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Programm

25.09.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur, op. 86 (Christiane Oelze, Sopran; Claudia Mahnke, Mezzosopran; Christian Elsner, Tenor; Franz-Josef Selig, Bass; MDR Rundfunkchor; MDR Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Peter Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema, op. 33 (Claudio Bohórquez, Violoncello; MDR-Sinfonieorchester: Hendrik Vestmann); Albert Lortzing: Konzertstück E-Dur (Peter Damm, Horn; Staatskapelle Dresden: Siegfried Kurz); John Adams: Violinkonzert (Chad Hoopes, Violine; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Nacht über dem Berge Triglav", Orchestersuite (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Michail Jurowski); Mikolaj Gorecki: Nocturne (Schlesische Philharmonie: Miroslaw Jacek Blaszczyk); Dmitrij Schostakowitsch: Kammersinfonie, op. 83 a (Kammerakademie Potsdam: Michael Sanderling); Edvard Grieg: Vier symphonische Tänze über norwegische Motive, op. 64 (WDR Sinfonieorchester Köln: Eivind Aadland)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Miklós Rózsa: Thema, Variationen und Finale, op. 13 (BBC Philharmonic: Rumon Gamba); Bernard Herrmann: "Souvenirs de voyage" (The Nash Ensemble); Franz Waxman: "Athanael the trumpeter", Ouvertüre (Joachim Pliquett, Trompete; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Hans E. Zimmer)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Johann Joachim Quantz: Konzert G-Dur (Ulrich Herkenhoff, Panflöte; Amati Ensemble München: Attila Balogh); Saverio Mercadante: "Sinfonia caratteristica" (Orchestra Philharmonia Mediterranea: Luigi De Filippi); Jaques Ibert: Entr'acte (Irena Grafenauer, Flöte; Maria Graf, Harfe); Manuel Maria Ponce: "Poema elegiaco" (The State of Mexico Symphony Orchestra: Enrique Bátiz); George Gershwin: "The man I love" (Sebastian Knauer, Klavier); Louis Moreau Gottschalk: "Grande Fantaisie triumphale", op. 69 (Michel Ponti, Klavier; Berliner Symphoniker: Samuel Adler)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pfarrerin Anne-Katrin Helms, Frankfurt



7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Robert Menasse:
Die Hauptstadt (11)
Gelesen von Christian Berkel
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Borne: Carmen-Fantasie (Sharon Bezaly, Flöte / São Paulo Symphony Orchestra / John Neschling) • Albinoni: Trompetenkonzert B-Dur
op. 7 Nr. 3 (Alison Balsom / Scottish Ensemble / Jonathan Morton) • Beethoven: 1. Sinfonie C-Dur op. 21 (Orchestre Révolutionnaire et Romantique / John Eliot Gardiner) • Chopin: Drei Walzer op. 34 (Maurizio Pollini, Klavier) • Haydn: Ouvertüre zur Oper "Acis und Galathea" (Heidelberger Sinfoniker /
Thomas Fey)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Henning Venske, "Kabarett-Legende"
Gastgeberin: Karin Röder

(Wh. um 23.04 Uhr)
Henning Venske, 1939 geboren, ist ein Kriegs- und Nachkriegskind. Er hat die schlimmsten Nachwirkungen des Kriegs mitbekommen: Flucht aus Pommern, Hunger, beengte Wohnverhältnisse. Niemand dachte daran, dass aus dem Jungen einer der bekanntesten und erfolgreichsten Satiriker des Landes werden sollte. Henning Venske studierte Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaften und dachte daran, Lehrer zu werden. Doch dann wechselte er ins Schauspielfach.
Er heiratete früh, und bereits mit 23 Jahren wurde er Vater von Zwillingen. Auch der berufliche Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Nach Theaterengagements hatten ihn Radio und Fernsehen bald entdeckt. Er schrieb und spielte Satiren für den NDR, arbeite lange für den Kinderfunk und entwickelte die „Sesamstraße“ mit.
Er moderierte Popsendungen mit satirischem Touch im Radio und flog auch immer wieder mal bei dem einen oder anderen Sender raus. Eine Zeitlang war Venske Chefredakteur der Satire-Zeitschrift „Pardon“. Neun Jahre lang leitete er die Lach- und Schießgesellschaft in München und noch länger schrieb er Texte für das Ensemble. Doch es gab auch schwere Schicksalsschläge in seinem Leben.
Der Sohn starb mit 45 Jahren an Krebs, die Tochter aus erster Ehe im Alter von 47 Jahren. Über sein pralles Leben berichtet Henning Venske in der Auto-Biographie „Es war mir ein Vergnügen“, und im „hr2-Doppelkopf“ erzählt er auch von seinem Leben hinter dem Vergnügen. Am 29. und 30. September präsentiert Henning Venske sein aktuelles Programm im Mainzer Unterhaus: „Satire gemein, aber nicht unhöflich“.


