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Programm

23.07.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Kurt Atterberg: Symphonie Nr. 5 d-Moll - "Sinfonia funebre" (hr-Sinfonieorchester: Ari Rasilainen); Chrisotph Graupner: "Jesu edler Hoher Priester" (Klaus Mertens, Bass; Accademia Daniel: Shalev Ad-El); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett Es-Dur, op. 20 (Mitglieder des hr-Sinfonieorchesters; Mitglieder des City of Birmingham Symphony Orchestra); Joseph Haydn: Klavierkonzert G-Dur, Hob. XVIII/4 (Andreas Frölich, Klavier; Delian Quartett); Johann Friedrich Fasch: Sinfonia a-Moll, FWV M:a1 (Main-Barockorchester Frankfurt: Martin Jopp)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Arthur Somervell: Violinkonzert g-Moll (Anthony Marwood, Violine; BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins); Ludwig van Beethoven: Sonate B-Dur, op. 106 (Grigory Sokolov, Klavier); Georg Philipp Telemann: Sonate G-Dur, TWV 42:G7 (Concerto Melante); Richard Wagner: "Siegfried-Idyll" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Rafael Kubelik)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Max Richter: "The Four Seasons" (Daniel Hope, Violine; Konzerthaus Kammerorchester Berlin: André de Ridder); "Sleep", Path 5 (Grace Davidson, Sopran; Max Richter, Klavier, Orgel, Elektronik, Synthesizer; American Contemporary Music Ensemble)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 336 (Daniel Chorzempa, Orgel; Deutsche Bachsolisten: Helmut Winschermann); Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate D-Dur, Wq 126 (Barthold Kuijken, Flöte; Ewald Demeyere, Cembalo); Gioacchino Rossini: "Sinfonia al Conventello" (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Édouard Lalo: Introduction et Scherzo (Vladyslava Luchenko, Violine; Orchestre Philharmonique Royal de Liège: Jean-Jacques Kantorow), Joseph Haydn: Variationen über die Hymne "Gott erhalte Franz den Kaiser", Hob. III/77 (Ragna Schirmer, Klavier); Georg Philipp Telemann: Konzert B-Dur, TWV 44:43 (Jürg Schaeftlein, Karl Gruber, Bernhard Klebel, Oboe; Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Franz Waxman: "Café-Walzer" (Hollywood Bowl Orchestra: John Mauceri)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:04 Uhr Geistliche Musik
Glocken der evang. Paul-Gerhardt-Kirche in Darmstadt
Buxtehude: Aria "La Capricciosa" BuxWV 250 (Harald Vogel, Orgel) • Krebs: Motette "Erforsche mich, Gott" (Vocal Concert Dresden / Dresdner Instrumental-Concert / Peter Kopp) • Johann Schneider: Präludium g-Moll (Wolfgang Baumgratz, Orgel) • Orazio Benevoli: Kyrie und Gloria aus der Missa "In diluvio aquarum multarum" (NDR Chor / Instrumentalensemble / Philipp Ahmann) • Guilain: Suite du troisième ton (Hans Otto, Orgel)

Etwa ab 7:00 Uhr:
Bach: Kantate "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" BWV 170 (Bernarda Fink, Mezzosopran / Freiburger Barockorchester / Petra Müllejans)
07:30 Uhr Morgenfeier
Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt
08:00 Uhr Nachrichten und Wetter



08:04 Uhr Zauberflöte - Klassik für Kinder
Am Mikrofon: Elke Ottenschläger
09:00 Uhr Nachrichten und Wetter



09:04 Uhr Kulturfrühstück
Magazin am Vormittag
... mit Gesprächsgästen, dem Hörerwunschgedicht, Empfehlenswertem zum Lesen und Hören und dem hr2-Hörrätsel
11:30 Uhr Camino - Religionen auf dem Weg
Leben auf dem Rad
Zwei Theologen fahren um die Welt
Von Christoph Fleischmann
Imke Frodermann und Ralph Lang sind begeisterte Radfahrer; nun haben sich die beiden Berufsschulpfarrer zwei Jahre freigenommen und radeln um die Welt. Auf den Rädern setzen sie sich Natur und den Menschen fremder Länder intensiver aus als Urlauber.

