hr3 Pop Talk

Joseph J. Jones und Lidia Antonini
Bild: © Lidia Antonini

16.06.2017
Joseph J. Jones

Er ist 25, er kommt aus Essex, sein Opa war Gitarrist, sein Vater Boxer. Zunächst wollte Joseph auch Boxer werden, aber die Liebe zur Musik war stärker. Er hat einen Song gemacht, "Gospel Truth", der in die Abteilung "Düsterer Pop" (Rag'n'Bone Man, Kaleo, Hozier oder Welshly Arms) passt. Die Geschichte zum Song: "Ich hatte harte Zeiten in meinem Leben, war nachts viel unterwegs, kam erst am frühen Morgen nach Hause. Ich machte Sachen, die ich lieber hätte lassen sollen. Ich glaubte an keinen Gott, ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass es ein höheres Wesen gibt, aber ich war auf der Suche nach etwas, an das ich glauben konnte. Und dann passierte etwas sehr Seltsames: Eine Frau sprach mich auf der Straße an - zehn Jahre, nachdem mein Opa gestorben war - und sagte: 'Ich habe deinen Opa Fred bei mir.' Ich antwortete ihr: 'Was meinst Du? Mein Opa ist seit zehn Jahren tot!' Sie aber sagte: 'Dein Opa empfiehlt Dir dringend, die Musik nicht aufzugeben!'"
 
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15.08.2013
Letzte Aktualisierung: 16.06.2017, 13:49 Uhr
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