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Programm

28.09.2017


00:00 Uhr Nachrichten und Wetter



00:05 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-KLASSIK
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert G-Dur, KV 313 (Wolfgang Ritter, Flöte; NDR Elbphilharmonie Orchester: Günter Wand); Antonín Dvorák: Böhmische Suite D-Dur, op. 39 (NDR Elbphilharmonie Orchester: John Eliot Gardiner); Paul Wranitzky: Grande Sinfonie caractéristique c-Moll, op. 31 (NDR Radiophilharmonie: Howard Griffiths); Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll, op. 120 (NDR Elbphilharmonie Orchester: Christoph Eschenbach)
02:00 Uhr Nachrichten und Wetter



02:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (II)
Alfredo Casella: "A notte alta", op. 30 (Martin Roscoe, Klavier; BBC Philharmonic: Gianandrea Noseda); Felix Mendelssohn Bartholdy: Oktett Es-Dur, op. 20 (Mihaela Martin, Daishin Kashimoto, Sergei Bressler, Alina Ibragimova, Violine; Gerard Caussé, Amichai Grosz, Viola; Frans Helmerson, Kyril Zlotnikov, Violoncello); Paul Hindemith: Sinfonische Metamorphosen nach Themen von Carl Maria von Weber (Sao Paulo Symphony Orchestra: John Neschling), Joachim Raff: Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 208 (Bamberger Symphoniker: Hans Stadlmair)
04:00 Uhr Nachrichten und Wetter



04:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (III)
Carl Cannabich: "Mozarts Gedaechtnis Feyer" (Andrea Lauren Brown, Sopran; Ulrike Andersen, Alt; Thomas Michael Allen, Tenor; Dominik Wörner, Bass; Kammerchor München; Neue Hofkapelle München: Christoph Hammer); Clara Schumann: Klaviertrio g-Moll, op. 17 (Storioni Trio Amsterdam); Johannes Brahms: Akademische Festouvertüre c-Moll, op. 80 (London Philharmonic Orchestra: Marin Alsop)
05:00 Uhr Nachrichten und Wetter



05:03 Uhr Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Johann Sebastian Bach: Sonate G-Dur, BWV 1027 (Jordi Savall, Viola da gamba; Ton Koopman, Cembalo); Franz Xaver Dussek: Sinfonie A-Dur (Helsinki Baroque Orchestra: Aapo Häkkinen); Claude Debussy: "Golliwog's cakewalk" (Arturo Benedetti Michelangeli, Klavier); Aram Chatschaturjan: "Spartacus", Tanz der Mädchen aus Gades und Sieg des Spartacus (St. Petersburger Philharmonie: Jurij Temirkanov); Georges Delerue: Madrigal (Trombone Unit Hannover); Yann Tiersen: "Die fabelhafte Welt der Amelie", Comptine d'un autre été (Lavinia Meijer, Harfe); Christoph Willibald Gluck: "Ezio", Sinfonia (Neue Düsseldorfer Hofmusik: Andreas Stoehr)
06:00 Uhr Nachrichten und Wetter



06:05 Uhr Kulturfrühstück
6.15 Gedicht

6.30 Zuspruch
Pfarrerin Anne-Katrin Helms, Frankfurt

7.00 Nachrichten
7.30 Frühkritik
7.55 Kulturplaner - Heute in Hessen
8.00 Nachrichten
8.15 Kulturpresseschau
8.30 Buchbesprechung
9.00 Nachrichten
9.15 Gedicht (Wh. von 6.15 Uhr)

9.30 Lesezeit
Robert Menasse:
Die Hauptstadt (14)
Gelesen von Christian Berkel
(Wh. ca. 15.00 Uhr)
10:00 Uhr Nachrichten und Wetter



10:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Rossini: Ouvertüre zur Oper "Wilhelm Tell" (hr-Sinfonieorchester / George Pehlivanian) • Dvorák: Streicherserenade E-Dur op. 22 (Wiener Philharmoniker / Myung-Whun Chung) • Mendelssohn: Lied ohne Worte D-Dur op. 109 für Violoncello und Klavier (Mischa Maiskij / Sergio Tiempo) • Scarlatti: Klaviersonate D-Dur K 430 (Dejan Lazić)
11:55 Uhr Kulturplaner - Heute in Hessen



