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hr3 pop dolmetscher

Jede Menge Songtexte der größten Hits aus Pop und Rock, übersetzt in die deutsche Sprache. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

Interpreten von A-Z:


 
Colbie Caillat - I Do (Bild: )

Caillat, Colbie - I Do

Das müssen die ersten Frühlingsgefühle sein! [mehr]
 
Alex Clare – Too Close (Bild: )

Clare, Alex – Too Close

Das Pikante an diesem Song: Er ist tatsächlich autobiografisch.
Alex Clare hatte eine Freundin (das heißt: er hat sie immer noch). Aber irgendwie sind die beiden mal für kurze Zeit in eine richtige Liebesaffäre reingeschlittert. So eine Art "Harry und Sally" also, nur ohne Happy End.
Das Ende (also zumindest der Liebesäffare) gestaltete sich bei Alex Clare und seiner Freundin so, dass er ihr eine Demoversion des Songs vorspielte, worauf sie ihn fragte: "Über wen singst du da eigentlich?"
Die Antwort "Na, über uns!" kam für die Dame dann zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend. [mehr]
 
Kelly Clarkson - (What Doesn't Kill You ) Stronger (Bild: )

Clarkson, Kelly - (What Doesn't Kill You ) Stronger

Mit Durchhalteparolen ist das ja so eine Sache. In einigen Bereichen – gerade des öffentlichen Lebens - sind die ja zurzeit eher ein bisschen verpönt.
Eine der gebräuchlichsten allerdings stammt nicht von einem Politiker, sondern von keinem Geringen als dem deutschen Philosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche: "Was dich nicht umbringt, macht dich stärker."
Und dieser Satz funktioniert anscheinend vor allem bei Beziehungsstress ganz gut. [mehr]
 
Kelly Clarkson - Already Gone (Bild: )

Clarkson, Kelly - Already Gone

Besser ein Ende mit Schrecken... [mehr]
 
Kelly Clarkson - Mr. Know It All (Bild: )

Clarkson, Kelly - Mr. Know It All

"Ich weiß, dass ich nichts weiß", ein weiser Satz. Der alte Grieche Sokrates, von dem dieser Ausspruch stammen soll, war ein kluger Kopf. Der Herr Besserwisser in Kelly Clarksons Song eher nicht. [mehr]
 
Leslie Clio – I Couldn't Care Less (Bild: )

Clio, Leslie – I Couldn't Care Less

Nicht erst seit Adele wissen wir ja, dass Songs, in denen es um's Schlussmachen geht, dann doch irgendwie die schönsten sind ... [mehr]
 
Leslie Clio – Told You So (Bild: )

Clio, Leslie – Told You So

"Warum hörst du mir eigentlich nie zu?" oder "Ich hab's dir doch schon hundert Mal gesagt!" … das sind Sätze, die vor allem dem männlichen Bevölkerungsanteil ziemlich bekannt vorkommen dürften.
Leslie Clio hat darüber, also dass Männer nie richtig zuhören können bzw. wollen, ein Lied geschrieben und wir haben es für Sie übersetzt.
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Joe Cocker - Summer In The City (Bild: )

Cocker, Joe - Summer In The City

36 Grad und es wird noch heißer. Am 24. Juli beginnen die Hundstage. Aber trösten wir uns: Schon 1966, als dieser Klassiker von "The Lovin' Spoonful" zum ersten Mal in den Charts auftauchte, wurde kräftig unter der Hitze gestöhnt. Ob die tröstliche Behauptung, dass es wenigstens nachts angenehm abkühlt, allerdings in Zeiten des Klimawandels immer noch zutrifft, sei mal dahingestellt. [mehr]
 
9 ½ Wochen (Bild: )

Cocker, Joe – You Can Leave Your Hat On

Seit Kim Basinger 1986 zu diesem Song für Mickey Rourke im Film „9 ½ Wochen“ die Hüllen fallen ließ, der klassische Striptease-Soundtrack, egal ob mit oder ohne Hut. [mehr]
 
