentola", Harmoniemusik (Ma'alot Quintet); Cole Porter: "Broadway Melody", I concentrate on you (Fred Hersch, Klavier)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Jacques Loussier: Trompetenkonzert d-Moll (Guy Touvron, Trompete; Prager Kammerorchester); Franz Schubert: Sonate A-Dur, D 664 (Michael Korstick, Klavier); Giuseppe Sammartini: Concerto grosso Nr. 8 g-Moll (Ensemble 415: Chiara Banchini)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Georg Philipp Telemann: Quartett B-Dur, TWV 43:B2 (Stephan Schardt, Reinhard Goebel, Violine; Klaus-Dieter Brandt, Violoncello; Léon Berben, Cembalo); Anton Bruckner: Rondo c-Moll (L'Archibudelli); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade G-Dur, Romance, KV 525 (The Saint Paul Chamber Orchestra: Bobby McFerrin); William Blezard: "The river" (Royal Ballet Sinfonia: Gavin Sutherland); Antonio Vivaldi: Konzert C-Dur, R 425 (Avi Avital, Mandoline; Michele Pasotti, Laute; Orchestra i Pomeriggi Musicali: Carlo Boccadoro); Mélanie Bonis: Sonate, Finale, op. 64 (Maria Cecilia Muñoz, Flöte; Tiffany Butt, Klavier); Carl Ditters von Dittersdorf: Streichquartett Nr. 6 A-Dur (Gewandhaus-Quartett)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pastoralreferentin Patricia Nell, Frankfurt


7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
W. G. Sebald:
Austerlitz (32)
Gelesen von Michael Krüger

(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Torelli: Trompetenkonzert D-Dur (Alison Balsom / Deutsche Kammerphilharmonie / Thomas Klug) • Schumann: Manfred-Ouvertüre (Orchestra Mozart / Claudio Abbado) •
Smetana: Die Moldau aus "Mein Vaterland", bearbeitet für Harfe (Xavier de Maistre) • Mendelssohn: 4. Sinfonie A-Dur op. 90 "Italienische" (Freiburger Barockorchester / Pablo Heras-Casado) • Platti: Cellokonzert c-Moll (Sol Gabetta / Capella Gabetta / Andrés Gabetta)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Iveta Apkalna, "Orgelpfeifen-Königin"
Gastgeberin: Susanne Pütz

(Wh. um 23.04 Uhr)
Iveta Apkalna spielt an dem derzeit prominentesten Instrument dieser Art – der Orgel der Elbphilharmonie. Diese zählt 4.765 Pfeifen, ist 15 mal 15 Meter groß und rund 25 Tonnen schwer. Die Musikerin aus Lettland wurde als „Titularorganistin“ nach Hamburg berufen. Mit dem üblichen Image des unsichtbaren Organisten kann sie nichts anfangen. In hohen Pumps und Abendkleid sitzt die Ausnahmemusikerin an der Königin der Instrumente. Ihre Ausbildung als Konzertpianistin führte von Riga, über London nach Stuttgart. Mit dem Wechsel vom Klavier zur Orgel trat sie in die Fußstapfen ihrer Vorfahren. Im „hr2-Doppelkopf“ erzählt die Organistin davon, aber auch vom nächtlichen Üben in dunklen Kirchen, ihrer Liebe zum Turniertanz und ihrem Sinn für Mode.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Vivaldi: Flötenkonzert F-Dur RV 433 (Dorothee Oberlinger / Sonatori de la Gioiosa Marca) • Dvorak: 9. Sinfonie e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt" (Tschechische Philharmonie / Vladimir Ashkenazy) • Mendelssohn: Caprice a-Moll op. 33 Nr. 1 (Alicia de Larrocha, Klavier) • Rosetti: Bratschenkonzert G-Dur (Nils Mönkemeyer / Dresdner Kapellsolisten / Helmut Branny)


ca. 15.00 Lesezeit
W. G. Sebald:
Austerlitz (32)
Gelesen von Michael Krüger

(Wh. von 9.30 Uhr)

