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28.05.2015

Bundesliga-Ticker

Aktuelles von Eintracht, SV98 & FSV

Kevin Trapp (Bild:  Rhode/Storch)
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Kevin Trapp
+++ Trapp trifft beim Freundschaftskick +++ Behrens wechselt zum Club +++ Neuer Hauptsponsor für FSV +++ Aussprache zwischen Bruchhagen und Hellmann +++ Darmstadt 98 verliert Bregerie +++ Schaaf Opfer einer Kampagne +++
 

+++ Trapp trifft beim Freundschaftskick +++

Die Frankfurter Eintracht hat sich mit einem 6:0-Erfolg beim Kreisoberligisten SV Seulberg endgültig in die Sommerpause verabschiedet. Der Bundesligist gastierte zum Abschluss seiner Freundschaftsspiel-Tournee am Donnerstag in Seulberg. Für die Eintracht lief eine mit Nachwuchsspielern gespickte Mannschaft auf. Torhüter Kevin Trapp durfte eine gute Stunde im Feld ran und erzielte prompt den zwischenzeitlichen Treffer zum 2:0.
 

+++ Behrens wechselt zum Club +++

Hanno Behrens hat das Rätsel um seinen neuen Arbeitgeber gelüftet und wird nach seinem Abschied vom SV Darmstadt 98 in der kommenden Saison für den 1. FC Nürnberg auflaufen. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler, der den Lilien bereits frühzeitig mitgeteilt hatte, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird, unterschrieb am Donnerstag beim Club. Über die Vertragslaufzeit wurde keine Angabe gemacht. "Ich hatte in Darmstadt eine tolle Zeit, die mit dem Bundesliga-Aufstieg gekrönt wurde. Nun freue ich mich aber auf ein neues Kapitel meiner Karriere", sagte Behrens. Zuvor hatte bereits Romain Brégerie (FC Ingolstadt) seinen Abschied verkündet.
 

+++ Neuer Hauptsponsor für FSV +++

Nahom Gebru (li.) und Alexander Huber präsentieren das neue Trikot des FSV. (Bild: Imago)
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Nahom Gebru (li.) und Alexander Huber präsentieren das neue Trikot des FSV.
Vier Tage nach dem Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga hat der FSV Frankfurt einen neuen Hauptsponsor präsentiert. Der Social-Trading-Anbieter "ayondo" wird in den kommenden drei Jahren auf den Trikots der Bornheimer werben. Das Frankfurter Unternehmen ist eine Internet-Plattform für Geldanlagen. Daneben präsentierten die Hessen am Donnerstag auch ihre neuen Trikots für die anstehende Saison.
 

+++ Aussprache zwischen Bruchhagen und Hellmann +++

Zwei Tage nach dem Rücktritt von Trainer Thomas Schaaf hat der Vorstand von Eintracht Frankfurt offen interne Probleme eingestanden, diese aber nach eigenen Angaben "in einem langen und klärenden Gespräch" wieder ausgeräumt. "Es gab sicherlich in der Vergangenheit mit Axel Hellmann Meinungsverschiedenheiten, die wir auch ausgetragen haben. Dass er allerdings für den Rücktritt von Thomas Schaaf verantwortlich gemacht wird, entspricht nicht den Tatsachen", sagte Vorstands-Chef Heribert Bruchhagen in einer am Donnerstag von dem Fußball-Bundesligisten veröffentlichten Erklärung. "Wir haben heute eine Basis geschaffen, auf der wir in meinem letzten Jahr als Vorstandsvorsitzender hier bei Eintracht Frankfurt vertrauensvoll zusammenarbeiten werden."
 

+++ Darmstadt 98 verliert Bregerie +++

Romain Bregerie verlässt Darmstadt 98 und schließt sich dem FC Ingolstadt an. Wie die Schanzer am Donnerstag mitteilten, unterschrieb der Innenverteidiger nur vier Tage nach dem Aufstieg der Lilien in die Bundesliga einen Vertrag bis 2018. Bregerie war erst im Sommer 2014 von Dynamo Dresden zu Darmstadt gekommen und hatte als fester Bestandteil der Viererkette und sechsfacher Torschütze einen erheblichen Anteil am Durchmarsch. "Nach dem fantastischen Jahr mit dem SV Darmstadt freue ich mich nun auf die Herausforderung in Ingolstadt. Dort will ich für mich den nächsten Entwicklungsschritt gehen und mithelfen, den Verein in der Bundesliga zu etablieren", sagte der Franzose.
 

