| 06:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 06:05 Uhr | Mikado Kultur und mehr am Morgen |
| 06:20 Uhr | Gedicht |
| 06:30 Uhr | Thema des Tages |
| 06:45 Uhr | Zuspruch Pfarrer Harald Seredzun, Darmstadt-Kranichstein/Messel |
| 07:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 07:10 Uhr | Kommentar |
| 07:30 Uhr | Frühkritik |
| 07:55 Uhr | Kulturplaner |
| 08:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 08:10 Uhr | Kulturpresseschau |
| 08:30 Uhr | Wissenswert Das Bauhaus – Werkstatt der klassischen Moderne „Wollen, erdenken, erschaffen wir gemeinsam den neuen Bau der Zukunft, der alles in einer Gestalt sein wird: Architektur und Plastik und Malerei, der aus Millionen Händen der Handwerker einst gen Himmel steigen wird als kristallenes Sinnbild eines neuen kommenden Glaubens.“ So heißt es im berühmten „Bauhausmanifest“ des Vaters aller Bauhäusler: Walter Gropius. Viel Zeit blieb den Bauhaus-Künstlern nicht zur Verwirklichung ihrer Ideen, von den Nazis „kulturbolschewistisch“, „internationalistisch“, „jüdisch“ genannt. Und doch haben sie in den 24 Jahren, die ihnen blieben, bis sie 1933 verjagt oder ermordet wurden, Erstaunliches geschaffen. |
| 09:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 09:15 Uhr | Buch und Hörbuch |
| 09:30 Uhr | Die Lesung Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen: Der abenteuerliche Simplicissimus Deutsch (17) Aus dem Deutschen des 17. Jahrhunderts von Reinhard Kaiser Gelesen von Felix von Manteuffel Zweite Staffel (Wh. um 15.05 Uhr) |
| 10:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 10:05 Uhr | Klassik-Zeit Weber: Fagottkonzert F-Dur op. 75 (Jaakko Luoma / Tapiola Sinfonietta / Jean-Jacques Kantorow) • Dohnányi: American rhapsody op. 47 (Danubia Symphony Orchestra / Domonkos Héja) • Brahms: 1. Klaviersonate C-Dur op. 1 (Gerhard Oppitz) • Berg: Sieben frühe Lieder (Renée Fleming, Sopran / Berliner Philharmoniker / Claudio Abbado) • Berwald: 4. Sinfonie Es-Dur "Sinfonie naïve" (Schwedisches RSO / Roy Goodman) |
| 11:55 Uhr | Kulturplaner |
| 12:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 12:05 Uhr | Doppel-Kopf Am Tisch mit Mirjam Pressler, „Schmuddelkind“ Gastgeber: Jochanan Shelliem (Wh. um 23.05 Uhr) Mirjam Pressler wurde am 18. Juni 1940 in Darmstadt geboren. In Frankfurt am Main und in München studierte sie Malerei und Sprachen. Danach ging sie nach Israel in einen Kibbuz. Nach der Rückkehr in die Bundesrepublik heiratete sie einen Israeli und schlug sich nach der Scheidung mit ihren drei Töchtern durch. Mirjam Pressler hat über sechzig Bücher geschrieben und zahlreiche Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ins Deutsche übersetzt. Pragmatisch und unprätentiös wendet sie sich an junge Leser, deren Welt sie schnörkellos beschreibt. Mirjam Pressler ist eine der renommiertesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen, viele ihrer Bücher wurden ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag legt Mirjam Pressler 2009 ein Fundstück vor. Auf einem Dachboden entdeckten der Cousin von Anne Frank und seine Frau vor Jahren einen Koffer. 10 000 Briefe, Dokumente, Fotos sind darin, aus diesem Schatz macht Mirjam Pressler einen spannenden Familienroman und porträtiert über mehr als drei Generationen das Umfeld, das Anne Frank nach Amsterdam führt, wo sie versteckt ihr Tagebuch schreiben wird. Mit Mirjam Pressler spricht Jochanan Shelliem im „Doppel-Kopf“. |
