1957 erhielt er zusammen mit seinem Vater den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele für "Kein Platz für wilde Tiere". Sein letzter und berühmtester Film "Serengeti darf nicht sterben" wurde erst nach seinem Tode im Juni 1959 in Frankfurt uraufgeführt und erlangte Weltruhm. Die britische Regierung in Tanganjika (Kenia) benannte 1961 ein Laboratorium nach ihm und stiftete ein Denkmal an seinem Grab im Ngorongoro-Krater in der Serengeti.
Der Vater,
Bernhard Grzimek , setzte erst nach mehrmonatiger Pause Ende Mai 1959 im hr und im Deutschen Fernsehen seine Sendereihe "Ein Platz für Tiere" mit der Berichterstattung über die Forscherarbeit seines Sohnes fort.