Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor Betrügern, die Ihnen zu "günstigen" Stromtarifen verhelfen wollen. Wie Sie sich vor dieser Abzocke schützen, erläutert hr3.
Die Energiewende kommt - und damit steigen auch die Stromspreise. Um die Mehrbelastungen zu umgehen, können Verbraucher zwei Dinge tun: Stromsparen oder den Stromanbieter wechseln. Eine Situation, die sich jetzt Betrüger zu Nutze machen.
Die Betrüger rufen Leute an und geben sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale aus. Manche programmieren sich sogar die Nummer der Verbraucherzentrale Hessen in die Rufnummernanzeige ein und machen so die Illusion perfekt. Die Betrüger wollen dann bei Ihnen zu Hause vorbeikommen und die Stromverträge zusammen durchsehen. Dann wird Ihnen ein neuer Stromvertrag angeboten - und der ist nicht wirklich der Billigste.
Einfach für alle. Der neue Rundfunkbeitrag.
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Wie man sich schützen kann
Man muss wissen: die Verbraucherzentrale ruft nie von sich aus an, um Leistungen anzubieten. Das macht sie auch nicht per Email. Also sollte man solche Anrufe ignorieren. Solche Fälle kann man der Verbraucherzentrale melden.
Wie man mit Werbeanrufen generell umgeht
Man sollte sparsam mit seiner Nummer umgehen. Bei Bestellungen oder Gewinnspielen die Nummer so selten wie möglich angeben. Und: immer der Weitergabe der Daten an Dritte widersprechen! Das ist oft im Kleingedruckten. Man kann auch darauf verzichten, im Telefonbuch zu stehen, denn dann ist die Nummer ja auch online. Man muss wissen: Werbeanrufe sind verboten. Die Bundesnetzagentur geht dagegen vor, wenn man die Anrufe meldet. Am besten Datum, Anrufgrund und Nummer notieren!