In Wiesbaden beteiligten sich etwa 2.000 Schüler und Studenten an einer Demonstration. Der Protestzug führte vom Hauptbahnhof zur Staatskanzlei. Die Demonstranten kritisierten vor allem die verkürzte Gymnasialzeit (G8). Außerdem forderten sie eine freie Schulwahl, kleinere Klassen und eine bundesweite Abschaffung von Studiengebühren.
In Frankfurt versammelten sich am Mittwochmorgen mehrere hundert Schüler und Studenten zu einem Sternmarsch. In drei Demonstrationszügen zogen sie in die Innenstadt, dort fand eine Großkundgebung statt. Schüler- und Studentenvertreter forderten unter anderem höhere Investitionen in das Bildungssystem.
Rund 2.000 Schüler und Studenten gingen in Darmstadt und Bensheim (Bergstraße) für bessere Bildungschancen auf die Straße. Der Protest richtete sich vor allem gegen zeitliche Vorgaben beim Studium sowie Leistungs- und Konkurrenzdruck. In Darmstadt waren knapp 1.000 junge Leute auf dem Karolinenplatz an der Technischen Universität zusammengekommen. In Bensheim nahmen vor allem Schüler an dem bundesweiten Protest gegen die Bildungspolitik teil.
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