+++ Schaaf Opfer einer Kampagne +++

Thomas Schaaf ist nach Informationen des hr-sport Opfer eines Machtkampfs bei Eintracht Frankfurt geworden. Allen voran Teile des Aufsichtsrats mit Finanzvorstand Axel Hellmann an der Spitze brachten Schaaf letztlich zu Fall. Journalisten wurden aus laufenden Sitzungen heraus per SMS mit Informationen versorgt, Spieler nach dem Verhältnis zum Trainer befragt. Hinter dem Rücken des Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen wurde Kontakt zu Sascha Lewandowski aufgenommen. Im Zuge dessen bot auch Bruchhagen seinen Rücktritt an, dieser konnte vor allem dank Zureden des Aufsichtsrats-Vorsitzenden Wilhelm Bender verhindert werden.
 

+++ Meier spricht vom Comeback +++

Alexander Meier hat erstmals konkret über seine Rückkehr ins Team von Eintracht Frankfurt gesprochen. "Wenn alles gut läuft, stehe ich vielleicht im September wieder auf dem Platz", sagte er der "Bild"-Zeitung. "Dafür arbeite ich jeden Tag." Befürchtungen, dass der Bundesliga-Torschützenkönig die komplette Hinrunde der nächsten Saison verpassen könnte, bewahrheiten sich also offenbar nicht. Meier gibt in der Reha Vollgas: "Ich werde kaum Urlaub machen", sagte er. "Wichtig ist, dass ich gesund werde."
 

+++ Bruchhagen gibt sich kämpferisch +++

Heribert Bruchhagen hat trotz der Unruhen im Vorstand von Eintracht Frankfurt keine Angst um seinen Posten als Vorstandsvorsitzender. "Ich fürchte nicht, gestürzt zu werden", sagte der 66-Jährige der "Bild"-Zeitung. "Wenn es Konkurrenzkämpfe bei der Eintracht geben sollte, dann ist das für mich kein Neuland." Für Bruchhagen, der vor seinem letzten Jahr in Frankfurt steht, sind die Entwicklungen normal. "Wenn strukturelle Veränderungen anstehen, ist doch klar, dass sich Menschen positionieren", sagte er. "Ich gehe jeden Tag gerne zur Eintracht."
 

+++ Behrens wechselt wohl zum FCN +++

Hanno Behrens steht offenbar vor einem Wechsel zum 1. FC Nürnberg. Laut "kicker" wird der Darmstädter Mittelfeldspieler in den nächsten Tagen einen längerfristigen Vertrag am Valznerweiher unterschreiben. Damit scheint sich der FCN im Rennen um den ablösefreien 25-Jährigen gegen den 1. FC Kaiserslautern durchgesetzt zu haben. Die "Roten Teufel" galten lange Zeit als Favorit bei der Verpflichtung von Behrens, den der aktuelle Lauterer Coach Kosta Runjaic damals zu den Lilien geholt hatte. Der Mittelfeldakteur hatte bereits Anfang April verkündet, dass er seinen Vertrag beim Bundesliga-Aufsteiger nicht verlängern wird.

Meldungen vom Mittwoch, 27. Mai
 

+++ Inui bleibt laut "kicker" in Frankfurt +++

Takashi Inui bleibt offenbar ein weiteres Jahr bei der Frankfurter Eintracht. Wie der "kicker" berichtet, zogen die Hessen die Option im Vertrag des Japaners und banden ihn so bis 2016 an den Bundesligisten. Der 26-Jährige kam 2012 aus Bochum zur Eintracht und überzeugte vor allem in seiner ersten Saison im Frankfurter Trikot, als er sechs Tore erzielte und acht Treffer vorbereitete. In der abgelaufenen Spielzeit hatte der Flügelspieler bessere und schlechtere Phasen und kam auf einen Treffer und acht Vorlagen.
 

+++ Leverkusen fordert Lewandowski-Ablöse +++

Bayer Leverkusen wäre offenbar bereit, den begehrten Nachwuchstrainer Sascha Lewandowski zu einem anderen Verein ziehen zu lassen. "Man würde sicher eine Lösung finden", sagte Sportdirektor Rudi Völler angesichts des noch bis 2016 gültigen Vertrags mit dem Trainer der "Bild"-Zeitung. "Aber nicht für nichts." Bei der Frankfurter Eintracht soll der frühere Coach der Werkself Kandidat für die Nachfolge von Thomas Schaaf sein.
 

