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22.12.2014

Bundesliga-Ticker

Aktuelles von Eintracht, FSV & SV98

Haris Seferovic  (Bild: Imago)
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Haris Seferovic will "noch mehr beißen".
+++ Seferovic verspricht heiße Rückrunde +++ Hildebrands Zukunft noch offen +++ FCI-Keeper Özcan sorgt für Wirbel +++ Für Hübner ist "alles möglich" +++ Lilien holen Punkt im Topspiel +++ Eintracht geht für Trapp und Zambrano ins Risiko +++
 

+++ Seferovic verspricht heiße Rückrunde +++

Eintracht-Angreifer Haris Seferovic hat sich mit einer Kampfansage in den Weihnachtsurlaub verabschiedet. "Wir kommen noch stärker zurück, werden noch mehr beißen. Ich bin heiß auf die Rückrunde", schrieb der Schweizer bei Facebook. Die Hinserie sei "okay" gewesen, aber "es geht immer besser". Persönlich dankte der 22-Jährige den Frankfurter Fans für ihre Unterstützung auf und abseits des Platzes. "Danke, dass ich so gut aufgenommen wurde. Danke, dass ich mich so wohl fühle und sehr glücklich bin in Frankfurt", so Seferovic, der die Feiertage bei seiner Familie in der Schweiz verbringt.
 

+++ Hildebrands Zukunft noch offen +++

Bei der Frankfurter Eintracht ist die Zukunft von Ersatztorwart Timo Hildebrand weiter offen. "Ich werde mit der Eintracht besprechen, was der Club mit mir plant", sagte der 35-Jährige der "Bild"-Zeitung. Neben einem Verbleib bei den Hessen steht auch ein vorzeitiger Abschied im Winter in Richtung USA im Raum. "Die MLS ist aber kein Muss", bekräftigte Hildebrand, der nach dem Ausfall von Kevin Trapp und Felix Wiedwald zuletzt drei Spiele für die Eintracht absolvierte. Beim 1:1 in Leverkusen kassierte der Ex-Nationalkeeper ein unglückliches Gegentor. "Der Schuss ging in meine Ecke, aber er war auch sehr platziert geschossen", so Hildebrand.

Meldungen vom Sonntag, 21. Dezember
 

+++ FCI-Keeper Özcan sorgt für Wirbel +++

Ramazan Özcan hat in der Nachspielzeit des Spiels von Darmstadt 98 gegen den FC Ingolstadt für ein gellendes Pfeifkonzert gesorgt. Der Keeper der Schanzer spazierte minutenlang mit dem Ball am Fuß durch seinen Strafraum und weigerte sich, den Ball zurück ins Spiel zu bringen. Da die Darmstädter ihn nicht angriffen, ließ er so die Zeit bis zum Abpfiff einfach runter laufen. "Wenn Ingolstadt hier auf ein Remis spielt und den Ball hinlegt, greifen wir nicht an. Dann wären wir ja ein Mann weniger im Defensivverbund", sagte Trainer Dirk Schuster: "Es spricht für uns, dass der Spitzenreiter hier mit einem Punkt zufrieden ist."
 

+++ Für Hübner ist "alles möglich" +++

Mehr zum Thema

Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner hat zum Ende der Hinrunde eine durchwachsene Bilanz gezogen. "Wenn man sieht, was wir für Punkte haben liegen lassen, muss man beinahe ein Stück weit traurig sein", sagte er dem hr-sport. Alles in allem habe die Mannschaft aber ab dem Spätherbst "mit ihrer Art und Weise beeindruckt". Für die Rückrunde hat sich Hübner große Ziele gesteckt. "Wenn wir hinten ein bisschen besser stehen und so schnell wie möglich nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben, ist alles möglich." Mit 23 Punkten steht die Eintracht im vorderen Mittelfeld, die Europacup-Ränge sind in Reichweite.
 

+++ Lilien holen Punkt im Topspiel +++

Mit einem 2:2 im Topspiel gegen den FC Ingolstadt hat sich der SV Darmstadt 98 am Sonntag in die Winterpause verabschiedet. Der Aufsteiger krönte durch das leistungsgerechte Remis gegen den Spitzenreiter ein famoses Jahr mit dem zehnten ungeschlagenen Spiel in Serie und überwintert damit auf Rang drei. Hanno Behrens brachte die Lilien aus stark abseitsverdächtiger Position in Front (7.), ehe Pascal Groß (20.) per Freistoß und Stefan Lex aus der Distanz (40.) für den FCI zurückschlugen. Marcel Heller markierte auf Vorlage von Milan Ivana das 2:2 (54.), Marco Sailer hatte sogar den Sieg auf dem Fuß (76.).
 

