Handy statt Auto: Flinc

 (Bild:  colourbox.com)
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Die Mitfahrzentrale 2.0 – das will "flinc" sein. Ein Projekt von Studenten der Hochschule Darmstadt/Dieburg, die es mittlerweile zu einem beachtlichen Erfolg gebracht hat.
 

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27.07.2012, 13:15 Uhr
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Mehr Informationen finden Sie auf der Website zum Projekt unter www.flinc.de
Das Prinzip ist simpel und man kennt es von der "altmodischen" Mitfahrzentrale: Zwei Menschen wollen in ein und dieselbe Richtung, der eine mit, der andere ohne Auto. Flinc vermittelt zwischen diesen beiden, allerdings schneller als bisher: Denn die Nutzer melden sich an und bekommen Nachrichten über ihr Handy oder ihr Smartphone, ob es mögliche Fahrer oder Mitfahrer gibt. Der Vorteil: Das Ganze ist günstiger als ein Taxi und bequemer als Bahnfahren. Der Fahrer kann sich so ein paar Euro Spritgeld dazu verdienen.

Um für Sicherheit zu sorgen, müssen sich die User mit ihren "echten" Daten anmelden. Außerdem kann man Fahrer und Mitfahrer bewerten. Frauen können sich zum Beispiel auch nur weibliche Fahrerinnen aussuchen.

Man muss allerdings recht Web-2.0-affin sein, denn flinc hat eine eigene Plattform, die ähnlich wie Facebook funktioniert. Dort meldet man sich an mit Bild und ein paar persönlichen Daten. Der Community Gedanken gehört zum "flincen" dazu – denn die Mitfahrgelegenheit soll nicht nur Geld sparen, sondern auch Kontakte herstellen.
 
Redaktion: svsc
Bild: © colourbox.com
Letzte Aktualisierung: 30.07.2012, 13:13 Uhr

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