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 (Bild:  colourbox.de)
Licht an!

Atmosphäre auf Knopfdruck

Es werde Licht!

Welche Leuchten erzeugen welche Wirkung? Hier die besten Tipps, wie Sie mit kleinen Effekten Ihre Wohnung im richtigen Licht erscheinen lassen.
 

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10.01.2011, 18:50 Uhr
Bei der Lichtgestaltung einer Wohnung ist darauf zu achten dass es unterschiedliche Lichtquellen gibt. Das heißt, man sollte schon bei der Planung der Räume Decken-, Wand- und auch frei stehende Lichtquellen vorsehen. Je mehr Möglichkeiten, umso besser kann man die Beleuchtung der unterschiedlichen Nutzung anpassen. Denn fürs Fernsehen braucht man eine andere Beleuchtung als für ein gemütliches Gespräch mit Freunden. Und wenn man putzen möchte, benötigt man dafür besonders viel Licht.
 
Einfach für alle. Der Rundfunkbeitrag.
Weitere Informationen erhalten Sie [hier].
Um das jeweilige Lichtszenario erzeugen zu können, sind unterschiedliche Licht-Optionen nötig. Ein professioneller Lichtplaner kann da hilfreich sein. Denn der weiß, wie man die vorhandene Beleuchtung mit möglichst geringem finanziellem Aufwand verändern und ergänzen kann. Mit unseren Tipps können Sie aber auch selbst dafür sorgen, dass Ihre Wohnung im besten Licht erscheint.

 

Was für Lampen gibt es?

Der Laie spricht für gewöhnlich von "der Lampe", meint aber "die Leuchte". Eine Lampe ist nur das Licht erzeugende Leuchtmittel. Die Leuchte ist der gesamte Leuchtkörper, also die Halterung mit der Lampe. Man unterscheidet folgende Lampen:

Glühlampen und sogenannte Glühbirnen
Hier bringt der elektrische Strom einen Wolframdraht im Inneren zum Glühen. Das erzeugt viel Wärme, aber vergleichsweise wenig Energie (maximal 3 Prozent Ausbeute). Aus diesem Grund werden normale Glühlampen auch stufenweise verboten und bis 2016 vom Markt verschwinden. Seit September 2009 sind alle mattierten und die 100-Watt-Glühlampen verboten. Auch die 75-Wattbirnen sind bereits aus den Regalen verschwunden. Im Abstand von einem Jahr werden die 60-Watt- und schließlich die 40- und 25-Watt-Glühbirnen vom Markt genommen.

Halogenlampen
Sie funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Glühlampen, enthalten aber Halogen. Damit ist die Energieausbeute viel höher als bei normalen Glühlampen, und sie halten bis zu fünfmal länger.

Leuchtstofflampen und sogenannte Neonröhren
Die Leuchtstofflampe, oft fälschlicherweise als "Neonröhre" betitelt, ist eine Niederdruck-Gasent-ladungslampe. Sie ist innen mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet, der das erzeugte UV-Licht in sichtbares Licht wandelt. Die meisten Leuchtstofflampen haben mittlerweile ein elektronisches Vorschaltgerät eingebaut. Damit sind sie noch sparsamer und flimmern nicht mehr.
 
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Redaktion: anfi
Letzte Aktualisierung: 4.12.2012, 11:38 Uhr
 

Hintergrund

Zu Gast im Studio:

Elke C. Körner, Innenarchitektin
 
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