Toastbrot im Test

 (Bild:  colourbox.com)
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Dass Toastbrot nicht unbedingt die Krönung der gesunden Ernährung ist, weiß man. Aber es schmeckt einfach immer so gut! Stiftung Warentest hat jetzt verschiedene Toastsorten untersucht und herausgefunden: So schlecht muss das Gewissen beim Toastessen gar nicht sein.
 

Ohne Bedenken genießbar

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26.07.2012, 8:15 Uhr
Toastbrot fördert mit Sicherheit keine Diät, aber es schmeckt gut! Stiftung Warentest hat jetzt verschiedene Toastbrote untersucht und dabei festgestellt: Das gesündeste Brot von allem ist Toast vielleicht nicht, aber alle Produkte, die sich so in unseren Supermärkten finden, sind zumindest qualitativ absolut in Ordnung. So wurden 28 verschiedene Toasts getestet, zwei Drittel davon haben dabei die Note Gut bekommen, der Rest immerhin ein Befriedigend. Generell sind alle Produkte keimfrei und auf jeden Fall ohne Bedenken genießbar.
 

Toasts mit Note 3: Schmecken "alt"

Die Toasts, die eine Drei bekommen haben, haben vor allem den Nachteil, dass sie am Ende der Mindesthaltbarkeit alt riechen oder sogar alt schmecken - was den Genuss nicht unbedingt fördert.
 

Vollkorntoast hat mehr Ballaststoffe

Zudem sagt Stiftung Warentest, dass man gar kein allzu schlechtes Gewissen haben muss, selbst, wenn man Buttertoast isst. Da ist nämlich viel weniger Fett drin, als man denkt! Allerdings ist es natürlich beim Toastbrot dennoch besser, sich für die Vollkorn-Variante zu entscheiden, denn da sind deutlich mehr reichhaltige Ballaststoffe drin.
 

Golden Toast und Aldi Nord vorne

Die gute Nachricht für alle Sparfüchse: Zwar hat mit dem Golden Toast Buttertoast, der 1,29 Euro kostet, ein eher teurer Toast die Bestnote eingefahren. Aber auch die günstigeren Produkte wie etwa der Goldähren-Buttertoast von Aldi Nord, den es schon für 49 Cent gibt, schneiden kaum weniger gut ab. Das Gleiche gilt auch für die Vollkorntoasts. Auch dort sind die günstigeren Produkte kaum weniger qualitativ als die teuren.
 

Toasties mit Fremdnote

Stiftung Warentest hat auch Brötchen zum Toasten untersucht. Dabei hatten beispielsweise die Toasties von Goldentoast bei der Verkostung eine leichte Fremdnote – was bedeutet, sie schmeckten nach irgendetwas, das man so eigentlich nicht erwartet hätte. Genießbar sind aber auch diese Produkte ohne Probleme.


 
Redaktion: emg
Bild: © colourbox.com
Letzte Aktualisierung: 25.07.2012, 15:42 Uhr


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