12:00 Uhr Nachrichten und Wetter



12:05 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Franco Ambrosetti, "Trompeten-Ökonom"
Gastgeberin: Karin Röder

(Wh. um 23.04 Uhr)
Der italienische Trompeter und Flügelhornist Franco Ambrosetti kommt aus einer Industriellenfamilie. Die ist zugleich so etwas wie eine kleine Jazz-Dynastie.
Sein Vater, der Fabrikant Flavio Ambrosetti, war bereits Jazzmusiker, genauso wie auch Franco Ambrosettis Sohn Gianluca genau das wurde. Jazz und Ökonomie - beim Trompeter Franco Ambrosetti gehen diese beiden Genres Hand in Hand.
Franco Ambrosetti ist also nicht nur Musiker sondern auch gelernter Ökonom.
Nach seinem Vater leitete er das Familienunternehmen Ambrosetti Technologies.
Er war viele Jahre lang Präsident der Handels- und Industriekammer des Kantons Tessin. Außerdem moderierte Franco Ambrosetti mehr als dreißig Jahre lang eine eigene Jazzsendung beim Tessiner Radio RSI.
Der 75-jährige erhielt als Kind eine klassische Klavierausbildung. Danach lernte er Trompete und Flügelhorn. In den 60er-Jahren debütierte er als Profi. Wegen seines voluminösen und mitunter feurigen Sounds fand Ambrosetti in der Hochphase des Hardbop als Solist internationale Beachtung. Franco Ambrosetti lebt heute in Lugano und auf der griechischen Insel Paros. Er spricht fünf Sprachen und hat mit dem „Who Is Who“ der internationalen Jazzszene zusammengespielt. Nun hat er sich seinen Herzenswusch erfüllt: Mit einigen seiner geschätzten Wegbegleiter hat er sein aktuelles Album CHEERS! in New York aufgenommen. Am 5. Oktober wird es im TheaterStübchen in Kassel präsentiert.


13:00 Uhr Nachrichten und Wetter



13:05 Uhr Klassikzeit
Unter anderem mit:
Vivaldi: Violinkonzert E-Dur RV 269 "Der Frühling (Robin Peter Müller, Solist und Leitung / La Folia Barockorchester) • Bizet: "Les pêcheurs de perles" - Duett Leila-Nadir (Anna Netrebko, Sopran / Rolando Villazón, Tenor / Staatskapelle Dresden / Nicola Luisotti) • Mozart: Klaviersonate a-Moll KV 310 (Richard Goode) • Brahms: Vier Ungarische Tänze (London Philharmonic Orchestra / Marin Alsop) • Schubert: Moment musical D 780 Nr. 4 (Till Fellner, Klavier) • Weber: Ouvertüre zur Oper "Der Freischütz" (Tapiola Sinfonietta / Jean-Jaques Kantorow)


ca. 15.00 Lesezeit
Robert Menasse:
Die Hauptstadt (14)
Gelesen von Christian Berkel
(Wh. von 9.30 Uhr)

Chopin: Polonaise As-Dur op. 53 (Piotr Anderszewski, Klavier)
16:00 Uhr Nachrichten und Wetter



16:05 Uhr Kulturcafé
Magazin am Nachmittag
u.a. mit dem Kulturgespräch
des Tages
17:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:00 Uhr Nachrichten und Wetter



18:05 Uhr Der Tag
Ein Thema - viele Perspektiven
19:00 Uhr Nachrichten und Wetter