+++ Eintracht geht für Trapp und Zambrano ins Risiko +++

Die Frankfurter Eintracht hat den umworbenen Leistungsträgern Carlos Zambrano und Kevin Trapp nach Aussage von Vorstandsboss Heribert Bruchhagen lukrative Angebote gemacht. "Wir haben uns weit aus dem Fenster gelehnt und ich bin optimistisch, dass die Spieler auch diese Verträge annehmen", sagte er am Sonntag beim "Sport1-Doppelpass". Es gebe aber auch klare Vorstellungen, "wo unsere Linie liegt", so Bruchhagen weiter. "Wir wollen diese Spieler unbedingt halten, aber wir haben die letzten erfolgreichen Spiele auch ohne sie absolviert. In Westfalen sagt man: Wenn einer geht, dann kommt ein anderer. Das gilt auch im Profi-Fußball."
 

+++ Bruchhagen wettet auf Dortmund +++

Eintracht-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen macht sich keine Sorgen um den kriselnden Spitzenclub Borussia Dortmund. "Der BVB wird hinter den Bayern die zweitbeste Rückrunde spielen", sagte der Frankfurter Manager am Sonntag beim "Sport1-Doppelpass". Darauf sei er auch bereit zu wetten, so Bruchhagen weiter und stellte 3.000 Euro für einen guten Zweck in Aussicht.

Meldungen vom Samstag, 20. Dezember
 

+++ FSV beschenkt Kinderklinik +++

Der FSV Frankfurt hat der Unikinderklinik am Samstag einen Besuch abgestattet. Die Fußballprofis brachten den Kindern, die über Weihnachten im Krankenhaus bleiben müssen, einige Geschenke vorbei. Die kleinen Patienten bekamen unter anderen 100 Freikarten zu FSV-Spielen, unterschriebene Trikots und Plüschtiere überreicht. "Wir wollten den Kindern eine Freude bereiten, an die sie sich noch einige Zeit erinnern können", sagte FSV-Kapitän Manuel Konrad. Die Freude der Kinder sei überwältigend gewesen. "Das zeigt auch uns Spielern, was Weihnachten bedeutet", so Konrad.
 

+++ Schaaf mit Remis zufrieden +++

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf hat sich trotz des späten Gegentreffers in Leverkusen zufrieden mit seiner Mannschaft gezeigt. Von der ersten Hälfte seiner Mannschaft war er sogar richtig angetan. "Wir haben sehr gut gespielt in der ersten Halbzeit. Das war vielleicht sogar das Beste, was wir in dieser Saison gespielt haben", so Schaaf. Insgesamt ginge das Unentschieden aber in Ordnung. "Leverkusen hat dann richtig Druck gemacht und wir waren am Ball nicht mehr so ruhig", gestand der Trainer. Alex Meier zog für die gesamte Hinrunde ein positives Fazit: "Mit dem 7. Platz ist das eine gute Hinrunde."
 

+++ Bellarabi kontert Meier +++

Die Frankfurter Eintracht hat sich am Samstag mit einem Unentschieden in die Winterpause verabschiedet. Bei Bayer Leverkusen kam die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf zu einem 1:1. Alex Meier hatte die Hessen mit seinem 13.Saisontor per Foulelfmeter in Führung gebracht (37.). Karim Bellarabi gelang spät der Ausgleich (83.). Die Fans in der BayArena sahen zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Hälfte hatte die Eintracht das Spiel im Griff und ging verdient in Front. Nach der Pause dominierte aber Leverkusen und erzielte noch das Remis.
 

+++ Piazon ersetzt Aigner +++

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf hat seine Startelf notgedrungen umgebaut. In Leverkusen rückt für den gelbgesperrten Stefan Aigner Lucas Piazon in die Mannschaft. Alexander Madlung ersetzt den verletzten Marco Russ in der Innenverteidigung.

So spielt die Eintracht:
Hildebrand – Chandler, Madlung, Anderson, Oczipka – Hasebe – Inui, Piazon, Stendera – Seferovic, Meier


Meldungen vom Freitag, 19. Dezember
 

+++ FSV kassiert Niederlage +++

Der FSV Frankfurt hat im letzten Spiel des Jahres am Freitag eine bittere Niederlage beim Karlsruher SC kassiert. Das Team von Trainer Möhlmann unterlag bei strömendem Regen im Wildparkstadion mit 1:4. Von Beginn an offenbarte der FSV Schwächen in der Defensive und so führte der KSC bereits nach einer halben Stunde durch Rouwen Hennings (16.) und Reinhold Yabo (20.) mit 2:0. Hennings erhöhte schließlich (51.), bevor Dimitrij Nazarov auch noch einen Strafstoß verwandelte (66.) Dem eingewechselten Amine Aoudia gelang noch der Ehrentreffer für die Bornheimer (72.).
 

+++ Lilien-Heimbereich ausverkauft +++

Der SV Darmstadt 98 hat für das Spitzenspiel gegen Zweitliga-Tabellenführer FC Ingolstadt alle Tickets im Heimbereich verkauft. Wie die Lilien am Freitag mitteilten, wird es daher am Sonntag keine Tageskassen für Heim-Tickets geben. Die Partie zwischen den auf Rang zwei liegenden Darmstädtern und Spitzenreiter Ingolstadt beginnt um 13.30 Uhr.
 