| 13:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 13:05 Uhr | Der CD-Tipp Klassik und mehr |
| 13:30 Uhr | Kakadu Erzähltag für Kinder Eine Verkleidung mit Folgen Eine Erzählung von Thomas Fuchs Gelesen von Ilka Teichmüller Deutschlandradio Kultur 2008 Moderation: Ulrike Jährling (Übernahme von DLR Kultur) Maya freut sich sehr auf den Fasching. Zum ersten Mal muss sie nicht in irgendein selbst gebasteltes Kostüm steigen. Ihre Mama hat ihr ein wunderschönes Nixenkostüm gekauft. Es ist aus meergrünem Glitzerstoff genäht, mit Fischschwanz, Paillettenschuppen und echtem Nixenhaar. Maya geht stolz zum Schulfasching. Doch die Freude dauert nicht lange. In ihrer Klasse haben noch drei andere Mädchen genau das gleiche Kostüm an, und in der ganzen Schule laufen über zwanzig Nixen herum. Maya stellt sich traurig an die Seite und schämt sich. Da kommt ihre Freundin auf eine tolle Idee: Alle Nixen schminken sich das Gesicht gleich, und dann treten sie als Schwarm auf. Niemand weiß nun, welches Mädchen unter welchem Kostüm steckt. So können die Nixen unerkannt viel Unsinn treiben … |
| 14:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 14:05 Uhr | Klassik-Zeit Vogler: 1. Ballett-Suite (London Mozart Players / Matthias Bamert) • Mozart: Klaviersonate C-Dur KV 309 (Mitsuko Uchida) • Donizetti: Romanze des Fernando aus dem 4. Akt der Oper "Die Favoritin" (Joseph Calleja / Academy of St. Martin-in-the-Fields / Carlo Rizzi) • Tartini: Violinkonzert D-Dur (Ariadne Daskalakis / Kölner Kammerorchester / Helmut Müller-Brühl) |
| 14:55 Uhr | Kulturplaner |
| 15:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 15:05 Uhr | Die Lesung Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen: Der abenteuerliche Simplicissimus Deutsch (17) Aus dem Deutschen des 17. Jahrhunderts von Reinhard Kaiser Gelesen von Felix von Manteuffel Zweite Staffel (Wh. von 9.30 Uhr) |
| 15:30 Uhr | Klassik-Zeit Bach: 5. Brandenburgisches Konzert BWV 1050 (Café Zimmermann) • Dittersdorf: Sinfonie A-Dur (Orquestra Metropolitana de Lisboa / Álvaro Cassuto) • Chausson: Klaviertrio g-Moll op. 3 (Trio Wanderer) • Schumann: Manfred-Ouvertüre (Philharmonia Orchestra / Christian Thielemann) |
| 17:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 17:05 Uhr | Mikado Kultur und mehr am Nachmittag |
| 17:30 Uhr | Kulturnachrichten |
| 18:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 18:05 Uhr | Der Tag Geschlossene Gesellschaft ? Die Orden und ihre Regeln Ein Thema - viele Perspektiven Moderation: Angela Fitsch "Orden" - der Begriff bezeichnet eine geschlossene Gesellschaft, einen Parallelkosmos, etwas, in das man nicht ohne weiteres hinein- und noch viel schwerer wieder herauskommt. Ordensleute: Das sind z. B. die Brüder des Heiligen Benedikt, die Schwestern von Mutter Teresa. Ordensleute arbeiten auch als fromme Sozialrevolutionäre in Entwicklungsländern; nicht selten sind sie die großen Schweiger wie die Trappisten im Orden der Zisterzienser. Und nicht zu vergessen: Der "schwarze Papst". So wird der Jesuitengeneral oft genannt, wegen seiner dunklen Kleidung und seiner Machtfülle. Die Welt der Orden - von den Freimaurern war noch gar nicht die Rede! - bildet eine weit verzweigte und oft tief verborgene Welt. Heute Abend in Der TAG: Ein Blick hinter halb verschlossene Türen. |