Leonard Cohen – Various Positions (Bild: )

Cohen, Leonard – Hallelujah

Von Leonard Cohen, dem Komponisten des Songs, existieren verschiedene Versionen des Songs, die sich auch textlich unterscheiden. Der Grund dafür mag unter anderem sein, dass Leonard Cohen während des einen Jahres, das er brauchte, um den Song zu schreiben, nach eigener Aussage mehr als 80 Strophen verfasst hatte und während dieser Zeit schon befürchtete, diesen Song nie zu Ende bringen zu können. Inzwischen gibt es über 170 Coverversionen von „Hallelujah“, zu deren bekanntesten die von John Cale und Jeff Buckley gehören dürften. [mehr]
 
Coldplay - Paradise (Bild: )

Coldplay - Paradise

Coldplay-Sänger Chris Martin zum neuen Album "Mylo Xyloto" und der aktuellen Single "Paradise":
"Das Album hat zwei Seiten, eine männliche und eine weibliche. Und 'Paradise' ist sozusagen die Titelmelodie für das Mädchen auf der Platte. Der Song handelt von jemandem, der sich im Leben schwer tut und in die Fantasie flüchtet.
So wie wir das alle ja manchmal tun. Wir legen uns einfach hin und denken uns an irgendeinen einen schönen Strand. Und genau darum geht es: Dass man in seinem Kopf keine Grenzen hat und überall hin kann. Ich finde, das ist eine gute Sache." [mehr]
 
Coldplay – Viva La Vida (Bild: )

Coldplay – Viva La Vida

Coldplay haben ein neues Album und geben schon alleine mit dem Titel ihrer Fangemeinde reichlich Futter zur Spekula- bzw. Interpretation. "Viva La Vida Or Death And All His Friends": Ein spanisch/englischer Bandwurm, dazu als Cover ein Bild, das die französische Revolution zum Thema hat. Schon merkwürdig! Oder vielleicht eher genial? Fragen über Fragen! Mit Antworten hält sich die Band (aus gutem Grund?) im Moment jedenfalls noch ziemlich bedeckt. Aber als gestandener Künstler läßt man ja auch das Werk für sich selbst sprechen: [mehr]
 
Phil Collins – Sussudio (Bild: )

Collins, Phil – Sussudio

Als man Phil Collins anlässlich dieses Nummer-1-Hits aus dem Jahr 1985 darauf ansprach, dass er da wohl gehörig bei "1999" von Prince geklaut habe, antwortete er lapidar:
"Klar, ich bin ein riesengroßer Prince-Fan. Und die erste Fassung von Sussudio klang sogar noch mehr nach Prince als jetzt die endgültige."
12 Jahre später lüftete Phil Collins dann auch endlich das Geheimnis, was denn "Sussudio" nun eigentlich bedeuten solle:
"Sussudio ist wieder eines dieser Beispiele für Texte, die frei improvisiert aus dem Stegreif entstehen. Manchmal kann man solche Texte einfach übernehmen, aber oft genug ist das problematisch, weil die Worte überhaupt keinen Sinn haben bzw. ergeben. Ich hab damals einfach die Drummachine mit diesem Beat programmiert, ein paar Akkorde drübergelegt und fing einfach an dazu zu singen. Und dabei kam dann dieses Wort dabei raus: "Sussudio".
Es kam einfach so aus meinem Mund und als der Song dann im Kasten war, habe ich versucht "Sussudio" durch ein anderes, "richtiges" Wort zu ersetzen. Aber irgendwie habe ich nichts passendes gefunden, also habe ich es einfach dabei belassen.
Später war es dann so, dass meiner Tochter im Alter von acht Jahren genau das passierte, was in diesem Song erzählt wird. Sie war verliebt, hatte nicht den Mut, den Jungen anzusprechen, war sich aber total sicher, dass auch der wie wahnsinnig in sie verliebt sein müßte. Wir nannten diesen Jungen dann der Einfachheit halber einfach immer Sussudio. Das war eine zeitlang sein Name. Noch etwas später erhielt dann das Pferd meiner Tochter diesen Namen. Und ich bin sicher, dass es eine Menge Kinder gibt, die wegen diesem Song den Namen "Sussudio" verpasst bekommen haben, wofür ich mich hiermit aufrichtig entschuldige." [mehr]
 
