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Programm

25.07.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Nikolaj Rimskij-Korsakow: Ouvertüre über russische Themen, op. 28 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Michail Jurowski); Richard Wagner: "Wesendonck-Lieder" (Angela Denoke, Sopran; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Ingo Metzmacher); Joseph Haydn: Trompetenkonzert Es-Dur, Hob. VIIe/1 (Håkan Hardenberger, Trompete; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Cornelius Meister); Antonín Dvorák: Streichquintett G-Dur, op. 77 (Scharoun Ensemble Berlin); Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-Moll, D 417 - "Tragische" (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marek Janowski)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Wolfgang Amadeus Mozart: "Le nozze di Figaro", Harmoniemusik (Zefiro: Alfredo Bernardini); Aaron Copland: "Appalachian Spring" (Los Angeles Philharmonic Orchestra: Leonard Bernstein); Anton Rubinstein: Klavierkonzert Nr. 4 d-Moll, op. 70 (Marc-André Hamelin, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Michael Stern); Wilhelm Stenhammar: Serenade F-Dur, op. 31 (Royal Flemish Philharmonic: Christian Lindberg)
04:00 Uhr Nachrichten, Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
George Enescu: Sonate a-Moll, op. 25 (Milos Popovic, Klavier; Lorenzo Gatto, Violine); Giovanni Benedetto Platti: Violoncellokonzert c-Moll, WD 669 (Sol Gabetta, Violoncello; Cappella Gabetta: Andrés Gabetta); Victor Herbert: "Irish Rhapsody" (Ulster Orchestra: JoAnn Falletta)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Friedrich Kuhlau: "Die Zauberharfe", Ouvertüre (Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks: Michael Schønwandt); Camille Saint-Saëns: "Wedding cake", op. 76 (Louis Lortie, Klavier; Philharmonisches Orchester Bergen: Neeme Järvi); Hieronymus Kapsberger: Toccata e ballo (Tragicomedia: Stephen Stubbs); Joseph Fiala: Divertimento (Robert Vanryne, Trompete; Kölner Akademie: Michael Alexander Willens); Darius Milhaud: "Scaramouche" (Katia und Marielle Labèque, Klavier); Michail Glinka: Capriccio brillante über "Jota aragonesa" (London Symphony Orchestra: Charles Mackerras)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pastoralreferentin Stefanie Sehr,
Darmstadt


7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Bodo Kirchhoff:
Betreff:
Einladung zu einer Kreuzfahrt (7)
Gelesen vom Autor
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Sarasate: Zigeunerweisen op. 20 (Joshua Bell, Violine / Royal Philharmonic Orchestra London / Andrew Litton) • Rossini: "Wilhelm Tell" - Arie des Arnold "Corriam! voliam!" (Luciano Pavarotti, Tenor / Chor und Orchester der Wiener Staatsoper / Nicola Rescigno) • Chopin: Walzer a-Moll op. 34 Nr. 2 (Alexandre Tharaud, Klavier) • Beethoven: 7. Sinfonie A-Dur op. 92 (hr-Sinfonieorchester / Gianandrea Noseda)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit
Johannes Martin Kränzle, "Beckmesser"
Gastgeber: Andreas Bomba


In der neuen Inszenierung der Bayreuther Festspiele von Wagners „Meistersingern“ singt Johannes Martin Kränzle den Sixtus Beckmesser. Vor zwei Jahren sah es um den heute 55-jährigen Bariton gar nicht gut aus: MDS, eine schlimme und seltene Erkrankung des Knochenmarks, ließ ihn um sein Leben fürchten. Stammzelltherapie, Quarantäne, ein Jahr lang nicht singen – „da macht man sich schon seine Gedanken“, sagt Johannes Martin Kränzle. Sein erster Auftritt nach der Krankheit war ein Liederabend an der Frankfurter Oper, deren Ensemble er bis 2016 angehörte. Danach ging es nach London: Don Alfonso, in „Cosí fan tutte“. Und Paris: „Wozzeck“. Und nach Hamburg: Alberich im „Ring des Nibelungen“. Der Terminkalender ist gut gefüllt und der Bariton ist den Opernhäusern dankbar, dass sie ihre Einladungen aufrecht erhalten haben, allen Unwägbarkeiten zum Trotz. Der sympathische Sänger weiß mit seinem neuen Leben umzugehen und die Zwänge des Musikbetriebs zu dosieren. Und sein Gesang und seine darstellerische Kunst überzeugen auch das Publikum. Kränzle, gebürtiger Augsburger, studierte in Frankfurt Violine und Gesang. Über Dortmund und Hannover kehrte er zurück in seine Wahlheimat Frankfurt und machte erst von hier aus richtig Karriere: In der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Opernwelt“ wurde er 2011 zum „Sänger des Jahres“ gewählt, 2015 erhielt er den „Public Award“ der New Yorker Met für den besten Debütanten – eben als Beckmesser. Im „hr2-Doppelkopf“ unterhält er sich mit Andreas Bomba.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 (Jörg Widmann / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin / Peter Ruzicka) • Mendelssohn: Konzert-Ouvertüre "Die schöne Melusine" (City of London Sinfonia / Richard Hickox) • Vivaldi: Flötenkonzert G-Dur RV 437 (Emmanuel Pahud / Australian Chamber Orchestra / Richard Tognetti) • Haydn: Sinfonie Nr. 50 C-Dur (Orchestra of the Age of Enlightenment / Frans Brüggen) • Tschaikowsky: Capriccio italien op. 45 (Chicago Symphony Orchestra / Daniel Barenboim)
15:00 Uhr Nachrichten und Wetter



