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Schokoadventskalender (Bild:  colourbox.com)

Mineralöl-Rückstände

Diese Adventskalender sind belastet

Stiftung Warentest hat 24 Schokoladen-Adventskalender unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: In der Schokolade stecken Rückstände von Mineralölen, die krebserregend sein können. Viele der bedenklichen Kalender stammen von namhaften Herstellern.
 

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26.11.2012, 16:15 Uhr
Stiftung Warentest hat in Adventskalendern Rückstände von Mineralölen gefunden. Einige Substanzen können sogar krebserregend sein. Die giftigen Stoffe stecken vor allem in der Kartonverpackung und kommen mit der Schokolade in Kontakt. Da die Schokolade wiederum aus Fett besteht, können sich die Mineralöle gut anreichern. Das kann zum Gesundheitsproblem werden.
 

Diese Kalender sind stark belastet

Bei diesen Kalendern raten Experten vom Verzehr ab, da hier aromatische Mineralöle nachgewiesen wurden:

  • Rausch
  • Confiserie Heilemann
  • Arko
  • Riegelein "The Simpsons"
  • Feodora Vollmilch-Hochfein Chocolade
  • Smarties
  • Hachez Adventskalender "Schöne Weihnachtszeit"
  • Lindt Adventskalender für Kinder
  • Friedel
 

Weniger stark belastet sind folgende Kalender

Nach Einschätzung der Stiftung Warentest können diese Kalender von Kindern gegessen werden:

  • "Santa Claus in Town" von Netto Markendiscount
  • "Goldora" von Norma
  • Gepa
  • Sheepworld
  • Barbie
  • Hello Kitty
  • Disney
  • "Favorina" von Lidl
  • Rosengarten Bio
  • Milka
  • Hussel
 
Redaktion: anfi
Letzte Aktualisierung: 27.11.2012, 9:22 Uhr
 

Hintergrund

 (Bild:  hr)

Mineralöle in Lebensmittelverpackungen

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