Wer an amerikanische Autos denkt, hat mächtige Schlitten mit Heckflossen vor Augen, Straßenkreuzer mit acht Zylindern und reichlich Hubraum unter der Haube. Oder an Klassiker, wie den Ford Mustang. Nach dem Mustang wurde in den USA eine Sportwagengattung bezeichnet, Pony Car. Auch der Chevrolet Camaro war so ein Pony Car. Seit 1966 wird das gute Stück gebaut und war seinerzeit ein typischer Vertreter der sog. Muscle Cars, Sportwagen die mit viel PS auf der Straße unterwegs waren. Die Bezeichnung Pony Car trifft wohl bei der heutigen Motorenleistung von 405 PS für den Camaro-Klassiker nicht mehr ganz zu. hr3-Autoexperte Volker Hirth ist den amerikanischen Traum auf 4 Rädern gefahren.
Sein Fazit: Unvernunft pur, aber leider geil. Ein Dino des Automarkts. Stark, unkonventionell, individuell. Ein PS- Riese mit eingeschränkter Alltagstauglichkeit. Perfekter Zweitwagen für Dragster-Fans. Bestes Preis-Power-Verhältnis weltweit.
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