13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Grieg: Solveigs Lied aus der "Peer Gynt Suite", bearbeitet für Violine und Klavier (Byol Kang / Boris Kusnezow) • Schubert: 3. Sinfonie D-Dur D 200 (hr-Sinfonieorchester / Paavo Järvi) • Gershwin: Rhapsody in blue (Tzimon Barto, Klavier / London Philharmonic Orchestra / Andrew Davis) • Mozart: Harmoniemusik über "Don Giovanni" (Winds Unlimited) • Bach: "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" - Arie aus der gleichnamigen Kantate BWV 170 (Philippe Jaroussky, Countertenor / Freiburger Barockorchester / Petra Müllejans)


ca. 15.00 Lesezeit
Robert Menasse:
Die Hauptstadt (11)
Gelesen von Christian Berkel
(Wh. von 9.30 Uhr)

Tschaikowsky: Walzer aus "Schwanensee" (Rundfunkorchester des Südwestfunks / Emmerich Smola)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag,
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag
Ein Thema - viele Perspektiven
19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Lucerne Festival 2016: Komponistinnen der Romantik mit Musikerinnen der
Berliner Philharmoniker

Jelka Weber, Flöte
Marlene Ito, Violine
Julia Gartemann, Viola
Anne Yumino Weber, Cello
Cordelia Höfer, Klavier

Helene Liebmann: Grande Sonata B-Dur op. 11 • Louise Farrenc: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier e-moll op. 45 • Fanny Mendelssohn: Klavierquartett A-Dur • Mel Bonis: Suite dans le style ancien op. 127 Nr.1

(Aufnahme vom 10. September 2016 aus dem Kirchensaal im Maihof)
„Prima Donna“ – so lautete das Motto des Lucerne Festivals, das 2016 Interpretinnen und Komponistinnen ins Blickfeld rückte. Komponierende Frauen hat es immer gegeben: Die Reihe prominenter Komponistinnen erstreckt sich von Hildegard von Bingen bis Clara Schumann. Und doch waren sie bis weit ins 20. Jahrhundert eine kleine Minderheit. Bis dahin lag die Musikszene beinahe vollständig fest in Männerhand. Viele Frauen erhielten keine Chance, ihre Werke zu veröffentlichen, zu massiv waren die Vorurteile gegenüber den schöpferischen Damen. Das gilt auch, zumindest teilweise, für die Komponistinnen des heutigen Abends: Zu den wenigen Musikerinnen, die sich diesen Klischees erfolgreich entgegen stellte, gehört die Französin Louise Farrenc. Fanny Mendelssohn dagegen blieb nichts anderes, als die Rolle der verkannten Schwester. Zwar lobte ihr Bruder Felix immer wieder ihre Kompositionen, doch eine Veröffentlichung ihrer Werke unter ihrem Namen lehnte er strikt ab. Helene Liebmann spielte in jungen Jahren als Pianistin im Berliner Musikleben durchaus eine Rolle, doch ihre Biografie verliert sich in London, wo der größte Teil ihres Oeuvres entstand. Und die Komponistin Mel Bonis hatte am Pariser Conservatoire den besten Studienabschluss erzielt – für den renommierten Prix de Rome kam sie allerdings als Frau nicht in Betracht.

22:30 Uhr Jazz Now
Aus dem Dschungel der
Neuveröffentlichungen
Am Mikrofon: Guenter Hottmann
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Henning Venske, "Kabarett-Legende"
Gastgeberin: Karin Röder

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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