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Programm

04.09.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
George Enescu: Rumänische Rhapsodie A-Dur, op. 11, Nr. 1 (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Carl Goldmark: Streichquartett B-Dur, op. 8 (Klenke-Quartett Weimar); Richard Wagner: "Siegfried-Idyll" (MDR-Sinfonieorchester: Christof Prick); Alban Berg: Sieben frühe Lieder (Juliane Banse, Sopran; Staatskapelle Dresden: Giuseppe Sinopoli); Franz Schmidt: Konzertante Variationen über ein Thema von Beethoven (Carlo Grante, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Fabio Luisi)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Georg Philipp Telemann: "Burlesque de Quixotte" (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Claude Debussy: "Jeux" (London Symphony Orchestra: Valery Gergiev); Edvard Grieg: Streichquartett g-Moll, op. 27 (Norwegian String Quartet); Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 6 D-Dur (Wiener Philharmoniker: Myung-Whun Chung)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Michael Haydn: Quintett B-Dur (L'Archibudelli); Darius Milhaud: Symphonie Nr. 7 (Orchestre du Capitole de Toulouse: Michel Plasson)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
George Whitefield Chadwick: "Euterpe", Ouvertüre (Nashville Symphony Orchestra: Kenneth Schermerhorn); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 12 g-Moll, Allegro molto (Concerto Köln); Antonio Vivaldi: Violinkonzert A-Dur, R 347 (Rachel Podger, Violine; Arte dei Suonatori); Louis Moreau Gottschalk: "Polonia", op. 35 (Philip Martin, Klavier); William Boyce: Symphonie F-Dur, op. 2, Nr. 4 (Academy of St.Martin-in-the Fields: Neville Marriner); Hector Berlioz: "Le corsaire", Ouvertüre (Royal Philharmonic Orchestra: Jurij Temirkanow)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Beate Hirt, Frankfurt

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Rétif de la Bretonne
Monsieur Nicolas oder Das enthüllte Menschenherz (1)
Autobiographie
Aus dem Französischen von
Reinhard Kaiser
Gelesen von Torben Kessler
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Liszt: 4. Ungarische Rhapsodie d-Moll (Gewandhaus Orchester / Kurt Masur) • Mozart: Klaviersonate A-Dur KV 331 (Mitsuko Uchida) • Bach: Arie "Mein gläubiges Herze" (Sandrine Piau / Ensemble Pulcinella / Ophélie Gaillard) • Rossini: 1. Bläserquartett F-Dur (Consortium Classicum) • Schumann: Manfred-Ouvertüre (Orchestra Mozart / Claudio Abbado)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Matthias Lohre, "Kriegsenkel"
Gastgeber: Lothar Bauerochse


Er kam der Wahrheit auf die Spur, als es eigentlich zu spät war. Als der Berliner Journalist und Autor Matthias Lohre seinen Vater, zu dem er an dessen Lebensende wenig Kontakt hatte, schon zu Grabe getragen hatte, entdeckte er ein lange verschüttetes Geheimnis. Matthias Lohre begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche nach seinen verstorbenen Eltern. Er entdeckte nie verarbeitete traumatische Kriegserfahrungen. Und er spürte am eigenen Leib, wie sehr die Erlebnisse aus dem Dritten Reich und den Kriegsjahren bis heute nachwirken, mit welchen Nöten die Kinder der Kriegskinder bis heute kämpfen: Mangelndes Selbstvertrauen, extremes Schuldgefühl und eine diffuse Angst prägen das Leben vieler Kriegsenkel. Ihnen hat sich eine Katastrophe eingeprägt, die sie selbst nie erlebt haben. Matthias Lohre aber bleibt nicht stehen beim Blick zurück. Er ist überzeugt: Den heute 40- bis 60-Jährigen eröffnet sich die vielleicht letzte Chance, die Seelentrümmer ihrer Familien-Vergangenheit aufzuspüren. Im hr2-Doppelkopf mit hr-Redakteur Lothar Bauerochse zeigt Matthias Lohre ermutigende Wege, wie echte Versöhnung gelingen kann.

13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Sibelius: Humoreske Es-Dur op. 89 Nr. 3 (Christian Tetzlaff, Violine / Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks / Thomas Dausgaard) • Beethoven: 7. Sinfonie A-Dur op. 92 (Berliner Philharmoniker / Claudio Abbado) • Schubert: Moments musicaux D 780 Nr. 4 - 6 (Till Fellner, Klavier) • Dvorák: Mondlied der Rusalka (Renée Fleming, Sopran / London Symphony Orchestra / Georg Solti)

ca. 15.00 Lesezeit
Ingo Schulze: "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" (34)
Gelesen vom Autor

Respighi: 2. Suite "Altitalienische Lieder und Lautentänze" (Sinfonia 21 / Richard Hickox)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag,
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag

Angela und Martin. Szenen eines Duells
Ein Thema - viele Perspektiven
Moderation: Karen Fuhrmann
Das Duell ist ein gefährlicher Zweikampf. Mit tödlichen Waffen wird um die Ehre gekämpft. Sekundanten wachen darüber, dass die strengen Regeln eingehalten werden. Das mit den strengen Regeln ist auch im TV-Duell zur Bundestagswahl 2017 so. Auch hier gehören Sekundanten dazu, vor allem aber vorher. Und ja, es geht um die Ehre, aber noch mehr um die Wählerstimmen. Großer Unterschied: der Tod eines Duellanten ist nicht vorgesehen, es droht höchstens das Ende einer Politikerkarriere. Das Fernseh-Duell ist also an sich eine sehr viel weniger gefährliche und dadurch auch weniger spannende Angelegenheit. Oder entscheiden sich dadurch doch Wahlen oder etwa die Geschichte? Und was sagen uns die Rhetorik und die Inszenierung der Politiker im Wahlkampf über Kommunikations- und Streitkultur in Deutschland?

19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr ARD Radiofestival 2017
Schwetzinger SWR Festspiele: Barockmusik mit der Akademie für Alte Musik Berlin

Sandrine Piau, Sopran
Cembalo und Leitung: Emmanuelle Haïm

Rameau: Suite aus „Castor et Pollux“ • Rameau: Prélude à l'entrée des Incas und Air de Phani aus dem Opéraballet „Les Indes galantes“ • Rameau: Auszüge aus dem Comédie-ballet „Platée“ • Händel: „Delirio amoroso“ - Kantate für Sopran und Orchester HWV 99

(Aufnahme vom 20. Mai 2017 aus dem Rokokotheater im Schwetzinger Schloss)

Anschließend:
Das Artemis Quartett bei den Schwetzinger SWR Festspielen

Webern: Langsamer Satz für Streichquartett • Schumann: Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3

(Aufnahme vom 30. April 2017 aus dem Mozartsaal)
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Händel und Rameau – zwei Seiten der barocken Opernmedaille: die eine mit virtuosem Glanz, die andere mit elegantem Schimmer. Die Sopranistin Sandrine Piau bringt beide zum Leuchten. Danach: Kammermusik mit dem Artemis Quartett.
„Ich bin von Musik besessen und relativ stur. Wenn ich etwas unbedingt will, muss ich es irgendwann auch haben“, sagt die Cembalistin und Ensembleleiterin Emmanuelle Haïm. Bei den Schwetzinger SWR Festspielen wollte sie ein Kräftemessen der musikalischen Supermächte Frankreich und Italien, die in der Barockzeit den Ton angaben. „Französisch elegant oder italienisch virtuos?“ lautete die Kernfrage, die die Zeitgenossen mal sportlich, mal recht verbissen diskutierten. In diesem Konzert heißt die Antwort: Beides! Die Sopranistin Sandrine Piau beherrscht nämlich einerseits die feinen Nuancen der französischen Musiksprache und andererseits die schwindelerregenden Koloraturen, die die Italiener so lieben.
Nach diesem Opernduell gibt’s Instrumentalmusik mit dem Artemis Quartett – auch diese Musiker sind bekannt für ihre Kompromisslosigkeit in künstlerischen Fragen. Letztes Jahr erlebte das Quartett einen einschneidenden Wechsel in der Besetzung. In Schwetzingen gastierte es nun erstmals in neuer Formation.


22:30 Uhr ARD Radiofestival 2017
Die Lesung


Ingo Schulze: "Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst" (35)
Utopie als Lebensmodell - Ingo Schulzes neuer Roman
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr ARD Radiofestival 2017
Das Gespräch


Doris Maull im Gespräch mit
Shermin Langhoff


Shermin Langhoff ist die erste türkischstämmige Intendantin eines deutschen Staatstheaters und erst die vierte Frau auf diesem Posten. Schon in ihrer Zeit in der freien Theaterszene hat sie den Begriff „Postmigrantisches Theater“ geprägt. Seit 2013 leitet sie das Berliner Maxim Gorki Theater, das 2014 zum „Theater des Jahres“ gewählt wurde. 2017 erhielt Shermin Langhoff das Bundesverdienstkreuz.

Shermin Langhoff wurde in der Türkei geboren und ist in Nürnberg aufgewachsen. Für sie ist Theater ein Ort, an dem die aktuellen gesellschaftlichen Konflikte verhandelt werden. Die Welt zum Positiven verändern, darum geht es Shermin Langhoff in ihrer Arbeit.
Sie engagiert sich für Minderheiten, für Flüchtlinge und gegen die aktuelle Willkürherrschaft in der Türkei. Manche nennen sie deshalb eine „Rebellin auf Lebenszeit“.


23:30 Uhr ARD Radiofestival 2017
Jazz

Der Mann im Fahrstuhl – Heiner Goebbels und Heiner Müller mit Don Cherry und Fred Frith 1987 beim Art-Rock Festival in Frankfurt
Am Mikrofon: Daniella Baumeister
 
 

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