+++ Völler lobt Meier als "Phänomen" +++

Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler ist mächtig beeindruckt vom führenden Bundesliga-Torjäger Alex Meier von Eintracht Frankfurt. Vor der Partie der Hessen am Samstag in Leverkusen sagte Völler zu "NRW.TV": "Meier ist ein Phänomen. Ein Schleicher, den man oft eine Viertelstunde gar nicht sieht – aber mit der seltenen Gabe, dann immer am richtigen Fleck zu stehen und eiskalt zuzuschlagen. Er weiß genau, wie er sich zu bewegen hat, immer brandgefährlich, kopfballstark – da müssen wir aufpassen."
 

+++ Russ mit Muskelfaserriss, Ignjovski krank +++

Marco Russ von der Frankfurter Eintracht hat sich einen leichten Muskelfaserriss zugezogen. Das teilte Trainer Thomas Schaaf am Freitag während der Pressekonferenz mit. Russ war am Mittwoch beim Heimspiel gegen Berlin bereits nach einer halben Stunde ausgewechselt worden. Neben ihm wird am Samstag beim Auswärtsspiel in Leverkusen auch Aleksandar Ignjovski fehlen. Der Mittelfeldspieler hat sich bei Schaaf krank abgemeldet.
 

+++ Schuster fordert bessere Strukturen +++

Trainer Dirk Schuster hat dringend bessere Strukturen beim SV Darmstadt 98 gefordert. "Sollten sich die Bedingungen nicht ändern, wird hier auf Dauer kein Zweitliga-Fußball möglich sein", sagte er auf der Pressekonferenz am Freitag. Schuster kritisierte vor allem, dass es nur einen Rasenplatz für das Training gebe. Zudem sei dringend ein neues Stadion nötig.
 

+++ Darmstadt empfängt Ingolstadt zum Topspiel +++

Das letzte Spiel des Jahres hat es für den SV Darmstadt 98 noch einmal richtig in sich: Der Tabellenzweite trifft am Sonntag (13.30 Uhr) auf Spitzenreiter FC Ingolstadt. Mit einem Sieg würde das Team von Trainer Dirk Schuster definitiv auf einem Aufstiegsplatz überwintern. "Wir wollen dieses wunderschöne Jahr krönen", sagte er dem hr-sport. "Auf dieses Spiel freuen wir uns brutal." Die Lilien sind seit neun Partien ungeschlagen und haben in den vergangenen sechs Spielen nur einen Gegentreffer kassiert.
 

+++ Hübner will mit Transfers warten +++

Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner will in Sachen Transfers während der Winterpause nichts überstürzen. Wichtig sei zunächst, wer von den verletzten Stammspielern im Januar ins Training zurückkehren kann. "Wenn es optimal läuft, müssen wir nichts machen", wird Hübner in der Freitagsausgabe der "FAZ" zitiert. "Wir glauben an die Mannschaft, so wie wir sie zusammengestellt haben. Und wenn es sinnvoll erscheint, werden wir vom Vorstand sicher das Einverständnis erhalten."
 

+++ Schaaf glaubt an Piazon +++

Reservist Lucas Piazon steht in der Gunst von Eintracht-Trainer Thomas Schaaf ganz weit oben. "Er ist ein Riesenspieler, sein Potenzial ist hammermäßig", sagte Schaaf mehreren Zeitungen (Freitag). Piazon wisse gar nicht, was er alles kann. "Ich glaube an diesen Jungen und gehe jeden Kampf ein, um dessen Kritiker umzustimmen."
 

+++ Zambrano hat "ein bisschen Angst" +++

Eintracht-Verteidiger Carlos Zambrano arbeitet nach seinem Außenbandriss am Comeback, kann beim Aufbautraining aber noch nicht bei jeder Übung voll durchziehen. "Ich fühle mich sehr gut. Manchmal habe ich ein bisschen Angst, aber das ist ganz normal", sagte er bei "Eintracht TV". "Ich muss viel arbeiten. Und ich hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder mit der Mannschaft trainieren kann." Ob Zambrano mit ins Trainingslager nach Abu Dhabi fährt, wisse er noch nicht. Das Weihnachtsfest verbringe er in seiner peruanischen Heimat. "Ich feiere immer mit meiner Familie zu Hause. Ich habe zwei Kinder, mit denen muss ich immer spielen."
 

+++ Kadlec macht sich Gedanken +++

Vaclav Kadlec ist mit seinen Einsatzzeiten bei Eintracht Frankfurt unzufrieden. "Ich muss mir in der Pause Gedanken machen", sagte er der "Bild" (Freitag). "Klar ist, dass ich mehr spielen will und muss. Ich bin sehr enttäuscht, dass ich bisher nur ein paar Minuten spielen durfte. Sogar trotz meines Tores in Wolfsburg war ich sofort wieder raus." Kadlec konnte sich bislang nicht gegen das Sturmduo Alex Meier und Haris Seferovic durchsetzen. Gegen Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr) könnte er den gesperrten Stefan Aigner ersetzen. "Es freut mich für die Mannschaft, dass es so gut läuft. Aber das bedeutet für mich, dass meine Chance noch geringer ist."
 
Redaktion: gigu / stre
Bild: © Imago
Letzte Aktualisierung: 22.12.2014, 10:06 Uhr
 
 

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 (Bild: dpa)
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