Sie fahren durch fast menschenleere Wildnis, sie übernachten im Zelt, sie leben spartanisch. Immer wieder kommen sie in Situationen, in denen sie auf die Hilfe fremder Menschen angewiesen sind. Warum machen sie das? Sportlicher Ehrgeiz, Erlebnishunger oder Sehnsucht nach Glück? Ist ihre Radreise eine moderne Form der Pilgerschaft? Christoph Fleischmann begleitet die beiden ein Stück ihres Weges.


12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:04 Uhr Kulturszene Hessen
Käsebier erobert den Kurfürstendamm
Eine Grammophonlesung mit Jo van Nelsen
(Wh. am nächsten Samstag
um 18.04 Uhr)
In sechs rauschhaften Wochen schrieb Gabriele Tergit ihren ersten Roman, der sie 1931 mit einem Schlag berühmt machte. Die zeitgenössische Literaturkritik lobte ihn als den "ultimativen Großstadtroman" und attestierte der Autorin die Beobachtungsgabe und das soziale Engagement eines Emile Zola. "Käsebier erobert den Kurfürstendamm" erzählt vom Aufstieg und Fall des Volkssängers Käsebier, den ein Zeitungsreporter in einem billigen Varieté entdeckt. Um Eindruck in seiner Redaktion zu machen, puscht er ihn zum Megastar hoch. Immobilienmakler und Spekulanten hängen sich an den schnellen Ruhm, die gelangweilten Damen der guten Gesellschaft pilgern in die Vorstellungen, Käsebier wird hemmungslos vermarktet. Parallelen zum Heute drängen sich immer wieder auf… Der Chansonnier und Kabarettist Jo van Nelsen nähert sich dem Roman auf eine ganz besondere Weise. Mit zeitgenössischen Schellackplatten, die er natürlich auf dem mitgebrachten Grammophon zu Gehör bringt, lässt er die Zeit lebendig werden. Sie hören eine gekürzte Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung aus der Romanfabrik in Frankfurt vom 11. Mai 2017.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:04 Uhr Klassikzeit mit dem hr-Sinfonieorchester
Unter anderem mit:
Mozart: Serenade D-Dur KV 239 (Ton Koopman) • Schubert: 6. Sinfonie C-Dur D 589 (Paavo Järvi) • Schostakowitsch: 1. Ballett-Suite, Polka (Dmitrij Kitajenko)
13:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



14:00 Uhr Nachrichten und Wetter



14:04 Uhr In der Strafkolonie
Hörspiel nach Franz Kafka
Bearbeitung: Claude Pierre Salmony

Mitwirkende:
Offizier - Bruno Ganz
Reisender - Wolfgang Stendar
Verurteilter - Heinz Bender-Plück
Soldat - Walter Wiegand
Sprecher - Elmar Schulte
Regie: Claude Pierre Salmony
(DRS 1981)
Ein angesehener Forschungsreisender erhält die Einladung, an einer öffentlichen Exekution teilzunehmen, um einen Einblick in das Rechtssystem der Strafkolonie und deren Vollzugsapparatur zu erhalten. Die Kolonie befindet sich auf einer weit abgelegenen tropischen Insel. Der dort herrschenden Rechtsordnung folgend, wird dem Angeklagten vor der Hinrichtung weder die Möglichkeit gegeben, sich zu verteidigen, noch verkündet man ihm vor der Vollstreckung das Urteil. Es findet keine Abwägung über die Verhältnismäßigkeit des Urteils statt, denn in der Strafkolonie herrscht der Grundsatz: „Die Schuld ist immer zweifellos.“ So kann auch der hinrichtende Offizier mit Überzeugung verkünden, dass sein Tötungsapparat der „menschlichste und menschenwürdigste“ sei. Dieser Apparat führt den Hinrichtungsprozess durch, indem er dem Verurteilten das Gebot, das er übertreten hat, in die Haut einritzt. „Dann aber spießt ihn die Egge vollständig auf und wirft ihn in die Grube, wo er auf das Blutwasser und die Watte niederklatscht. Dann ist das Gericht zu Ende, und wir, ich und der Soldat, scharren ihn ein.“
Das Hörspiel wurde in Kunstkopfstereophonie produziert. Beim Hören mit Kopfhörer ist die größtmögliche räumliche Wirkung gegeben. Die Apparatur rückt dem Hörer auf den Leib.
Mit Bruno Ganz, Wolfgang Stendar, Walter Wigand, Heinz Bender-Plück und Elmar Schulte.

