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 (Bild:  picture-alliance/dpa)
Wer darf was über mich wissen?

Privatsphäre-Einstellungen

Checkliste für Ihr Facebook-Profil

Mit den Privatsphäre-Einstellungen von Facebook können Sie Ihre Daten jetzt besser vor unerwünschten Mitwissern verstecken. Zum Beispiel können Sie mit Ihrem Chef auf Facebook befreundet sein, allzu private Posts aber vor ihm verbergen. Mit unserer aktuellen Checkliste haben Sie Ihre Daten im Griff.
 
Lange hat Facebook Daten und Informationen seiner Nutzer immer erst einmal öffentlich gemacht. Inzwischen hat das soziale Netzwerk an vielen Stellen nachgebessert. Nutzen Sie die Einstell-Möglichkeiten zu Ihrem Vorteil!

Hier unsere aktuelle Checkliste, mit der Sie Ihr Profil möglichst sicher machen können.
 
Einfach für alle. Der Rundfunkbeitrag.
Weitere Informationen erhalten Sie [hier].

Vor Google und Co. verbergen

 (Bild: Screenshot Facebook)
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Facebook erlaubt es Suchmaschinen, Ihr Profil zu finden. So können Fremde Sie googeln. Diese Option ist oft automatisch aktiviert. Wichtig zu wissen: Wenn Sie schon länger Mitglied bei Facebook sind und sie jetzt erst abstellen, dauert es noch einige Zeit bis das Profil auch aus den Suchergebnissen bei Google verschwindet - das liegt an Google, nicht an Facebook.

Klicken Sie: Privatsphäre-Einstellungen / Anwendungen und Webseiten / Öffentliche Suche
 

Freundschaftsanfragen einschränken

 (Bild: Screenshot Facebook)
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Sie können sogar verhindern, dass andere Nutzer Sie als Freunde hinzufügen oder Ihnen Nachrichten schicken können. So können Sie Fremde davon abhalten, Sie zu behelligen.

Klicken Sie auf: Privatsphäre-Einstellungen / Funktionsweise von Verbindungen
 

Freunde in Listen sortieren

 (Bild: Screenshot Facebook)
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Listen sind eine Möglichkeit, den Überblick über Ihre Facebook-Freunde zu wahren - und zu steuern, wer was von Ihnen zu sehen bekommt. Facebook-Freunde, die Sie in die "Bekannte"-Liste stecken, können Sie beispielsweise gezielt von vielen Postings ausschließen.

Klicken Sie auf: Ihre Chronik / Freunde / die Freunde-Schaltflächen
 

"Chef-Liste" hält Privates privat

 (Bild: Screenshot Facebook)
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Mit dem Chef befreundet sein? Facebook bietet eine spezielle Liste namens "Eingeschränkt". Wen Sie in diese Liste stecken, der sieht nur das, was Sie ohnehin öffentlich posten - was also sowieso jeder im gesamten Netz lesen kann.

Klicken Sie auf: Chronik der Person / Freunde / Zu einer anderen Liste / Eingeschränkt (ganz unten)
 

Steuern, wer was lesen kann

 (Bild: Screenshot Facebook)
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Wenn Sie selbst etwas posten, bietet Facebook mehreren Möglichkeiten, wer das lesen können soll. Sie können für jedes einzelne Posting entscheiden ob es öffentlich, nur für Freunde oder auch nur für ganz bestimmte Freundeslisten sichtbar ist - oder Sie bestimmte Nutzer ausschließen wollen, etwa die "Bekannten".

Klicken Sie auf: Das kleine Zahnrädchen neben dem Knopf "Posten"
 

Steuern, wer in Ihre Chronik schreiben darf

 (Bild: Screenshot Facebook)
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Auch über Ihre Chronik haben Sie weitgehende Kontrolle. Mit dieser Einstellung bestimmen Sie, wer etwas auf Ihre Chronik posten darf oder wer lesen darf, was Dritte Ihnen in die Chronik gepostet haben.

Klicken Sie auf: Privatsphäre-Einstellungen / Chronik und Markierungen
 

Nicht jedem zeigen, wen Sie alles kennen

 (Bild: Screenshot Facebook)
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Hier können Sie einstellen, ob bestimmte Freunde nicht sehen sollen, mit wem Sie noch befreundet sind. Klicken Sie dazu einfach in Ihrem Profil auf die Liste Ihrer Freunde - die entsprechende Einstellung findet sich hinter dem Button "Bearbeiten".

Klicken Sie auf: Ihre Chronik / im Kasten Freunde: "Alle anzeigen" / Bearbeiten
 
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Redaktion: anfi
Letzte Aktualisierung: 2.12.2013, 13:43 Uhr
 

Weblink: Facewash - Frühjahrsputz für Ihr Facebook-Profil

Sie haben den Überblick über all Ihre Posts, Kommentare und Fotos bei Facebook verloren? Die neue App Facewash hilft, Ihr Profil zu säubern. Wenn Sie sich auf der Seite anmelden kommen Sie direkt zur Suche. Oben geben Sie einen Begriff ein, zum Beispiel "Party" oder "feiern". Sie finden dann alle Kommtare, eigene Fotos, getagte Fotos, Statusupdates oder Likes, in denen dieses Wort vor kommt. Um das Bild oder den Kommentar zu löschen oder zu verbergen, liefert Ihnen Facewash direkt einen Link zu Ihrem Profil. Dann können Sie entscheiden, ob Sie den Post oder das Bild behalten wollen oder es entfernen.
 
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