15:05 Uhr Bayreuther Festspiele: Auftakt in Bayreuth - Ein Festspielmagazin
Am Mikrofon: Annika Täuschel
15:57 Uhr ARD Radiofestival 2017
LIVE - Eröffnung der Bayreuther Festspiele

Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg
Hans Sachs - Michael Volle
Walther von Stolzing - Klaus Florian Vogt
David - Daniel Behle
Eva - Anne Schwanewilms
Magdalene - Wiebke Lehmkuhl
Veit Pogner - Günther Groissböck
Kunz Vogelgesang - Tansel Akzeybek
Konrad Nachtigall - Armin Kolarczyk
Sixtus Beckmesser - Johannes Martin Kränzle
Fritz Kothner - Daniel Schmutzhard
Balthasar Zorn - Paul Kaufmann
Ulrich Eißlinger - Christopher Kaplan
Augustin Moser - Stefan Heibach
Hermann Ortel - Raimund Nolte
Hans Schwarz - Andreas Hörl
Hans Foltz - Timo Riihonen
Ein Nachtwächter - Karl-Heinz Lehner

Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Philippe Jordan



(Übertragung aus dem Festspielhaus)
Nachdem „Die Meistersinger von Nürnberg“ 2007 von Katharina Wagner für Bayreuth inszeniert worden waren, debütiert nun der Chef der Komischen Oper Berlin auf dem Grünen Hügel: Barrie Kosky! Am Pult steht der Schweizer Philippe Jordan.
Um das Bayreuther Festspielhaus für die Zukunft fit zu machen, müssen Handwerker helfen. Da trifft es sich gut, dass Wagners einzige Oper, die Handwerker zu Titelhelden erklärt, auf den Prüfstand kommt. Für die Neuinszenierung der „Meistersinger von Nürnberg“ hat die Urenkelin des Komponisten, Festspielchefin Katharina Wagner, den australischen Regisseur Barrie Kosky auf den Grünen Hügel bestellt. Ein Mann, der sich als Intendant der Komischen Oper Berlin, ähnlich wie seinerzeit der legendäre Kollege Walter Felsenstein, der übrigens in den fünfziger Jahren als Gegenpol zu Wieland Wagner galt, Verdienste erworben hat!
Unter der Leitung des Schweizer Dirigenten und Musikdirektor der Pariser Oper Philippe Jordan, agieren gestandene Interpreten wie Michael Volle (Sachs), Klaus Florian Vogt (Stolzing), Johannes Martin Kränzle (Beckmesser), Daniel Behle (David), Günther Groissböck (Pogner) und Anne Schwanewilms (Eva).


23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr ARD Radiofestival 2017
Das Gespräch


Andrea Seeger im Gespräch mit Rainhard Fendrich

Bekannt ist der Österreicher für Hits wie „Macho Macho“ oder „Es lebe der Sport“. Rainhard Fendrich ist jemand, der Texte und Musik zu Themen schreibt, die ihn bewegen. Mit seinem neuen Album „Schwarzoderweiß“ gibt er den politischen Mahner und erteilt jedweder Fremdenfeindlichkeit eine klare Absage. Aber er kann auch sanft: „Du bist schön“ hat das Zeug zum absoluten Lieblingslied.
Der Wiener Fendrich hat ein katholisches Knabeninternat besucht und ist humanistisch geprägt. Ein musikalisch-künstlerisches Internat wäre ihm lieber gewesen. Klänge haben ihn schon immer begeistert. Als Kind vertrieb er sich die Zeit mit zwei Plastikfiguren aus einer Kaffeeschachtel, gehütet hat ihn seine fromme Oma. Mit der Kirche hat er heute nichts mehr am Hut, ein gläubiger Mensch ist er geblieben.


23:30 Uhr ARD Radiofestival 2017
Jazz

Achtung Sternschlag! – Die musikalischen Verwandlungen des Pianisten Sebastian Sternal
Am Mikrofon: Claus Gnichwitz
 
 

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