Etwa ein Prozent der Autoren kann allein vom Schreiben leben. Roger Willemsen zum Beispiel. Doch seine ersten Werke waren "grandiose finanzielle Flops", sagt er. Viele Jungautoren kellnern oder jobben im Pflegebereich um sich ihren Traum vom Schreiben erfüllen zu können.
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Es hat ein wenig gedauert, bis Simon Beckett zum Schreiben kam. Davor hat er eine ganze Menge andere Berufe ausgeübt, mehr oder weniger lang, vorübergehend, als Brotjob.
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Eigentlich wollte der junge Mann mit Hut, seinem Markenzeichen, Biologe werden. Doch gerade mal zwei Semester zeigten ihm: Es ist das Zeichnen, was ihm wirklich interessiert.
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Kevin Brooks nutzt nicht selten solche klaren, grundsätzlichen Sätze, wenn er von sich selber spricht. "Ich bin feige, hasse Gewalt", sagt er ein andermal. In seinen Büchern könnte man ein anderes Bild gewinnen.
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Nachdenken hilft. Schreiben hilft. Erzählen hilft bei der so schwer zu fassenden Krankheit Depression. An dieser Volkskrankheit leidet Kathrin Weßling seit über zehn Jahren.
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Achtzig bewegende Lebensjahre liegen hinter der Journalistin und Autorin Stefanie Zweig. Stoff für viele Romane, von denen ihr bekanntester "Irgendwo in Afrika" zum Kinohit wurde. Zur Buchautorin wurde Zweig erst relativ spät - aus der Not heraus.
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Die ersten Tasten, die Henrike Heiland alias Zoë Beck ausprobierte, gehörten zu einem Klavier. An dem saß sie bereits im Alter von drei Jahren. Aber dann hat das Schreiben auf der Tastatur die Oberhand gewonnen.
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Zum ersten Mal wurde für eine Frankfurter Buchmesse eigens ein Krimi geschrieben und das gleich von vier Autoren: zwei aus Deutschland, zwei aus Luxemburg. Die neue Achse des Bösen lebt.
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Reisen solle man, so Altmann, denn die Gewohnheit sei der wahre Feind des Menschen. So ist sein Buch weniger eine Gebrauchsanweisung, sondern eine Aufrüttelung in gewohnt deftiger Manier, die wie immer die Geister scheiden wird.
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Zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse 2012 hat Ehrengast Neuseeland die Gastrolle an Brasilien weitergegeben, das im nächsten Jahr seine Kultur in Frankfurt präsentieren wird. Und zum ersten Mal "schwamm" die Trophäe in einem Kanu zum nächsten Gast.
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Mit einem leichten Besucherplus ist am Sonntag die Buchmesse zu Ende gegangen. Einen Schwerpunkt bildete die digitale Zukunft der Branche. In bester Erinnerung wird Ehrengast Neuseeland bleiben.
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In der Frankfurter Paulskirche ist der chinesische Autor Liao Yiwu mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede verurteilte er die blutige Unterdrückung von Dissidenten, Kirchen und Tibetern in China.
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