Wenig Zeit für den Garten? Das muss man Ihrem Garten aber nicht ansehen! service: zuhause zeigt Ihnen, wie Sie mit wenig Arbeit einen schönen Garten gestalten können.
Aus der Natur sind sie nicht wegzudenken und auch in der Gartengestaltung bieten sie eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Gräser fügen sich ganz natürlich ins Gartenbild ein und präsentieren sich rund ums Jahr immer wieder neu. Zum Herbst hin, wenn vieles im Garten verblüht ist, zeigen sich Gräser von ihrer schönsten Seite und auch im Winter entsteht durch Raureif und Schnee auf den Wedeln ein harmonisches Zusammenspiel.
"Gräser sind die Harfen im Gartenorchester." So beschrieb der berühmte Staudenzüchter Karl Foerster die Funktion der filigranen Schönheiten im Staudenbeet. Gräser machen den Garten lebendig, geben ihm eine Struktur, wirken unaufdringlich und lassen andere Blüten erst so richtig zur Geltung kommen. Trotz ihrer zurückhaltenden Farben setzen sich etliche von ihnen vor allem im Herbst durch das Zusammenspiel von Sonne und Wind so richtig in Szene.
Die Morgensternsegge oder auch das rote Lampenputzergras machen in Blumensträußen eine gute Figur.
Das Plattährengras mit seinen aparten Blüten an bogig überhängenden Halmen eignet sich für Trockengestecke, kann aber auch alleine im Beet stehen.
Chinaschilf Miskanthus ist sehr bekannt mit seinen vielen unterschiedlichen Sorten
"Miskanthus Kaskade" hat silbernen Rispen
"Miskanthus Ferner Osten" sticht fast dunkelrot ins Auge
"Augustfeder" hier leuchten die Rispen schon Anfang August
"Goldleistengras" beeindruckt durch seine Blattzeichnung.
"Zebragras" das ist, wie könnte es anders sein, quer gestreift - ein langlebiger Farbtupfer vor dunklen Koniferen.
Purpurhirse verfärbt sich Bordeauxrot ab dem Spätsommer
Reitgras bleibt kerzengerade über Monate hinweg stehen und zieht die Blicke magisch an
An Weg- und Gehölzränder gepflanzt, lockern Gräser die harten Kanten optisch auf. Sie sind Alleskönner. Auch an Bachläufen und Teichen wirken sie natürlich.