Die Abende werden länger, die Temperaturen klettern weiter , es zieht einen nach draußen und am besten auf den eigenen Balkon oder die Terrasse. Holzterrassen liegen voll im Trend.
Die Holzarten für Terrassen werden in Dauerhaftigkeitsklassen eingeteilt. Klasse eins sehr dauerhaft (über 25 Jahre Haltbarkeit) bis Klasse 5 weniger dauerhaft (weniger als 5 Jahre Haltbarkeit). Die Tropenhölzer sind die dauerhaftesten Terrassenhölzer, allen voran Ipe und Cumaru. Aber auch heimische Hölzer wie Robinie und Eiche sind geeignete Hölzer mit einer Dauerhaftigkeit von 20 Jahren.
Dauerhaftigkeitsklassen:
- 1 sehr dauerhaft
Ipé / Lapacho
Massaranduba
Mukulungu /Afri Kulu
Cumarú
- 1 bis 2
Garapa
Itaúba
Robinie
Merbau,
- 2 dauerhaft
Bangkirai / YelIow Balau
Eiche
Thermohölzer
- 2 bis 3
Sibirische Lärche
Western Red Cedar
Yellow Cedar
- 3 mäßig dauerhaft
Douglasie (Europ. Herkünfte 3-4) - 3 bis 4
Kiefer
Europ. Lärche
- 4 wenig dauerhaft
Fichte
Tanne
- 5 nicht dauerhaft
Das Splintholz aller Holzarten
Quelle: Schradi Garten- & Landschaftsbau GmbH
Mail: info@landschaftsgaertner.org
Internet: www.landschaftsgaertner.org
Alternativen zur Holzterrasse:
Wer den Look einer Holzterrasse haben will, aber kein Holz verwenden will, für den gibt es verschiedene Alternativen. Zum Beispiel WPC (Wood Plastic Composites) ein Material aus Holz und Kunststoff, das besonders UV-beständig, pflegeleicht und splitterfrei ist. Absolut holzfrei ist ein neues Produkt auf dem Markt namens Resysta. Das Material besteht aus Reishülsen, Steinsalz und Mineralöl sieht aber aus wie Holz, fühlt sich so an und riecht sogar danach.