Arenskij: Variationen über ein Thema von Tschaikowsky op. 35a (Nieuw Sinfonietta Amsterdam / Lev Markiz)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Auferstanden aus Morphinen – die Tour de France
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Uwe Berndt
Heute geht es in den Pyrenäen vielleicht schon um den Gesamtsieg. Und wenn Fabio Aru oder wer auch immer dem favorisierten Christopher Froome so richtig zu Leibe rückt auf Rampen über 10 Prozent, dann finden die einen das faszinierend und großartig. Die anderen, so weit sie zusehen, rümpfen die Nase über die mit Medikamenten vollgestopften Athleten und den aufgeblasenen Zirkus um die Tour. Und nicht wenige tun beides – denn auch ein gedopter Sieger ist ein Ausnahmesportler, und ein kommerzielles Spektakel war die Tour de France von Anfang an. Dennoch oder vielleicht deswegen liefert sie immer wieder große Sportgeschichten von Verrätern und besten Freunden, Helden und Betrügern – jede Etappe ein Epos. Und nachher montieren sich die Fans Schaltungen der Profis auf ihr Citybike, bestellen sich verbotene leistungssteigernde Mittel im Internet und fahren auf dem Weg zur Arbeit die entscheidenden Attacken nach. Die Tour de France ist wahrscheinlich nicht geläutert, aber sicher auch nicht tot.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Paul Hillier leitet den Tenso Europe Chamber Choir
Purcell: Hear my Prayer, O Lord • Martin: Messe für Doppelchor • Josquin Desprez: Ave Maria gratia plena • Maxwell Davies: „O Magnum Mysterium" I, "The Fader of Heaven" und "O Magnum Mysterium" II • Pärt: Virgencita

(Aufnahme vom 26. August 2016 aus dem Ritterhaus in Helsinki)

Anschließend, etwa ab 21:00 Uhr:
Bach: Sonate für Viola da Gamba und Cembalo D-Dur BWV 1028 (Jordi Savall / Ton Koopman) • M. Haydn: Divertimento G-Dur (Deutsche Kammerakademie Neuss / Johannes Goritzki)
19 Chöre aus 15 Ländern Europas haben sich im Jahr 2003 zu einem Netzwerk zusammengeschlossen: dem Tenso Europe Network. Die Mitgliederliste liest sich wie das „who is who“ der europäischen Profichorszene. Darunter sind Spitzenchöre wie Ars Nova Copenhagen, Choeur de chambre accentus, Collegium Vocale Gent, der Niederländische Kammerchor und der RIAS Kammerchor, der zu den Gründungsmitgliedern zählt. Ein besonderes Anliegen des Tenso-Netzwerkes ist die Pflege und Verbreitung zeitgenössischer Chormusik und eine zeitgemäße Chorpräsentation. In Sommercamps können ausgewählte junge Choristinnen und Choristen zusammen mit Profis im netzwerkeigenen Chor, dem „Tenso Europe Chamber Choir“, singen und dabei etwa lernen, innere Hürden vor ungewöhnlichen zeitgenössischen Partituren zu überwinden. Das Ergebnis dieser Arbeit wird in gemeinsamen Konzerten vorgestellt. Im August vergangenen Jahres präsentierte der „Tenso Europe Chamber Choir" unter der Leitung von Paul Hillier in Helsinki ein Programm mit a-cappella Musik aus der Zeit der Renaissance bis zu zeitgenössischen Werken.

21:30 Uhr Neue Musik: Andere Musik - Alper Marals Musik
Ein Porträt von Stefan Fricke
Der Besuch der deutschen Schule in Istanbul legte den Grundstein für die Klangkünste des 1969 in der Bosporus-Metropole geborenen Alper Maral. Er entdeckte Thomas Manns Musik- und Musikerroman „Doktor Faustus“ für sich, zudem Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“. Und schon während der Lektüre und dem Musikkassetten-Hören wurde ihm klar: Ich will Komponist, ich muss Musiker werden. Ein erster und eigentlich nie endender Schritt dahin: das intensive wie systematische Selbststudium naher wie ferner Musikkulturen. Und parallel dazu: eine eigene, eine andere Musik. hr2-Musikredakteur Stefan Fricke hat den Komponisten, Musikologen und Multi-Instrumentalisten in Istanbul besucht.

22:30 Uhr Jazz Now
Aus dem Dschungel der
Neuveröffentlichungen
Am Mikrofon: Guenter Hottmann
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Iveta Apkalna, "Orgelpfeifen-Königin"
Gastgeberin: Susanne Pütz

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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