| 19:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 19:05 Uhr | Hörbar Musik aus aller Welt |
| 19:30 Uhr | Jazzgroove An den Rändern des Jazz Am Mikrofon: Guenter Hottmann |
| 20:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 20:05 Uhr | Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt Matthias Goerne, Bariton Leitung: Gianandrea Noseda Schostakowitsch: Michelangelo-Suite • Beethoven: 7. Sinfonie A-Dur op. 92 (Aufnahme vom 29. Januar 2010 aus dem Großen Saal) Im ersten von zwei Projekten in der Alten Oper Frankfurt ist der gefeierte Bariton Matthias Goerne als „Artist in Residence“ in Schostakowitschs selten zu hörender »Michelangelo-Suite« zu erleben. Sie ist ein beeindruckendes Spätwerk des Komponisten auf Texte des großen Renaissancekünstlers, in dem der früh in die innere Emigration gezwungene Russe sein tiefgründiges Lebensfazit zog. Das hr-Sinfonieorchester steht dabei erstmals unter Leitung von Gianandrea Noseda, dem Chefdirigenten des BBC Philharmonic Orchestra und des Orchesters des Teatro Regio in Turin. Dank intensiver Gasttätigkeit am St. Petersburger Mariinsky-Theater bringt Noseda zudem spezifische Erfahrungen im russischen Repertoire ein. Er verleiht auch dem rhythmischen Impuls von Beethovens 7. Sinfonie im zweiten Konzertteil wirkungsvolle Akzente. hr2-kultur sendet die Aufnahme des Konzerts vom 29. Januar im Großen Saal der Alten Oper Frankfurt. |
| 22:00 Uhr | Cluster: Den Ohren vertrauen Der österreichische Komponist Wolfgang Liebhart Ein Portrait von Michael Rebhahn Von Dogmen und Ästhetiken à la mode hat sich Wolfgang Liebhart stets unbeeindruckt gezeigt. Die Musik des 1958 im kärntnerischen Klagenfurt geborenen Komponisten spricht eine Sprache, deren Vokabular aus den unterschiedlichsten Quellen schöpft. Rückbezüge auf Traditionen der Renaissance, spätromantische Gesten oder Allusionen an asiatische Musik finden in seinen Kompositionen zusammen, ohne dass dabei eklektisches Flickwerk entsteht. Liebhart studierte bei Francis Burt, Jonathan Harvey und Luca Lombardi. Zurzeit unterrichtet er Komposition, Instrumentation und Elektronische Musik am Konservatorium Wien. Michael Rebhahn hat ihn dort besucht. |
| 23:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 23:05 Uhr | Doppel-Kopf Am Tisch mit Mirjam Pressler, „Schmuddelkind“ Gastgeber: Jochanan Shelliem (Wh. von 12.05 Uhr) |
| 23:55 Uhr | Gedicht vor Mitternacht |
| 00:00 Uhr | Nachrichten und Wetter |
| 00:05 Uhr | ARD-Nachtkonzert Vom WDR Reger: Sinfonischer Prolog zu einer Tragödie op. 108 • Desprez: Motette „Miserere mei Deus“ • Scheidt: „Est-ce mars“ aus „Tabulatura nova …“ • Nielsen: 4. Sinfonie • Saint-Saëns: Konzertstück op. 62 2.03 Notari: „Intenerite voi“ aus „Musiche nuove“ • Frye: Drei Teile aus „Missa sine nomine“ • Tschaikowsky: 6. Sinfonie h-Moll • Bochsa: Notturno op. 5 Nr. 2 • Berlioz: Lelio oder die Rückkehr ins Leben 4.03 Zachow: Jesu, meine Freude • Glasunow: Violinkonzert a-Moll • Milán: Tonos 1 & 2 5.03 Pezel: Intrada • Facoli: Pass' e mezzo moderno • Lully: Le bourgeois gentilhomme • Fauré: Sicilienne op. 78 • Lefèvre: Triosonate op. 12 • Prokofjew: 1. Sinfonie D-Dur 2.00, 4.00, 5.00 Nachrichten, Wetter |