+++ Funkel kann Schaaf verstehen +++

Der langjährige Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel hat im Gespräch mit hr1 Verständnis für den Rücktritt von Thomas Schaaf in Frankfurt gezeigt. "Hut ab vor Thomas Schaaf, das hat er nicht nötig", sagte Funkel. Schaaf habe innerhalb des Vereins ungerechtfertigte Kritik über sich ergehen lassen. "Diese latente Unzufriedenheit, gerade auch aus den Gremien, ist überhaupt nicht nachvollziehbar." Den erreichten Tabellenplatz neun bezeichnete Funkel als "Faustpfand": "Für jeden Nachfolger wird es jetzt schwer." Der 61-Jährige prophezeite den Hessen mittelfristig sogar "schwere Zeiten".
 

+++ Eintracht-Saisoneröffnung am 2. August +++

Die Frankfurter Eintracht wird ihre Saisoneröffnungsfeier am 2. August abhalten. Wie die Hessen am Mittwoch mitteilten, werde als Höhepunkt am Nachmittag im Rahmen des "Frankfurt Main Finance Cup" ein Spiel gegen einen internationalen Gegner stattfinden. Welcher Club das sein wird, sei aber noch unklar. Vergangenes Jahr hatten die Hessen im Rahmen der Veranstaltung den italienischen Spitzenclub Inter Mailand mit 3:1 besiegt.
 

+++ Keller macht Eintracht Avancen +++

Der ehemalige Schalker Coach Jens Keller hat sich als möglicher Nachfolger von Thomas Schaaf bei der Eintracht ins Gespräch gebracht. "In Frankfurt habe ich eine Vergangenheit, die nicht so schlecht war", sagte Keller Sport1. "Das ist natürlich ein Club, der sehr interessant ist für mich." Keller spielte zwischen 2002 und 2005 für die Frankfurter, mit denen er den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. "Da, wo man schon einmal gespielt hat, da kennt man die Strukturen und hat ein ganz anderes Gefühl als bei einem Club, wo man ganz neu hinkommt", so Keller.
 

+++ Keine Pause für Fritsch +++

Die Darmstädter Aufstiegshelden feiern noch immer ihren Sensationscoup, da sitzt Clubboss Rüdiger Fritsch schon wieder am Schreibtisch und treibt die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison voran. "Wir werden uns auf der einen oder anderen Position verstärken müssen", so Fritsch im hr-"heimspiel!". Der Etat der Lilien wird in der Bundesliga deutlich angehoben, allzu große Sprünge dürfen die Anhänger aber nicht erwarten: "Wir werden mit unseren finanziellen Möglichkeiten keine Spieler holen können, die uns garantieren, dass wir eine gute Rolle spielen", ergänzte Fritsch.
 

+++ Oral vor Einigung mit FSV +++

FSV-Retter Tomas Oral steht offenbar kurz vor einem längerfristigen Engagement bei den Frankfurtern. Nach Informationen der "Bild" soll Geschäftsführer Clemens Krüger dem 42-Jährigen ein unterschriftsreifes Angebot vorgelegt haben. Schon am Mittwoch könnte demnach eine Einigung erfolgen. "Ich hatte vor kurzem mal was anderes angeleiert, aber die Sache hier hat alles verändert", sagte Oral dem Blatt. Über eine Rückkehr wurde auch mit dem beurlaubten Sportchef Uwe Stöver gesprochen. Ob er zu den Bornheimern zurückkehrt, ist derzeit noch offen.

Meldungen vom Dienstag, 26. Mai
 

+++ Trapp von Schaaf-Rücktritt überrascht +++

Kevin Trapp, Torhüter und Kapitän von Eintracht Frankfurt, ist von Thomas Schaafs Rücktritt überrascht worden. "Keiner hat damit gerechnet, wir waren in den letzten Spielen ziemlich erfolgreich", sagte Trapp am Dienstagabend nach dem Testspiel gegen Volkartshain/Völzberg dem hr-sport. "Ich habe es von Heribert Bruchhagen per Telefon erfahren. Ich bedauere es sehr."
 

+++ Eintracht macht das Dutzend voll +++

Eintracht Frankfurt hat am Dienstag ein Freundschaftsspiel gegen den KSC Volkartshain/Völzberg mit 12:1 (8:1) gewonnen. Die Tore für die Frankfurter schossen Joel Gerezgiher (4), Enis Bunjaki (3), Luca Waldschmidt (2), Alexander Madlung, Johannes Flum und David Kinsombi.

