Nach Angaben des Städel Museums ist "Schwarze Romantik", die seit Ende September in Frankfurt zu sehen war, die erste Schau in Deutschland, die sich der dunklen Seite der Romantik-Epoche und ihrer Nachwirkung im Symbolismus und Surrealismus widmet. Zu sehen sind noch bis Sonntag Abend mehr als 200 Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien und Filme.
Das Städel wollte mit diesen Werken der Faszination vieler Künstler für das Abgründige, Geheimnisvolle und Böse nachspüren. Die Arbeiten von Goya, Johann Heinrich Füssli und William Blake sowie Théodore Géricault und Delacroix bis hin zu Caspar David Friedrich erzählen eindringlich von Einsamkeit und Melancholie, von Leidenschaft und Tod, von der Faszination des Grauens und dem Irrationalen der Träume.
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