hr-online Informationen aus Hessen
ARD.de Hilfe Feedback Die RSS-Angebote des hr Folgen Sie uns auf twitter hr-online bei Facebook
 

Pfannkuchen, Waffeln und Crêpes

Für Leckermäulchen!

Seite: 4/4

Was tun, wenn noch Pfannkuchen, Crêpes und Waffeln übrig sind?

Sollten einmal Pfannkuchen, Crêpes oder Waffeln übrig sein: Abgekühlt und in Haushaltsfolie gewickelt halten sie zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Und wer noch später etwas davon haben will, friert sie im Gefrierbeutel ein. Einzeln eingewickelt oder durch Pergamentpapier voneinander getrennt werden müssen Sie dafür nicht. Allerdings sollten sie innerhalb von zwei bis drei Monaten aufgebraucht werden. Kalte oder leicht angetaute Pfannkuchen, Crêpes oder Waffeln dann einfach bei 100° C fünf Minuten im Backofen aufbacken. Übrig gebliebene, ungefüllte Pfann-kuchen können Sie auch prima als Suppeneinlage für Flädlesuppe verwenden oder zum Beispiel mit Pfirsichspalten, Ricotta und Amaretto einem süßen Pfannkuchengratin verarbeiten. Wenn nach der Waffelparty noch viele Waffeln übrig sind, können Sie süße Waffeln beispielsweise in Eiermilch (1-2 Eier und 5-10 EL Milch, gewürzt mit Zucker und Vanillinzucker) tauchen, anschließend in gemahlene Nüsse und Paniermehl drücken und in heißem Butterschmalz oder Rapsöl goldgelb ausbacken. Fertig ist der "Arme Waffelritter". Auch für Tortenböden sind altbackene Waffeln ganz hervorragend geeignet. Der Vorteil: Sie müssen nicht mehr gebacken werden. Aus pikant gewürztem Teig können altbackene Waffeln in Würfelchen geschnitten und kross geröstet werden. Diese knusprigen Croûtons peppen Suppen und Salate auf.

Redakteurin: Christiane Baader
 
Seite:   <<    1    2    3    [4]   
Redaktion: anfi
Bild: © colourbox.de
Letzte Aktualisierung: 9.08.2010, 13:44 Uhr
 

Hintergrund

Zu Gast im Studio:

Michael Beck, Restaurant La Fayence
Birgit Junghans, Diplom Oecotrophologin
 
hr-online enthält Links zu anderen Internetangeboten. Wir übernehmen keine Verantwortung für Inhalte fremder Webseiten.