 

+++ Hübner muss Urlaub verschieben +++

Video: Hübner zum Schaaf-Rücktritt 3:00 Min
(© hr | heimspiel!, 26.05.2015)
Bruno Hübner, Sportdirektor der Frankfurter Eintracht, muss nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Thomas Schaaf seinen Urlaub verschieben. "Ich wollte mich eigentlich mal ein paar Tage erholen. Ich glaube, das ist jetzt hinfällig. Jetzt steht wieder die Trainerfrage an", sagte Hübner am Dienstag. Über einen möglichen Nachfolger von Schaaf wollte er sich unterdessen noch nicht äußern. "Wir haben bis zu diesem Zeitpunkt keine Gespräche geführt. Ich werde keinen Namen sagen, weil die Arbeit erst jetzt beginnt."
 

+++ Bruchhagen schließt Rücktritt aus, Rolff übernimmt +++

Video: Das komplette Pressegespräch mit Heribert Bruchhagen 12:41 Min
(© hr | heimspiel!, 26.05.2015)
Eintracht Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen hat allen Spekulationen eine Absage erteilt, auch er würde nach dem Rücktritt von Trainer Thomas Schaaf sein Amt niederlegen. "Ich liebe den Fußball so sehr, dass jeder, der mich kennt, weiß, dass das von vornherein ausgeschlossen ist", sagte Bruchhagen am Dienstag. Die sportlichen Geschicke der Mannschaft übernimmt bis auf Weiteres Co-Trainer Wolfgang Rolff. Zu dessen Zukunft und der des Trainerteams sagte Bruchhagen: "Wir müssen ihre Einschätzung abwarten, wie sie zu Eintracht Frankfurt stehen."
 

+++ Bruchhagen bedauert Schaaf-Rücktritt +++

Heribert Bruchhagen hat sich enttäuscht vom Rücktritt von Thomas Schaaf als Trainer von Eintracht Frankfurt gezeigt. "Das ist keine schöne Entwicklung", sagte der Vorstandsvorsitzende am Dienstag. "Wir wollen mit ihm weiterarbeiten, das Umfeld stimmt, aber seine Motive waren nicht zu ändern. Es gab starke Eingriffe, die ihn verletzt haben." Angebliche bereits geführte Verhandlungen mit Sascha Lewandowski als Nachfolger dementierte Bruchhagen vehement. "Es gab keinerlei Kontakte bis zum heutigen Tag mit irgendeinem Trainer", sagte er.
 

Von Ehrmantraut bis Schaaf - Eintracht-Trainer der vergangenen Jahre 

 
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+++ Bruchhagen äußert sich zu Schaaf +++

Eintracht Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen äußert sich ab 13.30 Uhr zum Rücktritt von Trainer Thomas Schaaf. Wir übertragen das Statement im Livestream. Bereits im Vorfeld sagte Bruchhagen: "Wir bedauern es sehr, dass Thomas Schaaf den mit uns eingeschlagenen Weg nicht mehr weiter gehen möchte. Wir haben bis zum Schluss versucht, leider vergebens, ihn von seinem Entschluss abzubringen. Deshalb sind auch nie Gespräche mit anderen Trainern geführt worden." Seit knapp einer Woche wird über den aktuellen Nachwuchsleiter von Bayer Leverkusen, Sascha Lewandowski, als Nachfolger von Schaaf spekuliert.
 

+++ Schaaf beklagt Unterstellungen +++

Der abgetretenen Eintracht-Trainer Thomas Schaaf hat sich in einer offiziellen Erklärung über die Darstellung seiner Person in der Öffentlichkeit beschwert. "Die in der Öffentlichkeit getätigten Aussagen und die Darstellung meiner Person und meiner Arbeit, die sich in unglaublichen und nicht nachvollziehbaren Anschuldigungen und Unterstellungen in den Medien äußern, kann und will ich nicht akzeptieren", so Schaaf. Deshalb sei es zur Trennung gekommen, so der Trainer, der nach eigenen Aussagen auf eine erfolgreiche Saison zurückblickt. "Die Zahlen und Ergebnisse geben uns die Bestätigung für unsere gute geleistete Arbeit."
 

+++ Wiedwald wechselt zu Werder +++

Nach vier Jahren beim MSV Duisburg und Eintracht Frankfurt kehrt Torhüter Felix Wiedwald zu Werder Bremen zurück. Der 25-Jährige, der zwölf Jahre lang im Nachwuchsbereich der Hanseaten aktiv war, unterschrieb am Dienstag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017. "Ich kenne Felix noch von früher aus unserer gemeinsamen Zeit bei der U15. Ich freue mich, dass er ab dem Sommer wieder in unserem Team sein wird", sagte Cheftrainer Viktor Skripnik, der Wiedwald seinerzeit als Jugendcoach betreut hatte.
 

