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Hauptdarstellerin Mala Emde über Anne Frank

Frankfurt am Main Amsterdam Amsterdam KZ Westerbork KZ Bergen Belsen KZ Auschwitz

Mala Emde

„Ich habe mit ihr gelitten.“

Vor den Dreharbeiten zu ihrer ersten großen Hauptrolle hat Mala die Orte besucht, an denen Anne Frank gelebt hat. Ihre Eindrücke vom tragischen Schicksal beschreibt sie im Videointerview.

Auschwitz (1944)

„In Worten nicht fassbar.“

Mit dem letzten Transport aus den Niederlanden werden Anne und die anderen Hinterhausbewohner am 3. September 1944 ins KZ Auschwitz deportiert. Sie erleben das Grauen der Vernichtungsmaschinerie.

Bergen-Belsen (1944-1945)

„Ich trage sie immer noch mit mir.“

Anne und Margot werden ins KZ Bergen-Belsen deportiert. Anne ist bereits stark geschwächt. Kurz vor der Befreiung des Lagers durch die Briten stirbt erst Margot, kurz darauf Anne.

Westerbork (1944)

„Sie hat den Himmel gesehen.“

Am 4. August 1944 verhaftet die Gestapo Anne und die anderen Versteckten. Sie werden in das Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden gebracht. Anne ist noch voller Hoffnung, einem schlimmeren Schicksal zu entgehen.

Amsterdam (1934-1942 Wohnhaus)

„Ein normales, wildes, freches Mädchen.“

Otto Frank gründet in Amsterdam eine Firmenniederlassung. Im Winter 1933/34 holt er seine Familie nach. Die Franks leben nun in einem Mehrfamilienhaus am Merwedeplein 37.

Amsterdam (1934-1942 Versteck)

„Es hat sich unglaublich angefühlt.“

Als Annes Schwester Margot zum Arbeitsdienst einberufen wird, taucht Familie Frank im Versteck in der Prinsengracht 263 unter. Auf engstem Raum verbringt Anne dort mit weiteren sieben Personen über zwei Jahre. Anne nutzt die Zeit zum Lernen und schreibt ihre Gedanken im Tagebuch auf.

Frankfurt am Main (1929-1934)

„Es gibt Parallelen zwischen uns beiden.“

Anne wird 1929 in Frankfurt am Main geboren. Sie ist ein fröhliches, aufgewecktes Kind und wächst unbeschwert auf - bis es zu ersten antisemitischen Aktionen kommt.

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