Eintracht-Kapitän Pirmin Schwegler wurde etwas deutlicher: "Man ist in dem Moment machtlos. Man überlegt sich, was man machen kann, aber man kann da nicht in die Ecke gehen und sich in Gefahr bringen", sagte der Schweizer. "Keine Ahnung, was die Motivation dahinter ist, ich glaube es gibt nur Verlierer daraus."
Am Samstag traf das gleich im doppelten Sinne zu. Denn zusätzlich zu dem mit Sicherheit folgenden Nachspiel für den Verein erwiesen die Chaoten der Eintracht auch im sportlichen Sinne einen Bärendienst. Die achtminütige Unterbrechung spielte den Leverkusenern deutlich in die Karten, wie deren Trainer Sascha Lewandowski anmerkte. "Wir konnten die Spielunterbrechung effektiv nutzen, weil wir einige Dinge korrigieren konnten, die anfangs nicht so gut liefen."
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