+++ Offiziell: Schaaf verlässt Eintracht +++

Thomas Schaaf und Eintracht Frankfurt gehen getrennte Wege. Wie der Verein mittlerweile offiziell bestätigte, wurde der eigentlich bis 2016 datierte Vertrag des 54-Jährigen aufgelöst. Vorstandsboss Heribert Bruchhagen will noch am Mittag eine Erklärung zu der Personalie abgeben. Schaaf war seit Mai vergangenen Jahres Trainer bei der Eintracht und hatte die Hessen auf den neunten Tabellenplatz geführt. Trotzdem gab es immer Gerüchte über mangelnden Rückhalt in der Führungsetage. Dies soll nun auch der Grund für den Rücktritt des Coachs gewesen sein. Als möglicher Nachfolger gilt Leverkusens Ex-Coach Sascha Lewandowski.
 

+++ Insider: Schaaf verlässt Eintracht +++

Die Anzeichen auf einen Rücktritt von Trainer Thomas Schaaf bei der Frankfurter Eintracht verdichten sich immer mehr: Wie ein gut unterrichtetes Vereinsmitglied, das namentlich nicht genannt werden will, dem hr-sport bestätigte, wird Schaaf die Hessen verlassen. Er soll noch am Dienstag seinen Auflösungsvertrag unterschreiben.
 

+++ "Sport Bild": Schaaf bietet Rückzug an +++

Thomas Schaaf steht offenbar tatsächlich vor dem Aus bei der Frankfurter Eintracht. Nach Informationen der "Sport Bild" habe der Noch-Eintracht-Coach dem Verein am Montag den Rückzug angeboten, noch am Dienstag solle ein Aufhebungsvertrag unterzeichnet werden. Eine offizielle Stellungnahme blieb bislang noch immer aus.
 

+++ "Kicker": Schaaf vor Rücktritt +++

Laut eines Berichts des Fachmagazins "Kicker" steht Trainer Thomas Schaaf vor dem Abgang bei Eintracht Frankfurt. Schaaf, der in der Führungsriege wohl nur noch beim Vorstands-Vorsitzenden Heribert Bruchhagen Rückendeckung genießt, wolle die Hessen nach nur einem Jahr wieder verlassen, heißt es. Ohne Wissen von Bruchhagen soll mit Sascha Lewandowski über eine mögliche Nachfolge verhandelt worden sein, was die Position Schaafs weiter schwächte. Eintracht-Mediendirektor Markus Jestaedt dementierte jedoch gegenüber dem hr-sport. "Das sind ja hochinteressante Spekulationen", sagte er. "Da ist definitiv nichts dran, niemand hat mit Lewandowski gesprochen." Bruchhagen und Axel Hellmann waren am Dienstagmorgen für Stellungnahmen nicht erreichbar.
 

+++ Darmstadt noch immer "im Freudentaumel" +++

Die Stadt Darmstadt steht nach dem Bundesliga-Aufstieg der Lilien noch immer Kopf. "Wir befinden uns in einem kollektiven Freudentaumel", sagte Oberbürgermeister Jochen Partsch dem Radiosender hr1. "Alle Darmstädter Bürger und Unternehmen freuen sich mit Darmstadt 98." Für die nächste Saison erwartet der Grünen-Politiker Abstiegskampf erneut ein Happy End. "Immer, wenn die Lilien gegen den Abstieg spielen, ist am Ende etwas Großes passiert", sagte er. "Deswegen werden sie die Klassen halten."
 

+++ Schaaf Opfer eine Kampagne +++

Thomas Schaaf ist nach Informationen des hr-sport Opfer eines Machtkampfs bei Eintracht Frankfurt geworden. Allen voran Teile des Aufsichtsrats mit Finanzvorstand Axel Hellmann an der Spitze brachten Schaaf letztlich zu Fall. Journalisten wurden aus laufenden Sitzungen heraus per SMS mit Informationen versorgt, Spieler nach dem Verhältnis zum Trainer befragt. Hinter dem Rücken des Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen wurde Kontakt zu Sascha Lewandowski aufgenommen. Im Zuge dessen bot auch Vorstandsboss Heribert Bruchhagen seinen Rücktritt an, dieser konnte vor allem dank Zureden des Aufsichtsratsvorsitzenden Wilhelm Bender verhindert werden.
 
Redaktion: gigu / fawe
Bilder: © Rhode/Storch (1), © Imago (1)
Letzte Aktualisierung: 28.05.2015, 20:55 Uhr
 
 

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