Das irische Poprock-Trio THE SCRIPT hält sich nicht lang mit der Namenssuche für das dritte Album auf: Es heißt "#3" und enthält Hits wie "Hall of Fame", den Song zum neuen Til Schweiger-Film "Kokowääh 2".
Information
#3
Genre: Pop
Label: Sony Music
VÖ: 25. Januar 2013
Yes we can: In " Hall of Fame" - einer satten, mit Hiphop aufgepumpten Pophymne - geht's darum, dass man alles erreichen kann, wenn man nur will. Eine gewagte Aussage, aber für The Script ist sie wahr geworden. Denn bevor sie mit Schlagzeuger Glen Power 2001 The Script gründeten, arbeiteten Daniel O'Donohue (Gesang, Keyboard) und Mark Sheehan (Gitarre) in den USA als "Backroom Team". Das klingt ein bisschen halbseiden, bezeichnet aber einen unter Musikern begehrten Job: Backroom Teams schreiben und produzieren bei großen Plattenfirmen die Demos für die Stars. Sie stehen in der zweiten Reihe, können sich aber schnell eine gute Reputation, Erfahrung und Kontakte erarbeiten.
Ein Volltreffer für die Jungs: Denn seit der Rückkehr nach Irland und ihrem ersten Hit "We Cry" (2008) hat sich ihre Erfolgsbilanz überschlagen. Sowohl das Debütalbum "The Script" als auch die zweite CD, "Science & Faith" (2010) kletterten in Irland und Großbritannien auf Platz 1, und auch "#3", das dort bereits 2012 erschienen ist, bescherte ihnen Top-Positionen. Die guten Beziehungen haben sich für The Script bezahlt gemacht: Die Verwendung ihrer Songs in Werbung, TV-Shows und Filmen hat für maximale Multiplikation gesorgt, sprich: ihre Musik hat auch Menschen erreicht, die sich sonst wenig für Pop interessieren. Und bei allen anderen haben die drei Hübschen sowieso offene Türen eingerannt.
"#3" entstand in den Londoner Sphere-Studios und wurde von der Band zusammen mit dem irischen Produzenten Jimbo Barry produziert. Musikalisch kehren The Script auf "#3" zu den rhythmischen, von Hip-Hop und R'n'B beeinflussten Klängen ihres Debüts zurück - und lassen Black Eyed Peas-Mastermind will.I.am gleich mal geschmeidig zu "Hall of Fame" freestylen! Anstatt der synthetischen Sounds, die gerade die Popmusik beherrschen, haben Danny, Mark und Glen diesmal durchweg auf echte Instrumente gesetzt. Das Ergebnis klingt international, auf Hochglanz poliert, episch und im besten Sinne kämpferisch - ein mitreißendes Madhouse-Album der Woche!
Tracklist
01. Good Ol' Days
02. Six Degrees Of Separation
03. Hall of Fame (feat. will.i.am)
04. If You Could See Me Now
05. Glowing
06. Give the Love Around
07. Broken Arrow
08. Kaleidoscope
09. No Words
10. Millionaires
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