Crash Test Dummies – God Shuffled His Feet (Bild: )

Crash Test Dummies – God Shuffled His Feet

Was würde man wohl den lieben Gott fragen, wenn man ihm mal begegnen würde? Und was würde man sich von seiner Antwort erhoffen? Interessiert der sich überhaupt noch für seine Geschöpfe, oder schlägt er einfach nur die Beine übereinander und läßt sich selbst einen guten Mann sein? [mehr]
 
Crash Test Dummies – Mmm Mmm Mmm Mmm (Bild: )

Crash Test Dummies – Mmm Mmm Mmm Mmm

Auf den ersten Blick ein ziemlich verrückter, aber harmloser Songtest. Psychedelic Rock hätte man das in den späten 60ern bestimmt genannt.
Crash-Test-Dummies-Sänger Brad Roberts hat sich in einem Interview andeutungsweise zu seinem größten Hit geäußert: Es geht um Kindesmißbrauch. Die weißen Haare des Jungen in der ersten Strophe rühren nicht von einem Autounfall her, sondern sind das Ergebnis eines ganz anderen Schocks. Der Autounfall dient nur als Ausrede und der Refrain "Mmm Mmm Mmm Mmm" ist der lautmalerisch, skeptische Kommentar des Sängers/Erzählers, der dem Jungen diese Geschichte nicht abkauft.
Auch die Muttermale in der zweiten Strophe sind keine Muttermale, sondern in Wahrheit Blutergüsse. Die dritte Strophe schließlich zielt auf die Scheinheiligkeit spießbürgerlich religiöser Kirchgänger.
Nicht ganz klar ist allerdings, ob es in der Kirche nur zu verzückten Handlungen oder aber auch dort zu sexuellen Übergriffen kommt. [mehr]
 
Sheryl Crow – All I Wanna Do (Bild: )

Crow, Sheryl – All I Wanna Do

Nachdem Sheryl Crow ihre Karriere 1987 als Backgroundsängerin für Michael Jackson gestartet hatte (*), gelang ihr bereits 1993 mit "All I Wanna Do" und dem Album "Tuesday Night Music Club" der weltweite Durchbruch als Solokünstlerin.
Und auch wenn Sheryl Crow natürlich weit davon entfernt ist, als One-Hit-Wonder gehandelt zu werden, hat sie in der Folge zumindest bei uns in Europa dann doch eher als Gspusi von Musiker-Kollege Eric Clapton und Radrennfahrer Lance Armstrong Schlagzeilen gemacht, denn als erfolgreiche Singer/Songwriterin. Schlagzeilen übrigens, die, wenn man den einschlägigen Gazetten Glauben schenken kann, belegen, dass Sheryl neben den Kumpelqualitäten, die sie in ihrem größten Hit herausstellt, auch durchaus Zickenpotential hat.

(*) Damals war Sheryl Crow 25 Jahre alt, was zur Folge hat, dass sie 2012 einen runden Geburtstag feiert. [mehr]
 
Taio Cruz – Telling The World (Bild: )

Cruz, Taio – Telling The World

hr3-Hörer Sebastian Görsch hat sich diesen Popdolmetscher gewünscht, den wir als Überraschung für seine Frau kurz nach der standesamtlichen Trauung gesendet haben. Soll mal einer sagen, wir bei hr3 hätten keinen Sinn für Romantik! [mehr]
 

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