19:04 Uhr Hörbar
Musik grenzenlos
20:00 Uhr Nachrichten und Wetter



20:04 Uhr Neue Musik mit dem hr-Sinfonieorchester aus dem Archiv
Arnold Schönberg: Kammersinfonie Nr. 1 op. 9b, Fassung für großes Orchester (1906/34)
Leitung: Matthias Pintscher (Aufnahme 2015) • Henry Brant: „The Alcotts“ und „Hawthorne“ aus „A Concord Symphony“ nach Charles Ives (1994)
Leitung: David Robert Coleman (Aufnahme 2012) • Claude Debussy / John Adams: „Le Livre de Baudelaire“ - Vier Lieder aus Debussys „Cinq poèmes de Baudelaire“, arrangiert für Sopran und Orchester (1994)
Christiane Karg, Sopran / Leitung: Franck Ollu (Aufnahme 2014) • Morton Feldman: „In Search of an Orchestration“ für Orchester (1967)
Leitung: David Robert Coleman (Aufnahme 2012)
Der Komponist Morton Feldman (1926-1987) brachte es auf den Punkt, als er Ende der 1960er Jahre einem Orchesterwerk den Titel „Auf der Suche nach einer Orchestration“ gab. Die Qual der Wahl der geeigneten Instrumente für diese oder jene musikalische Idee stellt sich oft. Viele Möglichkeiten stehen zur Verfügung und gerade die farblichen Kombinationen und Nuancen des Orchesterklangs sind immens. Und was einst nur fürs Klavier oder für eine kammermusikalische Besetzung bestimmt war, erwies und erweist sich oft auch als tragfähig – mithin gar noch tragfähiger – im großen Klangkörper. Der Komponist hört nachträglich in seinem eigenen Werk noch etwas heraus, was auch andere Dimensionen annehmen kann. So erging es Arnold Schönberg (1874-1951), als er drei Jahrzehnte nach seiner Kammersinfonie für 15 Instrumente dieselbe für Orchester bearbeitete. Und Henry Brant (1913-2008) wie auch John Adams (* 1947) entdeckten in den eigentlich für Klavier gesetzten Stücken von Charles Ives und Claude Debussy derart viele Farbkombinationen, die entsprechend herausgearbeitet werden mussten. Was sie dann auch taten und es entstanden andere „Originale“.

21:30 Uhr Neue Musik:
Werkzeuge der Neuen Musik

Stimme, Teil 2
Von Julia Mihály
Schon die Alten wussten, Musik ist erst Musik, wenn sie klingt. Das ist in der zeitgenössischen Musik nicht anders als in der davor komponierten. Zwar hat sie vereinzelt auch Konzepte einer nur Denkbaren oder einer bloß Sichtbaren Musik hervorgebracht, doch nach wie vor sind die allermeisten Partituren des 20./21. Jahrhunderts emphatisch dem Klang verpflichtet. Dazu bedarf es wie eh und je spezieller Werkzeuge. Neben den Stimmen von Frau, Mann und Kind sind das die klassischen Orchester-Instrumente, zudem viele andere: Wiederentdeckungen aus Renaissance und Barock, etwa Blockflöte und Cembalo, Erfindungen wie das Präparierte Klavier, die Doppeltrichter-Trompete, den Synthesizer oder die Glissando-Flöte, Neuentdeckungen wie die japanische Sho, zahlloses Schlagwerk aus aller Welt und aus dem Alltag sowie endlich in die ernste Kunst integrierte Instrumente aus der eigenen Volksmusik, darunter Akkordeon, Mandoline und Zither. In einer mehrteiligen Sendereihe begeben sich viele hr2-Autorinnen und –Autoren auf Spurensuche, sprechen mit exzellenten Interpreten über ihr Klangwerkzeug, mit Instrumentenbauern über neue Anforderungen, mit Komponisten über das Wie und Warum der erweiterten Spielmöglichkeiten und präsentieren die wichtigsten Werke, teils höchst außergewöhnliche Musikstücke.

22:30 Uhr Jazz Now
Aus dem Dschungel der
Neuveröffentlichungen
Am Mikrofon: Guenter Hottmann
23:00 Uhr Nachrichten und Wetter



23:04 Uhr Doppelkopf

Am Tisch mit Franco Ambrosetti, "Trompeten-Ökonom"
Gastgeberin: Karin Röder

(Wh. von 12.05 Uhr)
 
 

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