Franz Kafka (1883-1924) zählt zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Außerhalb von Prag nahm Kafka nur ein einziges Mal an einer Lesung eigener Werke teil: Im November 1916 stellte er in München seine Erzählung „In der Strafkolonie“ vor. Die Veranstaltung war ein Misserfolg, von den knapp 50 Besuchern verließen einige bereits während des Vortrags den Saal, Rezensionen sprachen von dem Text als „stofflich abstoßend“ und bezeichneten Kafka als „Lüstling des Entsetzens“. Für Kafka selbst stellte der Text jedoch einen Höhepunkt seines literarischen Schaffens dar. In einem Brief an seinen Verleger Kurt Wolff äußerte er in Bezug auf diese Erzählung: „Gott weiß wie tief ich auf diesem Weg gekommen wäre, wenn ich weitergeschrieben hätte oder besser, wenn mir meine Verhältnisse und mein Zustand das, mit allen Zähnen in allen Lippen, ersehnte Schreiben erlaubt hätten.“


15:15 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Rossini: "Der Barbier von Sevilla" - Kavatine der Rosina "Una voce poco fa" (Cecilia Bartoli, Mezzosopran / Orchestra del Teatro Comunale di Bologna / Giuseppe Patané) • Vivaldi: Flötenkonzert G-Dur RV 443 (Dorothee Oberlinger / Sonatori de la Gioiosa Marca) • Beethoven: Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 "Sturmsonate" (Hélène Grimaud) • Bach: "Loure" aus der 3. Partita E-Dur für Violine solo (Hilary Hahn) • Mendelssohn: Schauspielmusik "Ein Sommernachtstraum" (Gewandhausorchester / Riccardo Chailly) • Haydn: Klaviertrio Nr. 34 E-Dur (Beaux Arts Trio) • Smetana: "Sárka" aus "Mein Vaterland" (Royal Liverpool Philharmonic Orchestra / Libor Pesek)
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



17:04 Uhr Kaisers Klänge

Musikalische Entdeckungsreisen mit Niels Kaiser
Madrigal mit Mordgeruch - Carlo Gesualdo am Werk
Adel verpflichtet: Die Madrigale, die der Fürst von Venosa komponierte, sind so ausdrucksstark, dass sie selbst für heutige Ohren noch voll überraschender Klangereignisse stecken. Mit den Gefühlen hat Don Carlo Gesualdo da Venosa es aber auch im wirklichen Leben ernst genommen. Der Eifersuchtsmord an seiner Gattin und ihrem Liebhaber fand Niederschlag in gleich mehreren Dramen und Opern der komponierenden Nachwelt.

18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:04 Uhr Neues von gestern – aus den Archiven des Hessischen Rundfunks
Norbert Elias im Gespräch mit
Gert Kalow
(hr 1979)
Seit den 1970er Jahren zählt seine Schrift „Über den Prozess der Zivilisation“ zu den wichtigsten soziologischen Werken überhaupt. Anlässlich seines 120. Geburtstags wiederholen wir in unserer Sommerreihe „Neues von gestern“ ein Gespräch, das der Schriftsteller und Publizist Gert Kalow 1979 für den Hessischen Rundfunk mit Norbert Elias führte. Darin gibt Norbert Elias Einblicke in seine Gedankenwelt und biografische Rückblicke auf sein Leben. Elias, der am 22.7.1897 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Breslau geboren wurde, studierte Medizin und Philosophie bei Karl Jaspers und Alfred Weber und arbeitete später als Universitätslehrer im englischen Exil.

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr hr-Bigband
Konzerte und Produktionen u.a. mit: Jazzclub im Studio II: “Oliver Leicht trifft Hanno Busch“ Frankfurt am Main, Hessischer Rundfunk, HF-Studio II , Februar 2017
Am Mikrofon: Matthias Spindler
Mit dem “Jazzclub im Studio II“ hat die hr-Bigband eine Konzert-Reihe nach dem Muster “bands in the band“ etabliert: Sie gibt den Musikern der hr-Bigband Gelegenheit, sich in wechselnden Klein-Besetzungen zu präsentieren und dabei zusätzlich Gäste aus der bundesdeutschen Jazzszene einzuladen. Oliver Leicht, der Multi-Instrumentalist aus der Reed-Section der hr-Bigband, der auch nicht vor elektronischem Instrumentarium zurückschreckt, hat sich an diesem Abend ganz puristisch an der Alt- und B-Klarinette mit dem Kölner Gitarristen Hanno Busch getroffen: feinsinnige akustische Handarbeit im kammermusikalischen Duo-Format.

20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr ARD Radiofestival 2017
Menahem Pressler beim Klavier-Festival Ruhr

Mozart: Fantasie c-Moll KV 475 • Debussy: Vier Préludes • Debussy: „La plus que lent“ • Debussy: „Rêverie“ • Chopin: Mazurken h-Moll op. 33, 4 und fis-Moll op. 59, 3 • Chopin: 3. Ballade As-Dur op. 47

(Aufnahme vom 14. Juli 2017 aus dem Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum)

Anschließend:
WDR 3 Jazzfest
Andreas Schaerer, Gesang
Michael Wollny, Klavier
Vincent Peirani, Akkordeon
Emile Parisien, Saxophon
Louis Sclavis Quartet

(Aufnahme vom 2. und 4. Februar 2017 aus dem Theatersaal in Gütersloh)
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Einer der Stars beim Klavier-Festival Ruhr 2017 ist der 93-jährige Pianist Menahem Pressler, Gründer des „Beaux Arts Trios“. Er spielt Werke von Händel bis Chopin. Danach geht es im ARD Radiofestival noch auf das Jazzfestival in Gütersloh.
Menahem Pressler, in Magdeburg geboren, von den Nazis nach Amerika vertrieben, hat sich als Gründer des „Beaux Arts Trios“ einen Platz in der Musikgeschichte erobert. Dieses Ensemble behauptete bis zu seinem letzten Auftritt im Jahr 2008 in Luzern mehr als 50 Jahre lang seinen Platz als eines der bedeutendsten Kammermusikensembles auf allen wichtigen Bühnen der Welt. Während die anderen Mitglieder immer mal wieder wechselten, blieb Menahem Pressler die künstlerische Konstante. Seine Solokarriere startete er erst nach dieser beispiellosen Laufbahn als Kammermusiker – sicherlich eine der fulminantesten Spätkarrieren des Jahrhunderts. So debütierte Pressler 2014, als 90-Jähriger, mit den Berliner Philharmonikern. Der erste Teil des heutigen Konzertabends ist diesem Ausnahmekünstler gewidmet. Pressler spielt auf dem Klavier-Festival Ruhr Solostücke für Klavier von Händel, seinem Lieblingskomponisten Mozart, von Debussy und Chopin.
Im Anschluss besuchen wir das WDR 3 Jazzfest in Gütersloh.


23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr ARD Radiofestival 2017
Radio Lab

„Wir übernehmen nicht!“ von den Machern der Epilog - Zeitschrift für Gegenwartskultur.
Babyboomer, Millennials , Generation XYZ. Von allen Seiten wird an jede Alterskohorte eine Bestimmung herangetragen, ein Marktwert, eine Kennzeichnung. Zwar glaubt man oft, dass diese Beschreibungen auf die eigene Lebenssituation zutreffen. Die Epilog – Zeitschrift zur Gegenwartskultur regt an: Baut diese Konstruktion auseinander. Mit Abrissbirnen, Tamagochis, iPhones und Kurt Cobain. Denn wir, um die Dreißig, wir übernehmen nicht mehr. Behaltet eure Theorien, euer Steingut und eure Senfglassammlung. Wir wollen eure Meerschweinchen nicht pflegen, wir wollen eure Plattensammlung nicht und eure Wartezimmerkunstdrucke von Miro, nicht euer lichtdurchflutetes skandinavisches Design-Wohnzimmer. Behaltet eure Schadensfreiheitsklasse, eure Freunde, eure Nachbarn, eure Auffahrt. Behaltet eure APO-Flugblattsammlung und eure verdunsteten Molotowcocktails und eure Mottenkugel-Skimasken, euren Nahostkonflikt, euer Ozonloch und euern H5N1.

23:30 Uhr ARD Radiofestival 2017
Open Music


 
 

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